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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:00
geeky schrieb:ein Wunder, hätten die in dem Fall doch eine Sterberate von 100% zu verzeichnen. Deshalb sind Scheinbehandlungen ja auch nur bei solchen Zipperlein erlaubt, die auch von alleine wieder weggehen. Daß die Schlangenölverkäufer diesen Umstand ihrer "Therapie" zuschreiben ist verständlich, hätten sie doch sonst keinen einzigen Überlebenden auf der Haben-Seite. Weniger verständlich ist allerdings, warum dieser Betrug von staatlicher Seite nicht nur geduldet, sondern auch noch gefördert wird.
Ich dachte Behauptungen müssten hier mit Quellen und Zahlenangaben belegt werden.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:00
Das Buch von Petra Thorbrietz ist übrigens keine Schrift über die Wirksamkeit von Homöopathie, sondern ein Plädoyer für selbstbestimmtes und würdevolles Sterben.
Ihr Mann war an Lungenkrebs erkrankt und von der Diagnose bis zu seinem Tod vergingen 112 Tage. Ja mancher Lungenkrebs ist schlecht behandelbar, es wird aber nicht drüber gesprochen, wie spät und in welchen Stadium in diesem Fall die Diagnose erfolgte. Somit sagt das weder über den Stand der Krebsbehandlung noch über deren Erfolge in D aus.

Dass Krebs bescheiden macht, das wissen viele Überlebende. Nicht nur der Berufspolitiker Lauterbach. Der selbst sagt, dass gerade die neueren Medikamente ausserordentlich segensreich sind.
Andererseits aber wohl zu bedauern scheint, dass die Bevölkerung immer älter wird und somit mehr Krebserkrankungen auftreten, was enorm viel Geld kostet und kosten wird. Lauterbach Thesen

Tja, da kann man jetzt denken, was man will, ich bin ganz froh, nicht 2007 mit 44 den Löffel abgegeben zu haben. Und ich kenn noch viele andere, die wissen, was es bedeutet solch eine Diagnose zu bekommen und die Behandlung zu absolvieren. Manche waren bei Diagnosestellung noch Kinder, manche in den frühen 50ern, haben die denn kein Recht, um ihr Leben zu kämpfen?


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31.03.2019 um 14:01
unbreakable1 schrieb:Das ist jetzt wirklich mein letzter Post
Eine kürzlich durchgeführte Studie bei 1 (einem) Troll bestätigt, dass derartige Aussagen in 100% der untersuchten Fälle gelogen sind.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:09
@unbreakable1
unbreakable1 schrieb am 25.03.2019:Die alleinige Behandlung mit Hömoopathie z. B. bei Krebs oder anderen lebensbedrohlichen Krankheiten LEHNT jeder Klassische Hömoopath AB.
Vielleicht versuchst du dich ja doch noch an einer Antwort, warum sogar klassische Homöopathen ihrem Messias in dieser Frage widersprechen. Dann hättest du auch gleich die Frage beantwortet, warum sie "bei Krebs oder anderen lebensbedrohlichen Krankheiten" NULL Erfolg verzeichnen würden.

Ach ja, genau DAS ist der Grund, warum du nach wie vor unfähig bist, zum Widerspruch zwischen Hahnemanns Glaubenslehre und der Realität Stellung zu nehmen: du müsstest eingestehen, daß das Simile-Prinzip und mit ihm die gesamte Homöopathie lediglich ein lukratives Hirngespinst ist.


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31.03.2019 um 14:13
Witten/Herdecke .... ja, eh klar, die anthroposophische Privatuni!

Dass die den "Schulmedizinern" an den Karren fahren müssen, ist ja wohl selbst erklärend. Übrigens ist auch für die anthroposophische Medizin keinerlei Nachweis einer Wirksamkeit oder Tests auf Nebenwirkungen vorgeschrieben. Das hat die einflussreiche und zahlungskräftige Anthrolobby gut hinbekommen.
Der "Professor" muss das auch behaupten, sonst gibts keine Kohle mehr von den ganzen mit den Mitteln extrem gut verdienenden Unternehmen mit Anthroposophiehintergrund. Weleda, Wala, Demeter, Alnatura, DM, Rossmann, etc. drücken sonst keine Kohle mehr ab!


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31.03.2019 um 14:16
Peter0167 schrieb:Eine kürzlich durchgeführte Studie bei 1 (einem) Troll bestätigt, dass derartige Aussagen in 100% der untersuchten Fälle gelogen sind.
Immerhin habe ich doch mit dem Artikel der Rheinischen Post eine Quelle zitiert, die die Erkenntnisse eines leitenden Professors für Medizin einer Universität schildern.

