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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

269 Beiträge, Schlüsselwörter: Nasa, Weltraum, Raumfahrt
datrueffel
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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

26.11.2008 um 11:49
wow.... die hat richtig gut geschwindikeit drauf :D

sind bestimmt auch einige dabei gewissen, die dann der meinung waren, dass da ein himmelskörper (komet oder sonstiges) vorbei geflogen ist und haben es dann gemeldet. mich würde das mal interessieren :)


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

26.11.2008 um 12:36
@wolf
wolf359 schrieb am 03.11.2008:Man könnte vielleicht kleine Schwarze Löcher in einem Teilchenbeschleuniger
erzeugen und sie mit Materie füttern. Die abgegebene Strahlung nutzt man dann
für einen Antrieb
Das ist ungefähr so genial wie wenn ich ein großes Lagerfeuer auf freier Wildbahn anzünde, damit ich dann bei mir zuhause mit einer Wärmepumpe mein Haus heizen kann.

Oder denk dir etwas gleich bescheuertes aus.


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

26.11.2008 um 22:54
@UffTaTa

Es handelt sich dabei um die Fortführung eines Gedankenspiels, das andere begonnen
haben. Aber wenn du daran zweifelst, könntest du ja mal ähnliche Gründe dagegen
finden, wie ich. Ich denke mir nämlich, das die kleinen Singularitäten nicht genug
Energie abgeben, um sowohl den Teilchenbeschleuniger in Gang zu halten, als auch
den wie auch immer gearteten Antrieb zu versorgen. Es käme bei dieser Versuchs-
anordung darauf an, wie effektiv ein hochentwickelter Teilchenbeschleuniger im
Hinblick auf die Erzeugung der Singularitäten und deren Eindämmung wirken kann.
Und wie groß diese Singularitäten, bzw. ihre Anzahl in dem jeweiligen Teilchen-
beschleuniger werden müßten, um tatsächlich genug Energie zu liefern, die dann aus dem Beschleuniger in die Apparaturen zur Umwandlung in die benötigte Energieform
transportiert werden müssten. Ein Pluspunkt für diese Apparatur wäre die Überlegung,
das man so Materie "einfach" in Energie umwandeln könnte. Auch eine kleine Masse
beinhaltet große Energiemengen (Energie = Masse * Lichtgeschwindigkeit zum
Quadrat)...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

27.11.2008 um 10:57
it47210,1227779834,3061894545 ab272a5bc3
Oben Jupiter unten Venus !

sieht man derzeit in Deutschland ganz gut !!


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

27.11.2008 um 14:48
@wolf
wolf359 schrieb:Es handelt sich dabei um die Fortführung eines Gedankenspiels, das andere begonnen
haben. Aber wenn du daran zweifelst, könntest du ja mal ähnliche Gründe dagegen
finden, wie ich
habe ich mit meinem Vergleich schon getan. Und ja, etwas komplizierter ausformuliert kommt so ungefähr das Gleiche dabei raus wie bei dir.


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

27.11.2008 um 14:51
wobei es genauer gesagt schon an der Schnappsidee hapert ein SL als Energiequelle zu verwenden. Die hier genannte Akretaitionsscheibe kannste bei so einer kleinen Singularität eh vergessen, die gibts nämlich nicht. Und die Energieabgabe dieses SL dürfte man mit hochempfindlichen Messinstrumenten vielleicht sogar anmessen können, womit man dann ein Messignal hätte aber trotzdem keinerlei messabre Energie.
#
Denn, auch wenn ich mich wiederhole. Ein Schwarzes Loch heisst "schwarz"" weil es eben keine Strahlung aussendet. Da macht auch das bisschen Hawking-Strahlung das Teil nicht plötzlich hell, wie jeder mit einem Blick an den Nachthimmel (eben nicht) sehen kann.


