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Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

3.025 Beiträge, Schlüsselwörter: 2018, Kind Tot

Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

18.01.2019 um 16:55
mich wundern die nicht netten, ja bösartigen aussagen der meisten zeugen...die der "Freundinnen" (bei solchen Freunden braucht man keine Feinde!) und auch die des Polizisten (nur ihr Äußeres war ihr wichtig bei Entnahme der Haarprobe..??)...ungewöhnlich...

sonst ist das nicht so.

warum hat die TV so viele "Feinde"?
womit hat sie sich diese verdient?

Fragen über Fragen...


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Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

18.01.2019 um 16:58
https://www.gschwaetz.de/2019/01/18/stephan-s-beruft-sich-auf-das-zeugenverweigerungsrecht/?fbclid=IwAR1kuysDNp6bWnNCXLe...

Info vom heutigen 7. Verhandlungstag


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18.01.2019 um 16:59
Ventil schrieb:und auch die des Polizisten (nur ihr Äußeres war ihr wichtig bei Entnahme der Haarprobe..??)...ungewöhnlich...
Was sollen die Polizisten denn nettes über sie sagen? Dass sie nicht gekratzt oder gespuckt hat bei der Festnahme? Bei den Freundinnen kann ich ja deine Kritik noch verstehen. Aber man kann von Polizisten nun wirklich nicht verlangen, dass sie sich wohlwollend über eine Kindermörderin äußern die sie festgenommen haben.


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18.01.2019 um 17:04
@Ventil
ja das sehe ich auch wie@Falstaff
Sie ist verantwortlich für den Tod eines Schutzbefohlenen! Es haben auch nicht alle negativ über Sie gesprochen,besonders die Eltern haben das Verhältnis immer als sehr gut beschrieben


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Eltern finden toten Sohn (7) bei Bekannter (69)

18.01.2019 um 17:06
hello1 schrieb:https://www.gschwaetz.de/2019/01/18/stephan-s-beruft-sich-auf-das-zeugenverweigerungsrecht/?fbclid=IwAR1kuysDNp6bWnNCXLe...

Info vom heutigen 7. Verhandlungstag
Gibt es da auch eine kurze Zusammenfassung?


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18.01.2019 um 17:11
@MATULINE
Der Sohne der Angeklagten hat Anfang der Woche in einer E-Mail mit geteilt, dass er von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch macht.
Er hatte Anfang dieses Jahres ein Vier-Augen-Gespräch mit seiner Mutter im Landgericht Heilbronn. Am Dienstag, den 15. Januar 2019, schrieb er dem Büro der Anwältin von Elisabeth S. eine E-Mail mit dem Inhalt, dass er vorerst keine Aussage machen werde. Er berufe sich auf Paragraph 52 StPO, dem Zeugnisverweigerungsrecht für Angehörige von Beschuldigten.
Desweiteren wurde ein Fragenkatalog für Elisabeth S. zusammengestellt:
Die Kammer hat sich nun einen Fragenkatalog für Elisabeth S. überlegt. „Wenn Sie, Frau S., überlegen, warum wir diese Fragen stellen, merken sie vielleicht, dass bei Ihren Aussagen nicht alles zusammenpasst“, sagte der Vorsitzende Richter Kleinschroth. Die 18 Fragen wurde im Saal verlesen. Auf die Frage hin, ob Elisabeth S. die Fragen heute beantworten werde, meldete sich Verteidigerin Anke Stiefel-Bechdolf zu Wort: „Heute nicht.“

Die 18 Fragen an Elisabeth S. lauteten sinngemäß wie folgt:

Wie war ihre psychische Verfassung am Tattag und in der Woche davor?
Hatten sie Depressionen oder Verlustängste?
Inwieweit machte Ihnen das Entrümpeln und Aufräumen des Kellers zu schaffen?
War Ole an dem Tag wie immer oder war er anders?
Wer kam auf die Idee zu baden? Wie hat Ole deutlich gemacht, dass er nicht baden wollte? Oder sollten nur die Haare gewaschen werden?
Wie war ihre Reaktion auf das Ablehnen des Badens?
Warum wurde das Wasser in der Badewanne nicht abgelassen?
Sie haben unterschiedliche Aussagen gemacht. War es ein Unfall oder hatte Ole Atemnot?
Sie sollen Ole geschüttelt haben. Wie sah das Schütteln aus? Und wo haben sie ihn am Hals gedrückt?
Haben sie Ole reanimiert? Wenn ja, mit welchen Reanimationsversuchen? Wenn nein, wieso nicht?
Wie haben Sie ihn ins Badezimmer gezogen? An den Händen, an den Füßen, an den Schultern?
Wie wurde Ole mit Wasser beträufelt?
Wie kann es sein, dass Ole ins Wasser geplumpst ist?
Ab wann wirkte Ole auf Sie leblos?
Haben Sie einen Brief an Stefan S. geschrieben? Warum?
War es ein Abschiedsbrief?
Warum lag ein Messer oben auf der Kommode und seit wann?
Was haben Sie getan, als sie das Haus verlassen haben? Wollen Sie sich umbringen? Warum haben Sie sich bei Ihrer Rückkehr auf die Rückbank Ihres Autos gesetzt?


