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Uri Geller

770 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Grenzwissen, Uri Geller, Löffelbiegen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Uri Geller

14.06.2006 um 13:21
jaja, alles ist möglich... *gähn*


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Uri Geller

14.06.2006 um 13:21
@intruder:

In Anwendung auf die Ethik führt ein konsequent skeptizistischerSubjektivismus zur Verneinung interindividueller Werte und weist zum Egoismus.

Das ist DEINE Schlussfolgerung, dich ich als falsch sehe, denn Du folgerst daraus,dass Subjektivismus die Außenwelt und andere Individuen von sich abtrennt. Aber genau dasGegenteil ist der Fall.

Wers mag...ich möchte in einer solchen Welt nichtleben

Jo, und ich wähle für mich keine Welt, in der persönlicheVerantwortung für die eigene Realität auf alle möglichen kollektivistischen Faktorenabgeschoben wird, und das immense Potential der Selbstbestimmtheit durch scheinbarenDeterminismus radikal reduziert wird. So braucht man sich selber nicht groß begegnen -auch ganz praktisch. Nuja, wie Du ja selber sagst... "wer's mag..." ;)


@inflagranti:

Gebe Dir völlig Recht. Offenbar ist eine neutrale Betrachtungdavon vielen nicht möglich.


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Uri Geller

14.06.2006 um 15:01
Du wirfst hier wieder einiges durcheinander.

Wer sagt denn, dass man sich nichtmit seiner Realität beschäftigen kann, wenn man die Wahrnehmungen und Werte andereBerücksichtigt und Versucht sie in sein Werteschema einzuordnen. Zudem ist es alleinedeine Auslegung, dass wenn man Rücksicht auf andere Meinungen nimmt, sich mit ihnenkritisch auseinandersetzt, Eigenverantwortung ablehnt. Auch hier liegt die Wahrheit nichtin Schwarz oder Weiß.

Deine Postings sind der beste Beweis dafür dass du diesnicht tust, für dich zählt nur das, woran du zu Glauben meinst. Andere Wahrnehmungen derRealität erkennst du nicht an, da sie nicht in das von dir geschaffene Werteschema passt.

Alle anderen sind dumm, es mangelt ihnen an Intelligenz, dem großen Geraldo inseiner Seifenblase das Wasser zu reichen. Hochmut kommt vor dem Fall, und ich hoffe fürdich, dass irgendjemand für dich da sein wird, wenn du hart in unserer Realitätaufschlägst. Vorausgesetzt du verhältst dich gegenüber denen, die dir täglich begegnenebenso, wir du es hier in der Virtualität des Forums betreibst, wird der Tag kommen.

Die Folge deines Denkansatzes ist die Negierung sämtlicher sozialen Verantwortung. Esgeht ja nicht nur darum, wie hoch für dich rosa Elefanten fliegen können oder eben nicht.


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Uri Geller

14.06.2006 um 15:39
@intruder:

Wer sagt denn, dass man sich nicht mit seiner Realitätbeschäftigen kann, wenn man die Wahrnehmungen und Werte andere Berücksichtigt undVersucht sie in sein Werteschema einzuordnen.

Ich nicht! Dasschlussfolgerst Du aus meinem Beweggrund für den Subjektivismus. Ich sagte an keinerStelle, dass man sich anders mit seiner Realität nicht beschäftigen würde. Manbeschäftigt sich immer mit seiner Realität - egal auf welche Weise. Ich zeige hiernur meine Weise auf, die für mich in der Erfahrung sehr viele Vorteile erwiesen hat.

Zudem ist es alleine deine Auslegung, dass wenn man Rücksicht auf andereMeinungen nimmt, sich mit ihnen kritisch auseinandersetzt, Eigenverantwortung ablehnt.Auch hier liegt die Wahrheit nicht in Schwarz oder Weiß.

Es ist nicht meineAuslegung, sondern Deine Interpretation davon. Siehe dazu meinen vorherigen Absatz.

Deine Postings sind der beste Beweis dafür dass du dies nicht tust, für dich zähltnur das, woran du zu Glauben meinst. Andere Wahrnehmungen der Realität erkennst du nichtan, da sie nicht in das von dir geschaffene Werteschema passt.

Och Junge...Du solltest hier schon zwischen anerkennen und übernehmen differenzieren. Ich übernehmeandere Wahrnehmungen vielleicht häufig nicht, wenn sie nicht in mein Schema passen - wasDu übrigens nachweislich hier auch nicht tust ;) - aber dass ich sie nicht anerkennenwürde, ist nicht wahr, und sollte eigentlich auch für Dich ersichtlich sein, wenn Dumeine Beiträge verstehen würdest.

Alle anderen sind dumm, es mangelt ihnenan Intelligenz, dem großen Geraldo in seiner Seifenblase das Wasser zu reichen.

Wieso so emotional??? Wieso fühlst Du Dich so provoziert? Dieses Bild zeichnest Duvon mir.

Hochmut kommt vor dem Fall, und ich hoffe für dich, dassirgendjemand für dich da sein wird, wenn du hart in unserer Realität aufschlägst.

Hahaha, wieso sollte ich in einer anderen Realität aufschlagen? Ich habe meineeigene, so, wie Du Deine eigene hast, die Du wunderlicherweise als "euere" bezeichnest.Und wo meinst Du Hochmut erkennen zu können?

