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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

1.497 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Kind, Fulda 1983, Gabriele Schmidt

Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 13:52
@Comtesse
Das kann ich mir kaum vorstellen. Dann stellt sich mir die Frage, wussten die Eltern über den älteren Spielgefährten? Wenn ja, wäre er doch der erste Tatverdächtige gewesen. Oder sie wussten es nicht und die kleine Gabriele hat es geheim gehalten. Aber wieso dann bitte im eigenen Garten, da hätten sie ja erwischt werden können (wenn die Eltern was gegen den Jungen gehabt hätten).



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:00
Ich denke auch das es ein Täter aus dem näheren Umfeld war. Das mit dem Garten kann doch kein Zufall sein, oder hat die Kleine dort die ganze Zeit gespielt?



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:34
@Maaggie
Es muss kein Spielgefährte sein, es kann auch einfach ein Heranwachsender gewesen sein, den das Kind kannte und der dort auch wohnt, bei dem man sich einfach nichts gedacht hätte, wenn man ihn mit dem Kind in dem Garten gesehen hätte.

@JamesRockford
Da sie auch dort im Garten gefunden wurde bzw. in dem Rohr, zu dem man vom Garten aus kommt, muss sie dort ja auch vergewaltigt und getötet worden sein. Es war zwischen 18 und 19 Uhr, Abendbrotzeit bei vielen, Schreie der Kleinen hat ja scheinbar sogar jemand gehört, aber sich nichts dabei gedacht. :( Kann mir nicht vorstellen, dass ein Fremder sich gewagt hätte, dem Kind in den ihm fremden Garten zu folgen. Ein Erwachsener hätte sie wohl eher weggelockt in ein Auto oder seine Wohnung, aber wäre nicht dieses Risiko eingegangen, es sei denn, er wohnte auch da, dann hätte er bei Entdeckung so tun können, als habe er das Kind selbst gerade gefunden.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:36
Mich wundert es trotzdem wo die Eltern waren zu dem Zeitpunkt..



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:37
Na ja, der Teufel ist ein Eichhörnchen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Gelegenheit für den Täter spontan ergab, ist schon möglich.
Aber trotzdem ist das ganze... seltsam.

Er hat sie im Garten hinter dem Haus vergewaltigt und erschlagen.
Der 03. Juni war ein warmer Tag, kein Regen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass keiner draußen war.
Habe jetzt keine Bilder von google Maps, vielleicht kann da jemand ausshelen, aber wie "einsam" bzw. belebt war die Straße und Umgebung?
Wenn man von einem Täter ausgeht den Gabriele kannte, dann gehe ich davon aus, dass der beim Umfeld vollkommen aus dem Raster fällt, ein Täter, auf den keiner kommt.
Die Ausführung der Tat ist ungemein brutal, eine Überreaktion.
Vielleicht ein Zeichen von Streß oder Angst?



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:37
@Maaggie
Es war 1983, da hat man seine Kinder noch nicht umkreist wie ein Helikopter. Ich bin auch in der Zeit groß geworden, wir waren meist mit den ganzen Nachbarskindern draußen irgendwo unterwegs und keiner wusste, wo wir sind und was wir machen.
Zitat von dieschwarze74dieschwarze74 schrieb:Die Ausführung der Tat ist ungemein brutal, eine Überreaktion.
Vielleicht ein Zeichen von Streß oder Angst?
Übertöten findet oft auch bei unerfahrenen Tätern statt. Und wer denkt, Minderjährige sind zu sowas Brutalem nicht fähig, möge sich den Mordfall James Bulger zu Gemüte führen.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:46
Ehrlich gesagt, ich gehe von einem eher jüngeren Täter aus.
Niemand scheint etwas ungewöhnliches bemerkt zu haben.
Deshalb meine Annahme, dass es sich um einen Täter handelt, den einfach keiner auf dem Schirm hat.
Der nicht auffiel, weil er "dazu" gehörte.
Gerade Kinder können ungemein brutal sein.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:48
@Maaggie

Was meinst Du mit der Frage, wo die Eltern gewesen sind und dann die zwei Punkte dahinter?

