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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie
Obrien
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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.01.2009 um 02:47
@Kayleigh

wenn ich eine erkältung habe und sie noch mit homöopathischen mitteln in den griff bekommen kann, dann lasse ich erstmal antibiotika weg

erkältungen werden durch Viren verursacht, da helfen auch keine Antibiotika. Der Erfolg der Homöopathie beruht darauf, dass ds Immunsystem die Krankheit von selber heilt. Deswegen wird sich auch kein Homöopath zutrauen, lebensbedrohliche Krankheiten zu heilen und schickt dich dann zum "Schulmediziner". Das verkauft er dir dann als Verantwortungsbewusstsein, aber unterm Strich dokumentiert er damit nur seine Hilflosigkeit.

@JPhys hat ja schon angefangen die Schwachstellen des Similie Prinzips aufzuzeigen. Das lässt sich noch weiterführen. Damit man mir keine böse Absicht unterstellt, werde ich nicht wissenschaftlich argumentieren,sondern nur mit der immanenten Logik der homöopathie.

Gemäß dieser Lehre, verstärkt ja zunehmende Verdünnung des Wirkstoffes, die Wirksamkeit (Potenzierung). Jetzt ist es aber so, das mit zunehmnder Verdünnung auch die Wirksamkeit anderer in Wasser gelöster Stoffe zunehmen müsste.(Selbst das reinste destilierte Wasser, das auf diesem Planeten zu haben ist, enthält immer noch nachweisbare Spuren der häufigsten Elemente der Erdkruste). Das ist aber nicht der Fall. Auch müsste eine Tollkirsche, die ins Wasser fällt, ja locker eine Großstadt auslöschen, deren Wirkung müsste sich ja auch potenzieren.

Ausserdem ist schon die Selbstbezeichnung als "Alternativmedizin" manipulierend, "Schulmedizin" klingt nach Naivität, "Alternativ" klingt vernünftig.

Diese Art der Argumentation nennt man auch Propaganda.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.01.2009 um 05:22
@Obrien

Muss nicht sein, eine Erkältung ist bakteriell bedingt, auch die ganzen Entzündungen.
Die Grippe wird eher durch Viren ausgelöst, vielleicht meintest du das.


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Obrien
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.01.2009 um 12:24
@NoSilence

Erkältung wird in der Regel durch Rhino- oder Coronaviren verursacht. Der grippale Infekt(nicht verwechseln mit Grippe) wird durch Bakterien ausgelöst. Antibiotika brauchst du nur, wenn sich im Zuge der Erkältung noch eine Bakterieninfektion(sekundärinfektion) hinzugesellt.

Wikipedia: Erkältung

Genug kluggeschissen, ich wollte auch nur sagen, das der Körper eine Erkältung auch ohne weiteres alleine abwehren kann. Wenn man dazu homöopathische Mittel verschrieben bekommt, ist das nichts als Geldschneiderei.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

25.01.2009 um 13:55
@Obrien

ja da hast du recht, dann lieber die klassische Methode-im Bett bleiben Tee trinken und an die frische Luft.Hilft oftmals noch besser als Homöopathie.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

29.01.2010 um 09:10
@~DoctrineDark~
~DoctrineDark~ schrieb:Du nimmst die Medikamente und vielleicht geht es Dir auch später besser, weil die Medikamente die Wirkung bekämpft haben, aber die Ursache ist immer noch nicht rausgefunden. Und nach ein paar Monaten geht das Ganze wieder von vorne los...
Wer das als Argument für die Homöopathie heranzieht, kann ihre Grundprinzipien nicht verstanden haben. Scheren sich die Globulisten etwa um die Ursache einer Erkrankung? Mitnichten! Ihr erklärtes Ziel ist die Bekämpfung der SYMPTOME - also genau das, was sie der angeblich so bösen evidenzbasierten Medizin vorwerfen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

29.01.2010 um 09:40
Hab sogar die Schweinegrippe ohne Medikamente überlebt :D
Naja, Bronchikum hab ich genommen, aber ich hätte die Flasche auch Literweise trinken können.
Das Tamiflu bekam ich 48 std. nach Ausbruch... da hab ich gedacht, ich muss eh sterben, also lass ich das weg.

Mein aktueller Hausarzt schreibt mich ne Woche krank und bekämpft die Symptome, während der Arzt davor, mich nur 2 Tage krank schrieb und Antibiotika anordnete.

