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Der Energiewende-Thread

2.712 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Energie, Klimawandel, CO2 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Energiewende-Thread

06.03.2026 um 11:22
Zitat von ApexOneApexOne schrieb am 01.03.2026:Kannst Du mal paar Zahlen zeigen, zB wer hat wieviel an wem bezahlt?
Du weisst wer Hauptanteilseigner der Blöd-Zeitung ist? KKR ist dir ein Begriff?
Zitat von kuno7kuno7 schrieb am 01.03.2026:Wenn bei meinem Nachbarn die über 20Jahre alte Gastherme das Zeitliche segnet, dann wird die vermutlich wieder durch ne Gastherme ersetzt, obwohl ne WP super funktionieren würde.
Dummheit stirbt in Deutschland nicht aus. Es ist faszinierend, wie wir den Sprung ins neue Jahrtausend wieder versemmeln.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Wie oft muss denn sowas passieren, damit endlich mal eingesehen wird, dass Abhängigkeit von anderen bei Energiethemen einfach ne Scheissidee ist?
Solange Gas-Kathi und Konsorten von Ihren Lobbyverträgen profitieren, solange wird es sowas geben.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Und jetzt will uns die Union aus purer Ideologie weiter in die Abhängigkeit von anderen treiben?
Die Union hat leider unterschrieben und muss sich jetzt von den Lobbyisten durch die Manege treiben lassen.
Zitat von alhambraalhambra schrieb:Ausser das die irgendwie ein Habekc-Trauma haben.
Ich hoffe, das wird zum 08.03. dann noch größer werden.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Wasserstoff als zukünftige Alternative schwindet immer mehr, die benötigten Mengen scheinen nie realisierbar zu sein.
Als Bacup kann Wasserstoff für kurzzeitige Überbrückung auch verstromt werden. Für den dauerhaften Ersatz von Erdgas war es bei Menschen mit Verstand nie vorgesehen. Wird Zeit das die Scharlatanerie endlich erkannt wird.


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Der Energiewende-Thread

06.03.2026 um 11:23
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Du weisst wer Hauptanteilseigner der Blöd-Zeitung ist? KKR ist dir ein Begriff?
Jetzt fehlen nur noch die Zahlen.


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06.03.2026 um 11:29
@ApexOne
Ab 2019 übernahm der Finanzkonzern KKR einen großen Teil der Aktien des Axel-Springer-Konzerns und löste damit Unternehmenserbin Friede Springer als größte Aktionärin ab. Der Konzern KKR hält 35,6 % der Anteile des multinationalen Medienkonzerns, zu dem Marken wie Bild, Die Welt, Business Insider, Politico oder der Fernsehsender Welt (ehemals N24) gehören.

Mit gleich drei Posten im Springer-Aufsichtsrat übernahm KKR zudem wichtige Schlüsselpositionen und hat seitdem erheblichen Einfluss innerhalb des Konzerns. Vorstandschef Mathias Döpfner sowie Unternehmens-Erbin und vormalige Haupteigentümerin und Aufsichtsrätin Friede Springer ziehen mit KKR laut interner Vereinbarung zusammen an einem Strang.
Quelle: https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-und-klima/springer-konzern-nutzte-hauptaktionaer-kkr-den-medienkonzern-fuer-politische-einflussnahme-118529/


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Der Energiewende-Thread

06.03.2026 um 12:14
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Das Netz ist natürlich nicht für die EE Einspeisung nach Lust und Laune ausgelegt, diese Strukturen müssen erst erschaffen werden
Ich unterstelle einfach mal, das Reiche und ihre Lobby-Truppe den EE-Ausbau behindern wollen und die Probleme nur vorgeschoben sind.
Ansonsten müsste es eine Ausbau-Offensive geben.
Ich kann mir nicht vorstellen, das die zahlreichen RZ-Betreiber sich am Ausbau der Infrastruktur beteiligen müssen.


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Der Energiewende-Thread

06.03.2026 um 18:34
Zitat von hiddenhidden schrieb:Ich unterstelle einfach mal, das Reiche und ihre Lobby-Truppe den EE-Ausbau behindern wollen und die Probleme nur vorgeschoben sind.
Ansonsten müsste es eine Ausbau-Offensive geben.
Die müsste es seit 2003 geben.
Hier war doch von den Erfolgen der Trassen schon das eine oder andere Mal zu lesen, dass der Netzausbau aber auch vor Ort wegen der Einspeisung vorangetrieben werden muss, war von Anfang an klar und ist nicht erst seit heute bekannt.
Zitat von hiddenhidden schrieb:Ich kann mir nicht vorstellen, das die zahlreichen RZ-Betreiber sich am Ausbau der Infrastruktur beteiligen müssen.
Massive Einspeisung an irgendwelchen Standorten überall verteilt im Land, in der Stadt ist sehr aufwendig. Das ist lange bekannt.
Das nicht überall im Land solche Strukturen vorhanden sind, ist doch auch überhaupt nichts neues.