Sind jetzt etwa die Eltern daran schuld, dass sie ihre Tochter im Hof mit dem Dreirad herumfahren lassen?

Nein, sorry, das muss möglich sein, dass man sein Kind bei Tageslicht im Hof spielen lassen kann.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:48
@JamesRockford
Das hab ich nicht gesagt :D
lediglich wo die Eltern waren, als es im Garten passiert ist



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:49
@dieschwarze74

Für wie alt hältst du den Täter in etwa?



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:50
Hallo,
in dem o.A. Zeitungsartikel wird geschrieben, man habe eine DNA die vom Täter stammen könnte.
Das hört sich so an, das man zwar eine DNA Spur gefunden hat ,nach all den Jahren, aber diese nicht sicher auch dem Täter zuordnen kann.
Ich denke auch, der Täter ist im "näheren Umfeld" des Mädchens zu suchen.
Allerdings wird es schwer sein nach all den Jahren noch all die Personen zu ermitteln, die eben zu diesem Umfeld gehört haben.

Wenn dann noch die DNA Spur so unbestimmt ist, das man nicht einmal weis, das diese ausschließlich vom Täter stammen kann, wird es noch schwieriger die Täterschaft dann auch nachzuweisen sollte man einen Treffer bei einem DNA Abgleich erhalten



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:51
@Maaggie
Die Eltern werden in der Wohnung gewesen sein. Um was geht es Dir bei diesem Fall eigentlich? Sorry, aber mittlerweile kann ich Dir nicht mehr folgen.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 14:53
Schwer zu schätzen.
Ich würde irgendwas vermuten zwischen 12 - 17 Jahren.
Vermutlich haben Menschen Gabriele mit dem Täter gesehen, aber sich nichts dabei gedacht und vergessen, weil eben ein gewohnter Anblick.
Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass da ein wildfremder Mann lang ging, Gabriele sah, in den Garten der Familie ging, sich an ihr verging, dann erschlug und sie "vor-Ort" "entsorgte.
Ein ortsfremder Täter hätte sie doch wohl eher in seinen Wagen gelotst, und sich nicht diesem enormen Risiko ausgesetzt.
Wobei natürlich auch so ein Szenario möglich wäre. Aber eben nicht wirklich logisch.

Wo die Eltern waren ist wohl eher nebensächlich.
Sie waren Zuhause. Ich habe als Kind auch hinter dem Haus, Anwohnerstraße, mit anderen Kindern gespielt.
Ein Fremder wäre dort aufgefallen! Jemand, der immer da ist... fällt nicht auf.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 15:01
Zitat von MaaggieMaaggie schrieb:lediglich wo die Eltern waren, als es im Garten passiert ist
Sie werden wohl nicht im Garten gewesen sein. Im Wohnzimmer, in der Küche, im Bad, im Keller ... such dir was aus. Der Vater landete in der Psychiatrie. Trollst du hier nur oder bist du wirklich interessiert an dem Fall. So langsam geht es mir wie @JamesRockford
Zitat von JamesRockfordJamesRockford schrieb:Die Eltern werden in der Wohnung gewesen sein. Um was geht es Dir bei diesem Fall eigentlich? Sorry, aber mittlerweile kann ich Dir nicht mehr folgen.



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H01
ehemaliges Mitglied

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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 15:08
Da die Leiche 30 Meter in dem Rohr gefunden wurde, glaube ich der Täter war vor allem schlank und wendig / sportlich / beweglich. Auch wenn der Körper eines 5jährigen Kindes rel. "leicht" ist, einen toten Körper so tief in dieses dunkle und enge Rohr zu schleppen, da muss man nicht nur schlank sein, man braucht auch Ausdauer und muss recht beweglich sein. Muss lange sehr gebeugt mit Last kriechen. Da würde ich jemanden ab 35-40 ausschließen. Einfach weil man, Ausnahmen bestätigen die Regel, ab 35-40 nicht mehr so sportlich und vor allem beweglich ist. Das Rohr ist recht eng, derjenige darf weder Platzangst haben, noch ein Knieproblem.