Vorausgesetzt du verhältst dichgegenüber denen, die dir täglich begegnen ebenso, wir du es hier in der Virtualität desForums betreibst,

Ich habe außerhalb des Forums keine persönlichenBegegnungen mit solchen Sichtweisen, wie sie hier im Forum anzutreffen sind - deshalbbegegne ich ihnen hier.

....wird der Tag kommen.

In DeinerVorstellung mag das vielleicht so sein, aber ich bewege mich nicht darin - sorry!

Die Folge deines Denkansatzes ist die Negierung sämtlicher sozialen Verantwortung.

Definitiv NEIN! Das ist die Folge DEINER Interpretation meinesDenkansatzes. Nochmals: Subjektivismus schliesst das Umfeld anderer Individuen mit ein,dahingehend, dass Du erkennst, dass Du Deine Wahrnehmung der anderen bist.

Es geht ja nicht nur darum, wie hoch für dich rosa Elefanten fliegen können odereben nicht.

Ach... erkläre Dich dazu bitte mal näher.



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Uri Geller

14.06.2006 um 16:05
Nur mal so als Aufrischung für alle PSI und Wunderfanatiker:


DieUri-Geller-Show - RTL, 14. November 20:15

Am 14. November 2004 hat RTL zusammenmit Günther Jauch einem alten Bekannten, dem "Wundermann" Uri Geller wieder einePlattform gegeben, seine Tricks als "übernatürliche Phänomene" auszugeben und damit derGegenaufklärung wieder einen Raum spendiert. Der mehrfach bei der Verwendung von Trickserwischte Uri Geller durfte seine alten Tricks wieder zeigen, zur Verblüffung desPublikums und zum Entsetzen der Fachleute.

In diesem Artikel beschreibe ichIhnen die Show bis hin in die Details. Lassen Sie sich damit verblüffen, wie einfach esist, Menschen zu täuschen und ihnen simple Tricks als "übernatürliche Wunder" zuverkaufen.

Der Kompass-Trick
Bei der ersten Vorführung hat Uri Gellerdemonstriert, wie man einen Kompass mit "geistigen Kräften" bewegt. Dazu sollten sichalle Studiogäste auf den Kompass konzentrieren, ihre geballten Fäuste hin zum Kompassbewegen und, siehe da, der Kompass lenkte tatsächlich ein wenig aus.

Wie hatGeller das gemacht?

Der Trick ist sehr simpel und beruht auf einem einfachenMagneten. Wenn man genau hinsieht, dann bemerkt man, dass der Kompass sich bewegte, nachdem Geller seine geballte Faust in die Nähe des Kompass gebracht hat, und sich wiederAusgangslage zurückbewegte, nachdem Geller seine Faust (die den Magneten enthielt) vomKompass entfernte. Bevor Geller diesen Trick zeigte, fummelte er eine ganze Weile anseinem Körper herum, um seinen Gürtel zu entfernen (was misslang). Bei dieser Gelegenheitbrachte er einen kleinen Magneten in seine Hand. Zwar gestikulierte er mit seinenscheinbar leeren Händen, aber das ist ein alter Kunstgriff der Zauberkünstler - es gehörtzu den ersten Dingen, die man als Zauberkünstler lernt. Es ist die Kunst, einenGegenstand mit der Hilfe der Finger, seiner Hautfalten und Muskeln in den Händen derar zuverbergen, dass die Hand leer zu sein scheint. Geller hielt deswegen auch stets dieRückseite seiner Hände zu den Zuschauern gewandt. Möglich ist auch, dass der Magnet indem Armband eingebaut war. Falls er ihn in der Faust hielt, hat er ihn bei einer späterenGestikulation (Geller bewegte seine Hände sehr viel) unbemerkt wieder in eine Taschegeschmuggelt bzw. in an seinen Gürtel geklebt, der ohnehin Metall enthielt.

EinKompass reagiert sehr empfindlich auf kleinste Magnetfelder. Geller konnte auch keinender superstarken Magnete benutzen, weil er sonst metallische Gegenstände der Studiogästeangezogen hätte. Deswegen musste er sehr nahe an den Komass heran.

Das Geredevon den "vielen wissenschaftlichen Tests" war ohnehin größtenteils Bluff. Geller hat zwareinige der erwähnten Institute aufgesucht und den Wissenschaftlern seine Tricks gezeigt,aber wirklich unter Laborbedingungn getestet wurde er m. W. bislang nur mit insgesamtnegativem Resultat [1]. Besonders seine Fähigkeit, metallische Gegenstände zu verbiegen,→wurde niemals unter Laborbedingungen getestet. Auch in →anderen Labortestsversagte er regelmäßig. Wenn Geller tatsächlich einen Kompass ohne Tricks beeinflussenkönnte, könnte er sich die →eine Millionen Dollar von James Randi abholen.Allerdings wird ihm dies mit seinen üblichen Tricks kaum gelingen, den Randi hat UriGeller mehr als nur einmal öffentlich als Schwindler entlarvt.

