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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

5.768 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterben, Jenseits, Leben Nach Dem Tod, Nahtod, Nahtoderfahrungen

Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 00:42
Stephilein schrieb:Ich hab Physik, Chemie und das ganze Zeug studiert! (EN Studiengang)
@Stephilein

Wie lange dauert so ein EN Studiengang?


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 00:46
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Jop und diese WILLE alles "offen" zu lassen bietet für einige den notwendigen Raum sich interessant zu machen oder gar sich dadurch zu bereichern auf Kosten der leichtgläubigen Menschen die nach Trost suchen
Wäre es dir lieber wenn man es "nicht offen" lassen würde? Ich meine wenn die Faktenlage unumstößlich wäre dann OK, aber so. Die paar Scharlatane tun der Menschheit nicht so weh, als wenn die Wissenschaft mit ihrem unterkühlten Wissen, in diesem Bereich, ein unantastbares Heiligtum stellen würde. Ich meine das kanns ja wohl auch nicht sein!
Keysibuna schrieb:Wir dürfen dabei nicht vergessen das diese "Glaube" auch zu Trost dient, weil viele wollen nicht nach dem Tode im NICHTS enden.

Und solche "Glaube" bestärkt sie in ihren Wunschdenken das es iwie danach weiter geht :)
Dieser Glaube, an ein Leben oder ein anderwertiges dasein nach dem Tode, hat im Grunde genommen viel mehr mit Logik zu tun, als mit Trost.

Du, ich und jeder andere Mensch, kennt doch nur das Leben. Also warum ist es logischer davon auszugehen, nach ableben, dass man in einen Zustand tritt den man nicht kennt, von beschreiben brauche ich da gar nicht erst anzufangen. Und ist das Nichts überhaupt noch ein Zustand?

Wie kann ein Blinder, der nie etwas von Farben gehört hat, erahnen das es Farben gibt? Auch hier, von "beschreiben" möchte ich gar nicht erst reden. Der Blinde kennt nur die Dunkelheit!

Die Wissenschaft "mag" NTE erklären können und gedachte Beweise, dass es "ein Leben nach dem Tode" gibt, null und nichtig machen aber das es "kein Leben nach dem Tode gibt", dass kann die Wissenschaft genauso wenig sagen wie die Religion sagen kann, dass es "ein Leben nach dem Tode" gibt!

Die Annahme das es ein Leben oder ein anderwertiges dasein nach dem Tode gibt, ist logischer, als an ein haltloses Nichts zu glauben.

Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen^^.

@all


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 01:10
AdLibitum schrieb:Die Wissenschaft "mag" NTE erklären können und gedachte Beweise, dass es "ein Leben nach dem Tode" gibt, null und nichtig machen aber das es "kein Leben nach dem Tode gibt", dass kann die Wissenschaft genauso wenig sagen wie die Religion sagen kann, dass es "ein Leben nach dem Tode" gibt!
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Wissenschaft kann man schon sagen, es gibt kein Leben nach dem Tod. An diesem Punkt enden alle Prozesse. Physikalisch und chemisch bezogen auf den Verstorbenen, die diesen als Naturwissenschaftlich funktionierend kennzeichnen. Alles was darüber hinaus geht ist Glauben und im Rahmen der heutigen Naturwissenschaften nicht theorisierbar. Was Naturwissenschaftlich in keinster Weise beschrieben werden kann, legt den Schluß nahe das es auch nichts zu beschreiben gibt. Mit anderen Worten jedes noch so komische "Ding" wird mit einer Wechselwirkung zusammenhängen die auffällt und sich potentiell untersuchen lässt. Was sich niemals in einer Wechselwirkung zeigt, existiert nicht.

@AdLibitum


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 01:22
vycanismajoris schrieb:Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Wissenschaft kann man schon sagen, es gibt kein Leben nach dem Tod.
Eben ist das, auf dieser Faktenlage gestützt, eine äußerst bornierte Aussage!

Da der derzeitige Kenntnisstand der Wissenschaft, zu diesem Themengebiet, so unausgereift und fragil ist, kann man getrost, bei so einer fundamentalen Frage, glauben was man will.

@vycanismajoris


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 01:37
Ich schrieb ja derzeitig, das sich Naturwissenschaften in eine zukünftige Richtung entwickeln die völlig gegen derzeitige Naturgesetze verstößt ist dennoch kaum zu erwarten. Glauben kann man natürlich alles.

