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Darwinismus - adé!

2.563 Beiträge, Schlüsselwörter: Darwin, Darwinismus
redpirate
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 12:37
Mist , jetzt hab ich aus Versehen *entf* angetippt....
IIch brauchnochn Kaffee


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rockandroll
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 12:42
@redpirate
redpirate schrieb:Nein, da gehen wir konform, ich sage lediglich das ohne Religionen die Intelligenz beim
Menschen heute besser dran wäre.
besser...darüber lässt sich lange streiten, aber vermutlich ja. Was man immer unter besser versteht.
Jedenfalls würde der Informationsfluss ohne die Schnittstelle "Tradition" bei Weitem nicht so gut funktionieren, weil wichtige Strukturen der Entwicklungsgeschichte fehlen würden.


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redpirate
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 12:45
Im Prinzip müssten dann ja eigentlich aufgrund von Tradition, Religionen und Schriftzeichen die Chinesen das Rennen am Schluss gewinnen....
Habe ich mir letzens schon mal überlegt.
Sich schon mal chinesich schreiben und sprechen draufzuschaffen wäre wohl keine schlechte Massnahme.


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rockandroll
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 12:48
@redpirate
Da gibt es soviel Faktoren, dass es eifach zu komplex ist.
Ausserdem welches Rennen? Ist das jetzt schon ein Wettbewerb? ;)


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redpirate
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 12:58
China und Russland machen Ernst mit ihrer geplanten Mars-Mission: Einer staatlichen chinesischen Zeitung zufolge soll eine Rakete im Jahr 2009 einen Satelliten und eine Landesonde zum Roten Planeten bringen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,474322,00.html

Das Rennen zum Beispiel.


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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 13:10
rockandroll schrieb:hab ich doch schon...
So ein Tipi zB. ist vergleichsweise ein ausgelügeltes HighTech-Zelt, das einiges an Denkleistung verlangt. Die Metallverarbeitung ensteht auch nicht so einfach über Nacht. Die wirklich umfangreiche Naturheilkunde, bzw. Pflanzenheilkunde verlang einem eine Menge an "wissenschaftlicher Methodik" ab....
Wir verstehen aber in der Regel etwas anderes unter Wissenschaft. Da wäre schon mal das.

"Ein klassisches, auf Aristoteles zurückgehendes Ideal ist die völlige Neutralität der Forschung, sie sollte autonom, rein, voraussetzungs- und wertefrei sein („tabula rasa“)."

Eure Wissenschaft scheint von diesem Ideal schon mal nichts zu halten. Wo hier die Religion ihre Finger im Spiel hat will mir einfach nicht einleuchten.


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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 13:14
Zum Post auf Seite 69