Positives Denken
Seinen nächsten Trick führte Uri Geller mit dem bekannten Ex-Boxer Henri Maske vor.Er bat Maske zunächst seine starke und schwache Körperseite herauszufinden. Maske istLinkshänder, und wie die meisten Linkshänder ist er links stärker als rechts (beiRechtshändern ist das meist umgekehrt). Maske sollte dann an etwas sehr schönes,positives Denken und seinen rechten (schwachen) Arm seitlich ausstrecken. Dann versuchteGeller, diesen Arm herunterzudrücken, was misslang. Als nächstes sollte Maske an einnegatives, unschönes Ereignis denken und seinen linken (starken) Arm seitlichausstrecken. Nun konnte Geller den Arm mühelos herunterdrücken. Diese Vorführung solltedie "Macht des positiven Denkens" demosntrieren.

Warum funktioniert das?

Zum einen ist nicht klar, ob Geller bei beiden Gelegenheiten mit derselben Kraftgedrückt hat. Auch wenn ein Boxer sehr stark ist, einen seitlich ausgestreckten Arm vonihm kann man relativ leicht herunterdrücken, weil die Hebelverhältnisse sehr ungünstigsind.

Gehen wir mal davon aus, dass Geller diesmal ausnahmsweise nichtgeschummelt hat und gleichstark gedrückt hat. Warum konnte er den stärkeren Armherunterdrücken? Geller meinte, dafür gäbe es keine wissenschaftliche Erklärung, aber daswar Bluff. Man kann das sehr gut erklären, und dieser "Trick" ist unter Sportlern wieauch Trainern und Physiologen ein "alter Hut".

Körper und Geist sind nämlichineinander verschränkt, es ist unser abendländisches Vorurteil, beides sei irgendwievoneinander getrennt. Aber unsere Gemütsverfassung hat messbaren Einfluss auf unsereKörperfunktionen, vor allem auf unser autonomes Nervensystem. Tatsächlich liefert uns dasDenken an etwas Positives Kraft, weil es verbunden ist mit Endorphinausschüttung, wodurchwiederum unser Hormonhaushalt angeregt wird.

Wut, z. B., produziert das Hormon→Adrenalin, und Wut macht uns tatsächlich stärker. Aber es ist nicht nur Wut, dieuns stärker macht, sondern auch positive Gefühle, während Angst z. B. lähmend wirken kann(Schreckstarre, die meisten Räuber reagieren auf Bewegung, wenn man erstarrt, ist man fürviele Räuber nur schwer wahrnehmbar) oder kräftemobilisierend (wenn sich unser Körperentschieden hat, dass Fluch besser ist als Erstarrung). Alle diese Prozesse laufen völligunbewusst ab, weil unser Neocortex (= Sitz des Bewusstseins) viel zu langsam wäre, er istbis zu 100mal langsamer als das limbische System (= Sitz der Gefühle). Das war für unsereVorfahren der Unterschied zwischen "Leben" und "Sterben".

Aber positive Gefühlestärken uns (körperlich) ebenfalls, weil sie zur Ausschüttung von bestimmten Endorphinenführen. Als Maske also an positive Dinge dachte, da wurden seine körperlichen Kräftemobilisiert. Als er an negative Dinge dachte, wirkte die Angst vor den negativen Dingenlähmend und schhwächte ihn. Die Erinnerung an bestimmte Situationen geschieht imlimbischen System, welches auch Sitz des Gedächtnisses ist. Dieser Erinnerungen lösendamit assoziierte Gefühle aus (Gefühle sind Teil der Erinnerung), was wiederum zudenselben körperlichen Reaktionen führt, wie sie in der ursprünglichen Situationvorhanden waren und uns daher stärken oder schwächen können.

Hat man positiveGefühle, so wird man tatsächlich stärker, auch körperlich. Das gibt einem das Gefühl,"Kraft getankt" zu haben - in Wirklichkeit nutzt man nur seine vorhandenenEnergiereserven besser als vorher.

Man kann hier also nicht sagen, dass Gellertatsächlich einen unlauteren Trick benutzt hat, sondern einen einfachen und völligerklärlichen physiologischen Umstand. Das Beispiel der Mutter, die ein Auto hochhebenkann, unter dem ihr Kind liegt, ist übrigens auch ein Zeichen dafür, dass Angst unsereKräfte mobiliseren kann (hat aber nichts mit positivem Denken zu tun!).


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Uri Geller

14.06.2006 um 16:07
Das Hochheben einer Person mit den Fingern ("Gewichtsverlust")
Auch das ist ein alterHut, mit dem wir uns als Studenten die Zeit vertrieben haben (und der uralt ist, ichbezweifle, dass Geller der erste war, der das gezeigt hat, es ist aber gut möglich, dasser es vor 40 Jahren populär gemacht hat, wie er behauptet hat). Zu diesem Kunststückholte Geller sich vier Personen aus dem Zuschauerraum, einen etwas stämmigen Herrn, derschätzungsweise 80-90 Kilo wog, und drei jüngere und schmächtige Leute. Der Stämmige nahmauf einem Stuhl platz, und Geller bat die drei anderen ihre Hände zu falten und diebeiden Zeigefinger auszustrecken. Zwei Leute schoben ihre Finger unter die Kniekehlen desStämmigen (darunter Geller), die beiden anderen unter die Achselhöhlen. Dann versuchtenalle kurz etwas, was Geller als "unmöglich" bezeichnete, nämlich den Herrn nochzuheben,was erwartungsgemäß misslang.