Ein Problem sehe ich z.B. darin das für ein Leben nach dem Tod ein Volumen für das was denn da übrig bleiben könnte, vorhanden sein muss. Es gibt heute schon um die 100 Milliarden Verstorbene Menschen (ohne Tiere, obwohl die doch auch weiterleben sollten nach ihrem Tod. Ich wüsste jedenfalls nicht warum sie das nicht tun sollten, da nicht so sehr verschieden von der menschlichen DNA). Geht man davon aus das sich die Bevölkerung der Erde so weiter entwickelt wie zur Zeit, wird es bis die Sonne die Erde auslöschen wird zu einem Gedränge kommen das selbst in Planck Volumen nicht mehr unterzubringen ist und das Universum aus allen Nähten platzt (trotz Expansion). Und wenn dann noch die ganzen Hypothetischen Aliens dazu kommen die nach dem Tod weiterleben :) Wohin damit. Gott oder wer auch immer steht vor einem Volumenproblem unlösbaren Ausmaßes.

@AdLibitum


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31.07.2012 um 01:58
@Stephilein
Stephilein schrieb:Es geht hier um die Energie eines Lebenden... die kann nicht von heute auf morgen weg sein! Die Hülle liegt halt einfach da... der Rest der Persönlichkeit macht weiter! Oder was glaubst du hält dich am Leben? Nur die Zeugung von Nachkommen? Damit du gleich danach stirbst? Das wäre zu einfach!
Deine Persönlichkeit, dein Bewusstsein, deine Seele wie auch immer du es nennen magst ist ein Effekt der durch das Verknüpfen von Hirnzellen auftritt.
Sobald du Hirntot bist ist erlischt auch deine Persönlichkeit, dein Bewusstsein oder Seele, wie du es halt nennst.
Da macht nichts weiter. Wie soll das auch gehen? Das Gehirn braucht um zu arbeiten bestimmte Ressourcen und vor allem Energie. Wenn der Körper das alles nichtmehr bereitstellen kann(weil er tot ist), dann hört das Hirn auf zu arbeiten und das Bewusstsein, dass von ihm erzeugt wurde verschwindet.


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31.07.2012 um 01:58
vycanismajoris schrieb:Ich schrieb ja derzeitig, das sich Naturwissenschaften in eine zukünftige Richtung entwickeln die völlig gegen derzeitige Naturgesetze verstößt ist dennoch kaum zu erwarten. Glauben kann man natürlich alles.
Diese Thema ist, wie ich finde, ein sehr heißes Eisen und der derzeitige Wissenstands tut nichts daran, dies zu ändern, da noch sowas von fragil. Da ist zuerst noch so ein riesiges Bandspektrum zu erforschen, alsdass ich mich da wo festlegen kann. Für mich das fundamentalste Thema das der Wissenschaft gestellt wird, von daher lasse ich in diesem Bereich so ziemlich jede Türe offen, solange der Wissensstand auf dieser Jungfrauen-Ebene spielt.
vycanismajoris schrieb:Ein Problem sehe ich z.B. darin das für ein Leben nach dem Tod ein Volumen für das was denn da übrig bleiben könnte, vorhanden sein muss. Es gibt heute schon um die 100 Milliarden Verstorbene Menschen (ohne Tiere, obwohl die doch auch weiterleben sollten nach ihrem Tod. Ich wüsste jedenfalls nicht warum sie das nicht tun sollten, da nicht so sehr verschieden von der menschlichen DNA). Geht man davon aus das sich die Bevölkerung der Erde so weiter entwickelt wie zur Zeit, wird es bis die Sonne die Erde auslöschen wird zu einem Gedränge kommen das selbst in Planck Volumen nicht mehr unterzubringen ist und das Universum aus allen Nähten platzt (trotz Expansion). Und wenn dann noch die ganzen Hypothetischen Aliens dazu kommen die nach dem Tod weiterleben :) Wohin damit. Gott oder wer auch immer steht vor einem Volumen Problem unlösbaren Ausmaßes.
:D Jetzt philosophierst du aber!

@vycanismajoris


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 02:08
:D

Nein, es gibt tatsächlich Berechnungen dazu was ein Universum betrifft. Die sind zwar auf wackligen Parametern, aber völliger Blödsinn ist es nicht wenn "Etwas" ein Volumen ausfüllt. Im Prinzip ist das konsequent zu Ende gedacht, muss aber nicht eintreten. Es wird z.B. in ca. 500 Millionen Jahren sicher keine Menschen mehr geben wenn es so weiter geht wie bisher. Ist nicht besser als eine Drake Berechnung, aber nicht völlig zu vernachlässigen.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 02:13
@vycanismajoris

Wollte zuerst statt "philosophieren" "wild spekulieren" schreiben, hätte es wohl dann auch besser getroffen.
Naja, aber ab da kann ich dann nicht mit. Klingt aber schon sehr, sehr weit hergeholt und sehr wild spekuliert, noch dazu im Verbund mit "Leben nach dem Tod"...ui, ui, ui.

