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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:27
@cortano
Gut, was die bahnbrechende wissenschaftliche Leistung angeht sind wir augenscheinlich gleicher Meinung.
Nun hast du die Studie ja ausgesucht und dir bestimmt Gedanken dazu gemacht.
Was glaubst du hat die von dir zur Diskussion gestellte Studie belegt und inwieweit hat das Belegte mit der H: (unser Thema) zu tun?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:34
@tröti
es gibt nicht nur die eine Arbeit sondern noch 1382 weitere - Stand 2013 ...

Ansonsten, vielen Dank, aber ...
tröti schrieb:Wir müssen gar nicht darüber diskutieren ...


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:38
@cortano

Du Witzbold ... @tröti fragt Dich nach einer IN DEINENEN AUGEN als Diskussionsgrundlage geeigneten Studie. Du Scherzkeks sonderst nen Link ab und sagst man braucht nicht drüber zu diskutieren und es gibt noch 1382 weitere ....

Ernsthaft?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:41
@cortano
Du hast die eine Arbeit doch selbst ausgewählt und zur Diskussion gestellt.
Nun lass dich nicht so lange bitten.

Oder willst du mir (durch die Blume) Recht geben
tröti schrieb:Da wird was von "Heilsetting" und "Wirkevidenz" gefaselt und auf Nachfragen ist Hängen im Schacht. Die Forschung wird gelobt und wenns dann um tragfähige Ergebnisse und/oder Belege für Wirksamkeit der H. regiert wieder die Sprachlosigkeit
Dann sei es halt so. Deine Äusserungen zur homöopathischen (Grundlagen)forschung sollten dann vor dem Hintergrund betrachtet werden.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:48
CptTrips schrieb:Ernsthaft?
ja, ganz ernsthaft. Es gibt die 1382 anderen. An Universitäten durchgeführt und in Fachmagazinen veröffentlicht, sowie auf Wissenschaftsservern gelistet.

Und warum man das hier nicht zu diskutieren braucht, habe ich auch schon begründet.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:53
@cortano

Du hast echte Schwierigkeiten das gelesene zu erfassen? Die Anzahl bezweifele ich natürlich nicht. Aber dass Du eine Studie als Diskussionsgrundlage anführst von der Du sagst man braucht sie nicht zu diskutieren .... Willst Du in Wahrheit nur Deine Tastatur abnutzen? Deine Bandbreite auslasten? Zeigen wie eloquent Du bist? Uns demonstrieren wie man mit vielen Worten nix besagt?


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12.04.2018 um 11:55
@CptTrips

btw. deine Begründung bzw. Beleg steht übrigens noch aus, dass H.Forschung vergleichbar ist mit Keshe/KPP/Flach-Erde.

Kommt da noch was ?
cortano schrieb:
CptTrips schrieb:
... finde ich nicht, dass da Unsinn ist.
aha - dann bring mir bitte mal eine Liste der Universitäten die dazu forschen, sowie zumindest zehn peer-reviewte Arbeiten, die Belege für die flache Erde liefern oder zu KPP's-"Blubberle" oder zu Keshes "MOJHAN


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 11:58
CptTrips schrieb:Du hast echte Schwierigkeiten das gelesene zu erfassen?
Du vermutlich auch :D
cortano schrieb:Die Homöopathie ist ein heiß umstrittenes Thema und es gibt daher sicherlich keine positive Studie zur Homöopathie, die nicht auf irgendeiner Website als völlig unseriös dargestellt wird. Wissenschaftlich relevant ist das nicht. Das übliche Vorgehen bei wissenschaftlichen Bedenken ist, dass zunächst die Autoren der entsprechenden Arbeit direkt mit entsprechenden begründeten Hinweisen konfrontiert werden. Spätestens wenn von den Autoren keine (oder keine zufriedenstellende) Antwort kommt, wird die wissenschaftliche Zeitschrift kontaktiert, die die jeweilige Arbeit veröffentlicht hat und um Klärung des Sachverhaltes gebeten. Üblicherweise versucht diese Zeitschrift die Sachlage zu klären. Bei begründeten Hinweisen auf schwerwiegende methodische Fehler oder ein wissenschaftliches Fehlverhalten wird der entsprechende Artikel zurückgezogen.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 12:05
@cortano
cortano schrieb:btw. deine Begründung bzw. Beleg steht übrigens noch aus, dass H.Forschung vergleichbar ist mit Keshe/KPP/Flach-Erde.
Eine Chance zu belegen, dass die Homöopathiegrundlagenforschung nicht vergleichbar mit Keshe-, Flacherde- und Co-Forschung ist, hast du gerade verpasst
cortano schrieb:Das übliche Vorgehen bei wissenschaftlichen Bedenken ist, dass zunächst die Autoren der entsprechenden Arbeit direkt mit entsprechenden begründeten Hinweisen konfrontiert werden. Spätestens wenn von den Autoren keine (oder keine zufriedenstellende) Antwort kommt, wird die wissenschaftliche Zeitschrift kontaktiert, die die jeweilige Arbeit veröffentlicht hat und um Klärung des Sachverhaltes gebeten.
Ich versuche es nochmal, vielleicht war es eben immer noch nicht deutlich genug für dich