Und nach seinen Erkenntnissen scheinen in der Medizin doch ein großer Teil Medikamente eingesetzt zu werden, die keine Evidenzbasis als Grundlage haben und keine wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit zeigen.

Aber was noch viel schlimmer ist, das etliche Patienten Medikamente erhalten, obwohl keine indikation dafür vorliegt.
Und immerhin 37 Prozent der über 65 jährigen Medikamente, die GAR NICHT für sie geeignet sind.


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31.03.2019 um 14:20
Geisterfrei schrieb:Dass die den "Schulmedizinern" an den Karren fahren müssen, ist ja wohl selbst erklärend. Übrigens ist auch für die anthroposophische Medizin keinerlei Nachweis einer Wirksamkeit oder Tests auf Nebenwirkungen vorgeschrieben. Das hat die einflussreiche und zahlungskräftige Anthrolobby gut hinbekommen.
Der "Professor" muss das auch behaupten, sonst gibts keine Kohle mehr von den ganzen mit den Mitteln extrem gut verdienenden Unternehmen mit Anthroposophiehintergrund. Weleda, Wala, Demeter, Alnatura, DM, Rossmann, etc. drücken sonst keine Kohle mehr ab!
Ja, muss er das nur behaupten ?
Handelt es sich da um fiktive Patienten, die nicht existiert haben und deren Medikamentengaben nicht stattgefunden haben ?


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31.03.2019 um 14:25
Geisterfrei schrieb:Witten/Herdecke .... ja, eh klar, die anthroposophische Privatuni!

Dass die den "Schulmedizinern" an den Karren fahren müssen, ist ja wohl selbst erklärend. Übrigens ist auch für die anthroposophische Medizin keinerlei Nachweis einer Wirksamkeit oder Tests auf Nebenwirkungen vorgeschrieben. Das hat die einflussreiche und zahlungskräftige Anthrolobby gut hinbekommen.
Der "Professor" muss das auch behaupten, sonst gibts keine Kohle mehr von den ganzen mit den Mitteln extrem gut verdienenden Unternehmen mit Anthroposophiehintergrund. Weleda, Wala, Demeter, Alnatura, DM, Rossmann, etc. drücken sonst keine Kohle mehr ab!
Außerdem zitiert der "Professor" Studien aus verschiedenen anderen europäischen Ländern.
Wahrscheinlich auch alles fiktive Patienten und deren Medikamentengaben, die nie existiert und stattgefunden haben ?


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31.03.2019 um 14:29
@unbreakable1
Immerhin hast du übersehen, um welche Uni es sich handelt, dass der Professor EIN Institut dort leitet und diese Uni anthroposophische Mittel propagiert, für die gar keine evidenzbasierende Prüfung vorgesehen ist!
Ob er das behaupten muss? Klar, sonst ist seine Stelle weg, die Uni schrammt trotz üppiger Ausstattung durch den "Waldorfkonzern" und sogar Unterstützung mit Steuermitteln seit mindestens zehn Jahren immer wieder an der Insolvenz vorbei.

Wie viele Patienten kann er denn an seiner Uni behandelt haben? Oder im anthroposophischen Kleinstadtkrankenhaus von Herdecke?
Hat er irgendwo geschrieben, wie er auf die Zahlen kommt? Oder liest er wie Steiner in der Akashachronik?

Ganz blöder Fehler und miesester Beleg ever!


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:34
@unbreakable1
unbreakable1 schrieb:Und nach seinen Erkenntnissen scheinen in der Medizin doch ein großer Teil Medikamente eingesetzt zu werden, die keine Evidenzbasis als Grundlage haben und keine wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit zeigen.
Bei uns tatsächlich noch, was nicht zuletzt an dem jeder Logik entbehrenden staatlichen Schutz für Mittel liegt, die ebenso wie Homöopathika keine Evidenz nachweisen können. Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, Österreich, Portugal, Schweden und die Niederlande haben das Problem schon längst nicht mehr, bei denen gibt es eine Wikipedia: Positivliste_für_Arzneimittel. Die Pharma-Lobbyisten auch von DHU&Co. haben eine solche Regelung bei uns bisher erfolgreich verhindern können, was nicht zuletzt auch viele Ärzte beanstanden.