Nach einer Hokuspokus mit den Händen versuchtensie es nochmal - und siehe da, sie konnten den Herrn mühelos hochheben.

Wiefunktioniert das?

Auch hier ist die Erklärung simpel. Der erste Versuch war sehrunkoordiniert, es gab kein klares Kommando, sondern nur den sehr kurzen und sofortabgebrochenen Versuch, etwas zu tun, was Geller als "unmöglich" bezeichnet hat. Nun mussman sich überlegen, dass bei einem Gewicht von 100 Kilo (der Herr wog etwas weniger)jeder 25 Kilo heben musste, was auch mit den Zeigefinger geht - es werden ja beide Armebenutzt. Beim ersten Versuch wurden die Finger nicht ganz unter den Körper geschoben,außerdem, wenn nur einer (wie Geller selbst) nicht ernsthaft hebt, dann geht das schief,weil der Körper des zu Hebenden sehr schlaff ist und kippt, womit es sich natürlich nichtheben lässt.

Beim nächsten Versuch (nach dem Hokuspokus) werden die Finger(eigentlich eher beide Hände komplett) unter Kniekehlen und Achselhöhlen geschoben unddiesmal wird ein Kommando zum koordinierten Hochheben gegeben. Und es klappt! Wasdeutlich zeigt, dass ein halbherziges unkoordiniertes Vorgehen nicht zum Erfolg wird,während beim koordinierten Vorgehen jeder der Leute mühelos mit beiden Armen seine ca.20-25 Kilo hochheben kann. Dazu muss man die Beteiligten nur dazu bringen, ihre Kräftegemeinsam und gezielt einzusetzen. 20-25 Kilo kann auch eine recht schwache Personrelativ leicht mit beiden Armen heben, aber wenn man gegeneinander arbeitet, klappt esnicht. Mit einem angeblichen "Gewichtsverlust" der zu hebenden Person hat das allesnichts zu tun, es ist reine Ablenkung. Die Sache klappt auch dann, wenn man nicht genauweiß, warum es geht - jeder geht beim ersten Mal sowieso davon aus, dass es nicht klappenwird, und dann klappt es auch nicht.

Auch hier nicht die Spur von etwasÜbernatürlichem - aber das Ganze diente ja auch nur der Einstimmung auf das, was dannfolgte.

Auf Biegen und Brechen - der Löffeltrick
Nun führte Geller vor, wasihn berühmt gemacht hat - das Verbiegen eines Löffels. Dazu wurden größere Mengen vonLöffeln auf einen Tisch geschüttet und teilweise an das Publikum verteilt. Einen derLöffel nahm Geller, zeigte ihn den Anwesenden Prominenten flüchtig vor und hielt denÜbergang zwischen Löffelstiehl und der Löffelkelle zwischen den Fingern und rieb daraufherum. Zwischendurch berührte eine Stewardess (deren Namensschild er vor einiger Zeitverbogen hatte) den Löffel, der dann weich wurde, von Geller hin- und hergebogen wurde,bis er schließlich zerbrach.

Wie funktioniert dieser Trick?

Gellerbenutzte dieselbe Methode, die er auch schon 30 Jahre zuvor bei Wim Thoelke angewandthatte. Er hatte vor der Vorstellung einen Löffel genommen und diesen so lange hin- undhergebogen, bis das Metall weich wurde, was äußerlich kaum zu sehen ist. Zusätzlich hatGeller die spätere Bruchstelle (auch beim Vorzeigen) stets mit seinen Fingern bedeckt undnur ganz kurz die Finger weggenommen, dabei aber in großem Tempo mit dem Löffelherumgewedelt, so dass dieser kaum zu sehen war.

Nachdem er auf der späterenBruchstelle eine Weile herumgerieben hatte, bog er den Löffel mit den Fingern immerschneller hin und her, bis der Löffel brach. Erst nach dem Brechen war die Stelleüberhaupt deutlich zu sehen, aber da war alles zu spät. Man nennt dies einennErmüdungsbruch. Geller musste die ganze Zeit die Bruchstelle mit seinen Fingern abdecken,weil man sonst hätte sehen können, dass die spätere Bruchstelle eine etwas andere Farbehatte als der restliche Löffel - allerdings wäre dies nur bei genauerer Untersuchungaufgefallen.

Kurz bevor Geller den Löffel aufnahm, wurde übrigens das Licht imStudio abgedunkelt, was es ihm erleichterte, den präparierten Löffel aus der Tasche zuziehen und ihn in seinen Händen zu verbergen. Als die Löffel an die Zuschauer verteiltwurden, achtete er sehr sorgfältig darauf, dass keine Löffel von einer bestimmten Stelledes Tisches genommen wurden - und genau von dieser Stelle nahm er dann später den Löffelauf, den er vorher darunter geschmuggelt hatte.

Ein simpler Trick also, wobeiGeller mehrfach bestritt, dass es sich um einen solchen handelte, was nun ganz klarBetrug war. Man kann das betrug nennen, weil Geller mehrere Prozesse verloren hat, indenen er bezichtigt wurde, Tricks zu zu benutzen und zu behaupten, er habe übersinnlicheFähigkeiten (→Quelle). Wer mehr darüber wissen möchte, wie man metallischeGegenstände biegt, der kann sich dazu Erklärungen im →Zauberfachhandel kaufen.