Es geht sich um deine persönliche Einschätzung der von dir vorgeschlagenen Studie und deiner persönlichen Einschätzung was denn nun letztendlich die Schlussfolgerungen sind, zu denen das Studienergebnis berechtigt.



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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 12:09
cortano schrieb:heute um 11:55
@CptTrips

btw. deine Begründung bzw. Beleg steht übrigens noch aus, dass H.Forschung vergleichbar ist mit Keshe/KPP/Flach-Erde.

Kommt da noch was ?
Warum, von Dir kommt doch auch nix.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 12:16
@tröti
es ist wissenschaftlich völlig irrelevant, worum es DEINER MEINUNG nach geht. Genauso wie meine persönliche Einschätzung bzgl. einer Studie wissenschaftlich gesehen für das Ergebnis bzw. die Qualität der Studie völlig irrelevant ist.

Relevant wäre es, wenn ich den Autoren schwerwiegende Mängel oder Fehler nachweisen kann. Das geht aber sicher nicht, indem man die Studie mal eben 5-10 min lang überfliegt.

Fakt ist, es gibt viele wissenschaftliche Studien zur Hochpotenzen und es gibt dazu seitens der "Skeptiker" nur Schwurbel-Kritik, die sich nicht in kritischen Fachpublikationen niederschlägt, bzw. der eher krampfhaft anmutende Versuch, dieses gesamte Forschungsgebiet, als völlig irrelevant in Bezug auf die H. darzustellen.

Besonders letzteres ist eher erheiternd als sonst was, da doch der zentrale "Skeptiker"-Kritikpunkt die dogmatisch vorausgesetzte Wirkungslosigkeit von Hochpotenzen ist.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 12:38
@cortano
Meine Meinung kommt dann schon, sobald du mal etwas mehr als peinliche Ausflüchte zu bieten hast.
Ich habe deutlich dargelegt worum es hier im Thread geht.
Du erzählst immer wieder was von Grundlagenforschung der H., Wirkeffizienz, Heilsettings und statistischer Signifikanz hast aber augenscheinlich recht wenig Ahnung wenn ans Eingemachte gehen soll.
Einfach eine fast 20 Jahre alte Studie ins Forum klatschen und auf Nachfrage an die Autoren verweisen ist was für den Kindergarten.
Gefragt war nach deiner Meinung, und im Stillen gehofft hatte ich auch du seiest im Nachfassen im Stande sie auch zu begründen, nicht mehr. Die Metamorphosegeschwindigkeit einer einzelnen Hochlandfroschspezies unter Zugabe von einer einzelnen Thyroxinpotenz lockt doch noch nicht einmal eine Oma hinterm Ofen hervor.
Das wissen die Ersteller der Studie übrigens auch.
In further investigations, it will be necessary to check the homeopathic influence of T4 samples at various numbers of dilutional Steps. Furthermore, in future experiments, the findings must be compared to a larger set of references
Wenn die anderen Studien von ähnlicher (oder schlechterer) Qualität sind, du wurdest ja gebeten eine besonders stringente auszuwählen, dann verwundert nicht, dass Homöopathiebefürworter weltweit durch Beleglosigkeit glänzen, was ihr pseudomedizinisches Konstrukt angeht.
Irrationaler Glaube, mehr steckt wohl nicht dahinter.


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12.04.2018 um 12:57
tröti schrieb:...lockt doch noch nicht einmal eine Oma hinterm Ofen hervor.
...
Wenn die anderen Studien von ähnlicher (oder schlechterer) Qualität sind, du wurdest ja gebeten eine besonders stringente auszuwählen, dann verwundert nicht, dass Homöopathiebefürworter weltweit durch Beleglosigkeit glänzen, was ihr pseudomedizinisches Konstrukt angeht.
Irrationaler Glaube, mehr steckt wohl nicht dahinter.
wow - ich kann "hellsehen": ernstologische Kritik - sonst nix Q.E.D.

