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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

5.520 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Urlaub, 2016 ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

25.08.2026 um 14:53
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Mitunter gibt es auch Menschen, die sehr gut spielen können.
Ja, vielleicht hatte er eine Persönlichkeit, die der Familie auch vorher schon nicht zur Last fallen wollte mit Depressivität, und er hat es daher möglichst nicht anmerken lassen.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

25.08.2026 um 15:01
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Ja, vielleicht hatte er eine Persönlichkeit, die der Familie auch vorher schon nicht zur Last fallen wollte mit Depressivität, und er hat es daher möglichst nicht anmerken lassen.
Gerade als nahestehende Person gewöhnt man sich leider auch an die Traurigkeit oder Teilnahmslosigkeit oder wie auch immer sich das äußert. Wenn es auch äußerst tragisch ist, aber man wir ein Stück „betriebsblind“ und kann sich auch oftmals nicht mehr daran erinnern, wie die Person „früher“ war. Man ist ja nicht von jetzt auf gleich depressiv, das geschieht ja schleichend.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

25.08.2026 um 16:29
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:inden müssen

Ins Wasser gehen. Frau Enns hat sich mal dazu geäussert. Vorweg, wohl eher nicht. Sergej konnte schlecht bis gar nicht Schwimmen.
Okay, das finde ich jetzt schon interessant. Dann hätte er ja auch nicht weit rausschwimmen können und wäre doch wahrscheinlich früher oder später angespült worden?


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

25.08.2026 um 17:18
Zitat von MaifalterMaifalter schrieb:Okay, das finde ich jetzt schon interessant. Dann hätte er ja auch nicht weit rausschwimmen können und wäre doch wahrscheinlich früher oder später angespült worden?
Im Gegenteil. Er war ein schlechter Schwimmer, kein Nichtschwimmer. Selbst wenn er es weit draußen plötzlich bereut hätte, wäre es für ihn schwieriger gewesen, wieder an Land zu kommen. Erst mal rausschwimmen schafft man auch als ungeübter Schwimmer. Zumal er sich die Kräfte in suizidaler Absicht auch nicht hätte einteilen müssen. Einziges Ziel ist, so weit raus wie möglich zu kommen. Davon abgesehen gibt es auch Fälle, in denen Menschen ufernah in Gewässer fielen und nie mehr auftauchten.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

13.10.2026 um 12:04
Zitat von swinedogswinedog schrieb am 25.08.2026:Davon abgesehen gibt es auch Fälle, in denen Menschen ufernah in Gewässer fielen und nie mehr auftauchten.
Kann ich bestätigen. Mein Onkel ist nach einer Feier über mehrere Tage verschwunden gewesen. Letztlich hatte ihn ein Förster entdeckt. Er war in einer etwas tieferen Pfütze ertrunken und hatte „nur“ 0,8 Promille im Blut.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 10:07
Zur "Drogenkauf-Hypothese", die davon ausgeht, Sergej sei nochmal eben kurz zum Park gelaufen, um da Drogen zu kaufen oder einen Dealer zu konfrontieren: Vom Mitsis Grand Beach Hotel bis zum Rodini-Park sind es zu Fuß laut Google-Maps schlappe 52-57 Minuten. Abgesehen davon, dass ich es für völlig abwegig und unbegründet halte, Sergej eine Drogenabhängigkeit zu unterstellen, nimmt man einen solchen Weg so knapp vor einer bevorstehenden Abreise sicherlich nicht in Kauf. Erst recht nicht, wenn man eine Frau und zwei Kinder dabei wartend zurücklässt.

Ich habe den starken Eindruck, einigen Forenmitgliedern ist es ein wichtigeres Anliegen, wilde Spekulationen zum Zweck der eigenen Unterhaltung zu verbreiten, als sich unvoreingenommen und objektiv an der Wahrheitsfindung zu beiteiligen. Unser Antrieb als "Websleuths" sollte es sein, den Hinterbliebenen solcher Fälle mittels Schwarmintelligenz zur verdienten Aufklärung zu verhelfen und nicht, ungeniert haltlose und teils diffamierende Spekulationen in den Raum zu werfen. Es scheint ein Muster in der öffentlichen Diskussion von Vermissten- und Mordfällen zu sein, den Opfern Verstrickungen in dubiose Machenschaften, allen voran Drogengeschäfte, zu unterstellen.

