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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

1.446 Beiträge, Schlüsselwörter: Atlantis, Eiszeit, Grewis, Pröhistorische Hochkultur

Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

23.01.2019 um 23:29
@Skagerak
Hier in Bayern gibt es ein Sprichwort:
Man sollte die Kirche im Dorf lassen.


Das kann man hier auf einige Beiträge umsetzen.
Manchmal grenzt es fast schon an Verschwörungstheorien, wo jemand Zusammenhänge sieht. Zusammenhänge, die aber von echten Experten nicht gesehen werden.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

23.01.2019 um 23:42
Ach ,du redest wieder vom Einhorn?

https://baerchen3.files.wordpress.com/2012/06/02_01_00_02.jpg


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

23.01.2019 um 23:49
@H7-24
Wenn du jetzt MICH meinst? Dann adde mich doch einfach. Ist ganz einfach. Du klickst hier links auf den/die namen und dann passt es. .
Also du willst mir jetzt echt weis machen, dass eine Hohlenmalerei, Tausende oder Zehntausende von Jahre alt ein Beweiß ist für Einhörner? Ein Fabelwesen wo es bis heute keine Beweise in Form von DNA oder Knochenspuren gibt?
Naja, sorry aber hierbei bleibe ich skeptisch.

Aber zu dem was ich eigentlich hinaus will. Was ist nun mit deinen Geschichtenschreiber?


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 00:06
H7-24 schrieb:Diesmal was überliefertes ,Diodorus Siculus zufolge führte die Amazonenqueen militärische Expeditionen durch, und besiegte jenes Volk, das als Atlantier bekannt war, wobei sie deren Stadt Cerne erobert haben soll.War das vor der Flut odr wurden noch andere als Atlantier bezeichnet?Und gab es mehrere Städte in Atlantis.
Hatte ich doch schon aufgeklärt. Diodor nimmt die griechischen Myxthen und interpretiert sie historisierend, er denkt sich einfach was aus, das er dann als "Historie" behauptet. Diodors historischer Wert für die Forschung sind nicht die "historischen Völker und Regionen", sondern die zuweilen nur bei ihm erhaltenen Mythen.

Hier mein Beitrag: Beitrag von perttivalkonen, Seite 56

Und hier die "Story", bei der er die verschiedenen griechischen Amazonenüberlieferungen mit dem Mythos von den Hesperiden verknüpft und die Insel der Hesperiden aus dem Mythos mal eben in den Tritonsee verlegt:

**********

Na und was das nordwestafrikanische Inselreich betrifft, da zitier ich mal nochwas:

Diodor III,53
1 We are told, namely, that there was once on the western parts of Libya, on the bounds of the inhabited world, a race which was ruled by women and followed a manner of life unlike that which prevails among us. For it was the custom among them that the women should practise the arts of war and be required to serve in the army for a fixed period, during which time they maintained their virginity; then, when the years of their service in the field had expired, they went in to the men for the procreation of children, but they kept in their hands the administration of the magistracies and of all the affairs of the state. 2 The men, however, like our married women, spent their days about the house, carrying out the orders which were given them by their wives; and they took no part in military campaigns or in office or in the exercise of free citizenship9 in the affairs of the community by virtue of which they might become presumptuous and rise up against the women. 3 When their children were born the babies were turned over to the men, who brought them up on milk and such cooked foods as were appropriate to the age of the infants; and if it happened that a girl was born, its breasts were seared that they might not develop at the time of maturity; for they thought that the breasts, as they stood out from the body, were no small hindrance in warfare; and in fact it is because they have been deprived of their breasts that they are called by the Greeks Amazons.

4 As mythology relates, their home was on an island which, because it was in the west, was called Hespera, and it lay in the marsh Tritonis. This marsh was near the ocean which surrounds the earth and received its name from a certain river Triton which emptied into it; and this marsh was also near Ethiopia and that mountain by the shore of the ocean which is the highest of those in the vicinity and impinges upon the ocean and is called by the Greeks Atlas. 5 The island mentioned above was of great size and full of fruit-bearing trees of every kind, from which the natives secured their food. It contained also a multitude of flocks and herds, namely, of goats and sheep, from which possessors received milk and meat for their sustenance; but grain the nation used not at all because the use of this fruit of the earth had not yet been discovered among them.