Nein, Fakt ist - anders als bei den RTC-Studien an Patienten - zu den knapp 1400 Grundlagenstudien zu Hochpotenzen, "glänzen" die Kritiker nach meinen bisherigen Recherchen durch ABSOLUT NULL wissenschaftlich belastbares Material, ausser der einen Widerlegung.

Zumindest Dr. Aust ist sicher kein Idiot, es wird schon seinen Grund haben, dass er sehr "bemüht" ist, den gesamten Forschungs-Bereich möglichst als total irrelevant darzustellen.

Wobei das auch schon wieder sehr erheiternd ist, denn der Bereich ist alles andere als irrelevant, in diesem einen Fall:
Was für riesiger medialer Zirkus veranstaltet wird, wenn den "Skeptikern" die Widerlegung einer Arbeit zu H. gelingt, kann man bestens anhand der Sachen zur Uni-Leipzig bzw. Dr.Keck sehen:
https://www.gwup.org/infos/themen/77-komplementaer-und-alternativmedizin-cam/767-homoeopathieforschung-an-der-universita...
http://www.xy44.de/belladonna/index.html


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HIP26727
ehemaliges Mitglied

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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 12:59
tröti schrieb:Einfach eine fast 20 Jahre alte Studie ins Forum klatschen und auf Nachfrage an die Autoren verweisen ist was für den Kindergarten.
Vielleicht hilft ja die Lektüre zugehöriger Reviews aus der Krabbelgruppe heraus?

http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2093
http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2131

Die sind natürlich wieder von H-Kritikern, was will man da anderes erwarten. ;o)
(Nur blöd, dass deren Argumente immer so schwer zu ignoriere, geschweige denn zu widerlegen sind.)


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 13:06
HIP26727 schrieb:Vielleicht hilft ja die Lektüre zugehöriger Reviews aus der Krabbelgruppe heraus?

http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2093
http://www.beweisaufnahme-homoeopathie.de/?p=2131
Reviews - *ROFL :D :D :D

Das ist von Aust selbst und auf einer - der vielen - GWUP/Skeptiker Sites !

Offenbar bist du völlig beratungsresistent, wie wissenschaftlich belastbare Kritik aussieht - c'est la vie ...


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 13:06
@cortano
Es fällt auf, dass du, nachdem du ja glanzvoll vor aller Augen damit gescheitert bist auch nur eine Studie zu finden, die das hanebüchene Glaubenskonstrukt H. stützt, nun hingehst und versuchst wahl- und substanzlos Kritiker zu verunglimpfen.
Es hätte meiner Meinung keiner solchen Bestätigung mehr bedurft, aber danke.
Auch das zeigt, ebenso wie beim von dir verlinkten Kösters, eigentlich sehr schön die Hilflosigkeit auf.
Fehlts da an Rückgrat das einzugestehen oder liegen die Probleme tiefer? Man weiss es nicht, aber das ist auch nicht Thema des Threads.

@HIP26727
So weit sind wir gar nicht gekommen, der Diskussionspartner warf das Handtuch ja bereits vor Ertönen der ersten Glocke in den Ring.


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12.04.2018 um 13:14
@tröti

nochmal ein Tipp: Guck dir das mit der Arbeit der Uni-Leipzig an ! Belastbare Kritik führt dazu, dass Arbeiten zurückgezogen werden. Austs Schwurbeleien auf "Skeptiker"-eigenen Propaganda-Seiten im Internet sind wissenschaftlich irrelevant, so bitter das für manche sein mag.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 13:20
@cortano
Anstatt dich über irgendwelche wissenschaftlichen Irrelevanzen der Kritiker zu echauffieren stände es dir besser zu Gesicht mit gleichem Engagement mal die wissenschaftliche Relevanz der homöopathischen Grundlagenforschung darzulegen, auf die du doch so gerne abhebst.
Da kommt aber nichts Zählbares von dir.
Liegt es an dir, oder an der desolaten Situation der homöopathischen Grundlagenforschung?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

12.04.2018 um 13:22
Also ich sehe hier immer noch keine wissenschaftlichen beweise für die Wirksamkeit von Homöopathie. Seltsamerweise ist der wissenschaftliche Konsens auch dass sie nicht funktioniert...da könnte es einen Zusammenhang geben!


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12.04.2018 um 13:25
cortano schrieb:Austs Schwurbeleien auf "Skeptiker"-eigenen Propaganda-Seiten im Internet sind wissenschaftlich irrelevant, so bitter das für manche sein mag.
Mr Wissenschaftliche-Relevanz, so bitter das für Dich auch sein mag, in Deinem Eifer ist Dir nicht einmal aufgefallen, dass das gar nicht von Herrn Aust stammt sondern von Ute Parsch. Macht für Dich natürlich keinen Unterschied, ich weiß.


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