Bin raus für heute!


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31.07.2012 um 05:36
@AdLibitum
AdLibitum schrieb:Die Annahme das es ein Leben oder ein anderwertiges dasein nach dem Tode gibt, ist logischer, als an ein haltloses Nichts zu glauben.
Erklärst du mir diese Logik?
Aber bitte nicht aus esoterisch-religiöser, sondern aus wissenschaftlicher Sicht.
Also gestützt auf Indizien, nicht auf Wunschglauben.


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 06:08
Mal allgemeine Ruhe hier im Gelände bitte!!! (ist nun mal mein Stil ;.))

Also...

Mal vollkommen rational betrachtet:

Jeder von uns - also jeder Mensch an sich hat ein Bewusstsein (zumindest gehe ich mal davon aus)

Auch mit vollkommen rationalem Weltbild muss man sich ganz sachlich eingestehen, dass es das emergente Phänomen des Bewusstseins gibt!

Also das Bewusstsein, dass man weiß, dass man IST!

Wenn man nun von einem antropischen Prinzip ausgeht, so erscheint es einem logisch nachvollziehbar, warum unser Universum gerade solche Gesetzmäßigkeiten hervorbrachte, die unsere Erde in Hülle und Fülle mit Leben bevölkern.

Strickt man nun das antropische Prinzip weiter (mit Berücksichtigung auf das emergente Phänomen des menschlichen Bewusstseins), so kommt man irgendwann zur logischen Schlussfolgerung:

Wenn das "antropische Prinzip" einmal MEIN jetziges Bewusstsein hervorbrachte, so ist die Chance, dass nach dem Tode meines Körpers (der Vernichtung des Bewusstseins) irgendwann, irgendwo ein weiteres Universum ähnliche Bedingungen hervorbringt, die genau das gleiche - das identische "Ich-Bewusstsein" entstehen lassen, im Falle der Multiversum-Theorie nahezu unendlich groß - also grob gesagt garantiert!

Also könnte man auch als absoluter Skeptiker und Rationalist davon ausgehen, dass es "etwas" nach dem Tode gibt - und da selbst das schier ewige "Nichts" in der Zwischenzeit ja nicht wahrgenommen werden kann, muss man davon ausgehen, dass das "nächste" Bewusstsein rein wahrnehmungstechnisch sofort nach der diesseitigen Existenz beginnt , es gäbe scheinbar keine Unterbrechung - vollkommen gleich, wie lange die letzte Existenz zurückliegt und wie lange die Pause dazwischen war.


Ich hoffe, dass sich mal einige Leute Gedanken über diese Theorie machen werden, bevor sie es gleich ohne darüber nachzudenken bombardieren bzw. attackieren!


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31.07.2012 um 07:41
@Adnyxo

Nette Hypothese, aber mit einem groben Denkfehler: Die Multiversum-Theorie besagt lediglich, daß es irgendwo dieselbe Anordnung von Elementarbausteinen gibt wie in unserem Universum. Daraus zu schlußfolgern, daß das Gehirn eines dort lebenden Menschen dieselben Eindrücke erfährt wie es hier der Fall wäre ist schon weit hergeholt - woher sollte er z.B. wissen, wann du hier zum Bäcker gegangen bist und wann zum Arzt. Zu hoffen, daß sich irgendwo ein Gehirn entwickelt, welches alle deine Eindrücke bereits gesammelt hat und - im Gegensatz zu dir hier - damit weiterlebt, halte ich für sehr blauäugig.

Glaubst du denn, Zwillinge würden ein identisches Bewußtsein entwickeln, wenn sie nur alles gemeinsam tun und erleben?