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18.01.2019 um 17:14
Jacksy24 schrieb:Er hatte Anfang dieses Jahres ein Vier-Augen-Gespräch mit seiner Mutter im Landgericht Heilbronn. Am Dienstag, den 15. Januar 2019, schrieb er dem Büro der Anwältin von Elisabeth S. eine E-Mail mit dem Inhalt, dass er vorerst keine Aussage machen werde. Er berufe sich auf Paragraph 52 StPO, dem Zeugnisverweigerungsrecht für Angehörige von Beschuldigten.
Das verstehe ich nicht ganz - war vor kurzem nicht die Rede von einem Mitschnitt der nicht mehr abgespielt werden könne, den der Sohn aber vor Gericht zusammenfassen wolle? Hat er sich das jetzt anders überlegt?

Die Verteidigung wirkt wirklich nicht besonders souverän in dem Fall. Natürlich können die auch nur mit dem Material arbeiten, das sie zur Verfügung haben. Aber sie könnten vielleicht wenigsten versuchen das erratische Verhalten der Angeklagten und ihres Sohnes in den Griff zubekommen. Demontieren kann sich die Angeklagte vor Gericht auch alleine - dafür braucht sie keine Verteidigung...


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18.01.2019 um 21:16
Ventil schrieb:mich wundern die nicht netten, ja bösartigen aussagen der meisten zeugen...die der "Freundinnen" (bei solchen Freunden braucht man keine Feinde!) und auch die des Polizisten (nur ihr Äußeres war ihr wichtig bei Entnahme der Haarprobe..??)...ungewöhnlich...
Man darf nicht vergessen, dass diese Frauen aus einer Generation stammen, wo man sehr angepasst erzogen wurde. Vielleicht sind diese Frauen zutiefst verunsichert, dass nun jemand, mit dem sie jahrzehntelang befreundet waren, straffällig wurde und haben Angst, dass das irgendwie auf sie zurückfällt. Das ist wirklich so "die Denke" dieser Generation = wird das Kind arbeitslos/ straffällig/ krank - macht sich die Mutter Vorwürfe.
Jacksy24 schrieb:Der Sohne der Angeklagten hat Anfang der Woche in einer E-Mail mit geteilt, dass er von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch macht.
Falstaff schrieb:Das verstehe ich nicht ganz - war vor kurzem nicht die Rede von einem Mitschnitt der nicht mehr abgespielt werden könne, den der Sohn aber vor Gericht zusammenfassen wolle? Hat er sich das jetzt anders überlegt?
Ich denke, dass sie ihm die Wahrheit gesagt hat, er Angst hat, dass er seine Mutter "reinreitet", weil sie ihm vielleicht Mordmotive mitgeteilt hat oder er Angst hat, dass sich durch seine Aussage ihre Situation verschlechtert und Blut ist dann doch dicker als Wasser. Er weiß, dass sie auch ohne seine Aussage verurteilt werden wird. Daher schweigt er.


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18.01.2019 um 21:59
Dass der Sohn so handelt, kann ich gut verstehen. Er ist ja auch Opfer. Das hat seine Mutter auch ihm angetan. Er wird sich juristisch beraten lassen haben und dies ist nun seine Entscheidung. Was soll er denn sonst machen?

Was diese Frau betrifft, es ist immer anmaßend, weil ich sie nicht kenne, aber auf mich wirkt das alles so infantil.

Wenn meine beiden jüngeren Brüder den Keller ausräumen wollen und mich das stresst, dann räumen sie eben nicht den Keller aus.

Sie kann nicht gescheit einkaufen, sie kann sich nicht ein neues Betreuungskind suchen, wenn sie merkt, dass das Leben in die Bude bringt, sie kann ihren Brüdern nicht sagen, was sie will, sie kann ihren Keller nicht selber aufräumen und es gipfelt darin, dass sie ein Kind tötet und nicht wissen will, was passiert ist.
Immer Opfer!


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18.01.2019 um 22:10
Jacksy24 schrieb:Die 18 Fragen an Elisabeth S. lauteten sinngemäß wie folgt:
Sinngemäß?