6 The Amazons, then, the account continues, being a race superior in valour and eager for war, first of all subdued all the cities on the island except the one called Menê, which was considered to be sacred and was inhabited by Ethiopian Ichthyophagi, and was also subject to great eruptions of fire and possessed a multitude of the precious stones which the Greeks call anthrax, sardion, and smaragdos; and after this they subdued many of the neighbouring Libyans and nomad tribes, and founded within the marsh Tritonis a great city which they named Cherronesu after its shape.
Wie gehabt, googleübersetzt
1 Man sagt uns nämlich, dass es in den westlichen Teilen Libyens, an der Grenze der bewohnten Welt, einst eine Rasse gab, die von Frauen regiert wurde und einer Lebensweise folgte, die sich von der unter uns herrschte. Denn es war der Brauch unter ihnen, dass die Frauen Kriegskünste ausüben sollten und für eine bestimmte Zeit in der Armee gedient werden mussten, währenddessen sie ihre Jungfräulichkeit beibehielten. Als dann ihre Dienstjahre abgelaufen waren, gingen sie zu den Männern, um Kinder zu zeugen, aber sie behielten die Verwaltung der Magistrate und aller Staatsangelegenheiten in ihren Händen. 2 Die Männer verbrachten jedoch wie unsere verheirateten Frauen ihre Tage im Haus und führten die Befehle aus, die ihnen ihre Frauen gaben; und sie nahmen nicht an Feldzügen oder am Amt oder an der Ausübung der freien Staatsbürgerschaft9 in den Angelegenheiten der Gemeinschaft teil, aufgrund derer sie möglicherweise anmaßend werden und sich gegen die Frauen stellen. 3 Als ihre Kinder geboren wurden, wurden die Babys den Männern übergeben, die sie mit Milch und mit gekochten Lebensmitteln anführten, die dem Alter der Kinder angemessen waren; Und wenn ein Mädchen geboren wurde, waren seine Brüste versengt, damit sie sich zum Zeitpunkt der Reife nicht entwickeln konnten. denn sie dachten, dass die Brüste, wenn sie sich vom Körper abhoben, kein kleines Hindernis in der Kriegsführung waren; und in der Tat ist es, weil sie ihrer Brüste beraubt wurden, von den Griechen Amazonen genannt.

4 Wie die Mythologie berichtet, befand sich ihre Heimat auf einer Insel, die, weil sie im Westen lag, Hespera genannt wurde, und sie lag im Sumpf Tritonis. Dieser Sumpf befand sich in der Nähe des Ozeans, der die Erde umgibt, und erhielt seinen Namen von einem bestimmten Fluss Triton, der sich darin entleerte; und dieser Sumpf befand sich auch in der Nähe von Äthiopien und jenem Berg am Ufer des Ozeans, der der höchste in der Nähe ist und auf den Ozean trifft und von den Griechen als Atlas bezeichnet wird. 5 Die oben erwähnte Insel war von großer Größe und voller Obstbäume aller Art, von denen die Eingeborenen ihre Nahrung besorgten. Es enthielt auch eine Vielzahl von Herden und Herden, nämlich von Ziegen und Schafen, von denen die Besitzer Milch und Fleisch als Nahrung erhielten; aber Getreide, das die Nation überhaupt nicht verwendete, weil die Verwendung dieser Frucht der Erde noch nicht unter ihnen entdeckt worden war.

6 Die Amazonen, so heißt es weiter, waren eine ritterlich überlegene und kriegsbereite Rasse und unterwerften zunächst alle Städte der Insel mit Ausnahme der als Menê genannten Stadt, die als heilig galt und von äthiopischen Ichthyophagi bewohnt wurde. und war auch großen Feuerausbrüchen ausgesetzt und besaß eine Vielzahl der Edelsteine, die die Griechen Anthrax, Sardion und Smaragdos nennen; und danach unterworfen sie viele der benachbarten Libyer und Nomadenstämme und gründeten im Sumpfgebiet Tritonis eine große Stadt, die sie Cherronesu nach ihrer Form benannten.
Wieder ist es Diodor, der die mythische Insel der Hesperiden mal eben in den echten nordafrikanischen Tritonsee verlegt. Mit ner historischen Erinnerung hat das nichts zu tun.

**********

Den Hesperidenmythos hat Diodor aber gleich mehrfach "historisiert". Findste in meinem verlinkten Beitrag.

Diodor erzählt keine Historie, er bastelt "Historie". Vergiß Diodor!

Und vergiß endlich, daß aus Deiner Rübe mal was Vernünftiges kommt. Wenn Du was herausfinden willst, dann recherchier - in den richtigen Quellen, versteht sich. Einfach aufschnappen und sich was denken, das bringts nicht. Nicht bei Dir jedenfalls.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 00:19
perttivalkonen schrieb:und unterwerften
und danach unterworfen sie
Wie ist das eigentlich mit den Algorithmen für die Übersetzung? Zweimal auf unterschiedliche Weise falsch, wie kommt man dazu? Eigentlich dürfte es doch nur 2x auf die gleiche Weise falsch sein...