Ich möchte niemanden belehren, sondern lediglich darauf hinweisen, dass Sachlichkeit das oberste Gebot sein sollte.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 21:05
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Ich möchte niemanden belehren, sondern lediglich darauf hinweisen, dass Sachlichkeit das oberste Gebot sein sollte.
Dann kann man aber nur festhalten: Er ist verschwunden und niemand weiß warum. Und die Diskussion beenden.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 23:12
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Abgesehen davon, dass ich es für völlig abwegig und unbegründet halte, Sergej eine Drogenabhängigkeit zu unterstellen, nimmt man einen solchen Weg so knapp vor einer bevorstehenden Abreise sicherlich nicht in Kauf. Erst recht nicht, wenn man eine Frau und zwei Kinder dabei wartend zurücklässt.

Ich habe den starken Eindruck, einigen Forenmitgliedern ist es ein wichtigeres Anliegen, wilde Spekulationen zum Zweck der eigenen Unterhaltung zu verbreiten, als sich unvoreingenommen und objektiv an der Wahrheitsfindung zu beiteiligen. Unser Antrieb als "Websleuths" sollte es sein, den Hinterbliebenen solcher Fälle mittels Schwarmintelligenz zur verdienten Aufklärung zu verhelfen und nicht, ungeniert haltlose und teils diffamierende Spekulationen in den Raum zu werfen. Es scheint ein Muster in der öffentlichen Diskussion von Vermissten- und Mordfällen zu sein, den Opfern Verstrickungen in dubiose Machenschaften, allen voran Drogengeschäfte, zu unterstellen.
Anstelle der naiven Verbreitung von Moralin könnte es nützlich sein, sich in diese Diskussion einzulesen. Sie begann im ersten Beitrag so:
Zitat von Chris96Chris96 schrieb am 27.08.2016:Bin gerade auf diesen Artikel gestoßen. Hört sich sehr mysteriös an. Am letzten Urlaubstag trifft man sich doch nicht mehr mit Dealern? Oder sollte/wollte er Drogen nach Deutschland schmuggeln, und machte dann am letzten Tag einen Rückzieher?
Rhodos/Bielefeld – Zehn Tage verbrachte Sergej Enns (34) mit seiner Frau und den beiden Kindern ( 2 und 9 Jahre) auf der griechischen Insel Rhodos. Am letzten Urlaubstag, vergangenen Sonntag, verschwand der Familienvater spurlos!
Der Ingenieur aus Bielefeld wollte vor dem Abflug nur noch die Muscheln und Steine, die seine Kinder gesammelt hatten, zurück zum Strand bringen.
In rotem T-Shirt, Shorts und Turnschuhen ging er die wenigen Meter vom „Mitsis Grand“-Hotel zum Strand – danach wurde er nicht mehr gesehen.

Seine Frau brachte die Kinder nach Deutschland, reiste danach mit Sergejs Schwester zurück auf die Insel. Schwester Natalie Eisenbraun zu BILD: „Zeugen wollen ihn mit Dealern zusammen gesehen haben. Er soll wie unter Drogen gesetzt gewirkt haben.“
Seit Tagen suchen die Frauen die Insel ab. „Wir geben nicht auf, haben Suchplakate aufgehängt, wollen wissen, was passiert ist, wo mein Bruder steckt“, sagt die Schwester.
Die Quelle ist die Schwester und auch das Verhalten der Frau nach dem Verschwinden des Mannes passt zumindest zu dieser Annahme.

Allerdings begann schon in der Kommentierung dieser Aussage im ersten Beitrag die Infragestellung dieser Aussage, der viele weitere folgten, obgleich keiner der hiesigen Diskutanten eine unmittelbare Kenntnis der Personen und des Falles haben dürfte. Daran hat sich bis heute nichts geändert - stattdessen wird allen Ernstes die Muschelgeschichte, die zur Beruhigung kleiner Kinder dienen mochte, vorbehaltlos geglaubt.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 23:41
Zitat von Chris96Chris96 schrieb am 27.08.2016:
Er soll wie unter Drogen gesetzt gewirkt haben.
Die von dir zitierte Aussage hat null mit dieser Aussage zu tun
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:dass ich es für völlig abwegig und unbegründet halte, Sergej eine Drogenabhängigkeit zu unterstellen
Unter Drogen gesetzt wird man, meist gegen den eigenen Willen, Ausnahme wäre da zb eine Narkose, bei einer Drogensucht nimmt man die Drogen selber.
Vielleicht hat sich das nach dem "Stille Post" Prinzip hier entwickelt. Da ich dem Faden aber nur oberflächlich gefolgt bin weiß ich das nicht. So wie du es zitiert hast, sind es zwei unterschiedliche Aussagen, die du hier inhaltlich gleichstellst


