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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 21:43
@1.21Gigawatt

Jetzt hast mich überzeugt!

@Charly71

Was soll ich/man groß über dieses Thema schwadronieren, es ist und bleibt eine Glaubensfrage! Der Christ, der Moslem, der Jude, der Atheist, alle glauben sie, weil keiner weis!

Klinke mich aus!


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 22:32
@1.21Gigawatt
1.21Gigawatt schrieb:Das Erbgut deiner Mutter und das deines Vaters werden zusammengewürfelt. Daraus entsteht ein Körper und ein Gehirn und das Gehirn schafft dann die Projektion eines "Ich"s.
Du kannst garnicht wo anders sein als ausgerechnet in deinem Körper. Wärst du in einem anderen Körper, dann wärst du jemand anderes.
Die Frage macht keinen Sinn.
Die Frage macht schon Sinn, wenn man sie versteht.
Es ist die Frage nach dem Ursprung des ich´s.... aber Du bleibst bei der banalen Aussage mit der Proejktion. Ich frage nach den Bestnandteilen des ich´s. Energie, Atome.
schon klar für dich ist das ich genau das was du anderen vorwirfst.
es ist einfach so da durch die prozesse ohne einen materiellen bestandteil zu haben.
aber damit verläßt du eben den boden der wissenschaft ohne es zu merken.
das finde ich faszinierend und zeigt auch dir daß du keine erklärung findest außer wortauschmückungen.

natürlich wäre ich jemand anderes in einem anderen körper. genau darum geht es doch. was macht das ich zum ich.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 22:34
@AdLibitum
AdLibitum schrieb:Was soll ich/man groß über dieses Thema schwadronieren, es ist und bleibt eine Glaubensfrage! Der Christ, der Moslem, der Jude, der Atheist, alle glauben sie, weil keiner weis!
eben...
auch 1.21Gigawatt ist somit ein Gläubiger. Er glaubt an eine Projektion durch ein Neuronengewitter zu einem ich. Reiner Glaube und nichts aus der Wissenschaft deutet auf sowas.
Er füllt das Unbekannte mit einer wortauschmückung.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 22:46
Im Endeffekt passiert doch beim Tod nichts weiter als, dass DMT ausgeschüttet wird.
Ob aus einem Selbstschutzreflex des Körpers um Todesqualen zu übertünchen, oder warum auch immer; ist ja auch egal. Aber könnte das nicht als mögliche Erklärung für Nahtoderfahrungen herhalten ?
Immerhin ist es ein starkes Halluzinogen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 22:52
Ja, natürlich. Allerdings gibt es auch Erinnerungen zur Zeit einer 0-aktivität des Gehirns (0 EEG).
Nach unseren Meßmöglichkeiten dürfte da keine Wahrnehmung mehr vorhanden sein.
Auch merkwürdig ist, daß einem wohl nur Verstorbene in den "Träumen" begegnen, auch solche von denen der betroffene noch nicht wissen konnte daß er tot ist.
Wie das mit Beobachtungen des op-saals oder der angehörigen ist die draußen warten ist schwer zu deuten. scheint ja oft genau beschrieben worden zu sein. Aber wohl eher zufällig denke ich.
Mir ist kein spezieller fall bekannt wo z.b. jemand mit einer OBE einen bekannten warten sah und etwas bestimmtes bemerkte was er nicht wissen konnte und einer unmöglichen ratewahrscheinlichkeit (wie z.b. kaffee verschüttet oder was anderes spezielles)


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 23:01
da hast du recht.
Und ich stimme auch im Allgemeinen zu, dass sich die unerklärbaren Aspekte mit den wissenschaftlich nachweisbaren ungefähr die Waage halten.
Das Schöne ist wohl die Gewissheit, dass unsere Neugier eines Tages - hoffentlich nicht zu bald - befriedigt wird.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 23:08
Ja wir werden es alle erfahren.
Was mir aufgefallen ist bei den vielen Artikeln ist leider oft die Arroganz von beiden Seiten.
auch einige wissenschaftler denken sie könnten alles erklären lassen aber oft bewusst dinge in ihrer argumentation weg.
Wirklich gute Wissenschaftler sagen letztlich dazu, das es nicht ganz erklärbar ist und man es eben nicht weiß.
Die andere Seite wie Jakoby oder Lommel ist mir oft auch zu waage, interpretiert zu viel rein und wenn´s um knallharte Fakten geht kommt nicht so ganz viel.
Mir würde eine OBE eben reichen wenn einer aufm krankenhausdach (wo im allgemeinen sperrgebiet ist) ein taubennest mit 3 eiern und 3 meter weg eine tote amsel sieht und das tatsächlich alles da war.
arztkleidung instrument oder kleidung und worte von agehörigen oder ärzten sind mir zu wage. obwohl auch sehr interessant natürlich.