Ach, Google ... :troll:


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 09:37
perttivalkonen schrieb:Den Hesperidenmythos hat Diodor aber gleich mehrfach "historisiert". Findste in meinem verlinkten Beitrag.Diodor erzählt keine Historie, er bastelt "Historie". Vergiß Diodor!Und vergiß endlich, daß aus Deiner
Das er die Hesperiden falsch verortet hat das mag sogar sein den die "goldene Äpfel" aus dem Garten geben eine Farben wieder und kein Metall also gelbe Äpfel oder diese Äpfel ist ein andere Frucht die typisch und endemisch ist für diese Gegend.

Das die afrikanischen Amazonen Mythos sind bezweifel ich den es es gab diese Tradition noch bis ins 7.jahrhundert und endete mit Dahia/Dihiya oder besser unter Begriff Kahina bekannt .

"Sie soll eine Nachfahrerin der libyschen Amazonen sein, eine ungewollteTochter, die nur aus Liebe zu ihrem Vater das Bogenschießen erlernte.“ Muriel Brunswig-Ibrahim 2007


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 10:05
Niederbayern88 schrieb:@H7-24
Wenn du jetzt MICH meinst? Dann adde mich doch einfach. Ist ganz einfach. Du klickst hier links auf den/die namen und dann passt es. .
Also du willst mir jetzt echt weis machen, dass eine Hohlenmalerei, Tausende oder Zehntausende von Jahre alt ein Beweiß ist für Einhörner? Ein Fabelwesen wo es bis heute keine Beweise in Form von DNA oder Knochenspuren gibt?
Naja, sorry aber hierbei bleibe ich skeptisch.

Aber zu dem was ich eigentlich hinaus will. Was ist nun mit deinen Geschichtenschreiber?
@H7-24
Könntest du bitte auf meinen Beitrag antworten?
Wäre sehr gespannt da deine Seite der Geschichte zu hören


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 11:06
H7-24 schrieb:Das die afrikanischen Amazonen Mythos sind bezweifel ich den es es gab diese Tradition noch bis ins 7.jahrhundert und endete mit Dahia/Dihiya oder besser unter Begriff Kahina bekannt .
@H7-24 Holy moly, du willst also allen Ernstes mit dem Geschwurbel belegen das die Amazonen "Kultur" ununterbrochen von 10000BC bis 700AD bestanden hat.

Denn nur dann kann diese Atlantis besiegt haben.

11.000 Jahre Amazonen und keinerlei Spuren ausser in ein paar griechischen Maerchengeschichten.


Oder ich fasse es mal zusammen: Geschwurbel und ich "denke mal" , Quellen? (keine) irgendwelche Schlagwoerter oder lustig klingenden Saetze (woher kopierst die eigentlich, dass Zeug passt so gar nicht zu deinem sonstigen Stil)
und dann solche Schmankerl (yuup @Niederbayern88 ich war fast 15 jahre in Hohenfels stationiert)
Bücher von Muriel Brunswig-Ibrahim: MARCO POLO REISEFUEHRER!

Du argumentierst mit Saetzen aus einem Reisefuehrer um eine ausgedachte Geschichte die 2000 Jahre alt ist ueber eine Geschichte die sich vor 10.000 Jahren begeben hat zu beweisen.

Sag mal, BIST du der Herr Bremer?


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 11:12
@Marauder
Marauder schrieb: (yuup @Niederbayern88 ich war fast 15 jahre in Hohenfels stationiert)
Sorry aber das muss ne ganze Ecke weg sein von mir. Das sagt mir nix sorry ;)
Aber ich stimme dir zu wegen gewissen Beiträgen hier.
Es werden hier Schlagwörter reingestellt und auf einmal kann da jemand einen ganzen Aufsatz darüber schreiben. Jedoch sind in meinen Augen Höhlenmalerein oder Geschichten von Geschichtenerzählern jetzt keine glaubhaften Quellen.
Und genau da liegt das Problem.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 11:21
@Niederbayern88
Niederbayern88 schrieb:Marauder schrieb:
(yuup @Niederbayern88 ich war fast 15 jahre in Hohenfels stationiert)
Sorry aber das muss ne ganze Ecke weg sein von mir. Das sagt mir nix sorry ;)
Ich dachte das kennt jeder in Bayern. Kaum sagte ich Hohenfels auf der Wies'n ...... :-)