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 23:41
Zitat von SchlafwandlerSchlafwandler schrieb:Anstelle der naiven Verbreitung von Moralin könnte es nützlich sein, sich in diese Diskussion einzulesen. Sie begann im ersten Beitrag so:
Zitat von Chris96Chris96 schrieb am 27.08.2016:Bin gerade auf diesen Artikel gestoßen. Hört sich sehr mysteriös an. Am letzten Urlaubstag trifft man sich doch nicht mehr mit Dealern? Oder sollte/wollte er Drogen nach Deutschland schmuggeln, und machte dann am letzten Tag einen Rückzieher?
Rhodos/Bielefeld – Zehn Tage verbrachte Sergej Enns (34) mit seiner Frau und den beiden Kindern ( 2 und 9 Jahre) auf der griechischen Insel Rhodos. Am letzten Urlaubstag, vergangenen Sonntag, verschwand der Familienvater spurlos!
Der Ingenieur aus Bielefeld wollte vor dem Abflug nur noch die Muscheln und Steine, die seine Kinder gesammelt hatten, zurück zum Strand bringen.
In rotem T-Shirt, Shorts und Turnschuhen ging er die wenigen Meter vom „Mitsis Grand“-Hotel zum Strand – danach wurde er nicht mehr gesehen.

Seine Frau brachte die Kinder nach Deutschland, reiste danach mit Sergejs Schwester zurück auf die Insel. Schwester Natalie Eisenbraun zu BILD: „Zeugen wollen ihn mit Dealern zusammen gesehen haben. Er soll wie unter Drogen gesetzt gewirkt haben.“
Seit Tagen suchen die Frauen die Insel ab. „Wir geben nicht auf, haben Suchplakate aufgehängt, wollen wissen, was passiert ist, wo mein Bruder steckt“, sagt die Schwester.
Die Quelle ist die Schwester und auch das Verhalten der Frau nach dem Verschwinden des Mannes passt zumindest zu dieser Annahme.

Allerdings begann schon in der Kommentierung dieser Aussage im ersten Beitrag die Infragestellung dieser Aussage, der viele weitere folgten, obgleich keiner der hiesigen Diskutanten eine unmittelbare Kenntnis der Personen und des Falles haben dürfte. Daran hat sich bis heute nichts geändert - stattdessen wird allen Ernstes die Muschelgeschichte, die zur Beruhigung kleiner Kinder dienen mochte, vorbehaltlos geglaubt.
Das einzig Naive hier ist die in Foren, wie dem hiesigen, verbreitete Ansicht, jeder Verschwundene/Ermordete habe stets mit dubiosen, mysteriösen Drogengeschäften zu tun. Das ist einfach absurd. Dass du offenbar redlichen Bürgern, die sich dazu entschließen einen vollen Beutel Steine und Muscheln nicht einfach im Mülleimer ihres Hotelzimmers zu entsorgen (was einfach völlig daneben wäre) bzw. sie mit nach Deutschland zu nehmen (was in Griechenland im übrigen gar nicht erlaubt ist und mit Geldbußen geahndet wird), implizit vorwirfst, eine Lügengeschichte konstruiert zu haben, um ihre Drogengeschäfte zu verdecken, zeugt ja nur davon, dass es dir offenbar eher darum geht spannende Detektivgeschichten zusammenzuspinnen, anstatt die einfacheren, wenngleich unspektakulären Lösungsansätze zu verfolgen. Ein Familienvater läuft eine Stunde vor Abflug nochmal durch die halbe Stadt, um Drogen zu kaufen. Ja ne, ist klar.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 23:47
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Dann kann man aber nur festhalten: Er ist verschwunden und niemand weiß warum. Und die Diskussion beenden.
Eben nicht. Man sollte lediglich objektiv bleiben, sich auf Fakten berufen und Ockhams Rasiermesser anlegen.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

14.10.2026 um 23:49
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Ein Familienvater läuft eine Stunde vor Abflug nochmal durch die halbe Stadt, um Drogen zu kaufen
Wenn man einen Affen schiebt ist das durchaus möglich. Und dann ist eine redliche Aktion als Vorwand um sich abzuseilen auch clever gewählt.
Nur hat die Familie ja Gründe gehabt, zu erwähnen, das er wie unter Drogen gesetzt wirkte. Sonst hätte sie ja gesagt, er hat sich einen geballert und ist jetzt verschwunden. Schließlich sollte er ja gefunden werden, das war Priorität. Da eine Drogensucht zu verheimlichen um das ansehen der Familie zu bewahren wäre die falsche Priorität. Und das die Drogensucht bei jemandem, der sich kurz vor Abflug noch dermaßen einen Ballert, das man es von weitem schon sieht, seiner Familie auch im Vorfeld nicht verborgen geblieben wäre, ist auch mehr als unwahrscheinlich.

