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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

764 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord

Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

08.12.2015 um 23:16
@Cosmo69
Würdest du das bitte mal raussuchen?


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Cosmo69
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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

08.12.2015 um 23:24
@emz

Was das die Wäsche der Arbeitskleidung und des Autoschonbezug dem Gericht Kopfzerbrechen bereitet ?

Steht doch bei einigen Berichten von @gittelinding !


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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

08.12.2015 um 23:28
@Cosmo69
Dann sei halt so nett und suche es raus.
Woher soll ich denn jetzt wissen, was du speziell meinst?
Oder machen wir hier Ratespiele?


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Cosmo69
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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

08.12.2015 um 23:32
@emz

Was möchtest Du den nun exakt Wissen ?


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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

08.12.2015 um 23:38
@Cosmo69
Lies noch mal ab Beitrag von Cosmo69, Seite 33


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Cosmo69
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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

09.12.2015 um 00:15
@emz

Wir beide verstehen uns öfter mal nicht,kriegen wir aber noch mal auf die Reihe !

Es gibt nichts wo es heißt der Tatverdächtige würde wegen der gewaschenen Arbeitskleidung
oder dem Schonbezug verurteilt, es gibt überhaupt nichts wo davon ausgegangen
werden kann das er Verurteilt wird.

Warten wir das Urteil ab !


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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

10.12.2015 um 15:58
http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/doppelmord-in-haale-angeklagter-bleibt-in-haft-id12173186.html
Im Prozess um den Doppelmord an zwei Frauen auf einem Pferdehof in Haale (Kreis Rendsburg-Eckernförde) hat die Verteidigung am Donnerstag eine Schlappe hinnehmen müssen. Auf Anordnung des Kieler Landgerichts bleibt der Angeklagte in Untersuchungshaft. „Das Fortbestehen des dringenden Tatverdachts wurde bisher nicht durch die Beweisaufnahme entkräftet“, sagte der Vorsitzende der Schwurgerichtskammer, Jörg Brommann, am zehnten Verhandlungstag.
...
Das Gericht wies damit den Antrag der Verteidiger auf Aufhebung des Haftbefehls gegen den 29-jährigen Automechaniker zurück. Zwar fehlten in dem Indizienprozess unmittelbare Beweise, sagte der Richter. Die in den bisherigen acht Verhandlungstagen dargestellten Tatsachen schlössen aber eine Täterschaft des Angeklagten nicht aus. Daran ändere auch nichts, dass zum Beispiel die Pistole, mit der beide Frauen erschossen wurden, nicht gefunden wurde oder dass das Verhältnis zwischen Opfer und Angeklagtem lange Zeit freundschaftlich gewesen sei. „Sie vertraute ihm“, sagte Brommann, „doch ihre Geduld war zum Tatzeitpunkt erschöpft.“

Aussagen einer Kripobeamtin brachten neue belastende Details ans Licht: Demnach nutzte der 29-Jährige in der Untersuchungshaft verbotenerweise zwei Handys. Darauf chattete und telefonierte er anscheinend mit seiner Verlobten und seiner Familie. Den Telefondaten zufolge gab es zudem zwischen der Familie des Angeklagten und den zwei Kumpels, die ihm vor Gericht überraschend Alibis gegeben hatten, vor deren Aussage Kontakte.

Der Staatsanwalt wirft dem Automechaniker vor, die Hofbesitzerin und deren Mutter am 18. November 2014 im Streit um 7900 Euro kaltblütig und hinterrücks ermordet zu haben. Die 57-Jährige forderte demnach vom völlig verschuldeten Angeklagten das Geld zurück, das sie ihm für die Beschaffung eines gebrauchten Transporters zahlte. Statt den Wagen zu liefern, hielt er sie Zeugenaussagen zufolge immer wieder hin. Nach Auffassung der Anklage war der 29-Jährige aufgrund seiner Schulden nicht in der Lage, den Betrag zurück zu erstatten. Gegenüber der Polizei bestritt der Mann die Tat. Vor Gericht schweigt er. Die Verteidiger wollen Freispruch erreichen. Überraschend hatten im November zwei Freunde dem Angeklagten ein Alibi gegeben.

Der Prozess wird am 16. Dezember (9 Uhr) fortgesetzt. Dann werden die Plädoyers erwartet. Zuvor will das Gericht aber noch Zeugen zu weiteren Beweisanträgen der Verteidigung hören. Das Urteil soll am 21. Dezember verkündet werden.


