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Die Plaza Frau

6.657 Beiträge, Schlüsselwörter: Norwegen, Unbekannte Tote, 1995, Oslo

Die Plaza Frau

13.05.2019 um 11:20
@Musikengel
lol...... Passport, Geld auch ;)


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Die Plaza Frau

13.05.2019 um 14:13
@lullaby69
ja, hab verstanden. danke - smile -
Die Handtasche, die sie beim Einchecken dabei hatte, fehlte bei der Fundortbeschau
Wahrscheinlich wurden die Batterien im März 1995 bei Hertie Hamburg, Barmbek, verkauft. Zum damaligen Zeitpunkt war es in diesem ehemaligen Kaufhaus dem „Klotz von Barmbek“ Usus, eine solche Stanze mit einem Nagel anzubringen. Es war sicherlich nicht der einzige Uhrmachershop, der das so handhabte. Jedoch, es ist ein Ansatzpunkt.
kann Käse sein, oder interessante Anhaltspunkte...
Quelle:
https://de.thekasaantimes.de/2019/03/neues-von-der-unbekannten-toten-im-plaza-hotel-in-oslo/


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Die Plaza Frau

13.05.2019 um 19:43
https://www.vg.no/nyheter/i/xR7djQ/wer-war-die-tote-frau-auf-im-oslo-plaza-die-spur-fuhrt-nach-deutschland
* Die Plaza-Frau hatte relativ teure Zahnarbeiten in Gold und Porzellan von einem Typ, der in den USA, aber auch in einzelnen europäischen Ländern wie in Holland, Deutschland und in der Schweiz verbreitet ist.
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Die obere Zahnreihe ist aus Porzellan, da ist der Polizeizeichner von VG realistisch. (Porzellan als Schicht auf den Edelstahlstift/träger geklebt. Gold für die hinteren Zähne.) Hier sind die Schneidezähne betroffen, die man gern für die Isotopenanalyse nimmt. Wieso nur auf die Zähne verlassen, wenn man das Skelett hat? (Hat man bei der Exhumierung der JF im Video gesehen.)


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Die Plaza Frau

14.05.2019 um 09:23
@l_autre
ich verstehe das einfach so, dass sie auch einfach 2 Zähne gehabt haben kann, einer mit einer Gold- und einer mit einer Keramikfüllung oder Bearbeitung.
Müssen nicht mehrere Zähne gewesen sein.


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Die Plaza Frau

14.05.2019 um 09:33
@Musikengel
@l_autre
Eben, und nicht unbedingt die Schneidezähne.


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Die Plaza Frau

14.05.2019 um 09:47
Ich hofe das die Ermittler ebenfalls zahlreiche Zahnarztforen angeschrieben haben und die Auswerung der Zähne/Gebiss an diese geschickt haben. Grad zu ihrer Geschichte aus Belgien / NL oder Deutschland, sollte man in dieser Grenzregion mal gezielt Zahnärzte ansprechen.


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Die Plaza Frau

14.05.2019 um 10:44
@RALEXS
das wurde wohl mal "angedacht" aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht ist das wohl nicht so einfach.

nach wie vor, ist allerdings für mich persönlich eine Goldfüllung bei so einer jungen Frau schon eher ungewöhnlich.
Ich tippe auf einen hinteren Zahn, trotzdem ungewöhnlich.
vielleicht hat sie die Arbeiten auch von 2 verschiedenen Zahnärzten machen lassen...
weil sie evtl. bei einem vorderen Zahn etwas unauffälligeres , schöneres Material haben wollte...

also finanziell, auch anhand der Kleidung müsste sie nicht schlecht gestellt gewesen sein. Oder ein gutes Elternhaus die die Kosten für die junge Frau übernommen haben.
Gold kann nicht gestopft werden
Amalgam stopft der Zahnarzt in ein Zahnloch hinein. Gold und Keramik lassen sich so nicht verarbeiten. Sie müssen von einem Labor nach der Form des Zahnlochs geformt werden: Keramik wird gefräst, Gold gegossen. Dieses Stück - das so genannte Inlay - setzt der Zahnarzt dann ein. Damit es fest sitzt, fixiert er es mit einem Spezialkleber oder mit Zement.

Voraussetzung für diese Behandlung: Die Zahnwände um das Loch herum müssen dick genug sein. Denn die starken Kräfte, die später beim Kauen auftreten, lassen den Zahn sonst bersten. Während Porzellan kaum vom Zahn zu unterscheiden ist, fällt Gold im Mund auf. Der Nachteil beider Füllungen: Sie sind teuer - hauptsächlich wegen der zusätzlichen Laborkosten, beim Gold fallen die Materialkosten auch noch ins Gewicht. Füllungen mit Gold halten sehr lange: gut zehn bis 15 Jahre, manchmal noch länger. Gold ist zudem sehr verträglich.

Glas, Quarz und Kunststoff statt Amalgam
Haben Ihre vorderen Zähne ein Loch, kommen Amalgam und Gold nicht in Frage: Das sähe merkwürdig aus. Zahnärzte benutzen daher meist Kunststoff.
Inlays aus Gold oder Keramik sind keine Kassenleistung, das gilt auch für bestimmte Füllungen mit Kunststoff für die Backenzähne. Die Kosten dafür hängen ab vom gewählten Material und von der Größe der Füllung. Das müssen Sie in etwa selbst zahlen:

Amalgam kostet Sie nichts;
ein Gold-Inlay kostet circa 280 bis 380 Euro pro Zahn,
ein Keramik-Inlay etwa 360 bis 510 Euro pro Zahn,
bei einer Kunststoff-Füllung müssen Sie etwa 30 bis 80 Euro zuzahlen.
Füllt der Arzt Ihnen jedoch einen Zahn im vorderen, sichtbaren Bereich mit Kunststoff, übernimmt die Krankenkasse die vollen Kosten. Bei Backenzähnen zahlt sie nur, wenn Sie aus medizinischen Gründen kein Amalgam erhalten dürfen.
Quelle:
https://www.stern.de/gesundheit/zaehne/therapie/zahnfuellung-amalgam--gold-oder-kunststoff---was-ist-besser--3224942.htm...


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