@JPhys:
JPhys schrieb:Der Trieb entsteht durch Evolution...
:D
So einfach ist das also (oder macht man es sich)
JPhys schrieb:Wenn ein Bein so enstehen kann dann auch ein Steuerungsmechnismus fuer Verhalten...
Genau: WENN
Und trotzdem sehe ich nicht wieso wenn die eine Bedingung erfüllt ist, die andere ebenfalls wahr sein muss.
JPhys schrieb:Es geht nicht darum dass man es falsch verstehen muss es geht darum dass es Leute Jahrhundetre lang falsch verstanden haben und damit ein voellig abstruses Weltbild durch reine engstirnigkeit am Leben gehalten haben, obwohl das fuer die eigentlichen Kernpunkte ihres Glaubens voellig unerheblich gewesen waere...
Glaub mir in 20 Jahren werd ich das selbe über die heutigen Urknall, Makroevolutionsgläubigen sagen.,.
JPhys schrieb:Bitte den Geist Gottes mal dir zu erklaehren was die Stammfunktion von Funktion 1/ sin x ist
Du wirst feststellen so funktioniert das nicht.... woraus folgt das er dir "sollte es ihn den geben" erkalehrt was du wissen solltest und nicht was du wissen willst...
Was andererseit bedeutet das du dich in den Punkten die dich ja interessierne moegen die er dir aber nicht Erklaehrt doch wieder genauso irren kannst wie alle anderen auch...
Wenn ich dich richtig verstanden habe, gebe ich dir Recht.
Der Geist Gottes ist kein Selbstbedienungsautomat für unsere Egoistischen Wünsche.
Wenn ich wissen will was die Stammfunktion von 1/sin x ist dann muss ich eben büffeln oder mich übers Inet schlau machen.
JPhys schrieb:Frag dich mal wie wichtig es fuer das Kernkonzpet des christlcihenGlaubens ist WIE Gott den Menschen erschaffen hat oder wie lange das in welchem zeitlichen Bezugstsyem gdauert hat....
Es ist sicher nicht das wichtigste, aber das ist es für Naturwissenschaftler auch nicht.
Was nützt es schon wenn wir wissen ob vor x-Milliarden Jahren angeblich unser Urgroßvater eine Amöbe war, oder was auch immer.
„Denn nur das hier und das Jetzt liegt in unseren Händen“
JPhys schrieb:Wie waere es wenn du nicht die heutigen genaueren Erkalehrungen absteitest weil die fruehere einfachere Erklaehrung anders aussah...
Genauer? Was hat man außer 10 Puzzleteile aus einem 5mrd. Teile puzzle und dann wird der Rest fröhlich interpoliert, indem man hunderte Unbekannte und wichtige Variablen vernachlässigt. Das ist mehr Philosophie als Wissenschaft.
JPhys schrieb:es wird nicht alle 10 Jahre verworfen es wird staendig erweitert...
Aja das entschuldigt natürlich alles.
Was würde man nur sagen wenn die Bibel ständig erweitert und verändert würde… oO
JPhys schrieb:Weil jeder echten Antwort naturgemaess viele neue Fragen auffwirft so dass die Zahl der offenen Fragen mit den antworten die man gefunden hat zu nimmt und nicht abnimmt.. ...
Das Verhältnis zwischen geklärten Fragen und offenen Fragen klafft immer weiter auseinander.
JPhys schrieb:Stell dir vor du heoerts den Nachhall einer richtig lauten exposion und siehst tausend truemmer durch die gegend fliegen.
„durch die Gegend fliegen“ ist im luftleeren Raum ohne Anziehungskraft jetzt nicht so ungewöhnlich.
Ich hab mich nicht so mit dieser Theorie beschäftigt, aber mal was in der Art gehört:
Die Erde „fliegt“ um die Sonne, das Sonnensystem um das Zentrum der Galaxie, die Galaxien fliegen voneinander weg… Oder vielleicht auch nur um ein noch weiter entferntes Ziel usw. usw.
Aber darüber kann ich nichts sagen.
JPhys schrieb:Genau und deshalb kann er in keienr Wissenschaftlichentheorie auftauschen.
Vielleicht sind wissenschaftl. Theorien und Belege nicht der Weisheits letzter Schluss…
JPhys schrieb:Es gibt Menschen wir kennen sie aus der Ilias oder der Odysse die genau das mit den Griechischen Goettern getan haben...

Reproduzierbarkeitist was anderes....
Müsste man im Detail anschauen, ich kenn keine Menschen zu denen griech. Götter reden, dafür aber genügend mit denen Gott redet.
JPhys schrieb:Bin ich negativ weil ich tagtaeglich Leuten meine Existenz demonstriere und so zwinge sie an diese zu glauben?
Nein, aber du bist auch nicht Herrscher über das Universum und Schöpfer aller Dinge, etc…
JPhys schrieb:Das normale vorgehen wenn man jemanden Liebt ist diesem seine Existenz zu demonstrieren und nicht darauf zu hoffen das ihm jemand anderes schon von eienrm Mitteilen wird.
Wie geht das Kinderlied:
„Lies die Bibel, bet jeden Tag, bet jeden Tag….“

Wenn du das AT liest dann siehst du wie oft Gott seine Liebe erweist, besonders beim Volk Israel, aber immer wieder wenden sie sich ab, laufen anderen „Göttern“ nach und fürchten sich vor Gott wenn er seine Macht demonstriert. Sie wollen ihn gar nicht in der Nähe haben, das sagen sie sogar selbst. Also schickt Gott Propheten die seine Worte mitteilen. Die werden aber ignoriert (im besten Fall) oder gefoltert und getötet.

Also schickt er seinen Sohn, der wird auch von den meisten abgelehnt und anschließend getötet.

Jetzt will Gott tatsächlich schwache und sündige Menschen verwenden um von ihm zu Berichten, was er in ihrem Leben bewirkte usw.