Wikipedia: Truppenübungsplatz_Hohenfels

Da oben auf dem Berg ist die Welt nicht wirklich zuende aber man kann das Ende sehr gut sehen (sagt man in Hohenfels)


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 11:40
@H7-24
Sag mal, möchtest Du hier trollen, oder hast Du Wahnvorstellungen? Zieh Dir doch gleich Grimms Märchen zu Rate, da passt sicherlich auch einiges zu deinem Rumgekleistere.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 17:14
H7-24 schrieb:die "goldene Äpfel" aus dem Garten geben eine Farben wieder und kein Metall also gelbe Äpfel oder diese Äpfel ist ein andere Frucht die typisch und endemisch ist für diese Gegend.
Ach, und das weißt Du also. Darf man denn auch erfahren, woher Du das weißt? Nee - laß mich raten. Das sieht man doch / das ist am plausibelsten... Nee Du, Du denkst Dir schon wieder irgendso nen Scheißdreck! Und ich schreib grad eben noch, laß den Quatsch, da kommt eh nix Sinniges bei raus.

Und was schrieb ich noch? Recherchier lieber.

Hättste das getan, dann wüßtest Du, daß Hesperos den Abendstern bezeichnet, also jenen Stern am Himmel, der stets nur im Westen zu sehen ist. Die Hesperiden gelten als Nymphen, als deren Vater mal Hesperos gilt , mal Erebos (ein Totenreichsgott mit Sitz im äußersten Westen) oder Atlas (der Titan am äußersten Westen der Erde). Als Mutter gilt mal Hespera (feminine Form des Abendsterns, also Venus), mal die Göttin Nyx (wörtlich "Nacht", also das, was dem Abend(stern) folgt und mit dem Tod verwandt ist --> Westbezug also). Dort bei den Hesperiden findet sich auch der Drache Ladon. Der ist zusammen mit seinem Bezwinger Herakles phönizischer Mythenimport. Bei den Phöniziern, ja schon in Ugarit hieß dieser Drache noch Lotan, war Diener, wenn nicht gar Sohn des Meeresgottes Yam (yam=Meer), die beide im westlichen Meer lebten, am Ende der Welt. Wir kennen den ugaritisch-phönizischen Lotan besser als Lewiathan. Alles dasselbe Mythenviech im Zusammenhang mit dem Meer im äußersten Westen.

Und dann hätteste auch noch rausfinden können, daß das "äußerste westliche Ende der Welt" ne relative Sache ist. Die Phönizier nannten Westen "Abend", phönikisch "ereb", woraus sich das Wort "Europa" bildete. Und gemeint war Osteuropa, wahrscheinlich Griechenland. Dort jedenfalls, gleich in bzw. "hinter" Arkadien lag für die frühesten, gerade von Osten her eingewanderten "Griechen" (Dorer?) das westliche "Ende der Welt". Daher bewohnten die Hesperiden also anfangs Arkadien bzw. das Gebiet direkt dahinter. Später kannten die Griechen mehr Gebiete westlich von Hellas, und die Hesperiden lebten nun in der westlichen, der Großen Syrte (heute Tunesien). Als dann die Phönizier bis Gibraltar kamen und dort ihrem Stadtgott Melqart (wörtlich Gott (mlk) der Stadt (qrt)) ein Heiligtum errichteten, vor dessen Eingang stets die beiden Himmelssäulen standen, da übernahmen die Griechen nicht nur die Kenntnis des "neuen äuersten Westens", sondern auch den Melkart als Herakles und die Säulen als dessen Werk. Und der ganz alte Westen der Phönizier, "ereb", wurde eben zu jener phönizischen Prinzessin Europe, die Zeus als Stier aus dem Phönikerland entführte und nach Kreta brachte.

Das Wesentliche hiervon hätteste schon allein im Wiki-Artikel "Hesperiden" lesen können, also das, daß die Hesperiden anfangs in Arkadien im Süden der griechischen Halbinsel lebten und von da nach und nach gen Westen versetzt wurden. Und schon wäre klar gewesen, daß die Hesperiden historisch nicht auf irgendeine Insel mit endemischer Flora im fernen Westen zurückgehen können.