Nur: wie soll das alles das Glaubenssystem "Homöopathie" retten?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:35
Geisterfrei schrieb:ass die den "Schulmedizinern" an den Karren fahren müssen, ist ja wohl selbst erklärend. Übrigens ist auch für die anthroposophische Medizin keinerlei Nachweis einer Wirksamkeit oder Tests auf Nebenwirkungen vorgeschrieben. Das hat die einflussreiche und zahlungskräftige Anthrolobby gut hinbekommen.
Der "Professor" muss das auch behaupten, sonst gibts keine Kohle mehr von den ganzen mit den Mitteln extrem gut verdienenden Unternehmen mit Anthroposophiehintergrund. Weleda, Wala, Demeter, Alnatura, DM, Rossmann, etc. drücken sonst keine Kohle mehr ab!
Es ist aber die "Schulmedizin" die den Anspruch der Evidenzgrundlagen und des wissenschaftlichen Nachweises eines Medikamentes stellt.

Und in der Praxis sieht es nun mal scheinbar danach aus, dass dies in der "Schulmedizin auch nicht eingehalten wird.
Dazu wird man sicher auch noch viele andere Belege finden wenn man sich auf die Suche macht.

Mal abgesehen davon, das behaupte nicht ich (nicht dass ich wieder gesperrt werde), sondern Professor Lauterbach sagt im besagten Artikel auf den ich als Quelle hingewisen habe:

"Nur ca. 5 % investieren Pharmaunternehmen in Grundlagenforschung"

Auch Pharmauternehmen sind extrem gut verdienende Unternehmen, oder etwa nicht ?


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:45
geeky schrieb:ei uns tatsächlich noch, was nicht zuletzt an dem jeder Logik entbehrenden staatlichen Schutz für Mittel liegt, die ebenso wie Homöopathika keine Evidenz nachweisen können. Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, Österreich, Portugal, Schweden und die Niederlande haben das Problem schon längst nicht mehr, bei denen gibt es eine Wikipedia: Positivliste_für_Arzneimittel. Die Pharma-Lobbyisten auch von DHU&Co. haben eine solche Regelung bei uns bisher erfolgreich verhindern können.
Ach, ich bin immer davon ausgegangen, dass in Deutschland, nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse durch Studien, Doppelblindstudien, evidenzbasierten und wissenschaftlichen Wirkungsnachweisen oberste Priorität haben, ob Therapien und Medikamente beim potenziellen Patienten zum Einsatz kommen.

Die Pharma Lobbyisten (sprich also die Pharmaunternehmen selbst) haben also doch mehr Macht als alle Medizinwissenschaftler und Politiker, ihre Interessen zu schützen, zu stärken und am Leben zu halten.

Auf Kosten der Patienten natürlich.


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Evidenzbasierte Medizin vs. Homöopathie

31.03.2019 um 14:46
Jetzt hab ich den von dir genannten Artikel mal verlinkt.

https://rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/wie-aerzte-ihre-patienten-gefaehrden_aid-14458949

Immerhin hast du den Prof. richtig zitiert, seine Studie erfolgte mit 169 Patienten. Andere Studien hat er laut diesem Artikel eben nicht zitiert, nur im Einleitungssatz wird von einer Schätzung von 29 000 bis 58 000 Toten europaweit gesprochen. (2017 kamen in der EU 25.300 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben )

Die Rheinische Post ist ne relativ kleine regionale Zeitung, Tanja Walter muss die Ratgeberspalte und den Onlineauftritt mit Inhalten füllen, die den durchschnittlichen Leser und noch wichtiger, die Anzeigenkundschaft nicht vergraulen, was für eine Superquelle!


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31.03.2019 um 14:50
unbreakable1 schrieb:Es ist aber die "Schulmedizin" die den Anspruch der Evidenzgrundlagen und des wissenschaftlichen Nachweises eines Medikamentes stellt.
Nein, das ist der Gesetzgeber!

Hast du dir mal angesehen, mit welchen Umsätzen pro Mitarbeiter und welchen Gewinnen in Prozenten die Kügelchendreher arbeiten? Völlig ohne auch nur einen Cent in Forschung oder Tests stecken zu müssen?
Tu das mal!
Die Vermutungen eines Politikers, dessen Ziel es ist, die Krankheitskosten zu senken, halte ich in diesem Zusammenhang für völlig irrelevant!