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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

10.12.2015 um 16:43
Wer so eine dumme Familie hat, braucht keine Feinde mehr :D :D :D


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gittelinding
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10.12.2015 um 18:03
Tja steht alles im obigen Artikel. Ich war völlig von den Socken als heute die Kripobeamtin über die zwei beschlagnahmten Handys und die entsprechenden Verbindungsdaten und deren Auswertung berichtete. Durch diese neuen Indizien, sowie der Ablehnnung des Antrages, scheint eine Verurteilung nun doch sicher. Hat doch das Gericht doch durch die Ablehnung des Antrages signalisiert, daß sie den zwei Banausen aus Neumünster nicht ansatzweise glaubt.
Zwei Dinge haben mich heute berührt. Erstens der Angeklagte hat schlecht über seine Verlobte geredet und sich indirekt über ihre mangelnde Intelligenz lustig gemacht. Desweiteren stellte sich herraus, daß seine Verlobte das ganze vergangene Jahr nicht allein sein sollte!! Das passt! Sie wurde heute nochmal aus dem Puplikum in den Zeugenstand gerufen. Sie kriegt keinen graden Satz hin, das Ganze war eine ziemliche Katastrophe.
Zweitens kam noch raus, daß er mit der Lebensgefährtin eines Mithäftlings heftig geflirtet hat. Dieser Mithäftling hat ihn dann auch bei den Beamten der JVV verpfipfiffen. Übrigens wurden Mandy W. auch immer wieder Gelder von der Schwester des Angeklagten überwiesen, wofür blieb irgendwie unklar. Sogar ein Auto wurde versprochen. Die Kripobeamtin war der Ansicht das sei der Lohn für das Bunkern der Handys gewesen. Und zwar für die Zeit als der Tv in Kiel war.
Außerdem wurde mir erst heute klar, daß der Angeklagte sein Alibi erst nach Monaten in Haft präsentiert hat. Wohl erst im Sept./Okt. 2015.
Tja wie schnell sich das Blatt wenden kann. Ein ziemlich fieser Kerl der Tv. Ich hoffe nun doch auf eine Verurteilung- und bitte mit Festellung der besonderen Schwere der Schuld.
Zum Abschluss noch. Der Tv hatte mind. 5 Arbeitsgarnituren, alle von der gleichen Firma.


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Cosmo69
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10.12.2015 um 22:28
@gittelinding

Wirklich eine Enorme Wende !

Mit so einer Entwicklung hatte ich absolut nicht gerechnet, sah den Beschuldigten eigentlich
demnächst als freien Mann das Gericht verlassen, daraus wir ja nun wohl
nichts mehr.


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Brand in Pferdestall sollte Mord an Mutter und Tochter vertuschen

10.12.2015 um 22:39
ach ja, so kann es kommen...
ehrlich gesagt beruhigt mich diese Wendung. Ein Freispruch hätte evtl. bedeutet, dass dieser grausame Doppelmord ungesühnt geblieben wäre.


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gittelinding
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10.12.2015 um 22:49
Ich bin auch noch ganz von der Rolle. Hätte Dennis N. auf die Handygeschichte verzichtet, hätte ich schwören können, dass er freigesprochen worden wäre. Auch ohne Alibi wäre es wohl glimpflich für ihn ausgegangen. Die ältere Dame hatte ein offenes Bein, welches vom jüngeren Opfer täglich verbunden worden ist. Da dies wahrscheinlich in der Küche/Bad auf einem alten Bauernhof passiert ist kann das jüngere Opfer sicher bei einer Fahrt mit dem Combo diese unspezifische DNA Spur verursacht haben. Wenn aber ein "Unschuldiger" mit Hilfe eines eingeschmuggelten Handys ein Alibi nach 10 Monaten U- Haft konstruiert, na dann prost Mahlzeit.
Mir tut grad die Verlobte so leid. Bis die sich erholt hat von der Geschichte vergehen Jahre. Man kann nur hoffen das sie heute begriffen hat was für ein Riesen Arschloch ihn Verlobter ist.


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gittelinding
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10.12.2015 um 22:54
Übrigens Handys im U-Haft Bereich.....das ist grotesk, hanebüchen! Die sollten sich da in der JVA echt mal zusammenreißen, sonst kann man das mit der Untersuchungshaft ja gleich lassen. Störsender, tägliche Zellendurchsuchungen, fest stationierte Hunde- da sollten die mal drüber nachdenken. Obwohl bei der Geschichte hat ja zur Aufklärung beigetragen.


