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Argument gegen Gott?

1.679 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Glaube, Universum, Bibel, Theorie, Atheismus, Schöpfung

Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:54
@Hoffmann

Korrekt, das ist ja auch der momentane Stand der Forschung.

Deswegen existiert auch die postulierte Formel nicht. Ob sie je existieren wird, keine Ahnung, aber irgendwann kann man entweder alles erklären (also wirklich alles), oder nicht. Und wenn nicht, dann muss man sich fragen, was dieser unerklärliche Teil ist.


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:55
Micha007 schrieb:Wobei es die "Gläubigen" waren, die behaupteten, das Gott existiere.
Die Gläubigen behaupten das nach wie vor, aber weder können sie beweisen, dass Gott existiert, noch kann man ihnen das Gegenteil beweisen. Deshalb ist diese Frage nach wie vor unentschieden.


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:57
kalamari schrieb:Und wenn nicht, dann muss man sich fragen, was dieser unerklärliche Teil ist.
Wenn es im Rahmen einer Multiversum-Theorie weitere Parameter geben sollte, die nicht ableitbar sind, dann verweisen sie auf weitere Strukturen, die mit erweiterten Theorien beschrieben werden können, nicht aber mit zwingender Notwendigkeit auf Gott.


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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:58
@kalamari
Physiker behaupten das Gegenwart Zukunft und Vergangenheit nicht existieren, sondern alles gleich existiert wir aber als Individuum nur den zeitfluss nach vorn wahrnehmen, aufgrund unserer beschränkten Wahrnehmung. Demzufolge wäre die Zukunft bereits existent. Theoretisch lässt die Physik es zu das man zum Beispiel in die Vergangenheit gelangen könnte, man bräuchte nur die teilchen umkehren um ein zum beispiel zerbrochenes glas wieder in den Urzustand zu bringen. Physikalisch also möglich in der Theorie aber praktisch eben nicht. Sollte es deine weltformel also irgendwann geben ist das auch nur Theorie.


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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:58
Sofern sie beschrieben werden können, ja.

Und wenn nicht?


Gott ist im Endeffekt das nächst Höchste, was die Wissenschaft nicht beschreiben kann.

Was ist aber, wenn die Wissenschaft alles beschreiben kann?


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Micha007
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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 14:59
@Hoffmann
Hoffmann schrieb:Die Gläubigen behaupten das nach wie vor, aber weder können sie beweisen, dass Gott existiert, noch kann man ihnen das Gegenteil beweisen.
Es kann wohl schwerlich ein Gegenargument erbracht werden, wenn noch kein Für-Argument existiert.
Von daher stehen sie noch immer in der Bringschuld und Unsereins kann sich bequem zurücklehnen, bis da mal was kommt.


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19.08.2014 um 14:59
@Aperitif

Das ist imho bisher nur eine Hypothese, keine Theorie.


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19.08.2014 um 15:00
@Hoffmann
Hoffmann schrieb:Ja, aber so ist es eben leider nicht, wie man hier nachlesen kann. Die Behauptung: "Gott gibt es nicht." ist keine Widerlegung der gegenteiligen Behauptung.
Im Falle deines Wesens ist es aber leider so. Vergiss nicht:
Mir geht es darum, dass Gott mit wissenschaftlichen Methoden nicht erfassbar ist. Und das bedeutet, dass damit nicht entscheidbar ist, ob es sich bei Gott um Fiktion oder Realität handelt
Man kann deinen Gott getrost als Fiktion abtun. Das liegt unter anderem auch an deiner Definition:
Ein Wesen, das keinen Einschränkungen unterliegt.
Ansonsten müsste bei dir ebenfalls der Gedanke aufkommen das an jedem Gottesbild etwas dran ist. Es sieht aber so aus als ob das nicht so wäre.
Ich Frage mich bloss warum du an so einen Gott= Wesen glaubst aber an andere Götter=Wesen nicht. :ask:


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Hoffmann
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19.08.2014 um 15:09
Snowman_one schrieb:Im Falle deines Wesens ist es aber leider so.
Nein. Aus dem Zitat darunter geht hervor, dass das "nicht entscheidbar" ist.
Snowman_one schrieb:Man kann deinen Gott getrost als Fiktion abtun.
Das kannst Du tun, aber damit hast Du die Fiktion noch nicht als Fiktion bewiesen, sondern verhältst Dich lediglich so, als sei es eine Fiktion - was Dir natürlich als freie Entscheidung zusteht.
Snowman_one schrieb:Ansonsten müsste bei dir ebenfalls der Gedanke aufkommen das an jedem Gottesbild etwas dran ist.
Diese Behauptung würde seinerseits Begründungen erfordern. Aber dann würde man nur verschiedenste Repräsentationen Gottes gegeneinander abwägen, nicht aber Gott als solchen (unendliches Wesen) widerlegen.
Snowman_one schrieb:Ich Frage mich bloss warum du an so einen Gott= Wesen glaubst aber an andere Götter=Wesen nicht. :ask:
Und ich frage mich, woher Du zu wissen meinst, dass ich an Gott glauben würde ...