Aber wo wirst Du denn recherchieren, wo Du Dir doch selber irgendeinen Dreck zusammendenken kannst!
H7-24 schrieb:Das die afrikanischen Amazonen Mythos sind bezweifel ich den es es gab diese Tradition noch bis ins 7.jahrhundert und endete mit Dahia/Dihiya oder besser unter Begriff Kahina bekannt .
So ein Schrott! Dihya war die Tochter eines - männlichen! - Berberfürsten. Weibliche kämpferische Führergestalten gab es immer mal, siehe Johanna von Orleans / Jeanne d'Arc oder die britannische Königstochter Boudicca. Daraus auf ne Amazonenkultur zu schließen, das ist sowas von dämlich!
H7-24 schrieb:"Sie soll eine Nachfahrerin der libyschen Amazonen sein, eine ungewollteTochter, die nur aus Liebe zu ihrem Vater das Bogenschießen erlernte.“ Muriel Brunswig-Ibrahim 2007
Jaha, die einzige historische Quelle für libysche Amazonen ist Diodor. Na und dessen "Amazonen" hab ich ja schon zitiert. OK, es gibt noch eine zweite Quelle, einen antiken Papyrus in demotischer Schrift (eine aus den Hieroglyphen entwickelte Schreibschrift, Sprache ist altägyptisch). Der Text ist freilich erstens römerzeitlich und zweitens ein Roman mit dem Titel "Ägypter und Amazonen". Die Roman-Idee für libysche Amazonen stammt natürlich aus der Vorgabe des Diodor.

Und aus so nem Quark wird dann ein "Sie soll eine Nachfahrerin der libyschen Amazonen sein" gebildet. Na immerhin bist Du mit Deinem "ich denk mir mal ne Realität aus" nicht alleine.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 17:46
perttivalkonen schrieb:Und dann hätteste auch noch rausfinden können, daß das "äußerste westliche Ende der Welt" ne relative Sache ist. Die Phönizier nannten Westen "Abend", phönikisch "ereb", woraus sich das Wort "Europa" bildete.
Himmelgott, wo hast du bloß all dein Wissen her? Um das alles nachzurecherchieren, müsste ich gleich mehrere Dutzend von Wiki-Artikeln mühsam raussuchen und lesen (meine jetzt auf den ganzen Beitrag bezogen, nicht auf das Zitat selbst).

Da muss ich echt mal danke sagen. Das schließt gleich einige Wissenslücken.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

24.01.2019 um 18:05
perttivalkonen schrieb:Melqart (wörtlich Gott (mlk) der Stadt (qrt))
Bin grad auf die freudsche Fehlleistung hingewiesen worden. "mlk" heißt natürlich "König".