Offenbar wurde das halt einfach nur verdrängt und unter den Tisch gekehrt, Jubelmeldungen um die hohen neuen Zahlen an installierter Leistung (installiert bedeutet mit Nichten, lieferbare) sind von der Politik wesentlich besser zu verkaufen.
Das irgendwann mal wer die Realität dem Wähler präsentieren werden muss, war klar. Der Überbringer der Nachricht ist wie immer der Buhmann, nicht die, die das über 2 Jahrzehnte haben laufen lassen.

Und Rechenzentren können auch nicht irgendwo in der Pampa sich einfach hinstellen und ja, für die Erschließung wäre der Bauherr dann eigentlich in der finanziellen Verantwortung. Alles andere wären das Subventionen.
Jeder, der ein Häuschen baut zahlt Erschließungskosten, da fällt noch weit mehr an, als nur der "Stromanschluss".

Im Endeffekt sollten also auch Betreiber (Stromproduzenten) für die Kosten der Schaffung für die Struktur aufkommen und nicht der Steuerzahler.
Das fließt dann zwar in den Strompreis ein, spiegelt aber dann auch die Wirtschaftlichkeit oder Unwirtschaftlichkeit eines Projektes wider.


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 02:37
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Im Endeffekt sollten also auch Betreiber (Stromproduzenten) für die Kosten der Schaffung für die Struktur aufkommen und nicht der Steuerzahler.
Genau so will Reiche das.
D.h. EE-Anbieter stellen einen Antrag, warten dann wohl sehr lange bis der Antrag genehmigt und das Netz ausgebaut ist, bezahlen den und können dann (nach Jahren?) anfangen zu bauen.
Da werden es doch viele sein lassen, man kann ja nicht Planung und Bau langjährig rausziehen und in Vorleistung gehen.
So wird das nix. Da werden Investoren vergrämt und Reiche und ihre Lobby-Truppe haben ihr Ziel erreicht.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Die müsste es seit 2003 geben.
Genau wie die Nord-Süd-Trassen.
Ich war der Meinung, dazu wäre die EEG-Umlage eigentlich da, aber war wohl nicht so, obwohl es für mich immer offensichtlich war.
Wie bei einem Versicherungsfall: hinterher weiß man's immer besser, das man verarscht wurde.


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 03:01
Zitat von hiddenhidden schrieb:D.h. EE-Anbieter stellen einen Antrag, warten dann wohl sehr lange bis der Antrag genehmigt und das Netz ausgebaut ist, bezahlen den und können dann (nach Jahren?) anfangen zu bauen.
Wie es halt bei allen anderen auch ist, warum sollten EE Betreiber hier ausgenommen bleiben?
Das Anträge in Deutschland so lange dauern liegt sicherlich nicht daran, dass wir zu wenig Vorschriften haben... Die Angestellten im öffentlichen Dienst wollen auch alle etwas zu tun haben. Darunter leidet jeder Selbstständige in Deutschland.
Zitat von hiddenhidden schrieb:Da werden es doch viele sein lassen, man kann ja nicht Planung und Bau langjährig rausziehen und in Vorleistung gehen.
Möchtest Du sagen, was andere Unternehmen und Privatleute seit Jahrzehnten leisten und erleben dürfen, sollte für die EE nicht gelten?
Sonderbehandlungen noch und nöcher? Der Steuerzahler soll ewig für deren Wünsche und Wirtschaftlichkeit zahlen?
Und ich dachte Sonne und Wind schicken keine Rechnung, ist doch alles so billig und hoch wirtschaftlich aber wenn andere nicht dafür zahlen, dann lohnt es sich nicht?
Zitat von hiddenhidden schrieb:Genau wie die Nord-Süd-Trassen.
Es geht nicht nur um die Trassen, Umspannwerke etc in den Gemeinden und Städten, die müssen ganz andere Lasten aufnehmen.
Zitat von hiddenhidden schrieb:Ich war der Meinung, dazu wäre die EEG-Umlage eigentlich da, aber war wohl nicht so, obwohl es für mich immer offensichtlich war.
Die EEG? Das bekommen Betreiber, die hat nichts mit dem Netzausbau zu tun.
Die EEG-Umlage ist die Differenz zwischen den Kosten, die bei der Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien entstehen, und den Erlösen, die mit dem so erzeugten Strom erzielt werden. Diese Differenz wird auf die Stromendverbraucher umgelegt.
Quelle: https://www.diw.de/de/diw_01.c.411881.de/eeg-umlage.html