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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 15:11
Gab da mal einen Artikel das der glaube an ein oder mehrere Götter genetisch bedingt ist. Wie auch schon gesagt konvertieren auch Atheisten nach Erlebnissen einschneidender Art, wie zum Beispiel nahtoderfahrungen zu etwaigen Religionen. Also könnte man ausschließen das Atheisten andere Gene haben. Wenn es also genetisch ist, kommen wir am glauben nicht drumrum.


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19.08.2014 um 15:11
Fiktion muss man nicht beweisen...

Fiktion bleibt Fiktion, bis das gegenteil bewiesen wurde...


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19.08.2014 um 15:12
@Aperitif

Was zum Geier hast du jetzt schon wieder geraucht?


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19.08.2014 um 15:14
kalamari schrieb:Fiktion muss man nicht beweisen...
Sollte man aber, wenn man vollmundig meint, ein postuliertes Wesen ist eine Fiktion und nichts anderes. Dass das in diesem Fall nicht geht, wissen wir aber bereits ...


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19.08.2014 um 15:17
@kalamari
Nix
http://www.spektrum.de/news/vererbte-religion/1059955


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Hoffmann
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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 15:21
Aperitif schrieb:Wenn es also genetisch ist, kommen wir am glauben nicht drumrum.
Ich denke nicht, dass das genetisch bedingt ist. Man kann sich auch bewusst dagegen entscheiden, an einen Gott oder mehrere Götter zu glauben. Man kann auch die Sache auf sich beruhen lassen und sich über Glauben oder nicht Glauben keinerlei Gedanken zu machen. Ich denke, hier haben wir uns kraft unserer Vernunft und der Epoche der Aufklärung von eventuell vorhandenen genetischen Dispositionen emanzipiert.


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19.08.2014 um 15:24
Hoffmann schrieb:Ich denke nicht, dass das genetisch bedingt ist. Man kann sich auch bewusst dagegen entscheiden, an einen Gott oder mehrere Götter zu glauben.
Nicht verstanden. Es geht hier nicht um den einen oder anderen Gott.

Wikipedia: Religiosität


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Argument gegen Gott?

19.08.2014 um 15:24
@Hoffmann
Hoffmann schrieb:Nein. Aus dem Zitat darunter geht hervor, dass das "nicht entscheidbar" ist.
Das ist nur deine Behauptung und deshalb ist es durchaus legitim deinen Gott als Fiktion abzutun.
Wie man das macht habe ich dir ja schon geschrieben.
Hoffmann schrieb:sondern verhältst Dich lediglich so, als sei es eine Fiktion - was Dir natürlich als freie Entscheidung zusteht.
Es geht nicht darum ob ich mich frei dafür entscheide, sondern um deine fehlende Argumentation für deinen Gott.
Dein Gebilde ergibt nun mal keinen Sinn und das habe ich dir nun verschiedentlich aufgezeigt.
Hoffmann schrieb:Und ich frage mich, woher Du zu wissen meinst, dass ich an Gott glauben würde
Du erweckst den Anschein als ob dir dieses Gottesbild zusagt. Zumindest sprichst du dich ja eher dafür aus.
Aber ich weiss nicht ob du wirklich daran glaubst, woher auch.
Hoffmann schrieb:Sollte man aber, wenn man vollmundig meint, ein postuliertes Wesen ist eine Fiktion und nichts anderes. Dass das in diesem Fall nicht geht, wissen wir aber bereits
Gut dann zeige mal auf wie du eine ‚Fee‘ als Fiktion entlarvst. Das würde helfen zu verstehen wie du darauf kommst das an deiner Vorstellung eines Gottes was dran ist.

Falls du bereits an Feen glaubst, dann wäre es eventuell möglich zu beschrieben wie du darauf kamst das sie existieren.
Beweise musst du aber keine vorlegen.


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Micha007
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19.08.2014 um 15:25
@kalamari
kalamari schrieb:Fiktion bleibt Fiktion, bis das gegenteil bewiesen wurde...
Eine Fiktion ist z.B. eine Pipimotive-Antipipilotte. Kannst Du mir nun das Gegenteil dieser Fiktion beweisen?


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19.08.2014 um 15:27
@Hoffmann

Das bedeutet, irgendwo existiert ein Ort namens Entenhausen, der von sprechenden Mäusen, Enten und anderem Zeug bewohnt wird und dessen reichster Bürger eine schottische Ente ist?


Ermm... What?


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Hoffmann
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19.08.2014 um 15:29
fritzchen1 schrieb:Es geht hier nicht um den einen oder anderen Gott.
Einverstanden, aber es geht um Religiosität. Und da in den meisten Religionen entweder ein Gott oder mehrere Götter verehrt werden, spielen die jeweiligen Gottesvorstellungen wieder mit herein.


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