Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden
gestern um 21:53Eine korrekt und fest angezogene Handbremse löst sich nicht von selbst, das ist richtig. Und sie kann auch nicht versehentlich gelöst werden, das schreiben schon die Zulassungsvorschriften vor. Die übliche mechanische Handbremse funktioniert mit dieser allseits bekannten Rastmechanik: Zum Bremsen muss man den Hebel nur ziehen, um sie zu lösen muss der Sicherungsknopf gedrückt werden.
Es kommt aber manchmal vor, dass ein Fahrer die Bremse nicht ausreichend kräftig anzieht oder nicht in der letzten Raste sondern nur der vorletzten Raste vor "fest" belässt (so geschehen in einigen Beispielen aus meinem letzten Post). Da kommt es auch ein bisschen auf das Fahrzeug an, manche Typen haben eher schwache Handbremsen: Kurze Hebel, weite Rasten, insgesamt zwar zulassungskonforme aber doch schlechte Bremswirkung der Handbremse. Beim Citroen BX wirkt die Handbremse citroen-typisch auf die Vorderachse, da ist die Wirkung beim Rückwärtsrollen schwächer und der Handbremshebelweg ist konstruktionsbedingt länger, weil die Bremsseile mehr Bewegungsfreiheit brauchen als an der ungelenkten Hinterachse. Beides begünstigt ein ungewolltes Wegrollen.
Genauso kann der Gang nicht richtig eingelegt sein, auch wenn es sich so anfühlt. Dazu braucht es bloß ein hakeliges Getriebe und/oder ein verschlissenes Schaltgestänge und schon steht Zahn auf Zahn und der Gang ist eben nicht drin.
Dass beides gleichzeitig passiert ist unwahrscheinlicher als nur eins der seltenen Ereignisse, kann aber trotzdem vorkommen, wie der Sechserpasch beim Würfeln.
Wie auch immer es genau gewesen ist: Ohne die genaue KT Untersuchung des Autos wird man nur spekulieren können, wie es ganz genau ablief. Aber auch mit einer Untersuchung könnten Fragen offen bleiben. Schlussendlich ist das aber auch gleichgültig ob Handbremse zu schwach angezogen war oder zu schwach in der Wirkung, ob der Gang rausgesprungen ist oder nie drin war, ob die beiden rückwärts reingefahren oder reingerollt sind, ob sie wach oder eingeschlafen waren ... irgend eine unwahrscheinliche, aber mögliche Kombination von Ereignissen muss eingetreten sein, damit genau das passiert ist, was als Ergebnis dabei heraus kam.
Es kommt aber manchmal vor, dass ein Fahrer die Bremse nicht ausreichend kräftig anzieht oder nicht in der letzten Raste sondern nur der vorletzten Raste vor "fest" belässt (so geschehen in einigen Beispielen aus meinem letzten Post). Da kommt es auch ein bisschen auf das Fahrzeug an, manche Typen haben eher schwache Handbremsen: Kurze Hebel, weite Rasten, insgesamt zwar zulassungskonforme aber doch schlechte Bremswirkung der Handbremse. Beim Citroen BX wirkt die Handbremse citroen-typisch auf die Vorderachse, da ist die Wirkung beim Rückwärtsrollen schwächer und der Handbremshebelweg ist konstruktionsbedingt länger, weil die Bremsseile mehr Bewegungsfreiheit brauchen als an der ungelenkten Hinterachse. Beides begünstigt ein ungewolltes Wegrollen.
Genauso kann der Gang nicht richtig eingelegt sein, auch wenn es sich so anfühlt. Dazu braucht es bloß ein hakeliges Getriebe und/oder ein verschlissenes Schaltgestänge und schon steht Zahn auf Zahn und der Gang ist eben nicht drin.
Dass beides gleichzeitig passiert ist unwahrscheinlicher als nur eins der seltenen Ereignisse, kann aber trotzdem vorkommen, wie der Sechserpasch beim Würfeln.
Wie auch immer es genau gewesen ist: Ohne die genaue KT Untersuchung des Autos wird man nur spekulieren können, wie es ganz genau ablief. Aber auch mit einer Untersuchung könnten Fragen offen bleiben. Schlussendlich ist das aber auch gleichgültig ob Handbremse zu schwach angezogen war oder zu schwach in der Wirkung, ob der Gang rausgesprungen ist oder nie drin war, ob die beiden rückwärts reingefahren oder reingerollt sind, ob sie wach oder eingeschlafen waren ... irgend eine unwahrscheinliche, aber mögliche Kombination von Ereignissen muss eingetreten sein, damit genau das passiert ist, was als Ergebnis dabei heraus kam.