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

27.11.2008 um 23:45
Es wird davon ausgegangen, das die kleinen Schwarzen Löcher, die in der Anfangszeit
des Universums bestanden haben könnten, sich bis heute alle schon zerstrahlt haben.
Ein weiteres Problem liegt darin, das eine Massezufuhr vielleicht gar nicht funktioniert,
wenn sehr kleine SL's angereichtert werden sollen.
Ein wirklich großes Hindernis ist, das Schwarze Löcher von unter 1000 Tonnen Masse die lästige Angewohnheit haben sollen, mit der Energie einer Millionen-Megatonnen-
Atombombe zu explodieren. Allerdings vielleicht nur, wenn sie ursprünglich eine größere Masse gehabt haben. Sonst könnte man ja keine Mini-Singularitäten in einem
Teilchenbeschleuniger erzeugen.


Dazu:

(aus Wikipedia: Hawking-Strahlung)


" Anschauliche Interpretation des Hawking-Effektes

Im Gegensatz zur Klassischen Physik ist in der Quantenelektrodynamik das Vakuum kein „leeres Nichts“, sondern ein kompliziertes Gebilde von Vakuumfluktuationen. Diese Vakuumfluktuationen bestehen aus virtuellen Teilchen-Antiteilchen-Paaren, die nach der quantenmechanischen Unschärferelation für kurze Zeit existieren (Siehe dazu auch: Casimir-Effekt).

Die Erzeugung und Vernichtung von virtuellen Teilchen findet auch in der unmittelbaren Nähe des Ereignishorizonts Schwarzer Löcher statt. In diesem Fall kann es vorkommen, dass einer der beiden Partner den Ereignishorizont überschreitet, während der zweite Partner als reales Teilchen in den freien Raum entkommt. Das erste Teilchen kann dann nicht mehr von dem zweiten aus beobachtet (gesehen) werden, da es hinter dem Ereignishorizont verschwunden ist. Das hineinstürzende Teilchen setzt damit eine potenzielle Energie frei, die für eine Paarbildung sowie das Hinauskatapultieren des anderen Teilchens aus dem Gravitationsfeld ausreicht. Als Folge des enormen Verlusts von potenzieller Energie durch das hineinstürzende Teilchen nimmt dabei die Masse des Schwarzen Loches wider Erwarten nicht zu, sondern sogar ab.

Weiterhin können die entstandenen Teilchen/Antiteilchen-Paare im Rahmen ihrer Annihilation Photonen abstrahlen, die ebenfalls in den freien Raum entkommen können, wie z. B. im Falle der Annihilation von Elektronen und Positronen, die in diesem Falle 2 um 180 Grad versetzte Gamma-Quanten mit je 511 keV abgeben, was in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) genutzt wird. Auf diese Weise entsteht ein Netto-Energiestrom vom Schwarzen Loch weg, sodass insgesamt Masse bzw. Energie aus dem Schwarzen Loch in den freien Raum „verdampft“.

Da die Stärke der Vakuumfluktuationen durch eine starke Krümmung der Raumzeit begünstigt werden, ist dieser Effekt besonders bei Schwarzen Löchern geringer Masse bedeutsam. Schwarze Löcher geringer Masse sind von geringer Ausdehnung (Schwarzschildradius), ihr Ereignishorizont und die umgebende Raumzeit sind entsprechend stärker gekrümmt."

Wenn man einem sehr kleinem, in einem Teilchenbeschleuniger erzeugten SL
Masse zuführen könnte, und es damit vergrößert, würde es immer noch bestrebt
sein, sich zu zerstrahlen, und das mit einem für seine Größe immer noch interes-
santen Energieabstrahlung. Aber es ist die Frage, ob die Masse schnell genug zu-
geführt werden kann, bevor sich das SL zerstraht.
Das ist alles sehr theoretisch uns sehr weit von einer möglichen Anwendung ent-
fernt. Tatsache ist nur, das kleine SLs sich zerstrahlen und sehr kleine SLs in
Teilchenbeschleuniger hergestellt werden könnten...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

28.11.2008 um 21:34
Zum ersten Mal Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen
London/ England - Zum ersten Mal haben Wissenschaftler des University College London Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Atmosphäre eines Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen, in der zuvor bereits Methangas und Wasserdampf gefunden wurden (...wir berichteten: 1, 2). Damit wurden bislang drei der vier wichtigsten Biomarker für Leben auch außerhalb des Sonnensystems nachgewiesen.