Vielleicht hören sie ja auf ihre eigenen Leute, die die selben Probleme haben wie alle Menschen, nichts besseres sind und sozusagen ganz „normal“ sind.
Ich weiß es nicht, ist auch nicht mein Plan.

Das steht im NT, Apostelgeschichte. Also ist es doch so dass Gott will das er über Menschen verkündet wird.
JPhys schrieb:Damit man sich richtig enstcheiden kann muss man die Alternativen kennen...
Wenn man nicht klarstelt das eine der Alternative wirklich so aussieht wie man es behauptet ist eine Enstciedungd er Darstellung der Alternative nicht zu glauben nicht mit einer Ablehung der alternativegleichzusetzen..
Kein Problem, du willst die Alternative, hier ist sie, jetzt hast du die Entscheidung, Jesus sprach oft von der Alternative:
Joh. 3,18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. 19 Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Mat. 25,41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
JPhys schrieb:Davon abgesehen die erstenHeilungen von Jesus werden nicht mit dieser Reienfolge geschidlert und nach den ersten 100Heilungen die die Leute mitbekommen haben ist es wirklich nicht verwunderlich dass sie zu ihm rennen und nicht warten das er zu ihnen kommt...
Das 1. Wunder war die Verwandlung von Wasser in Wein. Du kannst dir die Geschichte ja mal durchlesen (glaub in Johannes)
Da ist der tiefe Glaube von Maria in Jesus und auch der Glaube der Diener beschrieben.
Und da hat Jesus noch überhaupt nichts ungewöhnliches getan.
Außerdem ist die Begründung mehr als schwach. Mittlerweile hat Jesus wohl schon zig Millionen geheilt und du glaubst ihm trotzdem nicht.
Also nur weil irgendjemand sagt das irgendjemand heilt muss man noch lange nicht daran glauben.
JPhys schrieb:Dir ist doch hoffentlich kalr das fuer fast alle Glaubigen Wissenschaftler
"Gott sprach es werde Licht und es ward Licht"
Eine Schilderung des Urknalls ist.
Was du da wohl für gläubige Wissenschaftler meinst.
Ich kenn keinen, der das glaubt.
Wär auch absolut dämlich. Wieso sollte die Erde vor dem Urknall entstehen???
Entweder oder, aber Urknall und Schöpfung mischen, verträgt sich nicht, wie Öl und Wasser. Dann passt nichts mehr zusammen und alles wird absolut unlogisch.
JPhys schrieb:Die Kreationisten die mit diesenBegriffen arbeiten versuchen leider nie Evolutionaere Prozesse die wirklich auftreten zu beschreiben sondern nur Prozesse die sie nicht wollen zu verbieten.
Daher bekommen sie nie sor ichtig mit wie wenig tragfaehig dieses Konzept ist
sicher sind Kreationisten auch nur Menschen mit Fehlern, Zielen und begrenztem Wissen - wie die Evoforscher.
Allerdings ist es kein Wunder dass sie nur versuchen die „Schöpfung durch Evolution“ zu widerlegen.
Vielleicht sollten die Evolutionisten mal die Gründe bei sich suchen.
Wenn man selbst vom Lehrer im Biologieunterricht verlacht wird wenn man an die Schöpfung glaubt, mit der Begründung, das wäre schon längst widerlegt und die Evolution bewiesen, dann kann man ein Vorgehen gegen solch eine ungebildete Arroganz nur begrüßen.

Die Evolution beweist absolut überhaupt nichts und dass aus einer riesigen Explosion etwas extrem geordnetes entsteht, dass so endlich viele Parameter perfekt aufeinander abgestimmt sind das Leben überhaupt möglich ist, ist ja auch ein absolut reproduzierbarer Beweis.
Außer ca. 100% aller Explosionen bringen ja alle anderen etwas neues, geordnetes, lebensfreundlicheres hervor.

Ganz gleich könnte ich ein beliebiges Computerspiel hernehmen und den Editor öffnen und mir eine nette Welt basteln.
Anschließend fällt mir auf dass das eigentlich verd… einfach ist so ein Spiel zu machen. Die paar Klicks könnten auch von einem anderen Programm gemacht worden sein. Also vielleicht ist das ganze Spiel ja von selbst entstanden.
Und mein Computer durch eine Explosion, schließlich gibt es um meinen PC herum extrem viel Hintergrundstrahlung.