ich kann aber für mich kein Fazit ziehen außer "ich weiß nix und hab keinen schimmer"
1.21Gigawatt bestätigt mich da allerdings auch. Ich weiß daß er die tiefe und unglaublichkeit der existenz des eigenen bewusstseins nicht wahrnimmt. vielleicht ist er auch noch zu jung dazu.

was fehlt ist ein bischen die schnittstelle.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 23:27
@1.21Gigawatt

schau dir mal das Video ganz an (15 min)

http://www.youtube.com/watch?v=zd44Wtx4mCg&feature=related

ich denke dann verstehst du mich besser.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

04.03.2012 um 23:41
...und wie war das mit dem Urknall ???
Alles war einst verbunden. Ist es das noch ? Nur wir erkennen es nicht, weil der Raum uns täuscht ?
Ich beziehe dieses Video z.B. auch auf die DNA. Bzgl. Information haben wir keine Ahnung von nichts.
Die Wissenschaft ist viel zu sehr in ihrer Materie verankert leider.
Der Doppelspalt-effekt allein zeigt schon daß Messen und Materie allein ungenügend sind. Bei weitem ungenügend.


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Papperlapapp
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 00:37
@Charly71
Ein Effekt auf kleinster Ebene eröffnet natürlich alle Möglichkeien ;o)

http://www.youtube.com/watch?v=XqcaaUtPdAo

Was die DNA und ihre Information angeht ist es ganz hilfreich sich mal mit Kristallstrukturen und Ribozymen zu beschäftigen. Ist bei weitem nicht so mystisch wie du vielleicht meinst und was
Charly71 schrieb:Die Wissenschaft ist viel zu sehr in ihrer Materie verankert leider.
angeht - wie soll es denn sonst funktionieren? Wie soll Wissenschaft objektiv bleiben wenn sie sich nicht auf reale Beobachtungen stützt?

@1.21Gigawatt
1.21Gigawatt schrieb:Ist diese Erkenntnis so neu? Das hab ich schon im Biounterricht so gelernt und der ist glaube ich 3 Jahre her.
Aber ist ja auch egal.
Diese Sache ist nicht wirklich vergleichbar.
Die Tatsache, dass keine neuen Eizellen gebildet werden verstößt ja nicht gegen bisherige Grundannahmen.
Genau umgekehrt. Erst vor einigen Wochen wurde entdeckt, dass sich bei der menschl. Frau neue Eizellen bilden. Bei Mäusen hat man es seit 3 Jahren angenommen.
1.21Gigawatt schrieb:Und in der Realität die die Wissenschaft bisher beschrieben hat ist kein Platz für ein Leben nach dem Tod.
Ganz genau, weil sie darüber per Definition keine Aussage treffen kann. Alles was du glaubst darüber zu WISSEN basiert nicht auf wissenschaftlicher Logik und erst recht nicht auf Tatsachen, sondern liegt jenseits der Wissenschaft im Bereich der subjektiven Interpretation.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 00:52
Papperlapapp schrieb:Was die DNA und ihre Information angeht ist es ganz hilfreich sich mal mit Kristallstrukturen und Ribozymen zu beschäftigen. Ist bei weitem nicht so mystisch wie du vielleicht meinst und was
Es geht nicht darum wo was sitzt. Ribozyme führen in die gleiche richtung. Es geht um die exakte kodierung und die veranlassung auf quarksebene sich zusammenzusetzen.
aber du hast sicherlich eine erklärung die man auf dem pc programmieren kann.
Dann leg mal los. Ich bin sehr gespannt.
Du mußt lernen einfach noch weiter zu denken.
Papperlapapp schrieb:Ganz genau, weil sie darüber per Definition keine Aussage treffen kann. Alles was du glaubst darüber zu WISSEN basiert nicht auf wissenschaftlicher Logik und erst recht nicht auf Tatsachen, sondern liegt jenseits der Wissenschaft im Bereich der subjektiven Interpretation.
Aber daraus schließt ihr die klare Aussage daß es kein Leben nach dem Tod geben kann.
Wie wäre es Unwiseenheit zuzugeben. Oder seid ihr dazu zu eitel oder zu jung ? ;-)
Oder seid ihr etwa Gott und wißt alles ?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 00:53
Charly71 schrieb:ich bin davon überzeugt, daß jedes Lebewesen ein Bewußtsein hat ohne viel zu denken.
Wie von dir selbst Zitiert wurde, spricht man ja heute von den so genannten neuronalen korrelaten des Bewusstseins.
Das auftreten von Nervensubstanz und Gehirnen ist ein sehr spezielle wendung in der entwicklung der höheren Arten.