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

26.01.2019 um 01:14
Auf einiges was geschrieben wurde und ein wenig zurück liegt wollte noch antworten ,falls es gestattet ist
perttivalkonen schrieb am 22.01.2019:Die Hauptaussage hab ich mal markiert. Nirgends ne Erklärung, wieso andere Wege nicht verwendet wurden. Nur der Hinweis, daß sie nicht verwendet wurden.
Es muss aber ein Landbrücke nach Spanien gegeben haben siehe Gibraltaraffe und den einzigen Bären Afrikas ,du siehst die Brücke würde in beiden Richtung benutzt ,ein Primat in Europa hätte man durch schwimmen auf treibgut erklären können aber Bären gelten nicht als gute Schwimmer(mit Ausnahme)
Realo schrieb am 22.01.2019:Zu allen Zeiten wurde von Menschen der Himmel beobachtet, besonders seit dem Neolithikum, weil die Kenntnis von den Jahreszeiten und ihren Längen unverzichtbar war für Säen und Ernten. Und da man das mit dem Stand der Sterne und dem höchsten Sonnenstand in Verbindung brachte, feierte man auch diverse Feste wie Weihnachten zur Wintersonnenwende oder Karneval zum Übergang vom Winter zum Frühjahr, was in jenen Regionen des Nahen Ostens und Nordafrika bedeutete, das Saatgut einzupflanzen für den Sommerzyklus. Es ist daher davon auszugehen, dass Himmelsbeobachtungen ebenso wie zyklische Feste unabhängig von anderen Kulturen entstanden, so das es eigentlich witzlos ist, nach einem "gemeinsamen Ursprung" dieser Feste zu fragen. Und da das auch in Amerika so war, die dortigen Kulturen also auch diese Feste kannten, obwohl es keine Verbindungen zwischen ihnen gab, hast du auch gleich den Beweis für diese These.
Klingt plausibel und leuchte ein.
Realo schrieb am 22.01.2019:Das gabs in Afrika nur bei den Yoruba (Nigeria). Dass es im Maghreb gebräuchlich war, dürfte am Einfluss der französischen Kolonialisten gelegen haben und erst jüngeren Datums sein. Aber ebenso wie die jahreszeitlichen Feiern gab es auch das Vigesimalsystem unabhängig voneinander in Asien, Japan, bei den Mayas und Azteken, alles vor Kontakt mit Europäern.
Eigentlich ist es immer noch gebräuclich und zwar genau in der Karneval Region aber nicht im Norden aber das war ja spanisches Einflussgebiet.Also stimme ich dir zu das es am franz.Einfluss lag.
Realo schrieb am 22.01.2019:Wenn das alles aus "Atlantis" sein soll, frage ich mich, wie das vor Beginn der ozeantauglichen Schifffahrt über die ganze Welt verstreut worden sein soll. Schließlich wurde Amerika erst von den Wikingern, 1300 Jahre nach Platon und 11.000 Jahre nach dem "Untergang von Atlantis" nach Platon entdeckt. Auch hier wieder: Märchen statt Geschichtswissenschaft. Da das Vigesimalsystem 20 anhand der Hände und Füße oder den Fingern nur der beiden Hände Vorder- und Rückansicht zustande kam, es sich also um ganz natürlich primitive Zählweisen handelt, konnte es auch - ebenso wie die Pyramiden als natürlichste Bauform für Kolossalbauten - kultur- und einflussunabhängig an verschiedenen Orten der Welt unter verschiedenen Kulturen entstehen, die nie Kontakt untereinander hatten; Konvergenz eher ausgeschlossen.
Die Wikinger waren laut einigen Forschern wohl nicht die ersten die Amerika angesteuert haben.
perttivalkonen schrieb am 22.01.2019:Weder das Gnaoua-Festival noch das Boujloud-Festival sind sowas wie Karneval. Ersteres ist ein Musikfestival zur Sommersonnenwende aus islamisch-sufischer Tradition, letzteres eine Art Berber-Halloween im Anschluß an das islamische Opferfest.
Ich habe auch gelesen das es ein paar tage nach dem islamischen Fest dieses Karneval gefeiert wird .Da aber in der Doku gesagt wird das der Ursprung unbekannt ist kann man in Betracht ziehen ,das es einen Kompriss mit den islamisch-arabischen Herrschen gab das Boujlud fest an das islamische Fest anzuhängen damit es seinen "heidnischen"charakter verliert.
perttivalkonen schrieb am 22.01.2019:Eindeutig von Mesopotamien aus. Dort hatte das Fest der "drei tollen Tage", an dem jeder seine Rollen tauschen darf und während dessen ein eigens dafür gewählter Regent herrscht, seinen ursprünglichen Sinn.Wir kennen es auch aus dem Gilgamesch-Epos. Ischtar umwirbt Gilgamesch, will ihn zum Geliebten, verspricht ihm Macht und Segen (Fruchtbarkeit). Doch Gilgamesch lehnt ab, weil Ischtars Geliebte am Ende doch alle sterben. Genau das begründet das altbabylonische "Karnevalsfest". Der irdische Herrscher muß mit Ischtar die Heilige Hochzeit vollziehen, damit das Land seinen Segen in Feldfrüchten und Vieh erhält, aber am Ende muß der Regent geopfert werden. Um nicht selbst geopfert zu werden, setzte man in Babylonien für die Zeit einen Ersatzregenten ein, der für drei Tage herrschte. In dieser Zeit galten dessen Gesetze und Regeln, und im ganzen Land konnte jeder seine Position in der gesellschaftlichen Hierarchie aufgeben und sich als ein Mächtiger ausgeben, genau wie dieser Ersatzregent. Dies wurde groß gefeiert, und nach drei Tagen war die ganze Ausschweifung wieder vorbei (und der Ersatzregent geopfert).Das paßt hier also stimmig zur Mythologie. In den anderen Kulturen mit dieser Feier hingegen ergibt das Fest auf dem kulturellen Hintergrund keinen solchen Sinn, ist also "Importware".Eindeutig, von Ost nach West.
Na,wenn es in Ägypten zu der Zeit auch schon gefeiert wurde dann ist da ja eine Atlantisverbindung möglich oder meinst es wurde nur in Mesopotamien gefeiert und von Griechen und Ägyptern nicht?
perttivalkonen schrieb am 22.01.2019:Und in Afrika begegnet das Vigesimalsystem nicht in Nordwestafrika, sondern in Westafrika, im subsaharischen. Bei den Fulfulde-Völkern, den Yoruba, den Mandingo...
"August Klingenheben, Zu den Zählenmethoden in den Berbersprachen [On the counting methods in the Berber methods], Zeitschrift für Eingeborenen-sprachen, 17 (1926/27), 40-51 Analyses different numeration systems in Berber languages in north-west Africa: mostly decimal, sometimes quinar-trigesimal (Nefusa language), sometimes vigesimal (Sus region [Morocco])
…"
Niederbayern88 schrieb:Aber zu dem was ich eigentlich hinaus will. Was ist nun mit deinen Geschichtenschreiber?
Wenn er ein Geschichtenschreibender(polit.cor.)ist und nur sagen wir mal 80% wahr ist finde ich es noch besser als Garnichts überliefert zu wissen.