Je dummer die Aussagen werden, desto frecher und absolutistischer werden sie vermittelt.
Ich verstehe jeden gläubigen Wissenschaftler der diese Institution (Wissenschaft) mal gründlich reformieren will und die Lügen und falschen Beweise aufdecken will.
Die Reformation hört nie auf, sie sollte immer weiter gehen.

@AtheistIII
Verschiedene Götter haben sich in tausenden Formen offenbart, nur mal die wichtigsten Götter ihres jeweiligen Pantheons
Die Beweislage ist bei allen in etwa ähnlich dünn, wieso einen bevorzugen?
Vielleicht weil er der höchste, beste, einzig wahre ist?
Wer würde sich beim Kartenspielen die 2. höchste Karte aussuchen wenn doch die höchste alle anderen sticht?

@UffTaTa
Kast:Es kann nämlich genau so gut, bzw. ist es 1000 fach realistischer, wenn sich ein Lebensraum für irgendwelche Tiere ändert, einfach alle Tiere dieser Art aussterben.

ufftata:wieso du und deinesgleichen immer nur "entweder oder" Möglichkeiten seht. Dabei zeigt doich das Leben das genau solche "entweder oder" Entscheidungen so gut wie nie vorkommen.

Ich kapier das echt nicht.
Entweder die Tiere passen sich an oder sie sterben aus, du kannst mir gerne die 3. Möglichkeit sagen!


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rockandroll
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 13:23
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:"Ein klassisches, auf Aristoteles zurückgehendes Ideal ist die völlige Neutralität der Forschung, sie sollte autonom, rein, voraussetzungs- und wertefrei sein („tabula rasa“)."
Das ist ein Ideal, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Das sollte vielleicht vorzugsweise so sein, ist es aber nicht.
fritzchen1 schrieb:Eure Wissenschaft scheint von diesem Ideal schon mal nichts zu halten. Wo hier die Religion ihre Finger im Spiel hat will mir einfach nicht einleuchten.
ich halte schon mal eh nichts von irgendwelchen abstrusen Idealen, die letztlich überahupt keine sind. Es geht doch bei Wissenschaft nicht um irgendwelche unmöglich einzuhaltenden Ideale, was viel besser in den Bereich der Kunst passen würde, sondern um Wissenszugewinn. Und wie dieser vonstatten geht, ist wurscht, solange die Ethik dabei im Vordergrund steht. Ob sie von etwas abhängig ist, oder nicht, ist nicht ausschlaggebend. Die Ergebnisse sind wichtig, und der Nutzen für die Gesamtheit dessen was IST.


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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 13:37
rockandroll schrieb:ich halte schon mal eh nichts von irgendwelchen abstrusen Idealen,
Also auf der einen Seite kommst du mit Philosophie aller "das Rad des Lebens". wenn ich versuche an Hand der Westlichen Philosophie versuche zu argumentieren, welches unser Verständnis von Wissenschaft massgeblich geprägt hat, dann gefällt dir Philosophie auf einmal gar nicht mehr.


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rockandroll
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08.07.2009 um 13:45
@fritzchen1
und wo wird in der Philosophie irgendwas von irgendwelchen Idealen gesprochen?
Philosophie ist die Liebe zur Weisheit und nicht zum Ideal.
Ein Ideal ist etwas ganz starres und verhärtetes, was mit dem Leben als solches wenig gemeinsam hat. Leben muss sich bewegen, entfalten, wieder zurückbewegen (der Perspektive wegen) usw. Ein Ideal steht. Man kann es vielleicht als Orientierungshilfe nehmen, wie einen Baum, oder einen unbeweglichen Felsen (achtung! Allegorie, nicht stolpern ;) ) aber eines zu leben ist mMn nicht wirklich erstrebenswert. Muss aber jeder für sich rausfinden. Das hat ja auch was mit persönlichen Vorlieben zu tun.


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redpirate
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08.07.2009 um 13:46
@kastanislaus

Wenn Du wirklich davon ausgehst das der Jesus / Gott der heute oder seit dem ersten Berichten über dessen Auftreten vermittelt wird,
dem entspricht um was es wirklich damals gegangen sein könnte,
bist Du schlichtweg falsch informiert.

Die Fähigkeit des Christentums zu terroristischen, kriegerischen und missionarischen Zwecken missbraucht zu werden ist einer der entscheidenden Gründe warum diese Religion sich so lange hat halten können und verbreitet wurde.

