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Gewalt in Computerspielen

5.218 Beiträge, Schlüsselwörter: Games, Videospiele, Computerspiele, Killerspiele, Videogames, Gewaltspiele, Pc-games

Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 00:28
@ghilliecreeper
Man sagt ja auch "Hunde die bellen, beissen nicht.." ;-)
Ich denke, bei solche Tragödien, die leider hin und wieder geschehen, sollte man mehr in Aufklärung investieren. Jedesmal die selben Ansätze zu hören ist irgendwie auch eine Beschämung der Opfer, auch wenn das seltsam klingt. Gutes Beispiel sind die Waffengesetze hier zu lande. Übrigens ziemlich streng im Weltvergleich. Dabei finden die wenigsten Taten überhaupt mit Schußwaffen statt und die doch verwendet werden sind grösstenteils ohnehin illegal. Hab da letztens mal Spätnachts eine Reportage gesehen, da hat sich ein hohes Tier der Polizei dazu ausgelassen, war genau seine Meinung. Fand ich echt mutig. Fakt ist, so eine Tat beginnt und endet im Kopf und was man dafür benutzt ist letztendlich sekundär.

mfg
Eye


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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 00:34
Du sprichst mir aus der Seele


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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 00:51
@ghilliecreeper
Man könnte das ganze ja noch weiter und auf die Spitze treiben. Bei Spielen handelt es sich ja um "simulierte und unreale" Gewalt. Wie steht es dann als Beispiel mit Berufsgruppen, die auf Grund ihres Jobs damit in Berührung kommen? Nehmen wir mal Armee, Polizei oder Sicherheitspersonal. Diese müssen ja bei Notstand oder Nothilfe, natürlich auch Notwehr und Zwangsmassnahmen auch Gewalt ausüben, natürlich rechtsstaatlich geregelt versteht sich. Und auch dort müsste es mittlerweile relativ üblich und geregelt sein, das es durchaus sehr realistische Übungen gibt. Gab da sogar mal eine Doku, über Erfurt, und wie die Polizei dann neue Taktiken etc für genau solche Fälle trainiert hat. Was ich auf jeden Fall damit sagen will, wäre nicht jemand der eher und öfter mit reeller Gewalt, und dies vielleicht sogar regelmässig, in Berührung kommt unter Umständen anfälliger selbst solche Gewaltakte zu verüben? Mir ist jedenfalls nicht bekannt das es dazu eventuelle Statistiken gäbe.. Und in diesem Falle reden wir ja sogar über Leute die ganz offiziell Waffenträger sind, um diesen Klischeehaften Teufelskreis mal zu schliessen.. Dort müsste ja dann, zumindest theoretisch, das generelle Bedrohungspotential höher liegen, wäre zu vermuten.

mfg
Eye


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 06:36
Bei dieser Diskussion dreht man sich im irgendwie immer im Kreis.
Die meisten Kritiker, die gesellschaftlich weiter oben stehen (und meist nicht mit den Computerspielen aufgewachsen sind) vergessen irgendwie immer, dass es hier ums Spiels Spielen geht.
Jeder Spieler weis das (mehr oder weniger bewusst) ebenfalls.
Beim Spielen war es doch schon immer so, dass man eine Zielstellung hatte und es Regeln gab, egal ob wir jetzt von einem simulierten Rennspiel oder vom Fussball reden.
Dabei geht es aber darum das Spielziel unter Beachtung der Regeln(!) zu erreichen, und erst sekundär um den Inhalt des Spiels.

Diese Schlussfolgerung, dass jeder Spieler den Inhalt eines Spiels in den Alltag mitnimmt ist eben nicht richtig.
Keine Fussballsimulation bringt dich in die Bundesliga.
Keine Rennsimulation macht dich zum notorischen Raser und Stop-Schild-Missachter.
Keine Aufbausimulation macht dich zu einem guten Bürgermeister.

Ebenso diese Diskussion bei Online Spielen, dass diese doch das Töten von Tieren verherrlichen würden.
Ich frage mich wie viele der "World of Warcraft" Spieler, die im Spiel tausende Wildschweine oder Bären erlegen, schon einmal in einer Massentierhaltungsfabrik waren.

Es ist dem Spieler grundlegend egal, ob er mit einem Ritter Wildschweine erlegt oder mit Plastikflaschen gegen Schneemänner wirft - er will ein künstlich erzeugtes Spielziel erreichen - nicht mehr und nicht weniger.


