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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

10.871 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2020, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 00:00
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ganz vergleichen kann man das aber nicht, allein schon wegen der Liegezeit.
Allerdings könnte ja gerade das den Unterschied ausmachen, warum bei BA bislang noch keine Todesursache festgestellt werden konnte. Will heißen, dass dort möglicherweise Spuren vergangen sind, die man im Fall Jaschke noch relativ leicht sichern konnte und die daher "auf den ersten Blick" eindeutig waren, während bei BA eben noch gründliche Untersuchungen nötig sind.

Was ich allerdings interessant finde, ist doch, dass auch Ulrich Jaschke sein Leben bis kurz vorher noch ganz normal weitergeführt hat, wie es ja auch bei BA der Fall war - und was von verschiedenen Usern als Argument gegen einen Suizid bei BA vorgebracht wurde.

Andererseits gab es bei Ulrich Jaschke wohl mit der Trennung von seiner Frau einen möglichen Grund, bei BA ist so etwas aber nicht bekannt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 00:06
aber so ist's doch fast immer...die Angehörigen, Freunde können sich keinen Selbstmord vorstellen, aber Suizid ist so so häufig...viel häufiger als ein Tötungsdelikt, man liest nur kaum drüber.

siehe auch den Fall Tim in Berlin z.b.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 00:46
Zitat von VentilVentil schrieb:aber so ist's doch fast immer...die Angehörigen, Freunde können sich keinen Selbstmord vorstellen, aber Suizid ist so so häufig...viel häufiger als ein Tötungsdelikt, man liest nur kaum drüber.

siehe auch den Fall Tim in Berlin z.b.
Tim W. ist kein gutes Beispiel. Bei ihm lag ja scheinbar tatsächlich eine akute Belastungssituation vor. Mit einer "Krankheit" im Zusammenhang.
Oder: Jemand, der fast "nackt" aus einem KH verschwindet ist nicht vergleichbar mit einer Frau, bei der es 0 Anzeichen gab, die für einen folgenden Suizid sprechen.
Und ich finde auch, dass TW nicht in Suizidabsicht aus dem KH "floh", sondern, dass sich das dann erst für ihn so ergeben hat..., warum auch immer.

Man müsste dann bei Frau Ameis auch sowas in der Art annehmen, wenn man sie mit anderen Suizidenten vergleicht, aber wir wissen nix, weil da (scheinbar) eben auch nix ist, was sie zu einer Suizidentin macht. Nicht mal das mit dem, dass nicht wenige, die sich suizidieren, vorher ganz normal sind, wie man sie kennt. BA hat ja genau das nicht getan.... sie hat ihr Auto rückwärts eingepackt, was nicht normal für sie war, dazu auf Parkplatz, der nicht auf dem Weg liegt, sie ist kilometerweit bis zu diesem Platz gelaufen und das wahrscheinlich ohne geeignete Bekleidung. Warum sollte sie das tun? Sie hätte es doch viel einfacher machen können. Z.B. im Auto bleiben, oder auch vom Parkplatz aus nur paar 100 Meter weiter in den Wald statt 5 km. Oder einen Unfall auf dem Weg nach Lomar "inszenieren". Gegen einen Baum fahren, was weiß ich.
Ich glaube nicht an einen Suizid. Das geht nicht in meinen Kopf so.

(Ich bin übrigens am Leben Gebliebene... nach Suizidversuch vor 18 Jahren, ich weiß, was für komische Gedanken man haben kann, wenn man es tun will...., aber so, wie es BA angeblich tat... nein, das ist einfach total absurd.)


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 00:49
ich weiss nicht, ob bei Frau Ameis ein Suizid vorliegt, nur möglich könnte es sein.