Wenn wir schauen wollen wie weit Bewustsein herab reicht, dann höhrt es wohl spätestens beim Zentralnervensystem auf. Von der Energie die so ein "rechenzentrum" umsetzt und wie es zu dieser kommt, wollen wir gar nicht erst anfangen.
Ob man nun anderen als Nervenprozessen ein Bewusstseinskorrelat zuweissen solle oder dürfe führt zu unüberprüfbaren spekulationen.
Damit haben dann die recht die sagen, die Wissenschaftler wissen nix. :)


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 00:56
fritzchen1 schrieb:Ob man nun anderen als Nervenprozessen ein Bewusstseinskorrelat zuweissen solle oder dürfe führt zu unüberprüfbaren spekulationen.
Damit haben dann die recht die sagen, die Wissenschaftler wissen nix.
was auch der grund ist warum man es so macht und nicht anders. wissenschaftler wollen doch selbst nicht wahrhaben, dass das was sie angeblich wissen auch nur glaube und interpretation ist.
irgendwie muss man sich ja von der masse abheben und besser sein als die anderen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:02
Malthael schrieb:wissenschaftler wollen doch selbst nicht wahrhaben
Richtig. Wissenschaftler wollen nicht wahrhaben sondern recht behalten.


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:03
@fritzchen1
fritzchen1 schrieb:Richtig. Wissenschaftler wollen nicht wahrhaben sondern recht behalten.
wie recht du hast ;)
power rangers facepalm www zaaap net 1.j

musste sein xD


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:17
"in der empirischen Forschung sucht man nach etwas Spezifischerem: Man sucht nach speziellen Prozessen im Gehirn, die für einen bestimmten Bewusstseinszustand eine essentielle Rolle spielen. Diese Zusatzbedingung wird in der Regel eingefügt, indem man von „minimal hinreichenden“ Prozessen im Gehirn spricht. Die Definition lautet damit: Ein neuronales Korrelat des Bewusstseins ist eine neuronale Struktur, die minimal hinreichend für einen Bewusstseinszustand ist."

Wikipedia: Neuronales_Korrelat_des_Bewusstseins


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:19
fritzchen1 schrieb:Richtig. Wissenschaftler wollen nicht wahrhaben sondern recht behalten.
ja, vor allem die jungen Wilden hier.
Andere die es sich mittlerweile leisten können vertreten da schon andere Ansichten, da sie eben viel weitsichtiger sind:

Beispiele:

Otto Creutzfeld vom Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen erklärt, daß sich die innere Welt des Geistes, in der unser Bewußtsein die äußere Welt in Form von Symbolen abbildet, sich von dieser physikalisch erfaßbaren Welt unterscheidet: „Die Kenntnis der Hirnmechanismen, die zu Bewußtsein und damit zu einer inneren Symbolwelt führen, kann weder Bewußtsein noch die es tragenden Symbole erklären, da die Hirnmechanismen nicht die Symbole selbst sind...Es gibt tatsächlich keine Möglichkeit, die Existenz von Bewußtsein und Geist in biochemischen, biophysikalischen oder anatomischen Begriffen zu definieren oder gar zu beweisen.“

Der Nobelpreisträger John Eccles, bekannt durch seine grundlegenden Arbeiten über die Funktion von Nervenzellen, trennt Geist und Gehirn voneinander. Doch beide Teile wirken interaktiv aufeinander, wobei der Geist das Gehirn über kleine Veränderungen der chemischen Signale zwischen den Hirnzellen beeinflußt. Seine Ideen stützen sich auf die Prinzipien der Quantenmechanik. Der Geist hat keinerlei physikalische Eigenschaften, sondern er wirkt auf die Hirnzellen, indem er sog. Wahrscheinlichkeitsfelder verändert, welche die Bewegung von Botenmolekülen zwischen den Neuronen beeinflussen.


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Zhannon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:37
Sangan schrieb:
wissenschaftler wollen doch selbst nicht wahrhaben

Richtig. Wissenschaftler wollen nicht wahrhaben sondern recht behalten.
@fritzchen1

Ja genau! Deswegen forscht auch niemand und wenn es doch einer tut wird er neue Erkenntnisse nur dazu nutzen Etabliertes zu bestätigen.