Hoffnungen, auf HD 189733b Leben, ähnlich wie wir es auf der Erde kennen, zu finden, gibt es jedoch nicht. Hierfür, so berichtet das Team um Giovanna Tinetti auf "Nature News", sei es auf dem Planeten aufgrund seiner Nähe zu seinem Muttergestirn HD 189733 mit bis zu 900 Grad Celsius einfach zu heiß. Der jupitergroße heiße Gasriese ist rund 25 Lichtjahre von der Erde entfernt und umkreist sein Muttergestirn im Abstand von 0,0312 Astronomischen Einheiten (= Abstand Erde - Sonne) mit einer Umlaufzeit von nur zwei Tagen.

Dennoch zeigen sich die Wissenschaftler von ihrer Entdeckung begeistert, da nun belegt ist, dass die chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff, wie sie auch von Lebewesen über den Atem abgegeben wird, grundsätzlich auch in den Atmosphären von Exoplaneten nachgewiesen werden kann. Gefunden wurde das CO2 mit der Near Infrared Camera (NIC) und dem Multi-Object Spectrometer (NICMOS) an Bord des Hubble-Weltraumteleskops, durch eine spektrale Analyse des Sternenlichts von HD 189733, das von der Oberfläche Tagesseite des Planeten reflektiert wurde. Werden diese Spektraleigenschaften von denen des Sternenlichts abgezogen, offenbaren sich die Qualitäten der Planetenatmosphäre. Ausführlich soll die Entdeckung in der kommenden Ausgabe des Fachmagazins "Astrophysical Journal" diskutiert werden.
es wird wohl immer warscheindlicher das es noch anderes leben gibt als hier auf der erde. warten wir mal ab was noch alles kommt.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2008/11/erstmals-kohlenstoffdioxid-in-atmosphre.html


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

28.11.2008 um 23:01
@Bam666

Als Nachweis an sich, ist dies schon von Bedeutung, obwohl es sich ja nur um
ein relativ einfaches Molekül handelt. Kohlendioxid wird sehr weit verbreitet sein,
da es in unserem Sonnensystem beispielsweise auch auf Venus, Erde und Mars
existiert und eben eine simple Verbindung ist. Es ist aber der erste Schritt auf dem
Weg, noch kompliziertere Moleküle nachweisen zu können, wie zum Beispiel
künstlich erzeugte Verbindungen, die auf eine Zivilisation schließen lassen
könnten. Aber auch schon der Nachweis von Sauerstoff und Wasser in der
Atmosphäre eines terrestrischen Exoplaneten wäre ein guter Hinweis
auf mögliches Leben. Eine größere Menge von Sauerstoff könnte auf eine Art
von Photosynthese hindeuten, die das weit verbreitete Kohlendioxid in Sauerstoff
und Kohlenstoff aufspaltet. Eine kleine Menge könnte aber auch für eine Aufspaltung
von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff sprechen, wahrscheinlich durch die
Strahlungsenergie der betreffenden Sonne...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

29.11.2008 um 19:31
@wolf359
ok.danke für die infos. lg


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

29.11.2008 um 23:49
@Bam666

Es wäre natürlich erfreulich, wenn man auch Leben eines Tages so genau nachweisen
könnte, wie die Indizien, die für Leben auf einem Planeten sprechen. Bis dahin ist
es aber noch ein sehr weiter Weg. Wenn man mit verbesserten Instrumenten Lebens-
formen innerhalb unseres Sonnensystems nachweisen könnte, wäre man schon einen
Riesenschritt weiter. Bei fernen Exoplaneten bleibt "nur" die Messung der atmosphä-
rischen Gase, die Ermittlung der Art des betreffenden Planeten, die Entfernung vom
Zentralgestirn, das Alter des Systems und die darauf sich gründenden Berechnungen, die sich größtenteils auf unser Wissen um die Lebensentstehung in unserem Sonnensystem gründen, das ja keineswegs vollständig ist, sondern von diesem
Zustand noch weit entfernt ist. Wir stehen noch am Anfang, aber vielleicht haben wir
ja in Zukunft ein wenig Glück bei der Suche und bei der Genehmigung von Geldern für
die eine oder andere uns heute vielleicht noch futuristisch anmutende Mission...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

