Ms.Daisy
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Die Datei Infos sagen: 5.April 2020, um 12.58 , aufgenommen mit nem iPhone..Kreuzbergerin schrieb:Da das Bild zur Beschreibung des letzten Spots gehört (Nummer 7) vermute ich, dass das Bild aus 2020 stammt.
Zum einen hat ein Forist die Antwort gegeben, so meinte er, dass man ihn und das Auto nicht zusammen bemerkte und dass dort das Auto eher entdeckt werden würde als im latent entfernten Mühlenweg-Parkplatz vor dem Gemeindehaus?Tritonus schrieb:Aber warum stellt dann der Täter BA's Auto nicht einfach auch auf dem großen Parkplatz ab
Danke.causa_y_efecto schrieb:Die Datei Infos sagen: 5.April 2020, um 12.58 , aufgenommen mit nem iPhone.
Meiner Erinnerung nach muss man eine Karte ziehen. Das wäre für einen Täter aber nicht so wesentlich gewesen, denn er hatte ja nicht vor, zu bezahlen. Und wenn er die Karte verschwinden lässt, könnte man auch nicht nachweisen, wann das Auto dort abgestellt wurde.grabowsky schrieb:Muss man eventuell ein Ticket zeihen, ist er nicht auch mit Schranken versehen und wird er u.U. auch noch kameraüberwacht sein?
Ich habe dazu nur diese Info in Erinnerung:grabowsky schrieb:Hätte noch ein paar Frage zum Parkplatz am Tower, Bild 200:
Spitzel1.0 schrieb am 13.11.2017:Es gibt einen Mitarbeiterparkplatz direkt vorm Tower, für diesen braucht man natürlich einen Ausweis und wird auch registriert. Diese Ein- und Ausfahrt ist Kamera überwacht.
Original anzeigen (1,7 MB)
Wenn er sie direkt in die Flugschneise legen wollte, wäre das nicht so unlogisch. Direkt in der Flugschneise herrscht der größte Lärm, und man könnte davon ausgehen, dass dort aufgrund des erheblichen Lärms und der Durchfahrsperre vielleicht nicht so viel los ist.Kreuzbergerin schrieb:Dass der Täter eine längere Strecke über einen Waldweg fährt, um die Leiche dann relativ nahe an einer asphaltierten Straße abzulegen, halte ich für unlogisch.
Um sie, wie du schreibst „in die Flugschneise“ zu legen, reicht es doch vollkommen aus, die asphaltierte Straße zu nehmen. Das ist doch viel sicherer als einen Waldweg zu fahren.mitH2CO3 schrieb:Wenn er sie direkt in die Flugschneise legen wollte, wäre das nicht so unlogisch.
Hey, liebe @Ms.Daisy, vielen vielen Dank für deine Mühe! Hat es gar geschneit?Ms.Daisy schrieb:Hier mal der Weg von der Schranke zum Punkt an dem es in den Wald geht. Das sind weit mehr als 100 Meter.
Ja schon, eben je nach dem von wo aus er kam. Wenn er aus Richtung Büchenbeuren gekommen sein sollte, wäre diese Waldstrecke eine Option, um nicht auf die B50 fahren zu müßen, und dann vor dieser Schranke zu stehen.Kreuzbergerin schrieb:Um sie wie du schreibst „in die Flugschneise“ zu legen, reicht es doch vollkommen aus, die asphaltierte Straße zu nehmen. Das ist doch viel sicherer als einen Waldweg zu fahren.
Meine ThesemitH2CO3 schrieb:Ja schon, eben je nach dem von wo aus er kam. Wenn er aus Richtung Büchenbeuren gekommen sein sollte, wäre diese Waldstrecke eine Option, um nicht auf die B50 fahren zu müßen, und dann vor dieser Schranke zu stehen.
Wenn er direkt aus Lautzenhausen gekommen sein sollte, wäre der "Schleichweg" soz. das "Pendant" von der anderen Seite dazu.
Sehe ich genauso, solange er die Leiche im Wagen hatte. Danach ist alles möglich. Es ist halt auffällig, dass der Ablageort an diesem befahrbaren Waldweg liegt. Und vom Waldweg aus kommst du ganz bequem auf den Gemeindeparkplatz. Einfacher als vom Flughafen aus.Kreuzbergerin schrieb:Es bleibt unlogisch, dass ein Mörder, der eine Leiche verbringen will, eine längere Strecke einen Waldweg zu benutzt, wenn er dieselbe Stelle auf einer asphaltierten Straße erreichen kann.
Meinst Du mit "geteerter Straße" den "Schleichweg", der an der Landebahn entlang verläuft?Raissa schrieb:Der Täter kommt vom Flughafen über die geteerte Straße und fährt nach der Ablage den Waldweg zum Gemeindehausparkplatz
Das ist richtig und in der Tat auffällig.Raissa schrieb:Es ist halt auffällig, dass der Ablageort an diesem befahrbaren Waldweg liegt.