Das hat so viel mit der Liebe zu tun gehabt wie die Bibel mit Toleranz.

,,They train young men to throw fire on people, but their commanders won't allow them to write Fuck on their aeroplanes because it's obscene.,,
Apocalypse Now


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08.07.2009 um 13:53
rockandroll schrieb:und wo wird in der Philosophie irgendwas von irgendwelchen Idealen gesprochen?
Wikipedia: Ideal_(Philosophie)
rockandroll schrieb:Ein Ideal ist etwas ganz starres und verhärtetes, was mit dem Leben als solches wenig gemeinsam hat.
Das sagt jemand der Religiöse Dogmen vertritt. :(


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rockandroll
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08.07.2009 um 13:55
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:Das sagt jemand der Religiöse Dogmen vertritt.
wo hab ich das denn getan?
Knallts Dir jetzt völlig den Restverstand raus??


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rockandroll
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 13:57
@fritzchen1
und zum Ideal hab ich geschrieben, dass es als Orientierungshilfe ganz nützlich sein kann, aber kein echter Gegenstand irgendeiner Philosophie ist.


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redpirate
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 14:00
@kastanislaus

Noch etwas,
wenn heute eine zivilisatorische Rückentwicklung, z.B. durch eine globale Katastrophe stattfinden würde die uns auf ein vorindustrielles Zeitalter tzrückwerfen würde;

wäre in 2000 Jahren ein Typ namens Michael Jackson vermutlich der neue Messias.

Mensch, das waren Clans, Familienclans damals.
Jesus hatte abgebl. 12 Jünger von denen 2 vermutlich sogar seine leibl. Brüder gewesen sind und verheiratet war er auch, wie bei Juden damals so üblich.

Also schon mal 12 Familien, (die bestimmt nicht wie Eremiten gelebt hatten,) und einen
grossen Einfluss ausgeübt hätten in ihrem Wohnbereich.

Ein Wanderpredigerbetrieb als Familienunternehmen konnte damals ordentlich Kohle vedienen und Stimmung machen, zumal die Stimmung in Judäa ähnlich explosiv wie heute angesehen werden kann.

( Siehe heute der Jackson Clan )


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JPhys
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 15:49
@kastanislaus
"So einfach ist das also (oder macht man es sich)"

Nein man untersucht sehr genau wie solche Trieb funktionieren das Problem ist hier das das nicht mein Fachgebiet ist und ich ehrlich gesagt keine Lust habe mit die detailieren Informationen eines ganzen Fachgebietes anzueignen nur um dir etwas zu sagen was dich eigentlich gar nicht interessiert...

"Und trotzdem sehe ich nicht wieso wenn die eine Bedingung erfüllt ist, die andere ebenfalls wahr seimuss."

Weil die Funktionalistet einer Gleidmasse auch nicht wesentlich weniger Komplex ist als ein Steuerungsystem das bei Annaherung an ein Weibchen in den Brunstmodeus schaltet....

"Glaub mir in 20 Jahren werd ich das selbe über die heutigen Urknall, Makroevolutionsgläubigen sagen.,."
Das glaube ich dir sogar
Aber 90% der Mesncheit wird das gleiche uebr die sagen die an Schoepfung ins 7 Tagen Sinflut usw glauben


"Wenn ich wissen will was die Stammfunktion von 1/sin x ist dann muss ich eben büffeln oder mich übers Inet schlau machen."
Es ist sicher nicht das wichtigste, aber das ist es für Naturwissenschaftler auch nicht."

Ich hatte an dieser Stelle darauf vertraut das du 1 und 1 zusammenzaehlen wuerdest...
1)Chirten haben erwiesenrmasse immer wieder Aussagen aus der Bibel uber dei Gestalt der Welt falch verstanden..
2)Deine Gewisseheit ueber Intepretation der Bibel kannst du eigentlich nur bei Kernpunkte erwarten

Daraus folgt du kannst die Bibels schlicht und einfach wie tausende vor dir falsch intepretieren...


"Genauer? Was hat man außer 10 Puzzleteile aus einem 5mrd. Teile puzzle und dann wird der Rest fröhlich interpoliert"

Genauer als keines der 10 Pusselteile zu kennen und froelich zu raten....

Und mal ehrlich ungenauer als Gott hat die Welt erschaffen aber keiner weis wie kann man kaum werden...