ich habe nur so allgemein auf @brigittsches post geantwortet.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 07:25
Bei Jaschke gab es zumindest den Hinweis Fremdverschulden ausgeschlossen. Die Polizei hat aus wohl aus einem bestimmten Grund von Beginn an ein Tötungsdelikt bei BA verfolgt. Dieser Grund ist uns nicht bekannt. Der Fund ist nun auch viele Wochen her. Ich denke ein offensichtlicher Suizid wäre durchgesickert.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 10:08
Diese Vergleiche immer mit anderen Fällen hinken doch Wenn dann sollte man auch in Richtung Tötungsdelikt mal andere Fälle zum Vergleich heranziehen und da fällt mir immer wieder der Fall nelli graf ein. Da gibt es auch bis heute keinen einzigen Hinweis auf einen Täter oder ein Motiv.
Nur dass man nelli graf schneller gefunden hat und Zweifelsfrei sagen konnte, dass sie ermordet wurde.
Ob man bei BA überhaupt noch die Todesursache feststellen kann, nach über 5 Jahren.
Ich kann mir jedenfalls auf Grund der gesamtumstände keinen Suizid vorstellen bei Frau Ameis, aber das Ist nur meine persönliche Meinung. Sicherlich kommen Suizide häufiger vor als Tötungsdelikte, aber, gerade frauen, werden nun Mal auch häufiger Opfer von Gewaltverbrechen, das kann man nun auch nicht leugnen.
Dass man so gar nichts mehr hört nach dem Fund ist auch komisch aber wahrscheinlich sind die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 11:28
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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 11:29
Habe hierzu auch mal noch einen Bericht in "Der Zeit" gefunden......Fall Peggy bei der die sterblichen Überreste nach 15 Jahren
gefunden wurden.

Stehen auch interessante Punkte zur Todesursache drin.

Fall Peggy


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 11:37
Zitat von Enterprise1701Enterprise1701 schrieb:Der Fund ist nun auch viele Wochen her. Ich denke ein offensichtlicher Suizid wäre durchgesickert.
Ja, normalerweise kommt dann bei Fällen, die in den Medien präsent waren, eine abschließende Bemerkung wie "es liegt kein Fremdverschulden vor". Bei Birgit A. scheint man weiter zu untersuchen.
Zitat von melody46melody46 schrieb:Sicherlich kommen Suizide häufiger vor als Tötungsdelikte, aber, gerade frauen, werden nun Mal auch häufiger Opfer von Gewaltverbrechen, das kann man nun auch nicht leugnen.
Genau, und mit Statistiken an einen Einzelfall heranzugehen, bringt eben gar nichts. Auch wenn Suizid viel häufiger ist, kann dennoch ein Tötungsdelikt vorliegen, also da mit Wahrscheinlichkeiten zu operieren, was bringt das.
Zitat von IamSherlockedIamSherlocked schrieb:sie hat ihr Auto rückwärts eingepackt, was nicht normal für sie war,
Das wissen wir nicht.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 14:34
Ich habe vor acht Jahren mit unserem Nachbarn mittags noch die Theke für das Richtfest seiner Tochter aufgebaut, er war gut gelaunt und motiviert. Nachmittags hat er sich im Keller seines Hauses aufgehangen. Ich konnte das anfangs gar nicht realisieren, so surreal war das.

Die Tochter und die Mutter waren danach jahrelang in Therapie, weil sie dachten er wollte sie damit irgendwie bestrafen. Der Psychologe hat es so erklärt, dass es nicht umsonst lebensmüde heißt. Solchen Menschen wird ohne ersichtlichen Grund nach und nach alles zu schwer, zu kraftraubend und es gibt für sie irgendwann einfach keinen Grund mehr, weiter zu leben.Viele Menschen könnten das lange sehr gut verdecken, um ihr Umfeld nicht zu belasten. Nur dieses Verdecken kostet nochmals extra Kraft, die sie oft von jetzt auf gleich nicht mehr finden.

Ich weiß, eine Selbsttötung muss hier nicht der Fall sein. Das das hier aber von manchen als nicht vergleichbar mit anderen Suiziden abgetan wird, ist zu diesem Zeitpunkt m.E. nicht richtig. Besonders Angehörige sind oft daran interessiert, wie sich andere Schicksale im Vorfeld abgespielt haben, um ansatzweise zu begreifen was unbegreiflich scheint.

Solange die Möglichkeit also noch im Raum steht, ist es m.E. auch legitim darüber zu spekulieren.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 14:42
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Ja, normalerweise kommt dann bei Fällen, die in den Medien präsent waren, eine abschließende Bemerkung wie "es liegt kein Fremdverschulden vor". Bei Birgit A. scheint man weiter zu untersuchen.
Normalerweise kommt in solchen Fällen aber auch relativ schnell die öffentliche Frage nach Sichtungen, Fragen nach Beobachtungen zum damaligen Zeitpunkt. Das ist bisher auch nicht erfolgt.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 15:00
Es kann aber auch gut sein,das die Familie das nicht will , das was nach außen sickert.
Ich denke da halten sich die Ermittler auch dran.
Solange keine öffentliche Fahndungen oder keine Hinweise von Zeugen nötig sind,
wird es keine Mitteilungen geben.