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26.01.2019 um 07:37
H7-24 schrieb:Die Wikinger waren laut einigen Forschern wohl nicht die ersten die Amerika angesteuert haben.
Wer sind diese "einigen Forschern"?
H7-24 schrieb:Na,wenn es in Ägypten zu der Zeit auch schon gefeiert wurde
Mesopotamien ist nicht Ägypten.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

26.01.2019 um 08:20
@H7-24
H7-24 schrieb:Wenn er ein Geschichtenschreibender(polit.cor.)ist und nur sagen wir mal 80% wahr ist finde ich es noch besser als Garnichts überliefert zu wissen.
Okay. Also siehst du einen... "Geschichtsschreibender" (eigenartiges Wort^^), welcher wohl auch nur einen winzigen Prozentansatz wahrheit haben KÖNNTE schon als Quelle an? Hmm. Okay das kann man sehen wie man will.

Aber jetzt mal ganz ehrlich. Sorry wenn es komisch klingt aber hast du mal eine kleine Gegenüberstellung hier gemacht zwischen dem was du schreibst und den was andere hier schreiben?


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

26.01.2019 um 09:00
spöckenkieke schrieb:Die Wikinger waren laut einigen Forschern wohl nicht die ersten die Amerika angesteuert haben.Wer sind diese "einigen Forschern"?
Wikipedia: Hans_Giffhorn
spöckenkieke schrieb:Mesopotamien ist nicht Ägypten.
Griechenland auch nicht und auf beiden Seiten MMeer wurde es zu dieser Zeit wohl gefeiert.
Marauder schrieb:Holy moly, du willst also allen Ernstes mit dem Geschwurbel belegen das die Amazonen "Kultur" ununterbrochen von 10000BC bis 700AD bestanden hat. Denn nur dann kann diese Atlantis besiegt haben. 11.000 Jahre Amazonen und keinerlei Spuren ausser in ein paar griechischen Maerchengeschichten.
Ja, wenn man die Hesperiden/amazonen nach Nordwestafrika verortet ist die britische Queen sogar vielleicht eine Amazone den hier Stammbaum geht auf die marrokanische Sultanschaft zurück.
Skagerak schrieb:Sag mal, möchtest Du hier trollen, oder hast Du Wahnvorstellungen? Zieh Dir doch gleich Grimms Märchen zu Rate, da passt sicherlich auch einiges zu deinem Rumgekleistere.
weitgefehlt
perttivalkonen schrieb:Ach, und das weißt Du also. Darf man denn auch erfahren, woher Du das weißt? Nee - laß mich raten. Das sieht man doch / das ist am plausibelsten... Nee Du, Du denkst Dir schon wieder irgendso nen Scheißdreck! Und ich schreib grad eben noch, laß den Quatsch, da kommt eh nix Sinniges bei raus.
Ich schenke den Herrn Hübner glauben der in der Arganfrucht ,die "goldenen Äpfel"erkannt hat.
perttivalkonen schrieb:Hättste das getan, dann wüßtest Du, daß Hesperos den Abendstern bezeichnet, also jenen Stern am Himmel, der stets nur im Westen zu sehen ist. Die Hesperiden gelten als Nymphen, als deren Vater mal Hesperos gilt , mal Erebos (ein Totenreichsgott mit Sitz im äußersten Westen) oder Atlas (der Titan am äußersten Westen der Erde). Als Mutter gilt mal Hespera (feminine Form des Abendsterns, also Venus), mal die Göttin Nyx (wörtlich "Nacht", also das, was dem Abend(stern) folgt und mit dem Tod verwandt ist --> Westbezug also). Dort bei den Hesperiden findet sich auch der Drache Ladon. Der ist zusammen mit seinem Bezwinger Herakles phönizischer Mythenimport. Bei den Phöniziern, ja schon in Ugarit hieß dieser Drache noch Lotan, war Diener, wenn nicht gar Sohn des Meeresgottes Yam (yam=Meer), die beide im westlichen Meer lebten, am Ende der Welt. Wir kennen den ugaritisch-phönizischen Lotan besser als Lewiathan. Alles dasselbe Mythenviech im Zusammenhang mit dem Meer im äußersten Westen.
Alles im äussersten Westen,also kann NWAfrika passen und das die Phönizier einen Drachen dort gesehen haben kann vermutlich durch die Sichtung von der Ferne aufs Ufer mit den Baum Draconis zu einem Seemannsgarn entstanden sein.