Mittlerweile zahlt der Steuerzahler die EEG, um die Stromrechnung günstiger erscheinen zu lassen wird das nun über die Steuern finanziert.


Die Netzentgelte sind für die Netzbetreiber
Netzentgelte dienen der Finanzierung der Strom- und Gasnetze. Sie sind Teil des Strom- und Gaspreises und werden von den Verbraucherinnen und Verbrauchern gezahlt. Netzentgelte haben in ihrer Systematik und im Falle von Vergünstigungen auch eine Anreizfunktion. Die Ermittlung der Netzentgelte unterliegt der Kontrolle durch die Bundesnetzagentur.
Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Netzentgelte/start.html


Und dann möchtest Du also die Betreiber solcher Anlagen, auch weiterhin mit noch mehr Belastungen durch den Steuerzahler belasten?

Je mehr an EE an irgendwelchen Standorten entsteht, desto mehr muss dort an der Netzinfrastruktur ausgebaut werden.
Diese Ausbaukosten sollten doch bitte die Betreiber mit leisten und nicht auf ewig die Steuerzahler.

Alles Löcher die zu stopfen sind und nun soll mit noch mehr Steuermitteln an spielerischen Speicherlösungen herumgedoktert werden.
Weil auch das bekannte Problem sich seit >20 Jahren nicht von alleine gelöst hat.


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07.03.2026 um 08:58
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Je mehr an EE an irgendwelchen Standorten entsteht, desto mehr muss dort an der Netzinfrastruktur ausgebaut werden.
Diese Ausbaukosten sollten doch bitte die Betreiber mit leisten und nicht auf ewig die Steuerzahler.

Alles Löcher die zu stopfen sind und nun soll mit noch mehr Steuermitteln an spielerischen Speicherlösungen herumgedoktert werden.
Weil auch das bekannte Problem sich seit >20 Jahren nicht von alleine gelöst hat.
Sonsieht es aus...

Würden wir win ordentliches AKW bauen, würde der Steom problemlos fließen, danach ist das Uran alle, man reißt das Kraftwerk kurz ab, baut ein neues und fertig ist.

Kurz gesagt: Früher lief es.... und zwar genau so oder


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 10:09
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Die Netzentgelte sind für die Netzbetreiber
D.h. RWE und Co läßt sich also die teuren und unnötigen Erdverkabelungen von den Kunden oder Aktionären bezahlen.
Eine Dorfgemeinschaft, die autark sein will, soll die Anfangsinvestitionen aus dem Nichts wuppen?
Bei manchen kleineren Projekten habe ich das Gefühl, es wird gar nicht berücksichtigt, das die Einspeisung gegensinnig zu denen der EVUs läuft und diese dadurch entlastet.
Das wird ein K.O-Kriterium für viele gute Projekte sein.
Ob das so gewollt ist? - Ich sage ja, von der CDU.


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 10:16
Zitat von hiddenhidden schrieb:Eine Dorfgemeinschaft, die autark sein will, soll die Anfangsinvestitionen aus dem Nichts wuppen?
Ja warum nicht?
Mir wäre auch keine Dorfgemeinschaft bekannt, die sich vom Stromnetz abgekoppelt hat und Autark wäre.
Ich würde mich auch nicht als Autark bezeichnen, weil mehrere Windräder auf meinen Flächen stehen und ich teilweise eine Biogasanlage mit Mais beliefere. Im Grunde würde ich eine sehr hohe Überproduktion an Strom erzeugen...
Zitat von hiddenhidden schrieb:Das wird ein K.O-Kriterium für viele gute Projekte sein.
Demnach ist die EE Erzeugung also finanziell nicht lohnenswert?
Warum sollte der Steuerzahler Projekte teuer finanzieren, die wirtschaftlich untragbar sind?
Zitat von hiddenhidden schrieb:Ob das so gewollt ist?
Ich hoffe doch, denn ansonsten würde der Staat ja mit voller Absicht Steuern verschwenden.