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07.01.2021 um 15:17
Zitat von AdolpheSaxAdolpheSax schrieb:Normalerweise kommt in solchen Fällen aber auch relativ schnell die öffentliche Frage nach Sichtungen, Fragen nach Beobachtungen zum damaligen Zeitpunkt. Das ist bisher auch nicht erfolgt.
Diese Fragen sind sehr umfangreich nach dem Verschwinden gestellt (und protokolliert) worden. Vermutlich macht es wenig Sinn, heute zu fragen, wer vor 5 Jahren etwas beobachtet hat. Wenn einem was aufgefallen ist, hat er das schon vor 5 Jahren gesagt.
Zitat von AdolpheSaxAdolpheSax schrieb:Ich habe vor acht Jahren mit unserem Nachbarn mittags noch die Theke für das Richtfest seiner Tochter aufgebaut, er war gut gelaunt und motiviert. Nachmittags hat er sich im Keller seines Hauses aufgehangen. Ich konnte das anfangs gar nicht realisieren, so surreal war das.
Derlei Geschichten gibt es viele, ich kann mir das auch vorstellen, dass es einem so geht, wenn man denjenigen nicht so gut kennt. Wenn man aber ein naher Verwandter oder Freund/in ist, dann glaube ich nicht, dass man zumindest im Nachhinein Anzeichen entdecken würde. Die Freunde vielleicht sogar noch eher als die Familie.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

07.01.2021 um 15:33
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Diese Fragen sind sehr umfangreich nach dem Verschwinden gestellt (und protokolliert) worden. Vermutlich macht es wenig Sinn, heute zu fragen, wer vor 5 Jahren etwas beobachtet hat. Wenn einem was aufgefallen ist, hat er das schon vor 5 Jahren gesagt.
Wenn auf Seiten der Ermittlungsbehörden in Sachen BA immer noch von einem Kapitalverbrechen ausgegangen wird, ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet weiter zu ermitteln und die Akte wird nicht geschlossen.

Es ist unsinnig, wenn Du schreibst, dass es keinen Sinn machen würde, heute noch öffentlich zu fragen, ob jemand in der Causa BA vor 5 Jahren irgendwelche Beobachtungen gemacht hat, genau danach müssten die Ermittler auch heute noch fragen.
Oder wie erklärst Du es Dir, dass derlei Fragen an die Öffentlichkeit von Seiten der Ermittler in vielen Fällen neu gestellt werden, wie zum Beispiel im Fall Kurt Werner Wichmann, wobei dessen begangene Morde und Verdachtsfälle, bereits fast 30 Jahre zurück liegen?
Da gab es erneut bei AZXY und in der Presse neuerliche Aufrufe, dass ehemalige Weggefährten und Zeugen sich melden sollten.
Oder der Fall Brigitte Erdmann ( ermordet 1983) aus Hamburg wurde auch neu aufgegriffen.

5 Jahre sind ein Zeitraum, in dem man noch viel eher eine Chance hätte, ein etwaiges Kapitaldelikt zum Nachteil der BA jetzt aufzuklären und dazu sind die Ermittlungsbehörden auch verpflichtet.

Wenn da nichts mehr kommt, kann es nur Suizid gewesen sein. Das geht aber die Öffentlichkeit schlicht nichts mehr an und die Presse ist angehalten über Suizide, wenn überhaupt, nur sehr zurück haltend zu kommunizieren.