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Gamma7
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 08:22
@BlackFlame
Warum sprichst Du es nicht aus ?
Es gibt da ja die sehr weit verbreitete und auch sehr beliebte Egoshooter.
Auch wer Egoshooter spielt, der ist nacher im RL auch nicht der absolut treffsichere
Supersoldat, oder hat den Drang irgendwo als Söldner anzuheuern, oder sich eine
Waffe zu besorgen um damit in der Gegend rumzuballern.


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VHO-HUnt3r
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 09:37
Wenn man sich die Nachrichten anschaut und man genug Zeit damit verbringt, sich bei einigen Sendungen z.B. auf Phönix zu bilden, dann kann die Realität weitaus grausamer sein, als so manches Videospiel, dass verteufelt wird.
Ganz ehrlich, wenn ich mir einen Shooter kaufe, dann gehe ich davon aus, dass ich auf keine rosa Plüschhäschen schieße aus denen Blumen und Feenstaub blubbert, wenn man sie malträtiert!
Soviel sollte schon drin sein. Wer nicht damit umgehen kann, sollte Pong spielen oder sich ein anderes Hobby suchen, aber nicht die Schuld auf Videispiele schieben, falls mal jemand wieder auf die Idee kommt, ganze Schulklassen zu terminieren! :D


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 11:53
@Gamma7
Gamma7 schrieb:Warum sprichst Du es nicht aus ?
...,weil es in diesen Diskussionen immer um das Selbe geht.
Die meisten Kritiker und Verbotsfanatiker sind oftmals selbst keine Spieler und argumentieren einfach so ins Blaue hinein.

Meine ersten Computerspiele waren zum größten Teil schon erwähnte Rennsimulationen, oder medienkonform: "Raserspiele". ;)
Damals war ich 11, hatte weder Ahnung wie ein Auto funktioniert, noch wie man es fährt.
Selbe Ausgangssituation entstand doch, wenn man zu Grundschulzeiten auf dem Schulhof "Vater-Mutter-Kind" spielt. Da wurde auf Grund von Beobachtungen und ohne echte eigene Erfahrungen etwas simuliert.
In einem Rennspiel wird man nicht mit 50 km/h durch irgendwelche virtuellen Städte fahren, "also wird man zum zu schnell fahren gezwungen?", könnte ein Kritikerargument sein.
Antwort: Eindeutig ja, weil ich sonst das Ziel der Simulation nicht erreiche.
Im Straßenverkehr dagegen sind i.d.R. die Motive andere - bei mir persönlich ist das primäre Ziel ohne Unfall von A nach B zu kommen, weil mir sehr wohl bewusst ist, dass ich hier kein Spiel spiele und auch ernsthafte Konsequenzen befürchte, falls dieses Ziel nicht erreicht wird.

Die meisten Kritiker scheinen aber in meinen Augen zu übersehen, dass genau diese Differenzation eben nicht verloren geht, selbst wenn man sehr exzessiv spielt.
Umgekehrt würde ich doch gern mal wissen wie viele Personen, die an realen illegalen Straßenrennen teilnehmen, dies auf Grundlage ihrer Erfahrungen aus irgendeinem Rennspiel tun.
Und genau da ist der Knackpunkt.
In meinen Augen scheinen die Kritiker heute davon auszugehen, dass unsere Kinder und Jugendlichen durch die Bank weg kronisch spielsüchtig sind und alle ihre realen Handlungen nur auf Grundlage der Erfahrungen in der virtuellen Welt treffen.

Und weil ich davon ausgehe, dass dieses zuletzt genannte Denken bei allen "Spielfeinden" ähnlich ist, ist es auch unerheblich, ob wir nun speziell die Gewalt als zentrales Diskussionsthema nehmen.
Scheinbar sind viele in ihren konservativen Denkmustern erstarrt, dass ein Wandel der kindlichen Spielgewohnheiten scheinbar undenkbar ist und verboten gehört.