Aber in der heutigen Zeit hat man doch kaum die Möglichkeit, sich richtig auszukurieren, - viel Arbeit, viel bleibt liegen, dann mag man vllt. auch selber nicht 2 Wochen im Bett verbringen etc.
geeky schrieb:Scheren sich die Globulisten etwa um die Ursache einer Erkrankung? Mitnichten!
Meistens nach Schilderungen der Symptome ist einem schon klar, was Sache ist, und was z.Z grasiert. Aber als Arzt sollte man nicht immer bei Hufgetrappelt ein Pferd vermuten, wenn auch mal ein Zebra dahinter stecken kann.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

29.01.2010 um 10:25
@lateral
lateral schrieb:Meistens nach Schilderungen der Symptome ist einem schon klar, was Sache ist, und was z.Z grasiert.
Nicht für einen klassischen Homöopathen. Auch wenn sich die Symptome bei 2 Patienten gleichen ist es unwahrscheinlich, daß dasselbe Glaubuli zum Einsatz kommt, denn schließlich ist kein Mensch wie der andere. Ein Phlegmatiker mit Husten/Schnupfen/Heiserkeit muß z.B. anders behandelt werden als ein Choleriker mit denselben Symptomen. Wer abends das erstemal nieste anders als der, der es morgens tat. Ein Mann anders als eine Frau. So steht es beim Hahnemann geschrieben. Alles andere ist laut dem Chef aller Verdünner Allöopathie oder bestenfalls Bastard-Homöopathie.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

29.01.2010 um 10:36
Fußreflexzonenmassage ist auch supi toll


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

01.02.2010 um 23:33
Versuchter "Massenselbstmord" ist gescheitert: Homöopathie wirkt immer noch nicht !
Sie zogen vor Apotheken und verabreichten sich eine Überdosis Pillen: Hunderte von Briten haben mit einem Happening gegen die Homöopathie demonstriert. Dass sie keinerlei Wirkung verspürten, hatten die Mitwirkenden erwartet - die Homöopathen aber auch.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,675190,00.html

MOKO


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 21:39
http://www.gruppe12.de/Redaktion/Beitraege/Allgemein/Homoeopathie.htm

@~DoctrineDark~
Wie steht Ihr dem Ganzen gegenüber?

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht
Ich stehe dem positiv gegenüber, weil ... und da kommts zur zweiten Frage ... man hat mir mit Homöopathie bei Problemen geholfen, die zuvor kein anderer verstehen konnte, und noch weniger konnte jemand helfen.

Dann bin ich zu einer Heilpraktikerin. Sie hat meine Aura gemessen, hat mich schonmal gewundert. Als sie mir dann die Aura zeigte, dazu eine gemesse Energieblockade, konnte sie mir bildlich alles erklären und mir erzählen, was ich für Probleme hatte - ohne dass ich zuvor ausführlich gesagt hatte, was mein Problem ist.
Ich erzählte eben, dass ich Probleme in der Schule habe, beim Lernen, Hausaufgaben machen, Aufsätze schreiben vor allem ... einfach dass ich eine Blockade habe wenn ich mich konzentrieren wollte. Dann hat sie mich gemessen.
Sie konnte mir nach der Messung alles ausführlich erklären, konnte mir sagen, wie das wahrscheinlich entstanden ist und hat mir weiteres erzählt. Ich hatte ein herzliches Grinsen dabei, da etwas so lange Verborgenes, da es nie verstanden wurde, endlich entdeckt wurde, entdlich verstanden wurde. Das war so eine Erleichterung, ich kanns nicht beschreiben. ^^


Es gibt sicher Menschen, die das nicht so gut machen, und sicher welche, die bescheissen und Geld damit machen. Aber es gibt auch so manche, die etwas davon verstehen, und das auch sinnvoll anwenden. Und das zeigt sich, positiv.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 21:46
http://www.marcmuret.ch/hom1.htm
Auch interessant.

@Angryman
Da man ja nicht einmal sicher weiß, wie Homöopathie funktioniert, ist das eigentlich auch kein richtiger Beweis.
Homöopathie soll das Immunsystem auf eine gewisse Weise stärken. Man könnte davon sprechen, dass der Körper sich selbst heilt.