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31.03.2019 um 14:50
Geisterfrei schrieb:Immerhin hast du den Prof. richtig zitiert, seine Studie erfolgte mit 169 Patienten. Andere Studien hat er laut diesem Artikel eben nicht zitiert, nur im Einleitungssatz wird von einer Schätzung von 29 000 bis 58 000 Toten europaweit gesprochen. (2017 kamen in der EU 25.300 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben )

Die Rheinische Post ist ne relativ kleine regionale Zeitung, Tanja Walter muss die Ratgeberspalte und den Onlineauftritt mit Inhalten füllen, die den durchschnittlichen Leser und noch wichtiger, die Anzeigenkundschaft nicht vergraulen, was für eine Superquelle!
Er weist ebenfalls auf eine Studie am Salzburger Klinikum mit 500 Patienten hin und erwähnt andere Studien in verschiedenen europäischen Ländern, u. a. den Niederlanden, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind.


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31.03.2019 um 14:52
unbreakable1 schrieb:Ach, ich bin immer davon ausgegangen, dass in Deutschland, nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse durch Studien, Doppelblindstudien, evidenzbasierten und wissenschaftlichen Wirkungsnachweisen oberste Priorität haben, ob Therapien und Medikamente beim potenziellen Patienten zum Einsatz kommen.
Davon gehst du aus? Und redest der Homöopathie das Wort? Nein, du verteidigst sie sogar bis aufs Blut! Was stimmt da jetzt nicht an deiner Argumentation? Denk bitte mal nach!


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31.03.2019 um 14:54
@unbreakable1

Natürlich haben "die wissenschaftlichen Erkenntnisse durch Studien, Doppelblindstudien, evidenzbasierten und wissenschaftlichen Wirkungsnachweisen oberste Priorität", gerade deshalb gibt unter Wissenschaftlern auch niemanden mehr, der ernsthaft eine Wirkung der homöopathischen Therapiemethode annehmen würde. Wenn deren Lobby es trotzdem immer wieder schafft, sich ihren Betrug staatlich absegnen zu lassen, liegt es an der Korrumpierbarkeit unserer Politiker, nicht aber an den ehrlichen Wissenschaftlern und Ärzten.
unbreakable1 schrieb am 25.03.2019:Die alleinige Behandlung mit Hömoopathie z. B. bei Krebs oder anderen lebensbedrohlichen Krankheiten LEHNT jeder Klassische Hömoopath AB.
Kommt dazu noch was oder verbietet es dir dein Glaube, die Ursache für diesen Widerspruch in der Verlogenheit der Homöopathen zu sehen?


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31.03.2019 um 14:55
Geisterfrei schrieb:Nein, das ist der Gesetzgeber!

Hast du dir mal angesehen, mit welchen Umsätzen pro Mitarbeiter und welchen Gewinnen in Prozenten die Kügelchendreher arbeiten? Völlig ohne auch nur einen Cent in Forschung oder Tests stecken zu müssen?
Tu das mal!
Die Vermutungen eines Politikers, dessen Ziel es ist, die Krankheitskosten zu senken, halte ich in diesem Zusammenhang für völlig irrelevant!
Der Gesetzgeber ?

Wie erklärst Du Dir dann dass trotzdem etliche Medikamente den Markt erreichen und auch verschrieben werden, die diesen Standard nicht einhalten ?
So wie es diese Studien beweisen ?

Wieviel Macht hat dann der Gesetzgeber ?


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31.03.2019 um 15:00
unbreakable1 schrieb:Er weist ebenfalls auf eine Studie am Salzburger Klinikum mit 500 Patienten hin und erwähnt andere Studien in verschiedenen europäischen Ländern, u. a. den Niederlanden, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind.
Nein das stimmt nicht, das steht zwar in dem Artikel, ist aber nicht als sein Zitat gekennzeichnet. Und auch die anderen Sätze sind ohne wirkliche Quellennennung von Frau Walter geschrieben. Das beweist nur, dass sie in der Lage ist, die gewünschten Zeilen zu liefern. Sonst rein gar nichts!


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31.03.2019 um 15:04
unbreakable1 schrieb:Wie erklärst Du Dir dann dass trotzdem etliche Medikamente den Markt erreichen und auch verschrieben werden, die diesen Standard nicht einhalten ?
Wo steht denn genau, dass all diese Medikamente nicht getestet wurden ausser es sind solche, die dem "Binnenkonsens" unterliegen? Such dir bitte ne andere seriösere und vor allem ausführlichere Quelle, dann bin ich bereit, das zu diskutieren. Ein Artikelchen in Bildzeitungsmanier als Beleg ist armselig.


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