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13.01.2021 um 10:01
Zitat von melody46melody46 schrieb am 07.01.2021:Dass man so gar nichts mehr hört nach dem Fund ist auch komisch aber wahrscheinlich sind die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen.
Ich denke, dass die Untersuchungen abgeschlossen sind und der Täter auch bereits seit längerem im Visier der Ermittlungsbehörden steht. Es geht jetzt nur noch darum, ihn zu überführen.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

13.01.2021 um 12:42
Zitat von KlarmannKlarmann schrieb:Ich denke, dass die Untersuchungen abgeschlossen sind und der Täter auch bereits seit längerem im Visier der Ermittlungsbehörden steht. Es geht jetzt nur noch darum, ihn zu überführen.
Das könnte durchaus so sein. Bleibt abzuwarten ob es nochmal ein Statement seitens der Ermittlungsbehörden gibt oder sogar eine Festnahme. Zumindest die übliche Floskel "keine Hinweise auf Fremdeinwirkung" ' oder so ähnlich hätte doch schon mal kommen müssen.
Entweder laufen im Hintergrund Ermittlungen oder die Untersuchungen sind tatsächlich noch nicht abgeschlossen.
Oder es war doch kein Tötungsdelikt und die Polizei hält sich nun deswegen bedeckt, aus Pietät.
Ein Unfall scheint es dann wohl auch nicht gewesen zu sein, das hätte man doch sicher schon erfahren, oder auch nicht. 5 Jahre Liegezeit erschweren das sicher. Wir müssen uns wohl Geduld üben.


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

13.01.2021 um 12:54
@melody46

Ich hatte das per PN mit einem anderen Foristen auch gerade besprochen. Ich frage mich halt, ob die Behörden tatsächlich verpflichtet sind, den Stand der Ermittlungen mitteilen zu MÜSSEN? Oder ob es nicht sinnvoller ist, sich in "Schweigen zu hüllen", um einem Verdächtigen nicht vielleicht noch "Futter" in Form von Infos zu liefern?


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13.01.2021 um 13:22
@Klarmann
Die müssen gar nichts. Die Öffentlichkeit hat kein Anrecht auf Informationen, noch nicht mal darüber, ob es Suizid war oder nicht.
Aber ich denke, die ermitteln noch.

Oberstaatsanwalt Deutschler, 10.11.20:
„Ein Fremdverschulden wird derzeit geprüft. Die kriminaltechnischen Untersuchungen laufen“, sagt Deutschler. „Die weiteren Ermittlungen stehen noch am Anfang.“
Quelle: https://www.wochenspiegellive.de/hunsruecknahe/kirchberg/artikel/buechenbeuren-skelett-von-vermisster-frau-gefunden-67835/


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

13.01.2021 um 13:38
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Die müssen gar nichts.
Genau so ist es. Sollten sich bspw. aufgrund der Auffindungssituation oder an den sterblichen Überresten selbst Anhaltspunkte ergeben, die einen Suizid wahrscheinlich machen, wird darüber in der Presse eher nicht mehr berichtet. Dies liegt auch nicht im überwiegenden Interesse der Öffentlichkeit sondern betrifft im Grunde ausschließlich die Hinterbliebenen.

Sollten sich im Zuge der Untersuchungen und weiteren Ermittlungen Hinweise ergeben, die eher eine Fremdeinwirkung wahrscheinlich machen, werden wir (die Öffentlichkeit) das mit Sicherheit noch erfahren...!!


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Der Fall Birgit A. aus Lohmar

13.01.2021 um 13:57
Mittlerweile sind ja seit dem Leichenfund etwa zwei Monate vergangen.

Ich bin auch sehr erstaunt, dass es ziemlich ruhig um diesen Vermisstenfall geworden ist.
Aber ich denke, wenn es sich um einen Suizid handeln würde - so wie es auch eine Zeitlang aussah - wäre das sicherlich inzwischen publik gemacht worden.

Sehe ich es mal positiv, waren die Ermittler in den letzen Wochen genauso aktiv wie sie vor fünf Jahren waren, ist vielleicht schon ein Täter ermittelt.

Wer weiß denn, ob nicht in den umliegenden Dörfern im größeren Stil DNA-Tests durchgeführt wurden......so viele Dörfer um den Flughafen herum gibt es nicht im Hünsrück und viele Einwohner haben diese kleinen Dörfer auch nicht.

Wer weiß, heute kommt ja wieder AZXY ungelöst, vielleicht heißt es heute zur Überraschung aller mal GELÖST.

Ich finde es auch für die Hünsrücker Bevölkerung sehr belastend, dass sie seit fünf Jahren damit leben muss, dass evtl. ein Mörder unter ihnen weilt.

Drücken wir ihnen die Daumen.......


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