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Keysibuna
ehemaliges Mitglied

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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 09:20
@AdLibitum
AdLibitum schrieb:Wäre es dir lieber wenn man es "nicht offen" lassen würde?
Und was stört dich daran das man hier rationale Erklärungen anbietet und somit eine Möglichkeit anbietet mir den sich alle die sich dafür interessieren auch beschäftigen können??
AdLibitum schrieb:Dieser Glaube, an ein Leben oder ein anderwertiges dasein nach dem Tode, hat im Grunde genommen viel mehr mit Logik zu tun, als mit Trost.
Würde auch sehr gerne erfahren wie du diese Logik vorstellst? :}


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31.07.2012 um 10:12
@Adnyxo
Wenn deine Theorie stimmt, müßte sie auch zurückreichen, da man nicht davon ausgehen kann, das wir hier das erste Unsiversum haben. Und kann sich dein Bewußtsein an deine frühere Existenz erinnern? Also meins kann es nich...


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 11:11
@Keysibuna
Keysibuna schrieb:Und was stört dich daran das man hier rationale Erklärungen anbietet und somit eine Möglichkeit anbietet mir den sich alle die sich dafür interessieren auch beschäftigen können??
Stören? Gar nicht! Nur ist es ganz einfach naiv bzw. engstirnig, in dieser Tragweite, wie du es dir vorstellst.
Da die Möglichkeit die Angeboten wird einfach viel zu wenig hergibt, um sagen zu können, das Thema ist nicht mehr offen. ;)
Keysibuna schrieb:Würde auch sehr gerne erfahren wie du diese Logik vorstellst? :}
Naja, vielleicht kannst du mit meiner zuvor gestellten Frage, dir auch gleich die Antwort mitliefern. Darfst ruhig darauf eingehen, trau dich nur! ;)

Die zuvor gestellte Frage:
AdLibitum schrieb:Also warum ist es logischer davon auszugehen, nach ableben, dass man in einen Zustand tritt den man nicht kennt, von beschreiben brauche ich da gar nicht erst anzufangen. Und ist das Nichts überhaupt noch ein Zustand?
Bis am späten Abend!


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31.07.2012 um 11:31
@AdLibitum
AdLibitum schrieb:Die Annahme das es ein Leben oder ein anderwertiges dasein nach dem Tode gibt, ist logischer, als an ein haltloses Nichts zu glauben.
Diese seltsame "Logik" scheinst du nur behaupten, nicht aber erklären zu können.
Warst du schon mal bewußtlos? Wie unterscheidet sich dieser Zustand von einem "haltlosen Nichts"?

Ach ja: du darfst ruhig darauf eingehen, trau dich nur! :D


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 11:34
Als "logisch" sehe ich es auch nicht an, daß nach dem Ableben noch was kommt.
Es gibt keinen Himmel oder Leben nach dem Tod. Das ist ein Märchen für Leute, die sich im Dunkeln fürchten.
Stephen Hawking


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31.07.2012 um 12:10
@geeky

Das ich das behaupte, dass ist richtig. Ich bitte ja auch darum, wie ich ja bereits erwähnt habe, das mich da jemand aufklärt und mir sagen kann, warum die Annahme, in einen Zustand zu treten - wenn es denn überhaupt einer ist - den man nicht kennt und den man nicht beschreiben kann, logischer ist, als die Annahme, an ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Also, das Menschen an ein Leben nach dem Tod glauben, finde ich absolut einleuchtend und logischer als gegenteiliges. Was jetzt nicht heißen soll, dass ich behaupte, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. ;)

Was weist du vom Tod? Was passiert nach unserem Ableben? Was ist dieses Nichts? Erkläre mir dein Nichts!

Meine Sicht darauf ist seit Beginn deutlich klar gelegt, von euch kommen leider nur Gegenfragen, anstatt eure Sicht der Dinge näher zu bringen. Also, würde es vielleicht mal jemand schaffen darauf einzugehen? Schön wäre es zumindest!


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 12:14
@AdLibitum

Warst du schon mal bewußtlos? Wie unterscheidet sich dieser Zustand von einem "haltlosen Nichts"?

Aber es wird schon seinen Grund haben, daß du darauf erneut nicht eingehst...


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Nahtoderfahrungen, die wissenschaftliche Sicht

31.07.2012 um 12:31
@AdLibitum
OK, du willst wissen was ich glaube? Dieses Nichts ist das selbe Nichts wie vor deiner Zeugung oder Geburt.
Wenn man von Leben nach dem Tod ausgeht, müßte man ja ach von Leben vor dem Leben ausgehen.
Und ich bin mir sicher, wenn ich sterbe ist einfach das Licht aus, und das wars dann...

Was ich gerne von allen Nächstes-Leben-Anhängern wissen würde: Habt ihr einen Organspendeausweis bzw zieht ihr in Betracht, nach dem Tod Organe zu spenden?


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