Würde gern wissen, was die sagen, wenn ich davon berichte, dass ich und mein bester Freund in der Grundschule (Mitte der 90er) im Sandkasten abstrakte Kriegsschiffe gebaut haben.
(Das erinnert mich doch daran, dass ich meine 1000-Köpfige Piratenflotte vor Hawaii nochmal anfunken muss, um zu erfahren wann sie endlich ihren Angriff starten können. ;) )


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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 15:50
Es wird doch oft bei so Amokläufern vergessen,dass die irgendeine Störung in der Persönlichkeit hatten/haben. Jeder wurde doch schonmal gehänselt oder sowas. Aber ich bin deswegen noch nie durchgedreht. Ich meine es ist doch nur ein Spiel. Wenn ich mir mal Bugs Bunny (frühere Sendungen) ansehe, da war doch auch nur pure Gewalt. Da wurde mit der Flinte ins Gesicht geschossen,vom Felsen erschlagen, von TNT in die Luft gejagt. Wieso wurde das nie zensiert,immerhin schauen das Kleinkinder. Die wissen doch noch nicht so genau was richtig und falsch, real oder fiktiv ist.Aber nen Erwachsenen so zu verarschen,mit Ausweis vorzeigen usw. Bestes Beispiel erst kürzlich wie bescheuert dieses Drecksland ist:
Ich habe kürzlich meinen dritten Ausseneinsatz/Praktikum in der geschl. Psychatrie.Dort bat mich eine Patientin( ohne Ausgang) doch bitte ihren Firmenlottoschein einzulösen. Dort musste ich mit meinen 30 Jahren doch noch tatsächlich meinen Ausweis vorzeigen. Die Verkäuferin erklärte das dies jetzt in Deutschland bis 35 Jahre Pflicht ist. Da komm ich mir doch vom Staat und der Politik nicht mehr ernst genommen vor.Sollen uns doch diese Dreckspolitikerschweine alles verbieten, nur wenn die so weitermachen wird es hier bald so ausgehen wie in anderen Ländern. Hier darf man ja nix mehr in diesem Land. Hier ist ja alles verboten,Softair,in nem Wald den Wegrand verlassen( das ist in manchen Städten sogar ne Straftat!!!!),Rauchverbot in Kneipen/Discos.
Hinzu kommt noch dieses ScheissFSK, die sind auch so eine Sekte für sich. Alles wollen sie zensieren, nur noch zensieren,zensieren,zensieren - alles was doch Gewalt beinhalten könnte. Warum schafffen die denn dann einfach nicht alles ab,wir leben wieder wie die Neandertaler in Höhlen. Dann hauen wir dem nächsten, der an unsere Nahrung will, mit nem Knüppel den Schädel ein. Aber da wäre dann ja wieder der nächste Gewaltakt, schon würde wieder eine FSK eingerichtet,um zu zensieren.


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BlackFlame
ehemaliges Mitglied

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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 17:57
Da komm ich mir doch vom Staat und der Politik nicht mehr ernst genommen vor.
Hier darf man ja nix mehr in diesem Land. Hier ist ja alles verboten
Ich stimme dem nur teilweise zu.
Das FSK mag in gewissem Maße schon gerechtfertigt sein, ebenso wie das Alkohol- und Rauchverbot unter 18.
Das Problem sind aber nicht die Gesetze selbst, sondern deren Umsetzung.
In ihrer Grundform haben sie schon eine Daseinsberechtigung, aber wenn Verkäuferinnen selbst sagen, dass sie sich nicht dafür verantwortlich fühlen, ob U18 Zigaretten und harten Alkohol kauft, obwohl es genau deren Aufgabe, dann läuft da etwas gewaltig schief.

Indem an diesen Stellen die Grundidee dieser Einschränkungen ins Lächerliche verfallen, fühlen sich erst die Politiker verarscht, woraufhin sie eben weitere Gesetze erlassen, in der Hoffnung, dass diese quasi von selbst durchgesetzt werden
und danach fühlt sich der Bürger verarscht, weil er einerseits in diesem Paragrafen-Wirr-Warr unzählige Möglichkeiten hat diese zu umgehen, aber er sich eben auch darüber empört, dass die Politik überhaupt so viele Gesetze auf den Weg bringt.

Das ist ein Teufelskreislauf, der beide Seiten gewissermaßen an ihre Grenzen bringt.

Die Konsequenz scheint zu sein, dass nun die Politik eben genau diesen Missstand realisiert hat und ab sofort derart (fast schon) korrupte und absolute Gesetze auf den Weg bringt, dass die Politiker das Gefühl haben, dass ihre Arbeit auch in irgendeiner Form eine Wirkung zeigt.

Und genau dadurch entsteht dann nach meiner Auffassung bei vielen Politikern der Eindruck man müsste Spiele mit gewalttätigem Inhalt grundlegend verbieten (obwohl es dafür schon Gesetze (wie den FSK) gibt) und auch noch unter dem Vorwand des Kinderschutzes Internetsperren manifestieren, damit dieses absolute Verbot auch nicht durch die Hilfe des Internets umgangen wird.