Das Bewußtsein mitsamt allen neuronalen Prozessen ist ja auch so ein Mysterium. Alle neuronalen Prozesse laufen auf einer Frequenz ab deren Pulsung lediglich variabel ist, das einfachste System das vorstellbar ist und auch das Bewußtsein produziert. Das Bewußtsein ist aber doch so groß und so weit und so gar nicht auf einfachste physikalische Chemie begrenzbar....doch ist es.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:41
@Charly71
Charly71 schrieb:Es ist die Frage nach dem Ursprung des ich´s.... aber Du bleibst bei der banalen Aussage mit der Proejktion.
Dir gefällt die Antwort nicht weil sie nicht mit deinen Vorstellungen einhergeht. Gut. Aber deswegen ist sie nicht falsch.
Charly71 schrieb:aber damit verläßt du eben den boden der wissenschaft ohne es zu merken.
Nicht wirklich. Du kannst dir nicht vorstellen wie aus Materie das werden soll was du als "Ich" bezeichnest. Das ist nicht mein Problem.
Charly71 schrieb:was macht das ich zum ich.
Die Bestandteile aus denen es besteht: Atome.
Charly71 schrieb:Er glaubt an eine Projektion durch ein Neuronengewitter zu einem ich. Reiner Glaube und nichts aus der Wissenschaft deutet auf sowas.
Ähm, doch. Alles deutet darauf hin.

Hier guck mal. Genau die Diskussion die wir hier führen wird hier Erörtert: http://jochen-fahrenberg.de/uploads/media/Bewusstsein_u_Gehirn._Neurophilosophische_Kontroversen_2008_01.pdf
Wir führen sie zwar auf einem äusserst niedrigen Niveau aber prinzipiell geht es bei uns um das Gleiche.
In der Fachwelt sieht es so aus, dass eine erdrückende Mehrheit von Forschern den Materialismus vertirtt, wonach alles Materie ist und nur physikalische oder materielle Objekte und Wirkungen real sind.
Und dann gibt es noch ein paar andere die sich dagegen wehren.
Hier ist das Mehrheitsverhältniss aber genau andersherum.
In der Fachwelt gibt es aber eine Diskussion die wir führen nicht.
Ich sage hier, dass ein Leben nach dem Tod nicht mit dem materialistischen Weltbild vereinbar ist.
Da ist man sich in der Fachwelt einig. Nur gibt es eben manche die denken, dass es noch mehr als nur Materie gibt. Der Text versucht hier philosophisch zu vermitteln, weil es im Endeffekt ohnehin egal ist, da der Streit keine negativen Auswirkungen hat. Dennoch ist der Materialismus naheliegender und genau hier werfen die Materialisten den anderen Naivität vor, denn es ist nicht logisch ein materialistisches Weltbild abzulehnen.

@Papperlapapp
@AdLibitum
@Malthael
@Charly71
Ich würde allen raten das mal zu lesen, oder wenigstens zu überfliegen.
Nochmal der Link
Spoilerhttp://jochen-fahrenberg.de/uploads/media/Bewusstsein_u_Gehirn._Neurophilosophische_Kontroversen_2008_01.pdf


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Zhannon
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

05.03.2012 um 01:50
Charly71 schrieb:Der Nobelpreisträger John Eccles, bekannt durch seine grundlegenden Arbeiten über die Funktion von Nervenzellen, trennt Geist und Gehirn voneinander. Doch beide Teile wirken interaktiv aufeinander, wobei der Geist das Gehirn über kleine Veränderungen der chemischen Signale zwischen den Hirnzellen beeinflußt. Seine Ideen stützen sich auf die Prinzipien der Quantenmechanik. Der Geist hat keinerlei physikalische Eigenschaften,
@Charly71

A so, die "Ideen" des Herrn E. stützen sich auf die Prinzipien der Quantenmechanik, der Geist hat keinerlei physikalische Eigenschaften. Was Quantenmechanik wohl ist? Erdkunde?

Dieser Hr. E. mag einen Nobelpreis bekommen haben für die Funktion von Nervenzellen, das macht ihn aber in Bezug auf Geist kein bißchen kompetenter. Wie der Geist denn genau diese kleinen Änderungen bewirkt hat, hat er vermutlich in einer beschreibbaren Form, mathematisch, physikalisch, chemisch nicht hinterlassen. Wäre dann die erste Geist Theorie die überprüfbar wäre...


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