Wenn man eine Lampe hat mit zwei Stufen, eine schwache, und eine starke, helle, so kann man folgendes beobachten:
Wenn der Akku voll ist und genug Power hat, dann wird bei der starken Stufe das Licht hell leuchten, im Gegensatz zu der schwachen Stufe, auf der das Licht schwächer leuchten wird.
Klingt logisch? Ist es auch. Nur wenn der Akku langsam leer wird und schließlich leer genug ist, dann wird das Licht auf der schwachen Stufe heller leuchten als auf der stärkeren.

Grund?

Wie beim Fahrradfahren.
Leichter Gang - langsam vorran, viel Kraft übrig.
Normal-schwerer Gang - geht gut vorran, schnell, die meiste Kraft wird benutzt und gebraucht.
Viel zu schwerer Gang - geht garnichts übrig - keine Kraft mehr übrig, weil sogar zu wenig.

Manchmal ist eben zu viel verlangt. Und wenn das Homöopathische Mittel jemanden mehr Kraft geben soll, erwartet man dann nach dem Konsum der ganzen Flasche etwa Kräfte, die den Kräften des Supermans gleichen?



Soll nur mal eine Theorie darstellen, wie es auch sein könnte ... eindeutig ist die Aktion nicht.

lg


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 21:50
Das was du als das AHA Erlebnis beschreibts, hättest du auch bei einem guten Psychologen erfahren können.

Gerade in der sog enannten " ganzheitlichen Medizin" gehts es weniger um die Wirkung der verabreichten Präperate, es geht Suggestion.

Das ist auch ein problem der Schulmedizin, denn hier finden sich kaum Ärtzte die in der Lage sind eine Sitzung über 15 min. zu gewährleisten(Kostendruck). Daher fühlt sich der Patient egal was im Rät (auch Zuckerkugeln) ersteinmal geborgen und umsorgt. Wie gesagt ein rein psychologischer Effekt.

MoKO


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 22:06
@Angryman
Nenne mir bitte alle Probleme, die ich hatte. Und auch die, die ich noch habe.
Und dann frage dich nocheinmal, woher du dir die Erlaubnis nimmst zu sagen oder zu schreiben, dass ich das selbe bei einem Psychologen hätte erfahren können.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 22:14
@Angryman
Hat meine Frage nicht beantwortet. Wenn du darüber bescheid weißt, was ich bei einem Psychologen besser geregelt kriege, dann beantworte mir doch wenigstens was das ist.

Oder sagst du auch "...das ist scheisse! Würd ich dir nicht empfehlen..." ohne zu wissen, was überhaupt gemeint ist?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 22:31
@Gummiglas
Gummiglas schrieb:Nenne mir bitte alle Probleme, die ich hatte.
Cold-Reading funktioniert nicht in schriftlicher Form. Was hat eigentlich Aura-Hokuspokus mit Homöopathie-Hokuspokus zu tun?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 22:32
@Gummiglas

Ich nehme es mir nicht herraus zu behaupten das du unter einem psychischen Problem gelitten hast. Alles eine Frage der Suggestion. Mein täglich Aspirin sprudelt ben nicht mal eben aus dem Wasserhahn. Und es macht Leitungswasser auch nicht unbedingt wirksamer wenn man es auf einen Zuckerwürfel tropfen lässt.


Ob man nun auf HP abfährt oder nicht, wenn man überzeugt ist das richtige Medikament zu bekommen ist es oftmals erstaunlich über was für Selbstheilungskräfte der menschliche verfügt.

lg
MoKO


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

20.05.2010 um 22:54
@PetersKekse

Dich kenne ich doch von Irgendwo her......! Recht haste ausserdem. Zusammenhänge sind für nicht "Lichtwesen" schwer zu erkennen.

MoKO


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.05.2010 um 00:58
@PetersKekse
PetersKekse schrieb:Cold-Reading funktioniert nicht in schriftlicher Form.
Na wenn du das Cold-Reading verbindest
PetersKekse schrieb:Was hat eigentlich Aura-Hokuspokus mit Homöopathie-Hokuspokus zu tun?
Beides ist Hokuspokus? :D

Ich weiß jetzt schon, dass dieser Satz zitiert wird. Ein Leckerbissen für Kritiker. ^^

Aura messen -> Energieblockade messen -> Homöopathische Mittel für Blockade bekommen.
Und es funktioniert super.
Woher nimmst du dir denn die Sicherheit, dass es nicht funktioniert? Auch an @Angryman . Internetartikel, die 100%ig die Wahrheit sprechen(schreiben)? Studien, von denen du natürlich mit Sicherheit ausgehen kannst, dass sie wirklich stattfanden und wirklich sind?