Es mag ein falscher Eindruck meinerseits sein, aber scheinbar sind wir politisch an einem Punkt angekommen, der Technologie und die neuen Entwicklung in der Spieleindustrie einfach sturr ablehnt.
Ohne irgendein Zeichen von Annäherung oder Gehör für die Belange des spielenden Volkes.


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Gewalt in Computerspielen

03.01.2011 um 20:06
Jugendschutz ist natürlich wichtig! Und auch erforderlich. Immerhin müssen Jugendliche und Heranwachsende erst ihren Platz in der Gesellschaft finden und auf jeden Fall auch eine gesunde Wertenorm und Moral etc entwickeln. Da geh ich auch voll mit. Problem ist jedoch, wie ich finde, das gerade der mündige Bürger ab 18 eigentlich die Auswirkungen dessen voll abgekommt, was eigentlich gar nicht für ihn gedacht war. Es sei mir hoffentlich verziehen, aber irgendwie schwirrt mir das der Begriff Sippenhaft durch den Kopf.

mfg
Eye


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Gewalt in Computerspielen

05.01.2011 um 18:32
Hey Leute

In den USA wurde jetzt ein Gerichtsurteil gesprochen, demnach sind "Computerspiele nichts als Märchen und wer diese verbieten lassen will muss auch Die Märchen der Gebrüder Grimm verbieten lassen".


Ein normaler rationaler Ansatz.^^

Für mich sind Computerspiele nichts anderes. Da kann sich unsere Regierung noch ne Scheibe abschneiden von den Amis -schäm-


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Gewalt in Computerspielen

05.01.2011 um 18:44
Die Amis legen so Gewaltzeug immer etwas liberaler aus, nichtsdestotrotz eine sehr vorbildliche Entscheidung.
Wenn man mal vom verbesserten visuellen Aspekt und der Interaktivität absieht gibt es nicht wirklich Unterschiede.


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Gewalt in Computerspielen

05.01.2011 um 20:25
Allerdings würden im Gegenzug die US-Sittenwächter die Krise bekommen wenn sie nur die Titelseite der Bild hierzulande sehen würden...Nackedei-Alarm!!!

mfg
Eye


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Gewalt in Computerspielen

05.01.2011 um 23:14
@jabberwocky
@dS
Was ist denn mit Spielen wie COD1 und MOHAA, bei denen echte Teile der Geschichte nachgespielt werden, wie der D-Day und die Verteidigung Stalingrads?
So märchenhaft ist das ganze dann auch nicht mehr. Also finde das ganze etwas vage.


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06.01.2011 um 00:15
Trotzdem spielt man eine fiktive Person in einer fiktiven Geschichte. Beim Brettspiel "Risiko eroberst du auch Länder mit Armeen"

Da stell ich mir auch nicht vor das ich grad als Spanier in Südamerika Arme und Beine fliegen lasse und metzel bis der Arzt kommt.


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Gewalt in Computerspielen

06.01.2011 um 14:31
@jabberwocky
Was @Fennek damit wohl meinte, denke ich mal, ist wohl das sich der Spieler aufgrund einer realen, wenn auch historischen, Begebenheit, welche er nachspielt, wohl eher mit dem Spiel und dem Charakter identifizieren kann. Sprich, da standen echte Schicksale und Tragödien dahinter und nichts erfundenes.

mfg
Eye


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06.01.2011 um 15:56
Aber genau genommen ist das ja mit den damaligen Märchen nicht anders gewesen. Ich wette damals waren das stellenweise sogar Tatsachenberichte.

Natürlich überzogen, ich verstehe @Fennek. Ein Kriegsveteran ist auf Kriegs-Spiele bestimmt auch nicht gut zu sprechen, wer weiss könnte ja sogar traumata auslösen. Aber trotzdem ist es Zensur, ohne wenn und aber.


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06.01.2011 um 18:06
Märchen waren früher in der Regel sehr grausam und ohne Happy End. Die Brüder Grimm machten das so ähnlich wie einst Luther. Sammeln, übersetzen, entschärfen. Und ja, die Märchen hatten einen warnenden und lehrenden Charakter.
Und die historischen Spiele sollte man auch mit einem gewissen Respekt spielen finde ich.

mfg
Eye


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06.01.2011 um 18:51
Die Gewalt steckt nicht in den Spielen, sondern in uns Menschen ;)


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06.01.2011 um 19:28
@Spite1991
Danke für das 52481486te Wiederholen dieser Aussage ;)


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