Das Verbiegen des Schlüssels
Dazu lieh sich Geller ein Schlüsselbund von HenriMaske aus und forderte ihn auf, den Schlüssel mit seinen Händen zu verbiegen. Er nahm ihmaber die Schlüssel sofort wieder aus der Hand mit der Bemerkung, es sei unmöglich,Schlüssel mit der Hand zu verbiegen. Er bat dann Günther Jauch, zu ihm zu kommen und aufdem Schlüssel herumzureiben. Nach einiger Zeit war der Schlüssel leicht verbogen!

Was hat Uri Geller gemacht?

Die verblüffende Antwort: vermutlich nichts.Wenn man sich das Video in Einzelbildschaltung ansieht, dann sieht man, dass Henri Maskebeim Verbiegen erfolgreich war! Die meisten Menschen besitzen nicht genügend Kraft, einengewöhnlichen Sicherheitsschlüssel zu verbiegen (Uri Geller schon, weil er seine Händebesonders trainiert hat, ebenso wie der Ex-Boxer, der überdurchschnittliche Körperkräftebesitzt). Geller nahm Maske aber die Schlüssel sofort wieder aus der Hand, bevor etwas zusehen war (Maske blickte von oben auf den Schlüssel, konnte also nichts sehen). Von da abhielt Geller zuerst seine und dann später Jauchs Finger immer so über dem Schlüssel, dassman die Verbiegung nicht erkennen konnte. Es ist auch möglich, dass Geller selbst einbisschen nachgebogen hat, denn er gestikulierte wild mit den Schlüsseln herum und wandteder Kamera den Rücken zu, als Jauch aufforderte, zu ihm zu kommen und hielt dabei dieSchlüssel in beiden Händen.

Auch hierbei ließ er Jauch genau von oben auf denSchlüssel blicken, so dass eine Verbiegung nicht zu sehen war! Nach einiger Zeit mussteer den Schlüssel nur hochnehmen und ihn von der Seite zeigen - er war leicht verbogen.Simpler geht es kaum. Und die Behauptung, dass man einen Schlüssel nicht mit den Händenbiegen kann, ist schlicht falsch - es kann nur nicht jeder.

Um dem noch einenDraufzusetzen, hat Geller den Schlüssel noch etwas weiter verbogen, als er zeigte, dasses "unmöglich" sei, den Schlüssel zu verbiegen. Dazu nahm er ihn in beide Hände und tatso, als ob er ihn verbiegen wollte (was er auch tatsächlich machte!). Später behaupteteer dann, dass sich der Schlüssel noch etwas weiter verbogen habe und zeigte ihn nochmalsvor - jetzt noch etwas mehr verbogen! Das setzt auf einen Schelmen anderthalben.

Was ist mit dem Schlüssel, den Henri Maske separat in seine Jackettasche gesteckthat, und der auch verbogen war, obwohl Uri Geller behauptet hat, diesen Schlüssel niezuvor gesehen zu haben? Hier kann ich nur raten, weil während der Sendung nicht alles zusehen war. Geller könnte den Schlüssel heimlich aus der Tasche von Maske genommen, ihnverbogen und wieder zurückgesteckt haben. Wie kann man einen Schlüssel heimlichverbiegen? Dazu gibt es ein paar Dutzend verschiedener Methoden. Eine der einfachenMethoden sieht so aus: Der Zauberkünstler besitzt einen Gürtel mit einer eingebautenMetallplatte, die einen Schlitz hat, ebenso wie der Gürtel, was von außen bei einemschwarzen Ledergürtel (wie Geller ihn trug) nicht zu sehen ist. Steckt man nun einenSchlüssel in den Schlitz, kann man ihn durch Hebelwirkung leicht verbiegen. Dasselbe kannman auch in der Hand tun, wenn man zwei Schlüssel benutzt, einen dritten dazwischenklemmt und letzteren dann verbiegt.


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Uri Geller

14.06.2006 um 16:09
Der Uhren-Trick
Kann Uri Geller nicht mehr funktionierende Uhren wieder zum Laufenbringen? Ja, das kann er! Und wieder ist es so simpel ...

Dazu fordert er dieZuschauer auf, nicht mehr laufende Uhren zu nehmen, sie aufzuziehen und sie dann in dieHand zu nehmen. Danach laufen einige der Uhren wieder.

Wie funktioniert das?

Die meisten (mechanischen) Uhren bleiben nicht aufgrund eines mechanischenDefekts stehen, sondern weil im Laufe der Zeit das Öl in der Uhr verhärtet. Zieht man nundie Uhr auf und erwärmt sie (in dem man sie in die geschlossene Hand nimmt), dann erwärmtsich auch das Öl, es wird wieder dünnflüssig, et voila, die Uhr läuft wieder! Manschätzt, dass man auf diese Weise ca. 60% aller stehengebliebenen Uhren wieder zum Laufenbringen kann (probieren Sie es aus!). Wenn man das nicht weiß, so ist es durchausverblüffen. Wichtig ist es, die Uhr vorher gründlich aufzuziehen. Und wenn sietransportiert und geschüttelt wird, so hilft auch das.