Beschäftige dich ein bisschen mehr mit dieser Welt, so wirst du merken, dass nicht nur Homöopathie Schwachsinn sein könnte, sondern auch die ständigen Widerlegungsversuche (wohl bei diesem Volk -erfolge) aus ganz anderen Gründen so veröffentlich werden, als dass man "die Wahrheit ans Licht bringen möchte".
Denn es geht letzendlich immer ums Geld. Und wenn sich dann jemand anderes auf den Markt schleicht, so kann dieser leicht mal als Opfer enden.

Es wurde sogar ein unglaubliches gutes und billiges Heilmittel gefunden. Weißt du wieso der Finder es nie veröffentlichen konnte?
Es war zu billig und zu gut!

So sehr sind diese Menschen an der Gesundheit der Menschen interessiert, obwohl sie es in der Hand hätten solch ein Mittel zum Kauf zu veröffentlichen, bleiben sie lieber bei denen, die mehr Geld einbringen.
Und das ist die Welt.

lg


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.05.2010 um 01:13
Homöopathie, das war doch die Therapie die Erfolge aufweisst... nach dem Placebo-Prinzip. Sicher hilfreich, wenn man denn dran glaubt.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.05.2010 um 01:19
Ehrlich meine Freundin, und auch einige andere in meinem Umfeld schwören auf Schüsslersalze, dazu gehört auch mein Arzt und eine Dozentin von mir. Und wenn ich mich mal so fühle, also etwas anämisch und irgendwie neben der Spur dann denke ich mir, greif doch in den Apothekerschrank und iss ein paar Schüsslersalze. Ich tats und die Wirkung tendierte gegen null. Mehrmals die einzige Wirkung war dass ich die ganze Zeit darüber nachdachte wann die Wirkung beginnt. Da bin ich diesen Aldi- Vitaminpräparaten gegenüer fast aufgeschlossener, die sagen einem nimm mich, ich bin Calcium in hochdosierter form, und dann glaube ich das eher als wenn mir eine Verpackung sagt ich bin Calcium aber in 1000facher Auflösung. Beides funktioniert nicht, aber egaaal..


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Groschengrab
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.05.2010 um 07:16
Hi,

@Obrien
Obrien schrieb:Gemäß dieser Lehre, verstärkt ja zunehmende Verdünnung des Wirkstoffes, die Wirksamkeit (Potenzierung).
Dann müßte es doch eine "Überdosierung" geben, wenn ich nichts zu mir nehme. Gelle :D
Gummiglas schrieb:Man könnte davon sprechen, dass der Körper sich selbst heilt.
Nicht nur "könnte", es ist so. Dazu benötigt der Körper keinen Eso-SchnickSchnack und auch keine homöopathischen Mittel.

-gg


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

21.05.2010 um 08:16
@Gummiglas
Gummiglas schrieb:Nenne mir bitte alle Probleme, die ich hatte. Und auch die, die ich noch habe.
Und dann frage dich nocheinmal, woher du dir die Erlaubnis nimmst zu sagen oder zu schreiben, dass ich das selbe bei einem Psychologen hätte erfahren können.
Nenne doch bitte alle physiologischen und alle psychologischen Wirkungen, die die Glaubuli-Einnahme bei dir auslöste. Und dann frage dich noch einmal, ob deine positiven Erfahrungen wirklich von dem Zuckerkügelchen ausgelöst wurden oder nicht eher doch vom Frühstücksbrötchen oder vom Zähneputzen am Abend zuvor.

Was meinst du übrigens mit "die ständigen Widerlegungsversuche"? An der Homöopathie ist doch gar nichts Belegtes dran, was zu widerlegen wäre. Schon seit 200 Jahren versuchen die Homöopathen erfolglos, den Glaubenssätzen in ihrem heiligen Buch namens "Organon" eine fundierte theoretische Grundlage zu geben. Ebensolange bemühen sie sich vergebens um einen Nachweis dafür, daß ihre Therapie besser wirkt als eine Placebo-Behandlung.

Es gibt sie einfach nicht, weder die fundierte theoretische Grundlage noch die auf den Hahnemannschen Hokuspokus zurückzuführenden Behandlungserfolge. Seit 200 Jahren schon lassen sich die Homöopathie-Gläubigen von ihren gutbezahlten Priestern hinhalten - und schamlos belügen.


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