"Was würde man nur sagen wenn die Bibel ständig erweitert und verändert würde… oO"

Tja dann waere sie lernfaehig.
Fuer alle die nicht leren wollen waere das wirklich schlimm gebe ich zu...


"Das Verhältnis zwischen geklärten Fragen und offenen Fragen klafft immer weiter auseinander."

Ich habe es dir schon mal gesagt udn ich sage es dir noch mal
Immer wenn man zwischen zwei Arten einen Missing link findet fehlen danach zwei Verbindeungen eine vor dem Missing link eine danach.

Jede Antwort bringt mehr als eine Frage.

Wenn man sich mit die Welt wurde erschaffen frag nicht wie zufriende gibt.
Hat man mit dem wie nur eine frage....

weniger Fragen zu haben ist KEIN zeichen fuer eine besonders aussge Kraeftige Theorie



"Oder vielleicht auch nur um ein noch weiter entferntes Ziel usw. usw."
Das wuerde anders aussehen als das was man beobachtet...
Man beobachtet das sich alle Galxien von uns entfernen...
Aber darüber kann ich nichts sagen.

"Vielleicht sind wissenschaftl. Theorien und Belege nicht der Weisheits letzter Schluss…"

Tja stellt sich dann natuelrich die Frage warum man sich mit ID in eine Theorie einmischt von der man gar nichts haelt...
Wer nicht weis wie man Schach spielt oder Schachspielen doof finden der soll es eben lassen.
Abe doch bitten ich ein Kartenspiel rausnehmen und meinen er koenne mit einem Ass einen Konig schlagen...

Der ruf der Wissenschaft beruht eben auf ihren unbestreitbaren Erfolgen und die beruhen auf der Methodik.
Der Kunstduenger scheint eben effektiver zu sein als Gebete um bessere Ernten...

"Müsste man im Detail anschauen, ich kenn keine Menschen zu denen griech. Götter reden, dafür aber genügend mit denen Gott redet."

Jetzt nicht mehr...
Frueher schon
Zu Alalh beten viele oder zu Brahama
Aber Antworten auf Fragen dern Antworten sie nicht ohnehin schon kannsten sind eher selten so dass es ihen schwer faellt zu belegen dass es kein selbstgespraech ist...


"Wenn du das AT liest dann siehst du wie oft Gott seine Liebe erweist, besonders beim Volk Israel, "

Dann sehe ich was jemand in ein Buch geschriben hat.
Ich kann auch eine der shcrifte andere religionen zitieren wie deren Goetter sichd er Menscheit offenbaren.
Was aber keinewegs heistd as das auch passiert ist

Damit man der Bibel besondere Bedeutung zumisst muss man erst glauben dass sie Gottes Wort ist.
Ich koennte jetzt die Geschiten in der Bibel durchgehen und erklaehren warum das auch schon ziehmlich uneffektive Kommunikationsversuche gewesen waeren so sie den stattgefunden haetten.
Aber was sollte das bringen?


"Außerdem ist die Begründung mehr als schwach. Mittlerweile hat Jesus wohl schon zig Millionen geheilt und du glaubst ihm trotzdem nicht."

Mittelerweile spricht man ihm zig Millionen Heilungen zu...
Weil jeder Chirst der von einer Krankheit genesen ist meint das Jesus ihn geheilt hat.
das nicht christen genauso oft von Krankheiten Genesen faellt ihnen dabei gar nicht auf...


"Was du da wohl für gläubige Wissenschaftler meinst.
Ich kenn keinen, der das glaubt."
Wie viel Wissenshcaftler kennst du den?

"Wär auch absolut dämlich. Wieso sollte die Erde vor dem Urknall entstehen???"
Ja wenn man das ganze absolut woertlich nehmen will ist das ein Problem sonst eigentlich nicht...
Es gibt nun mal ein paar hundert empirische Beleege dass man die Genesis nicht woertlich sonder nur symbolisch nehmen kann und wenn man selbst wissenschaftler ist faellt es einem vielsicht nicht so leicht die zu ignorieren wie dir..


"Wenn man selbst vom Lehrer im Biologieunterricht verlacht wird wenn man an die Schöpfung glaubt, mit der Begründung, das wäre schon längst widerlegt und die Evolution bewiesen, dann kann man ein Vorgehen gegen solch eine ungebildete Arroganz nur begrüßen."