Gedankenlesen
Eineanwesende Künstlerin zeichnete dazu eine Figur auf einen Zettel, der in einen Umschlaggesteckt wurde. Geller konnte nicht sehen, was sie aufgezeichnet hat, weil er mit demRücken zu ihr stand und das Publikum ansah. Geller malte dann ebenfalls eine Figur aufein Blatt Papier. Beide Bilder wurden verglichen und zeigten in etwa dasselbe - eineBlume.

Wie konnte Uri Geller das machen?

Auch dieser Trick ist sehralt. Wenn auch keiner direkt sehen konnte, was aufgezeichnet wurde, an der Bewegung desStiftes konnte man relativ deutlich erkennen, was gezeichnet wurde. Ein Helfer imPublikum signalisierte Geller, was gezeichnet worden war, und er musste dies nur noch zuPapier bringen.

Das zweite "Experiment" war kein so großer Erfolg. Gellerzeichnete etwas, während Günther Jauch sich abwandte, "übertrug" es "in Gedanken" auf ihnund Jauch sollte es nachzeichnen. Geller malte ein Haus mit einer Sonne darüber. BeimZeichnen sah er dem Moderator über die Schulter, Jauch zeichnete einen Kreis und Gellersagte sofort "No, no, no". Kreis und Sonne sind zwar ähnlich, aber beide mussten zugeben,dass das kein Erfolg war. Es hätte aber leicht einer werden können - wenn man Ihnen sagt,Sie sollten schnell etwas malen, so wird es vermutlich ein Haus mit einer Sonne darüberwerden.

Beim nächsten Trick (unter Zuschauerbeteiligung) malte Geller fünfSymbole auf eine Tafel (einen Kreis, einen Stern, drei Wellenlinien, ein Quadrat und einPlus-Zeichen). Er wählte eines der Symbole aus und malte es (verdeckt) auf, der Moderatorbekam den Umschlag. Leider hielt Geller das Klemmbrett mit dem Papier so, dass man nichtsehen konnte, was er aufgemalt hat (anders als bei der Künstlerin, der man nur ein Blattund einen Stift gegeben hat, die daher gewzungen war, auf dem Oberschenkel zu malen,womit man leicht erkennen konnte, was sie gemalt hat). Die Zuschauer konnten nun fünfNummern anrufen und auf diese Weise das Symbol erraten. Leider bricht - wegen derÜberziehung - hier meine Videoaufzeichnung ab.

Ein Drittel des Studiopublikumswählte den Stern, 37,3% der Anrufer (über 130.000!) wählten ebenfalls den Stern. Das wargenau das Symbol, das Uri Geller aufgezeichnet hatte!

Wie war das möglich?

Das ist ein einfacher statistischer Trick. Nicht alle Symbole werden gleichgewichtigausgewählt, es gibt immer Bevorzugungen. Wenn man fünf Gegenstände vor Ihnen auf denTisch legt und sie bittet, eines davon auszuwählen, so werden Sie entweder das mittlereObjekt wählen - wenn es um eine Vorhersage o. ä. geht, wäre das zu einfach - aber keinesvon den Enden, sondern das zweite von links oder das zweite von rechts. Ferner gibt eseine Tendenz, nicht die einfachsten Zeichen zu wählen - deswegen spricht dieWahrscheinlichkeit für den Stern oder die Wellenlinien, aber gegen den Kreis, das Quadratund das Plus-Zeichen.

Die Verteilung war: Kreis = 8,6%, Stern = 37,3%,Wellenlinien = 31,3%, Quadrat = 8,3%, Plus-Zeichen = 14,5%

Je einfacher dasZeichen, desto weniger oft wurde es gewählt. Das mittlere Zeichen (Wellenlinien) bekameine deutliche Mehrheit, ebenso der Stern, der zudem günstig platziert war. Bevor dasErgebnis ermittelt wurde, war ich daher auch der Ansicht, dass die Zuschauer den Sternwählen würden. Außerdem hatte Geller in einem Experiment zuvor den Kreis benutzt, so dassdieser wohl nicht noch einmal gewählt werden würde (vorletzter Platz in derZuschauergunst).

Der Streichholztrick
Davon habe ich leider nur den Anfanggesehen. Falls jemand das komplett gesehen hat, bitte eine Beschreibung an mich schicken!Ich kann mir zwar denken, was gezeigt wurde, aber das ist kein Ersatz dafür, es gesehenzu haben.

Die Zuschauerreaktionen
Die Zuschauer waren zu Beginn der Sendunggebeten worden, alle ungewöhnlichen Vorkommnisse (wie gehende Uhren, verbogene Löffeletc.) dem Sender per Telefon oder Email zu melden. Dass einige Uhren wieder gingen,sollte nach den obigen Schilderungen niemanden mehr wundern. Auch dass in der Zeit einigeGlühbirnen kaputt gingen, ist statistisch gesehen zu erwarten: Wenn man bei ca. 4Millionen Zuschauern annimmt, dass pro Fernsehzimmer eine Glühbirne vorhanden ist, undeine Glübirne ca. 1.000 Stunden hält, bevor sie defekt ist, so müsste man erwarten, dasswährend der Sendung 50 Stück davon durchbrennen.

Man nennt dies eineopportunistische Vereinnahmung.