Deswegen bleibt also Fazit nur, Sergej Ens war nicht Drogensüchtig oder der Familie war der Tratsch der Nachbarn wichtiger als der Ehemann. Soll es geben, halte ich aber für ausgeschlossen


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 00:01
Zitat von TransistorTransistor schrieb:Wenn man einen Affen schiebt ist das durchaus möglich. Und dann ist eine redliche Aktion als Vorwand um sich abzuseilen auch clever gewählt.
Nur hat die Familie ja Gründe gehabt, zu erwähnen, das er wie unter Drogen gesetzt wirkte. Sonst hätte sie ja gesagt, er hat sich einen geballert und ist jetzt verschwunden. Schließlich sollte er ja gefunden werden, das war Priorität. Da eine Drogensucht zu verheimlichen um das ansehen der Familie zu bewahren wäre die falsche Priorität. Und das die Drogensucht bei jemandem, der sich kurz vor Abflug noch dermaßen einen Ballert, das man es von weitem schon sieht, wäre seiner Familie auch im Vorfeld nicht verborgen geblieben
Ich verstehe, dass Suchtdruck zu solchen Aktionen verleitet. Die Schwester hat doch nur das wiedegegeben, was vemeintliche Zeugen berichtet haben. Sie hat es vermutlich einfach nur erwähnt, weil es zu diesem Zeitpunkt eine der wenigen Informationen war, die überhaupt zur Verfügung standen. Es muss nicht zwangsweise ein tieferer Sinn dahinter stecken. "Das haben wir bisher herausgefunden. Punkt."
Wir wissen doch noch nicht mal, ob diese "Zeugen" wirklich Sergej gesehen oder ihn vielleicht einfach mit einer anderen Person verwechselt haben. Ich bin der festen Überzeugung, das hier keine Verbindung zu irgendwelchen Drogen gezogen werden kann. Es ist doch noch nicht mal klar, ob Sergej überhaupt im Rodini-Park war, dem vermeintlichen Drogenumschlagplatz. Auch das wage ich zu bezweifeln, denn fünf Wochen nach seinem Verschwinden eingesetzte Personenspürhunde werden in einem solch urbanen Gebiet mit nicht zu vernachlässigender Wahrscheinlichkeit keine zuverlässigen Ergebnisse mehr liefern können.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 00:10
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Man sollte lediglich objektiv bleiben, sich auf Fakten berufen und Ockhams Rasiermesser anlegen
Ja, und welche Fakten hat man denn? Er hat das Hotel verlassen und wurde nie wieder gesehen. Wenn Du meinst, daraus eine Lösung ableiten zu können die ohne jede Spekulation auskommt, dann solltest Du Dich aber schnell bei der Polizei melden.