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10.12.2015 um 23:01
@gittelinding

Bislang gibt es, so war vor einigen Wochen im Fernsehen zu erfahren, nur einen einzigen Hund, der Handys aufspürt in ganz Deutschland.
Für tägliche Zellendurchsuchungen ist das Personal nicht da, das ist ein Kostenfaktor.
Störsender würden dann aber auch das Personal betreffen.

Kam irgendwie zur Sprache, wann und wer ihm die Handys übergeben hat?


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gittelinding
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10.12.2015 um 23:13
@emz
Nein darüber wurde nicht gesprochen.
Klar Kosten sind immer das Argument. Aber das Budget vom K1 in Kiel plus kriminaltechnische Untersuchungen und die ganzen anderen Bemühungen werden ad absurdum geführt weil es Handys im U-Haft Bereich gibt, nein das darf nicht sein. Man muss sowas einfach unterbinden und das könnte man auch ohne großen Aufwand machen. In Deutschland werden Haftanstalten aber in der Regel so konzipiert das ein Ausbrechen z.B immer irgendwie möglich erscheint für die Insassen. Ansonsten würde es häufiger zu Geiselnahmen bzw. Übergriffe aufs Personal kommen. Hat mir mal ein Justizbeamter erzählt. Glasscheibe bei Besuchen, und einen Freistundenhof ohne Möglichkeit (ständig) was über die Mauer zu werfen würden schon enorm helfen. Und natürlich eine anständige Bezahlung des mittleren Dienste in der Justiz.


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gittelinding
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10.12.2015 um 23:19
@emz, wenn ich mal spekulieren darf. Seine schwester hat die Überweisungen getätigt, außerdem heute panisch in einer Beratungssituation die Anwälte gerieft, der trau ich das mittlerweile zu. Allerdings gibts da auch noch einen Bruder der die Geschäfte jetzt weiter führt. Schaut man sich die Fotos im Netz von dem an läuft einem kalt den Rücken runter. Laut Aussage einer Zeugin hat der Junge im Gegensatz zum tv richtig drive. Im Gericht war der noch nie.
Die ganze Sippe kommt mir mittlerweile vor wie ne Mafiafamilie für Arme. Und das aufm platten Land.


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10.12.2015 um 23:27
@gittelinding
Ich gebe dir ja Recht, dass es absolut Sch.... ist, wenn so ein Knast nicht abgesichert ist.

Aber die Familie ist schon dämlich. Da telefoniert die mit den Alibigebern, während der TV schon im Knast sitzt, aber noch bevor die aussagen. Die kann sich doch denken, dass es eine der zehn leichtesten Übungen der Kripo ist, die Telefonverbindungen zu prüfen. Da wäre ich halt hingefahren und hätte mit denen geredet.


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11.12.2015 um 00:27
http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/doppelmord-in-haale-verbotene-telefonate-aus-der-zelle-id12173186.html
Kiel | Während des Prozesses um den Haaler Doppelmord ist ein Skandal ans Licht gekommen: Offenbar verfügte der Angeklagte in seiner Gefängniszelle in der Justizvollzugsanstalt Neumünster über zwei Mobiltelefone. Das ist Insassen der Untersuchungshaft grundsätzlich nicht erlaubt. Nun steht der Verdacht im Raum, dass sich der mutmaßliche Doppelmörder per Handykontakt nach draußen im Nachhinein ein Alibi verschafft hat. Das Justizministerium hat gestern weder bestätigt noch dementiert, dass die beiden Telefone gefunden wurden.
...
Am zehnten Verhandlungstag des Indizienprozesses gestern vor dem Landgericht Kiel wurde klar, dass in der Zelle von Dennis N. in der Justizvollzugsanstalt Neumünster zwei Samsung-Handys gefunden wurden. Dazu wurde eine Kriminalbeamtin befragt, die die Geräte ausgewertet hatte. Demnach verfügte Dennis N. offenbar mindestens einen Monat lang über die Möglichkeit, heimlich Kontakt zu Personen außerhalb der Haftanstalt aufzunehmen. Das ist während der Untersuchungshaft streng verboten, weil sonst Verdunkelungsgefahr besteht. Den Aussagen der Beamtin zufolge begannen die Kontakte am 24. September. Sie endeten am 29. Oktober. In diesen Zeitraum fielen der Prozessauftakt sowie der zweite Verhandlungstag. Über die Handys telefonierte er anscheinend mit seiner Verlobten und seiner Familie. Zudem wurden Textnachrichten sichergestellt, auch mit einer weiteren Frau. Laut der Beamtin sind absichtlich verklausulierte Nachrichten ausgetauscht worden, die den wahren Zweck verschleiern. Auswertungen von Telefondaten zufolge hat die Familie des Angeklagten auch mit den zwei Freunden von Dennis N. Kontakt aufgenommen, die ihm später – am achten Verhandlungstag – überraschend ein Alibi gegeben hatten. Damit ist nicht ausgeschlossen, dass die beiden im Nachhinein absichtlich falsche Aussagen machten. Wie das Gericht damit umgeht, wurde gestern nicht klar.