Auch sonst gibt es immer wieder genug Leute, dieeine solche Gelegenheit nutzen, um sich im Fernsehen in Szene zu setzen. Immerhin suchenwir Menschen nach Aufmerksamkeit, und dies ist eine gute Gelegenheit, diese zu bekommen.So war das Video eones Zuschauers zu sehen, bei dem ein Gegenstand vom Fernseher hüpfte.Nur, wer filmt normalerweise während einer Sendung den Fernseher von der Seite? Das machtman nur, wenn man etwas erwartet - wie etwa, dass ein Gegenstand vom Fernseher fällt,wenn man an einem dünnen Faden zieht ...

Fazit
Mundus vult decipi, ergodecipiatur. Die Welt will betrogen werden, also soll sie betrogen werden - so sagt einaltes lateinisches Sprichwort. Und in dieser Show wurde dem Rechnung getragen.

Verwandte Themen
Wie man Unsinn entlarvt Methoden, mit denen man unsinnigeBehauptungen überprüfen kann.

Glauben und Betrug Woran man Betrüger erkennt.
Weiterführende Links zum Thema
→Wikipedia-Artikel über Uri Geller

→Uri Geller: Showman oder PSI-Wunder? Von der Gesellschaft zurwissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP). Hier ist auch eineinteressante Linksammlung zu dem Thema zu finden.

→Pressemitteilung derGiordano-Bruno-Stiftung Manipulierte Streitkultur und mediale Verdummung: Wie GüntherJauch & Co. zur Gegenaufklärung beitragen.

→Uri Geller kam - und NorbertBlüms Uhr ging Etwas kritischerer Artikel vom Magazin →Stern zur Uri-Geller-Show(mit einer Umfrage).

→Ein Besuch bei Uri Geller von Richard P. Feynman,den bekannten Physiker.

→Uri Geller Caught Red-Handed Englischer Text übereine Videoaufzeichnung von Uri Geller, bei der man sehen kann, wie er Tricks verwendet(was bedeutet, er lügt, wenn er behauptet, er würde niemals Tricks verenden).

→Spoon-bending - How Uri Geller really does it! Englischer Text mit einergenauen Erläuterung einer weiteren von Geller benutzten Methode zum Löffelverbiegen,anhand einer Fotoserie, komplett mit dem zugehörigen Video.

→How does UriGeller do it? - Uri Geller in The Skeptic Encyclopedia of Pseudoscience Englischer Text,in dem ebenfalls ein paar der Methoden von Uri Geller erklärt werden.
InteressanteLiteratur zum Thema
Randi, James: 1982, Flim-Flam! Psychics, ESP, Unicorns and otherDelusions, Prometheus Books, New York. PSI-Phänomene gründlich untersucht und entlarvt.

Randi, James: 1990, The Truth about Uri Geller, Prometheus Books, New York. DieWahrheit über Uri Geller, eine Entlarvung seiner Legende und seiner Tricks.


Anmerkungen:

1. Besonders interessant ist, dass meist nur die positivenResultate veröffentlicht worden sind bzw. im Gedächtnis der Menschen haften bleiben. Mitdieser Vorgehensweise hat sich besonders das Stanford Research Institute hervorgetan unddamit seinen wissenschaftlichen Ruf gründlich ruiniert - siehe auch Randi 1982, Seite136. Es ist aber unmöglich, Tests zum Gedankenlesen nur mit negativen Resultatendurchzuführen. (Zurück)


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Uri Geller

14.06.2006 um 16:15
...Ich nicht! Das schlussfolgerst Du aus meinem Beweggrund für den Subjektivismus. Ichsagte an keiner Stelle, dass man sich anders mit seiner Realität nicht beschäftigenwürde. Man beschäftigt sich immer mit seiner Realität - egal auf welche Weise. ...

Und wenn ich dir jetzt antworte das denkst du nur, das ist deine Interpretationvon dem was ich geschrieben habe, drehen wir uns für alle Zeit im Kreise.

Esmacht auch keinen Sinn dich auf das Aufmerksam zu machen, was ich an deinen Beiträgenalles Widersprüchlich finde, denn das ist ja nur meine Interpretation dem was für dichhöchst logisch ist.


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Uri Geller

14.06.2006 um 16:46
@intruder:

Neee, Junge... so pauschal machen wir das nicht:

Geraldoschrieb:
ich wähle für mich keine Welt, in der persönliche Verantwortung für dieeigene Realität auf alle möglichen kollektivistischen Faktoren abgeschoben wird, und dasimmense Potential der Selbstbestimmtheit durch scheinbaren Determinismus radikalreduziert wird. So braucht man sich selber nicht groß begegnen - auch ganz praktisch.

...damit begründete ich meinen Subjektivismus!


Du antwortetesdarauf:
Wer sagt denn, dass man sich nicht mit seiner Realität beschäftigen kann,wenn man die Wahrnehmungen und Werte andere Berücksichtigt und Versucht sie in seinWerteschema einzuordnen.

...und sagte Dir, dass dies Deine Interpretationist, was Du nun als Behauptung herauszustellen versuchst. Aber wo sagte ich, dass mansich nicht mit seiner Realität beschäftigen kann, wenn man die Wahrnehmungen und Werteandere berücksichtigt und versucht sie in sein Werteschema einzuordnen? Wo sage ich das?