Tja wie gesagt Schoepfungsglaube ist nicht gleich Schoepfungs glaube....
Die Schoepfung zu der Zeit wie sie die Altersangaben der Bibel ergeben wuerde ist so gut widerlegt wie man uebrhaupt irgendeine Aussage uebr die Vergangeheit widerlegen kann....

Allgemeine Schoepfung ist dagegen nicht falsifizierbar...
Und was nicht widerlegt werden kann ist natuelrich auch nicht widerlegt wurden...

Davon abgesehen man kann eine Theorie verstehen ohne sie glaube zu muessen und das ist alles was man im Biounterricht verlangt....


"Die Evolution beweist absolut überhaupt nichts und dass aus einer riesigen Explosion etwas extrem geordnetes entsteht, dass so endlich viele Parameter perfekt aufeinander abgestimmt sind das Leben überhaupt möglich ist, ist ja auch ein absolut reproduzierbarer Beweis.'

Schaff es doch bitte einmal im Leben Evolution Biogenese und Urklall zu trennen...
Was moechtest du noch mal durchgehen
a)Die Hinweise die zur Evolutionstheorie gefuehtr haben
b)Die zur Urknalltheorie gefuehrt haben
c)Die zur Biogenese gefuehrt haben

Diese Hinweise lassen sich jederzeit experimentiell bestaetigen.
Die Ereignisse selbst natuelrich nicht...


"Außer ca. 100% aller Explosionen bringen ja alle anderen etwas neues, geordnetes, lebensfreundlicheres hervor."

In der Sonne finden staenig Fusionsreaktionen und damit verbunden Explosionsn statt
So entsteht Sonnelicht
Ohne Sonnenlicht waere kein Leben auf der Erde moeglich...
Zaehlt man Explosionen nach Enegrie dann ensteht bei 99.999% der Explosionen in unserem Sonnensystem etwas geordnetes Lebesnfreundliches....

Bei wievilen Urkanllen ein Lebsnfreundliches Universum ensteht bzw ein univerum in dem es Orte gibt an denen Leben moeglich ist ist uebrhaupt nicht feststellbar...
Wer soll schon wissen in wievilen Universen niemand da ist um sich die Frage zu stellen warum es in dem Universum kein Leben gibt...


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08.07.2009 um 19:24
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Vielleicht weil er der höchste, beste, einzig wahre ist?
Wer würde sich beim Kartenspielen die 2. höchste Karte aussuchen wenn doch die höchste alle anderen sticht?
Beim Kartenspiel sind sich meistens auch alle einig, welche Karte am höchstens ist.
Die Religionen sind sich nicht mal einig, um bei dem Gleichnis zu bleiben, welches Spiel gespielt wird, Poker, Skat, Sammelkartenspiele oder Rommé, geschweige denn über den Wert der Karten.
Welcher Fraktion man angehört, wird in hohem Masse davon abhängen, welches Spiel einem die Eltern beigebracht haben.
Allerdings sollte auch jedem klar sein, das eine solche Partie eigentlich nur im Streit enden kann, und es vll eine gute Idee wäre, dem Spielabend fernzubleiben.


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redpirate
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 19:30
...und wer zuviel spielt wird auch noch spielsüchtig.... was auf alle Formen der Beschäftigungen zutrifft die das Belohnungssystem im Gehirn ansprechen...


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randaji
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08.07.2009 um 23:04
cougar666:"Lese mal das hier:
http://www.netzeitung.de/wissenschaft/832010.html?Affe_schlaegt_Studenten_beim_Kurzzeitgedaechtnis"