Die Handys hatte Dennis N. nach Informationen der Landeszeitung offenbar von anderen JVA-Insassen erhalten. Die Geräte sollen am 29. Oktober von einem Justizangestellten unter der Bettdecke des Angeklagten gefunden worden sein. Demzufolge hatte ein Mithäftling darauf aufmerksam gemacht und ausgesagt, dass Dennis N. die Mobiltelefone bei ihm verstecken wollte, wenn dieser am achten Prozesstag nach Kiel gebracht wird. Dafür soll ihm der Angeklagte sogar Geld per Überweisung versprochen haben. Dennis N. habe diesem Wunsch darüber hinaus Nachdruck verliehen, indem er den Mitinsassen nach dessen Aussage bedrohte: Wenn er die Telefone nicht verstecke, so soll Dennis N. angedeutet haben, werden einige Freunde außerhalb der Haft damit beauftragt, seine Freundin zu verprügeln. Der Mitinsasse habe Dennis N. daraufhin an den Gefängniswärter verraten, weil er sich nicht erpressen lassen wolle. Nachdem die Handys entdeckt wurden, habe Dennis N. dem Justizangestellten gegenüber zugegeben, dass die Geräte ihm gehören.

Oliver Breuer vom Justizministerium wollte den Handy-Fund gestern nicht direkt bestätigen: „Da es sich um ein laufendes Gerichtsverfahren handelt, werden wir uns nicht äußern.“ Ihm zufolge werden die Gefängniszellen regelmäßig durchsucht, auch unangekündigt, „landesweit einmal pro Woche, mindestens dreimal pro Monat“. Die JVA Neumünster habe ihre Sicherheitsvorkehrungen in den letzten Wochen nicht verschärft.

Gestern wies das Gericht zudem den Antrag der Verteidiger auf Aufhebung des Haftbefehls ab. „Das Fortbestehen des dringenden Tatverdachts wurde bisher nicht durch die Beweisaufnahme entkräftet“, sagte Richter Jörg Brommann.


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gittelinding
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11.12.2015 um 00:31
Hingefahren sind sie ja auch. Da haben sie dann dann die Verlobte geschickt. Witzig war heute die Vernehmung. Die große Kammer besteht ja aus 5 Richtern. Einer der Profis läuft immer so mit einem bunten Norweger Pulli durchs Gericht, John Lennon Brille, Haare so leicht wirr. Machte bis jetzt auch bei seinen wenigen Beiträgen immer so einen Softie Eindruck. Heute hat er dann nach einer kleinen Beratungspause die Befragung der Verlobten durchgeführt. Wie der das durchgezogen hat war schon irre. Auf einmal war der knallhart in seiner Art. Auf die Frage ob sie den Kontakt zu den Alibigebern gehabt habe, hat Denise S. gezögert und wohl einen Blick zu dem Chefanwalt Schumacher getätigt. Da kam dann sofort wie aus der Pistole geschossen:" da brauchen sie gar nicht ihren Anwalt anschauen". Sie hat es dann auch zugegeben. Außerdem waren sogar Fotos von einem Zusammentreffen gefunden worden ( Silvio F. ?). Na wie auch immer, das ganze war so dumm von denen, das tut schon weh. Oder- gottsseidank waren die so blöd,


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gittelinding
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11.12.2015 um 00:36
Von Bedrohung war nicht die Rede heute. Aber der Herr Post schreibt immer noch die besten Artikel über diesen Fall. Ich hatte mir aufgrund der Schilderung zusammengereimt, daß der Freund von Mandy W., ein Araber, eifersüchtig geworden ist. Dennis hatte ihr ja wohl zahlreiche Komplimente gemacht, und sogar schon einen Urlaub mit ihr geplant. Aber wahrscheinlich wars dann wohl so wie der Journalist es geschrieben hat.


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