Es ist einfach nur zu ersehen, dass Du mein Verständnis nicht verstehst -echte Widersprüche hast Du mir bislang noch nicht aufgezeigt. Wieso sollte einerverzerrten Interpretation zustimmen? Auf meine Erklärungen dazu in meinem vorhergehendenBeitrag weichst Du mit einer Pauschalformel aus.


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Uri Geller

14.06.2006 um 16:59
1) In meiner Welt werde ich sicher nicht mehr Junge genannt, also kannst du das auchunterlassen.

2) Ich hatte Recht, wir drehen uns im Kreis, weil du meineInterpretation interpretierts, also wieso soll ich deiner in meinen Augen verzerrtenInterpretation zustimmen. Denn es ist einfach zu ersehen, dass du mein Verständnis nichtverstehst oder nicht verstehen kannst.

3) Jetzt kannst du mir natürlichAntworten, das ich nur in meiner in deinen Augen total verzerrten Wahrnehmung Recht habe,aber darauf kommt es auch nicht mehr an. Wir werden und immer weiter im Kreis drehen, wasschließlich zum Stillstand führen wird.

q.e.d


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Uri Geller

14.06.2006 um 17:08
@intruder:

1.) halte ich das, wie es mir passt :)
2.) Den Kreis malst Du -ich habe Dir in einer Gegenüberstelltung klar aufgezeigt
3.) Nö, sehe unsereDiskussion beendet, da Du dazu nicht fähig scheinst (siehe Punkt 2)


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Uri Geller

14.06.2006 um 21:19
@geraldo, ist wirklich oft so, dass du deine meinung darlegst und verlangst dass sieakzeptiert und übernommen wird.

waren wir nicht schon mal dabei, festzustellen,dass geller ein Schwindler ist? Wieso schon wieder?


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Uri Geller

15.06.2006 um 10:11
@geraldo

Was soll das eigentlich für eine Argumentation sein, die du hieranführst? Auf Fakten gehst Du mit keinem Satz ein, dafür kommt nur seitenlang sinnfreiesGefassel in arrogantem Tonfall. Mach Dir doch bitte einen eigenen Thread auf. Das hätteauch viele Vorteile. Da kannst Du dann widerspruchsfrei vor dich hinsinnieren, läßtdieses und andere Themen in Ruhe und man kann dich auch einfacher ignorieren.


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Uri Geller

15.06.2006 um 22:18
ich kann dazu nur sagen, dass was der uri im TV gezeigt hat, ich (und nicht nur ich)nachgemacht haben......man muss diesen löfel etwa 30 bis 60 min an einer bestimmtenstelle reiben, aber langsam, sonst hält man es 30 min nicht aus *g*....

@nemo:machen eigentlich nicht unsere gedanken unsere welt? ich meine: fassen wir ereignissenicht so auf, wie wir es wollen?

wir leben in einer welt, die teils von derrealität, teils von unserem trauem/fantasie begleitet wird.


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Uri Geller

16.06.2006 um 01:24
@darthhotz:

Was soll das eigentlich für eine Argumentation sein, die duhier anführst?

Sie ergab sich aus einer Diskussion, wie Du unschwernachlesen kannst.

Auf Fakten gehst Du mit keinem Satz ein, dafür kommt nurseitenlang sinnfreies Gefassel in arrogantem Tonfall....dieses und andere Themen in Ruheund man kann dich auch einfacher ignorieren.

Du kannst mich auch soignorieren, wenn Dir meine Beiträge nicht passen, oder etwa nicht? Aber wie und wo ichmich hier einbringe und auf welche "Fakten" ich eingehe, oder dies nicht tu, das überlassmal schön mir, ok? Aber Du könntest als gutes Beispiel vorangehen, und selber auf"Fakten" dieses Threadthemas eingehen, denn sonst verhältst Du Dich selber weit unterDeiner eigenen Kritik an mich.

Dass meine Beiträge hier sinnfrei für Dicherscheinen, mag an Deinem sinnfreinen Verständnis davon liegen, nicht notwendigerweise anmeinen Beiträgen. Und dass sie Dir arrogant erscheinen, das ist alleine Dein Bier.


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Uri Geller

16.06.2006 um 08:41
Zu 1) Da du anscheinend nicht einmal die einfachsten Umgangsformen beherrschst erübrigtsich jedwede weitere Unterhaltung mit dir, Knabe.

Zu 2) siehe 1

Zu 3)siehe 1


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Uri Geller

11.07.2006 um 19:50
HI ZUsammen hier ist Stimmung hier bleibe ich :)


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Uri Geller

11.07.2006 um 21:23
aha


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Uri Geller

12.09.2007 um 21:05
hier seine Antwort:

Hi Marcel, thanks for your interest in me, remember I'm a showman and its not important whether you believe in me or not. What is important is for you to be a positive thinker to believe in yourself to focus on school to go to University, never to smoke, you sound like a nice kid and I hope you enjoy my series the Successor on Pro Seben in January and hope to see you some day. Much energy Uri
Uri Geller from my BlackBerry.


-.- einer von den Standard-Mails :-/


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Uri Geller

12.09.2007 um 21:51
"remember I'm a showman and its not important whether you believe in me or not."

lol ist doch sogar ziemlich ehrlich....


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