Dem kann ich doch gleich das 'chinesische Zimmer' von Rachxa beistellen:
"....Er folgt also rein mechanischen Anweisungen und schiebt das Ergebnis (die „Antworten“ auf die Fragen) durch den Türschlitz, ohne die Geschichte oder die Fragen verstanden zu haben." -in dem Fall der Affe, der die Zahlenreihen ordnet.
"Vor der Tür wartet ein chinesischer Muttersprachler" - in dem Fall ein Japaner, " welcher die Antwortzettel liest. Er kommt aufgrund der Sinnhaftigkeit der Antworten zu dem Ergebnis, im Raum befinde sich ebenfalls ein Chinesisch sprechender Mensch" bzw. in dem Fall Affen, die Zahlenwerte nicht nur 'begreifen', sondern sogar schneller 'begreifen'sollen können als japanische Mathematikstudenten.
Während nun aber davon auszugehen ist, dass selbst japanische Mathematikstudenten einen Zahlenwert noch nicht nur rein mechanisch erfassen, sondern sich dazu auch noch eines Quentchens Geist bedienen, somit die Zahlenreihen nur unmittelbar ordnen, schafft der Affe dies mittelbar (ohne den Umweg einer geistigen Reflexion des Zahlenwertes an sich) durch einen rein assoziativen Gedächtnisakt, welcher die psychische Analogie des bedingten Reflexes ist: Und hier ist es überhaupt nichts Neues, dass Tiere schneller sind als Menschen.
Zudem beweist es mitnichten, dass der Affe, welcher zwar Zahlen in die richtige Reihenfolge setzen kann, deshalb auch den 'geistigen' Begriff des jeweiligen Zahlenwerts inne hätte, denn anstatt der Zahlenreihe könnte man ihn genauso gut eine bestimmte Abfolge verschiedener Gummientlein oder bunter Legosteine beibringen -
Derlei assoziative Gedächtnisleistungen von Tieren sind auch keine geistigen, zumal sie unter der determinierden Kraft von Trieben, Bedürfnissen und deren Aufgaben stehen, die hier der Zwang des Dresseurs setzt.


"Was genau ist "Instinkt" eigentlich? Und ist "Instinkt" nicht in jedem Fall ein "geistiges Vermögen"?"
Insofern nicht ohnehin alles als ein Geistiges zu betrachten ist, nein, da Instinkt - im Gegensatz zum Geistigen - notwendigerweise immer auf die Umwelt ausgerichtet ist, zudem artspezifisch und schematisch festgelegt.
Instinkt liegt nicht im Geistigen, sondern im Seelenhaften verankert


@UffTaTa
"Grundsätzlich haben aber viele "moderne" Stadtmenschen große Probleme damit Tieren eine gewisse Intelligenz, Persönlichkeit und Willen zuzugestehen. Und das obwohl die meisten Tieren auf Erden etwas fertig bringen an dem die allermeisten Stadtmenschen scheitern würden..."
Bin kein Stadtmensch und trotzdem: Intelligenz ja, aber Persönlichkeit sehe ich nicht an Tieren, nur 'Charakter'.. - wie definierst du Persönlichkeit ?
Und mit dem Willen ist das auch so eine Sache, denn >einen die Triebimpulse überdauernden 'Willen', der Kontinuität im Wandel seiner psychophysischen Zustände bewahren kann, hat das Tier nicht. Der Affe, der plötzlich hierhin, dann dorthin springt, lebt in lauter punktuellen Ekstasen und kommt sozusagen immer woanders an, wo er ursprünglich 'will'.<


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cougar666
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Darwinismus - adé!

08.07.2009 um 23:28
@redpirate
"Das ohne Religion andere Ergebnisse zustande kommen als mit, bei Forschern."

Das ist nicht die Frage. Es ging nur darum, dass sich Wissenschaft in allen Kulturen aus den Religionen entwickelt hat und nicht um das heutige Verhältnis zwischen Wissenschaft und Religion. Das es aber auch heute Beispiele dafür gibt, das sich Wissenschaft und Religion nicht ausschliesst zeigt die Entwicklung der Urknalltheorie durch einen führenden Theologen/Priester oder die vielen Nobelpreisträger, die Theologie studiert haben.

Was uns oder mir das Beispiel des systemtreuen DDR-Forscher sagen soll, verstehe ich nicht.
redpirate schrieb:Warum regst Du Dich eigentlich so künstlich auf?
nd wenn Du schon den ganzen Thread unbedingt bis in die Unendlichkeit aufbröseln willst verdreh doch bitte nicht die Fakten.
Hast Du jetzt Deinen Kaffee getrunken und kannst aufklären, was das bedeutet und wen Du hier mit was ansprichst?
redpirate schrieb:Nein, da gehen wir konform, ich sage lediglich das ohne Religionen die Intelligenz beim Menschen heute besser dran wäre.
Akzeptiere ich als Meinung, auch wenn ich selbst eine andere habe. Natürlich gibt es vor allem in unserem Kulturkreis eine Menge negativer Beispiele, aber über alles gesehen, wäre die kulturelle Entwicklung des Menschen sicher ohne Religionen noch auf einer sehr einfachen und primitiven Stufe (und damit auch die Wissenschaften).


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