Vermisst im Mühlviertel: Maximilian B. und Andreas L. tot aufgefunden
28.01.2026 um 08:37Belege das doch bitte einfach!WgahnaglFhtagn schrieb:der längst dementiert wurde
Du bist tatsächlich schon öfters unangenehm in der Diskussion aufgefallen.
Belege das doch bitte einfach!WgahnaglFhtagn schrieb:der längst dementiert wurde
Lies den Thread. Es ist alles schon hundertmal gesagt.infostream schrieb:Belege das doch bitte einfach!
Das bedeutet nicht, dass es automatisch ein Unfall gewesen sein muss. Was soll die Familie daran anzweifeln? Hinweise auf Fremdverschulden sind Wunden an den Knochen beispielsweise (Einschusslöcher, Schnittspuren etc). Nur weil es solche nicht gibt heißt es nicht dass ein Verbrechen ausgeschlossen ist.camelot schrieb:Die Obduktion ergab keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Nein, du stellst hier eine Behauptung auf, dann belege sie bitte auch und rede dich nicht raus mit "ließ es selbst nach". Meines Wissens nach wurde das Handysignal Thema einfach nicht mehr wieder aufgegriffen von den Ermittlern aber ein Dementi ist eben auch nicht erfolgt?WgahnaglFhtagn schrieb:Lies den Thread. Es ist alles schon hundertmal gesagt.
Danke! Wenigstens eine gute NachrichtWgahnaglFhtagn schrieb:Wenn es zu blöd wird, melde ich mich wieder zu Wort, sonst gibt es ohnehin keine Veranlassung mehr
Das war in dem Podcast Dunkle Spuren „Fahrt in die Finsternis“,ich glaube Teil 3WgahnaglFhtagn schrieb:Es war in einem der Podcasts, ich finde es nicht mehr
Wenn du dich selbst mit Logik so gut auskennst, weißt du bestimmt auch, daß wenn man an Leichen, die 10 Jahre im Wasser lagen, keine Spuren auf ein Verbrechen finden kann, daß das nicht automatisch heißt, daß keins stattfand. Von daher ist es durchaus legitim, darüber zu diskutieren, was vorgefallen sein könnte. Schließlich konnte ein Unfallvorgang auch noch nicht nachgewiesen werden. Also können die Leute hier darüber diskutieren, was sie denken. Das kann dir doch im Grund egal sein.WgahnaglFhtagn schrieb:In keinem Kriminalfall ist jedes noch so kleine Detail 100%ig geklärt. Auf grundsätzlicher Ebene kann man daher tatsächlich nichts ausschließen. Allerdings: wenn es keinen Hinweis auf etwas gibt, kann man es aber nicht annehmen oder in diese Richtung überlegen. Das ist grundlegende Logik.
Das Handysignal war kurz Thema in der allgemeinen Dunkle-Spuren-Update-Folge, die kürzlich herauskam. Quintessenz war, dass es das Handysignal mit hoher Wahrscheinlichkeit nie gegeben hat. Auch jetzt hat keine aktuelle Quelle mehr darauf Bezug genommen, und von den EB wurde es nie bestätigt und auch nie in Interviews erwähnt, nachdem die beiden gefunden wurden.Tina1404 schrieb:Das war in dem Podcast Dunkle Spuren „Fahrt in die Finsternis“,ich glaube Teil 3
Ja klar. Und ohne Obduktionsbericht bleibt der Indus wie die Todesursache unklar.K-Jettie schrieb:Ohne kriminaltechnische Untersuchung wird man keine Hinweise finden, warum sich die Fuhre in Bewegung gesetzt hat.
Ich habe den Fall auch jahrelang verfolgt und empfinde es als total unbefriedigend, wie er jetzt zum Abschluss kommt. Ja, die Angehörigen haben Gewissheit, das ist gut, aber die Umstände bleiben dennoch komplett unklar.K-Jettie schrieb:Es scheinen keine detaillierten Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung des Citroën veröffentlicht worden zu sein.
Vielleicht weil man hofft, daß dort noch etwas los ist? Es war ja angeblich ein Party Treffpunkt…camelot schrieb:Aber warum sollte man überhaupt dorthin fahren?
Rückwärts? Um rückwärts auf die Fähre drauf und rückwärts runter zu fahren? Kann ich mir nicht vorstellen. Höchstens, dass sie von der ersten Fähre "geweckt" werden, aber auf der Strasse zurückfahren wollten.camelot schrieb:könnte man auf die Idee kommen, sich rückwärts auf der Rampe einzuparken.
Es gibt keinen Beleg dafür, dass sie das vorgehabt haben könnten. Im Gegenteil, AL sollte mittags von seiner Mutter vom Haus von MB abgeholt werden, um gemeinsam zu essen. Die Fähre hätte sie hingegen auf das Nordufer (= weiter entfernt von zu Hause) gebracht.camelot schrieb:Ich würde nur dann dorthin fahren, wenn ich vorhätte, die erste Fähre am Morgen zu nehmen. Und um auch sicher einen Platz auf der ersten Fähre zu bekommen, könnte man auf die Idee kommen, sich rückwärts auf der Rampe einzuparken. Dann legt man sich schlafen und unglückliche Umstände führen dazu, dass das Auto in den See rollt.