03.12.2008 um 13:17
@wolf
wolf359 schrieb am 27.11.2008:und das mit einem für seine Größe immer noch interes-
santen Energieabstrahlung
sagst du. Und wie groß ist das "interesant" nun faktisch? Also wieviel Pozent der gespeicherten Energie (Masseäquivalent) wird pro Zeiteinheit als Strahlung ausgegeben? Liegt das im billionstel Promillebereich/s oder darunter oder darüber? Und ab wann wäre es den technisch/praktisch "interesant"? Im Prozentbereich/s?

Und ab wann wäre es denn vom Gewicht/Leistungs-Verhältniss "praktischer" als andere, hyphotetische aber eher praktikable Ideen wie z.B. Ramjet-Fusionsantrieb?

So wie ich das sehe muss man bei einem SL jede Menge "tote" Masse mit rum schleppen die nur dazu dient das SL stabil zu halten.


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

03.12.2008 um 22:18
@UffTaTa
Das SL strahlt in millionstel sekunde die zugeführte Energie komplett ist STrahlung oder Materie-Antimaterie ab. Ein SL reicht natürlich nicht aber ein paar Millionen oder Milliarden dürften reichen das Wiegt dann vielleicht 1-10 kg und erzeugt bestimmt eine Menge Energie.^^
Den Treibstoff zieht man dann einfach mit dem Ram-Jet rein.


Mfg Matti15


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

03.12.2008 um 23:21
@UffTaTa

Ich habe natürlich auch keine Ahnung ob und wie das in der Praxis funktionert. Es ist
(leider ?) so, das sich so ein Ding nicht im Keller habe. Wenn sich aber kleine Singu-
laritäten komplett zerstrahlen, dann wird auch die ganze Masse in Energie umgewan-
delt. Wenn man die Singularitäten bis zu einem gewissen Grade mit externer Masse
füttern könnte, bevor diese sich zerstrahlen, dann würde die Masse, die man zugeführt
hätte, mit in Energie umgewandelt, einfach dadurch das es die Singularitäten gibt.
Wenn sich alle kleinere Singularitäten tatsächlich von selbst zerstrahlen, dann könnte
man aus diesen anscheinend natürlichem Vorgang, vielleicht einen Nutzen ziehen.
Man könnte meinen, man würde damit ein Perpeteum Mobile erzeugen, sogar eines,
das noch Energie extra abgiebt, aber dem ist nicht so. Denn es wird ja Energie in
Form von Masse zugeführt, nur als Masse nützt uns diese nicht.

Funktionieren kann das nur, wenn es einen effektiven Mechanismus gibt, der in kleinen
Zeiträumen den Singulariäten genug Masse zuführt. Die Anzahl der Singularitäten
spielt natürlich auch eine Rolle...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

04.12.2008 um 13:40
Milliarden dürften reichen das Wiegt dann vielleicht 1-10 kg und erzeugt bestimmt eine Menge Energie.^^
Den Treibstoff zieht man dann einfach mit dem Ram-Jet rein.
--------------------------------------

MM die beschleunigung dürfte dann ähnlich sein wie beim AIMSTAR Raumschiff

viel Sinn macht das ganze trotzdem nicht.

Da die Erngieausbeute mieser wäre als wenn man direkte Materie Antimaterie Antriebe benutzt.

Ramscoops haben den NAchteil das sie uneheimlich groß sein müssen und auch erst ab einer bestimmten Geschwindigkeit gnügendn Wassterstoff eingezogen wird.