Da das Kind vergewaltigt wurde und dann so schrecklich getötet, gehe ich von einem männl. Täter aus. Nicht weils besonders schrecklich war, einfach wegen der Kraft die man dazu braucht. Männer haben i.d.R. mehr Muskelmasse um sowas zu bewerkstelligen. Auch wenn Frauen das auch können - bis auf die Vergewaltigung inkl. Spermaspuren.

Da dieses Rohr und der Weg in den elterl. Garten sicher nur Ortskundigen bekannt war, gehe ich von einem Menschen aus der aus dieser Gegend stammt(e). Evtl. junger Erwachsener der dort mal als Kind spielte und daher die Gegend kennt. Zumal der Garten von beiden Seiten von anderen Gärten umgeben ist. Nur an der Endseite scheint Gebüsch zu sein. Vorn steht ja das Haus. Und da hinter dem Garten eine Menge Gleise vorbei führen, gehe ich davon aus dass der Sommerlärm, die belebte Straße und die Zuggeräusche die Schreie des Kindes überdeckten.

Ich glaube ebenfalls dass diese Tat etwas spontanes war. Evtl. war "geplant" sich irgend ein Kind "zu schnappen", aber dass die Tat im elterl. Garten passierte ist nicht nur dreist, war evtl. der einzige "sichere" und schnelle Rückzugsort. Da nichts über die Verletzungen bekannt ist und auch nichts vom Tathergang, ist es schwer zu sagen ob die massiven Verletzungen eine Übertötung waren, aus Panik passierten, geplant waren / bewusst gemacht wurden (u.a. um Spuren zu vernichten, den Verdacht abzulenken...) oder reine Mordlust war.

Es gibt einige Täter die nur einmal zuschlagen und dann nie wieder. Vor zwei Jahren hat man mit neuesten Methoden die Spuren einer lange zurück liegenden Vergewaltigung ausgewertet. Der Fall war 30 Jahre alt und man hatte nie einen Täter finden können. Die Frau wurde erwürgt nach der Tat. Der Täter konnte nur ermittelt werden weil er viel später mal wegen eines anderen Falls gebeten wurde eine DNA Probe abzugeben, mit dem Fall hatte er aber nie etwas zu tun. Inzwischen war er ein zufriedener Großvater, hatte Familie und konnte selbst keine Erklärung abgeben wieso er damals diese Frau vergewaltigte und erwürgte.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 16:02
@H01

Was Deine Einschätzung mit dem Rohr angeht, stimme ich Dir zu. Der Täter muss klein und beweglich gewesen sein. Jemand mit einem Hüftschaden schafft das jedenfalls nicht.

Meine Fragezeichen bei dem sehr jungen Täter gehen in die Richtung, dass sehr junge Täter wenig überlegt handeln. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto plausibler erscheint mir ein sehr junger Täter. Ein 50-jähriger kannte das Rohr vermutlich gar nicht. Aber Kinder spielen dort. Sie verstecken sich in dem Rohr.

Vielleicht war es nicht nur ein Junge, vielleicht waren es zwei. Und der/die müsste(n) mittlerweile graue Schläfen haben.



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Ungeklärter Mordfall in Fulda 1983 an Gabriele Schmidt (5 Jahre alt)

25.10.2016 um 16:13
Der Täter muss gewisse Ortskenntnisse gehabt haben dennoch halte ich Gabriele für ein Zufallsopfer. Der Täter war vielleicht auf den Weg von der Arbeit nach Hause und hat dabei das Kind im Hof spielen sehen. Er kennt die Gegend weil er hier früher gespielt hat, weil ein Bekannter oder seine Ex Freundin hier wohnt.

Ich glaube auch nicht dass es seine erste Sexualstraftat an Kindern war. Er wusste wie er Kinder schnell unter seine Kontrolle bringt.



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