kuno7 schrieb:aher werden wir auch kein Bitcoin als staatliche Währung sehen
bitcoin kann auch gar keine staatliche währung sein, weil dezentral. bitcoin kann höchstens von staatlicher seite zu einer währung erklärt werden. bitcoin kann sich sehr wohl zu einem globalen geld entwickeln und wird vermutlich genau dann globales geld werden, wenn die volatilität sich legt.
kuno7 schrieb:bei Staaten, die eine halbwegs vernünftige Wirtschaft besitzen
staaten die eine halbwegs vernünftige wirtschaft besitzen, nehmen wir mal die usa, schießen sich doch mit unbegrenzter geldmengenausweitung selber ins knie. die schulden der usa sind schon höher als das BIP. was denkst du wie lange das alles noch gut geht?
geldmengenausweitung ist ein diebstahl durch die hintertür und die leute werden sich nicht endlos einseifen lassen. mit geldmengenausweitung wird deine investierte lebenszeit entwertet und zwar von jedem einzelnen.
so etwas wie bitcoin gab es bisher auch noch gar nicht. der großteil der leute hat doch gar keine richtige ahnung was bitcoin überhaupt ist. die haben mal irgendwo aufgeschnappt es sei ein ponzi, ein schneeballsystem und alles betrug und glauben dass es tatsächlich so ist. dabei ist bitcoin das einzige asset was nichts von all dem ist.
die zukunft wird zeigen wie sich die dinge entwickeln. ich vetraue auf jeden fall bitcoin mehr, als einer währung die von staaten bzw. banken herausgegeben wird und nach belieben vermehrt werden kann. einfach weil bitcoin auf reiner mathematik basiert und dazu wird das netzwerk von einer enormen menge an energie gesichert. niemand kann bitcoin vermnehren oder fälschen oder gar das netzwerk mit einer 51% attacke hacken.
dann kommen noch die ganzen anderen vorteile dazu, zensurresistenz, fälschungssicherheit, open source, dezentralität, absolut vetrauenswürdig, mobilität usw.
da kommt nichts anderes ran. es ist nur eine frage der zeit, bis sich bitcoin durchsetzen wird. bitcoin wird mmn. schleichend zum maßstab mit dem werte bemessen werden.