perttivalkonen schrieb:Und dann hätteste auch noch rausfinden können, daß das "äußerste westliche Ende der Welt" ne relative Sache ist. Die Phönizier nannten Westen "Abend", phönikisch "ereb", woraus sich das Wort "Europa" bildete. Und gemeint war Osteuropa, wahrscheinlich Griechenland. Dort jedenfalls, gleich in bzw. "hinter" Arkadien lag für die frühesten, gerade von Osten her eingewanderten "Griechen" (Dorer?) das westliche "Ende der Welt". Daher bewohnten die Hesperiden also anfangs Arkadien bzw. das Gebiet direkt dahinter. Später kannten die Griechen mehr Gebiete westlich von Hellas, und die Hesperiden lebten nun in der westlichen, der Großen Syrte (heute Tunesien). Als dann die Phönizier bis Gibraltar kamen und dort ihrem Stadtgott Melqart (wörtlich Gott (mlk) der Stadt (qrt)) ein Heiligtum errichteten, vor dessen Eingang stets die beiden Himmelssäulen standen, da übernahmen die Griechen nicht nur die Kenntnis des "neuen äuersten Westens", sondern auch den Melkart als Herakles und die Säulen als dessen Werk. Und der ganz alte Westen der Phönizier, "ereb", wurde eben zu jener phönizischen Prinzessin Europe, die Zeus als Stier aus dem Phönikerland entführte und nach Kreta brachte.
Das passt nicht zur Argan-Hypothese oder wie erklärst du die goldenen Äpfel in dieser Gegend ,wenn es überhaupt in dem Sinne Äpfel sind.
perttivalkonen schrieb:So ein Schrott! Dihya war die Tochter eines - männlichen! - Berberfürsten. Weibliche kämpferische Führergestalten gab es immer mal, siehe Johanna von Orleans / Jeanne d'Arc oder die britannische Königstochter Boudicca. Daraus auf ne Amazonenkultur zu schließen, das ist sowas von dämlich!
Ich verstehe das so ,dass die Griechen das ins extreme zogen und von einem Geschleterrollen tausch bericht obwohl es einfach nur normal das eine gescheite Frau auch die Führerrolle inne haben konnte in diesen Gegenden.
perttivalkonen schrieb:Jaha, die einzige historische Quelle für libysche Amazonen ist Diodor. Na und dessen "Amazonen" hab ich ja schon zitiert. OK, es gibt noch eine zweite Quelle, einen antiken Papyrus in demotischer Schrift (eine aus den Hieroglyphen entwickelte Schreibschrift, Sprache ist altägyptisch). Der Text ist freilich erstens römerzeitlich und zweitens ein Roman mit dem Titel "Ägypter und Amazonen". Die Roman-Idee für libysche Amazonen stammt natürlich aus der Vorgabe des Diodor.
Es gibt noch ein hypothetische Quelle aber das lassen wirmalieber.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

26.01.2019 um 09:13
Niederbayern88 schrieb:Okay. Also siehst du einen... "Geschichtsschreibender" (eigenartiges Wort^^), welcher wohl auch nur einen winzigen Prozentansatz wahrheit haben KÖNNTE schon als Quelle an? Hmm. Okay das kann man sehen wie man will.Aber jetzt mal ganz ehrlich. Sorry wenn es komisch klingt aber hast du mal eine kleine Gegenüberstellung hier gemacht zwischen dem was du schreibst und den was andere hier schreiben?
Das Wort wird jetzt so in Niedersachsen geschrieben ;-)

Ja,ich sehe das man sich ordentlich wie es in der Wissenschaft sein soll an Fakten hält mit fundierten Quellen .So könnte ich auch vorgehen aber es zeigt sich das ergebnislos diskutiert wird und ausserdem steht nirgends vom Ersteller bitte nur diese Quellen benutzen und keine eigenen Hypothesen schreiben.,so what.


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Atlantis – prähistorische Hochkultur oder frühester Science Fiction?

26.01.2019 um 09:20
@H7-24

Vielleicht solltest Du Dir die Regeln für die Rubrik Wissenschaft nochmal durchlesen? Da steht nix von „denk Dir aufgrund unbelegter Behauptungen und Überlegungen weiteren Käse aus und bastel eine beliebige Hypothese daraus“.


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