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 10:32
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Warum sollte der Steuerzahler Projekte teuer finanzieren, die wirtschaftlich untragbar sind?
Wir kommen darauf zurück, wenn mal wieder hier oder in Politik den Einstieg in die Kernkraft fordern.


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07.03.2026 um 10:35
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Ich hoffe doch, denn ansonsten würde der Staat ja mit voller Absicht Steuern verschwenden
Der Staat verschwendet Steuern, ja.
Er kann sie aber auch sinnvoll und zielgerichtet einsetzen.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Demnach ist die EE Erzeugung also finanziell nicht lohnenswert?
Doch, aber es muß keine Riesengewinne machen und eine Anschubfinanzierung über günstige Darlehen wäre gut.
Zitat von RöhrichRöhrich schrieb:Mir wäre auch keine Dorfgemeinschaft bekannt, die sich vom Stromnetz abgekoppelt hat und Autark wäre.
Wenn die total abgekoppelt wären wäre es wohl kein Problem, wir reden aber von einem Netz.
Das mit der gegensinnigen Einspeisung hast du wohl überlesen.
Hier sind smarte Lösungen gefragt und sollten auch forciert werden, wie das hoffentlich bereits der Fall ist in unserer digitalen Nation.
Man muß auch wollen und nicht immer blockieren mit beliebigen Gründen (...die Stromtrassen verschandeln unser schönes Bayern, Jammer, flenn)


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 11:28
Screenshot 20260307 093216 Chrome

Oder das.....Spritpreisbremse:


Screenshot 2026-03-07 112103



Quelle: ChatGPT


Aber nun mal im Ernst:

Eigentlich können wir auch alles weiterlaufen lassen wie bisher. Aber dann bin ich für eine saubere Trennung von Kosten.

Also keine Benzinpreisgrenzen oder Aussetzen von MwSt....

Einfach die zukünftigen Kosten weitergeben und damit Leben...

Ich habe die letzten Wochen MIT Heizung 1-2 kWh Netzstrom pro Tag, von daher tangiert mich das alles nicht.

Nun das aber: dann möchte ich auch nicht per Steuern und Abgaben die Hilfe für das Gasnetz in der Stadt zahlen oder andere "Hilfen finanzieren"



Wollt ihr nochmal ein geiles Zitat hören:

Nachbarn über 70 standen als Päarchen am Gartenzaun:

Oma "Uhhh was soll das alles werden.... wir haben gerade noch so 5000L Heizöl bekommen zum alten Preis"
Opa "Ja... .Das ist echt doof das wir so abhängig sind"
Oma "Wir sind doch schon seit 50 Jahren abhängig"
Opa "Ja aber was sollen wir denn tun, wir haben ja schon 3 neue Fenster letzten MOnat einbauen lassen. Fehlen noch 6... Die sind aber so teuer"

Abba "Na ja ... wurde das nicht Zeit.... Die sind doch schon 40 Jahre alt"
Opa " Nein das ist xyz Mahagoni aus den Tropen. Die sind von 1960, das verrottet nicht. Nur undicht, nicht mehr zu öffnen und die Scheiben laufen an"

--> Also was lernen wir: Wenn Öl 1,5 Eur und Sprit 2,2 kostet wachen die Leute laaaangssam auf.... wenn die Tendenz so weiter geht.

Ist der Krieg in 3 Wochen vorbei und es pendelt sich wieder bei 1,9x ein.... Geht es weiter wie bisher:

Möchte jemand mitwetten ??


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Der Energiewende-Thread

07.03.2026 um 11:52
Zitat von abbacbbcabbacbbc schrieb:Also keine Benzinpreisgrenzen oder Aussetzen von MwSt....
Wäre ich auch dagegen. Beim sogenannten Verbrenner-Aus hiess es immer: "es soll die persönliche Freiheit eines jeden sein, welches Auto er fährt". Bei der aktuellen Heizngsdebatte heisst es "Es sollte die persönliche Freiheit sein, mit welcher Technik man heizt. "

Okay, dann hat man aber auch die persönliche Freiheit falsche Entscheidungen zu treffen und die persönliche Freiheit die Konsequenzen dieser Entscheidung zu tragen. Dann muss man sich halt an der Zapfsäule abzocken lassen. Ist dann halt so.

Dieses "Oh, ich will aber machen was ich will, und wenn es schiefgeht, dann soll der Staat mir aber bitte den Arsch retten" geht mir echt auf den Kranz


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