Nebenbei wäre es übrigens nicht uninteressant, wenn Du außer Vorwürfen an alle anderen auch einmal selbst inhaltlich etwas beitragen würdest und erklärst, was denn nun Deine Lösung ist.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 00:28
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Wenn Du meinst, daraus eine Lösung ableiten zu können die ohne jede Spekulation auskommt
Eine Lösung, würde per Definition keiner Spekulation mehr bedürfen. Nur so nebenbei. Außerdem solltest du dir nochmal Gedanken über den Unterschied zwischen einfachen Spekulationen und respektlosen, die Hinterbliebenen und das Opfer diffamierenden Äußerungen machen - erstere habe ich nämlich nie kritisiert.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:wenn Du außer Vorwürfen an alle anderen
Ich sehe nicht, dass ich alle kritisiert habe.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:auch einmal selbst inhaltlich etwas beitragen würdest und erklärst, was denn nun Deine Lösung ist.
Ich muss keine Lösung parat haben, um inhaltlich etwas beitragen zu können. Wie bereits erwähnt, habe ich Spekulationen an sich nie kritisiert. Abgesehen davon, ist auch die Gegenargumentation in Bezug auf einen vermeintlichen Drogenkonsum Sergejs ein inhaltlicher Beitrag. Auch wenn dir das nicht in den Kram passen mag. Genau so ist ein inhaltlicher Beitrag, dass das Ergebnis des Mantrailings nach fünf Wochen als zweifelhaft anzusehen ist. Man erörtert gemeinsam Ideen und arbeitet sich bestenfalls Stück für Stück voran. Wenn es jedoch in eine Richtung geht, die das Opfer oder dessen Familie völlig unbegründet in eine dubiose, zwielichtige Ecke stellt, dann sollte das angesprochen werden. Interessant übrigens, dass dir das so sauer aufstößt.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 09:00
Ich bin erst heut auf den Fall aufmerksam geworden und konnte noch nicht die gesamte Diskussion lesen. Ist denn bekannt, was für eine Stoffwechselerkrankung er hat? Häufiger vor kommt ein Typ 1 oder Typ 2 Diabetes, der, wenn schlecht eingestellt, zu einer Hypoglykämie oder schweren Stoffwechselentgleisung (bis hin zur Ketoazidose) führen kann, was mit Verwirrtheit, Benommenheit, Sprachstörungen und Gleichgewichtsstörungen einhergehen kann, die einem Drogeneinfluss gleichen können. Vielleicht ist das aber auch schon alles diskutiert worden.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 10:47
Zitat von ChuckItChuckIt schrieb:Ist denn bekannt, was für eine Stoffwechselerkrankung er hat?
Soweit ich informiert bin, ist das nicht bekannt.
Zitat von ChuckItChuckIt schrieb:was mit Verwirrtheit, Benommenheit, Sprachstörungen und Gleichgewichtsstörungen einhergehen kann
Das wäre natürlich ein Erklärungsansatz dafür, dass vermeintliche Zeugen ihn wie unter Drogeneinfluss stehend wahrgenommen haben. Dass sie jedoch wirklich Sergej Enns gesehen haben, ist meiner Meinung nach mindestens zweifelhaft.
Die Frage ist auch, wie schnell solche Symptome auftreten? Sergej ist ja offenbar ohne seine Medikamente losgezogen. Würde er sich also wirklich freiwillig auf einen langen Fußmarsch wohin auch immer begeben, vermutlich wohlwissend, welche gesundheitlichen Risiken auftreten könnten, wenn er auf seine Medikamente verzichtet? Ich denke nicht. Deshalb liegt es nahe, dass ihm entweder am Strand bzw. auf dem Weg dorthin etwas zugestoßen ist bzw. er sich etwas angetan hat oder dass er nicht freiwillig irgendwohin gegangen ist.


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Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos

15.10.2026 um 11:11
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Wenn Du meinst, daraus eine Lösung ableiten zu können die ohne jede Spekulation auskommt
Eine Lösung, würde per Definition keiner Spekulation mehr bedürfen. Nur so nebenbei. Außerdem solltest du dir nochmal Gedanken über den Unterschied zwischen einfachen Spekulationen und respektlosen, die Hinterbliebenen und das Opfer diffamierenden Äußerungen machen - erstere habe ich nämlich nie kritisiert.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:wenn Du außer Vorwürfen an alle anderen
Ich sehe nicht, dass ich alle kritisiert habe.
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:auch einmal selbst inhaltlich etwas beitragen würdest und erklärst, was denn nun Deine Lösung ist.
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Ich muss keine Lösung parat haben, um inhaltlich etwas beitragen zu können
Ja, halten wir also mal fest: Ihr seid alle dumm, respektlos gegenüber dem Opfer und schreibt nur Blödsinn. Und ich weiß auch nichts, bin aber viel schlauer als ihr.
Zitat von VacateEtSciteVacateEtScite schrieb:Abgesehen davon, ist auch die Gegenargumentation in Bezug auf einen vermeintlichen Drogenkonsum Sergejs ein inhaltlicher Beitrag.
In der Sache bin ich übrigens einer Meinung mit Dir (d. h. ich glaube auch nicht, dass er Dogen kaufen wollte, siehe dazu auch oben), aber es bleibt dabei:

Du beschränkst Dich darauf, dass alle anderen falsch liegen, wobei Dir auch das abgegriffene Totschlagargument "Das ist respektlos gegenüber dem Opfer!" nicht zu billig ist (denn klar, es ist immer alles respektlos und darf nicht geschrieben werden, außer natürlich der eigenen Idee) trägst aber konstruktiv nichts bei.


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