Sergej Enns (34) verschwand 2016 spurlos im Urlaub auf Rhodos
gestern um 10:18@anthe
Genau aus diesem Grund könnte die genaue Erkrankung auch bewusst nicht öffentlich gemacht worden sein.
Bei Depressionen würde man es öffentlich recht schnell als Suizid abhacken , bei Diabetes irgendwann als unterzuckert verunfallt im Meer .
Obwohl sowohl depressive Menschen als auch Diabetiker trotzdem natürlich auch untertauchen oder einem Verbrechen zum Opfer fallen könnten.
Aber das öffentliche Interesse würde wahrscheinlich schneller nachlassen .
Irgendein Gewicht muss diese stoffwechselerkrankung aber gehabt haben für die Angehörigen . Ansonsten hätten sie es wahrscheinlich garnicht erwähnt. Denn ein erhöhter Cholesterinspiegel , Schilddrüsenprobleme , oder ähnliche gängigen stoffwechselstörungen , erwähnt man nicht wenn der Mensch spurlos verschwunden ist, weil , komplett irrelevant
Genau aus diesem Grund könnte die genaue Erkrankung auch bewusst nicht öffentlich gemacht worden sein.
Bei Depressionen würde man es öffentlich recht schnell als Suizid abhacken , bei Diabetes irgendwann als unterzuckert verunfallt im Meer .
Obwohl sowohl depressive Menschen als auch Diabetiker trotzdem natürlich auch untertauchen oder einem Verbrechen zum Opfer fallen könnten.
Aber das öffentliche Interesse würde wahrscheinlich schneller nachlassen .
Irgendein Gewicht muss diese stoffwechselerkrankung aber gehabt haben für die Angehörigen . Ansonsten hätten sie es wahrscheinlich garnicht erwähnt. Denn ein erhöhter Cholesterinspiegel , Schilddrüsenprobleme , oder ähnliche gängigen stoffwechselstörungen , erwähnt man nicht wenn der Mensch spurlos verschwunden ist, weil , komplett irrelevant