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mcmööp
ehemaliges Mitglied

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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

04.12.2008 um 13:45
bald fliegen wir auf den mars ... endlich auf einen planeten, zum ersten mal!
welch ein ereigniss!

die nasa wartet nur bis der mars günstig steht


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

04.12.2008 um 23:27
@Fedakyn

Es wäre vielleicht eine alternative Möglichkeit, eine größere Menge Energie zu ge-
winnen, für was auch immer. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, aber
die Erzeugung und Speicherung von Antimaterie in genügend großen Mengen,
kostet einerseits eine Menge Energie und ist andererseits auch nicht viel unkom-
plizierter. Außerdem bräuchte ein Antrieb, der mit Singularitäten funktioniert nur
ganz normale Materie, wie man sie überall im All findet, und nicht eine größere
Menge Antimaterie, die man erst gewinnen müsste. Vorausgesetzt diese Idee
ließe sich umsetzten...


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

04.12.2008 um 23:37
Man muss dazu aber noch sagen das selbst reine M/AM Antriebe die AM meist nur zum Heizen eines Plasmas nutzen. Weil es ist sehr schlecht 1g Antimaterie so zu zerstrahlen das die energie genau in eine Richtung abgelenkt werden kann^^
Lieber eine Fusion damit heizen die Energie reicht um so ziemlich alles unter Eisen zu fusionieren^^

Ausserdem ist ein SL Antrieb im Grunde ein reiner AM/M Antrieb es wird auch AM und M erzeugt aber auch strahlung und die würde ohne Plasma die Hülle zerstören^^

Mfg matti15


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

05.12.2008 um 11:12
Es wäre vielleicht eine alternative Möglichkeit, eine größere Menge Energie zu ge-
winnen, für was auch immer. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, aber
die Erzeugung und Speicherung von Antimaterie in genügend großen Mengen,
kostet einerseits eine Menge Energie und ist andererseits auch nicht viel unkom-
plizierter.
------------------------------------------------
Im Vegleich zu was? Zur Hersellung einer Sigularität als Mini Schwarzes Loch?

Bevor man da ein anständiges schwarzes Loch hat, hat man mehere Gramm Antimaterie beisammen.inclusive LAgerung

Weiterhin lässt sich Strahlung mal nicht einfach so als Energie verwenden. DAs SL sollte ja beides, Energiequelel und Antriebsystem sein.

-
-----------------------------------------------------------
Außerdem bräuchte ein Antrieb, der mit Singularitäten funktioniert nur
ganz normale Materie, wie man sie überall im All findet, und nicht eine größere
Menge Antimaterie, die man erst gewinnen müsste. Vorausgesetzt diese Idee
ließe sich umsetzten
-----------------------------------------------------

Entsprechend wäre aber auch der Wirkungsgrad, da würde ich eher tippen das die Fusionstriebwerke noch effizienter wären

nebenbei, ist die Planung für Materie und Antimaterie Antriebe schon im Gange , zumindest das Grundlegende Prinzip.

siehe dazu ICAN II , und AIMSTAR.


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Raumfahrt/Forschung/Leben im All

05.12.2008 um 14:07
Die herstellung von einigen Gramm Antimaterie ist in Teilchenbeschleunigern im moment technisch unmöglich. SLs dagegen könnte man wenns hinhaut nächstes Jahr am LHC herstellen und zwar Millionen. Selbst wenn nur jede millionste Kollision eins erschaft sind das bei zig millionen Kollisionen pro sekunde ne Menge.

Wie kann ein Fusionsantrieb effektiver sein als ein Fusionsantrieb der mit einem SL geheizt wird? Ein SL würde höhere Temperaturen erzeugen und wäre damit viel Effektiver als ein normaler Fusionsantrieb.

Die Strahlung des SLs würde das Plasma aufheizen und die AM natürlich auch^^

Sobald die Experimente angelaufen sind wissen wir ob unsere Beschleuniger ausreichen um SLs herzustellen wenn ja ist das auf jedenfall eine gute Option wenn nicht müssen wir weiter warten und andere Konzepte verwenden.

Mfg matti15


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