Hier werden 18 Fragen "sinngemäß" wiedergegeben? Ich verstehe das nicht. Wenn die Fragen bekannt sind, kann man sie auch so, wie sie gestellt wurden, wiedergeben. Eine irgendwie "sinngemäße" Widergabe stellt eine Interpretation der Fragen dar, im besten Fall. Im schlechtesten Fall beuhen sie auf mehr oder weniger richtigen Erinnerungen.
Vernon2 schrieb:Sie kann nicht gescheit einkaufen, sie kann sich nicht ein neues Betreuungskind suchen, wenn sie merkt, dass das Leben in die Bude bringt, sie kann ihren Brüdern nicht sagen, was sie will, sie kann ihren Keller nicht selber aufräumen und es gipfelt darin, dass sie ein Kind tötet und nicht wissen will, was passiert ist.
Immer Opfer!
Wann, warum und in was etwas "gipfelte" weißt Du doch gar nicht. Deine Herleitung ist seltsam und soll offenkundig nicht nur einer Vorverurteilung, sondern auch einer Meinungsmache dienen.

Über die Angeklagte fernab der Anklage zu schimpfen kann man natürlich machen. Man sollte es aber nicht. Vielmehr sollte man wenigstens kurz einmal überlegen, wie man behandelt werden möchte, wenn man selbst in die (sehr unangenehme) Situation eines Strafverfahrens kommt.

Wahrscheinlich würden die meisten hier kommentierenden sich wünschen, dass kein Pressevertreter bei der eigenen Verhandlung anwesend ist.


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18.01.2019 um 22:20
@Lichtenberg
Sollte ich jemals in die "sehr unangenehme" Situation kommen, dass ich ein 6-jähriges Kind erwürge, dürft ihr mich verurteilen. Ich erlaube das!
Ich selbst schrieb, dass es anmaßend ist, von daher kannst du die Gouvernante wieder einpacken.

Ich bin einfach ein Fan davon, dass Erwachsene sich verhalten, wie Erwachsene!


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18.01.2019 um 22:28
Vernon2 schrieb:Sollte ich jemals in die "sehr unangenehme" Situation kommen, dass ich ein 6-jähriges Kind erwürge, dürft ihr mich verurteilen.
Das ist ein wirklich großzügiges Angebot von Dir und Du darfst Dir gewiss sein, dass viele Menschen diesem Angebot reflexartig nachkommen werden. Sie werden es wie Du machen: Aussagen anderer werden einfach verdreht und passend gemacht, damit sie dem eigenen "Gerechtigkeitsempfinden" entsprechen.

Ich versuche es anders: Dein Hinweis auf vermeintlich nicht "erwachsenes" Verhalten hat mit der Anklage der StA und dem öffentlichen Verfahren nichts zu tun. Es soll Dir wohl nur dazu dienen, die Angeklagte fernab der angeklagten Tat (zusätzlich) verächtlich zu machen. Ich halte das nicht gerade für "erwachsen" obwohl Du
Vernon2 schrieb:Ich bin einfach ein Fan davon, dass Erwachsene sich verhalten, wie Erwachsene!
schreibst.

So kann man sich gelegentlich auch über den eigenen Gedanken täuschen.


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18.01.2019 um 22:36
@Vernon2
Ich bin einfach ein Fan davon, dass Erwachsene sich verhalten, wie Erwachsene!
Ich bin zB einfach ein Fan davon, dass Erwachsenen klar seine sollte, dass nicht Menschen psychisch gleich gesund sind oder/und es ein Leben lang blieben.


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18.01.2019 um 22:44
@Lichtenberg

Natürlich werden die Fragen nur sinngemäß wiedergegeben. Ich glaube nicht, das die Reporter Tonaufzeichnungen während der Verhandlung machen dürfen, so dass sie sich eben von dem gesprochenen Wort Notizen machen müssen und daraus -zusammen mit ihrer Erinnerung an den Verlauf der Verhandlung - den Inhalt ihres Artikels kreieren.
Der Vorsitzende Richter hat sicherlich nicht den Fragenkatalog schriftlich an die Pressevertreter verteilt, sondern die Fragen nur mündlich während der Verhandlung formuliert oder vorgelesen.


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18.01.2019 um 22:51
Ventil schrieb:warum hat die TV so viele "Feinde"?
womit hat sie sich diese verdient?
Ja, wie kann man aber auch nur einer Frau die hinterücks ein kleines, hilfloses Kind umbringt und damit 3 Leben auf einmal zerstört, auch nur im Geringsten einen Vorwurf machen, ist ja unerhört!

Das Leben der Eltern wird bis zu ihrem eigenen Tod eine einzige Qual bleiben. Nie mehr schlafen zu können ohne von den allerschlimmsten Alpträumen geplagt zu werden, ständig das Bild des geliebten kleinen Jungen vor Augen, sich ein Leben lang mit Vorwürfen plagen und täglich unerträglicher, bitterster Schmerz der einem die Luft zum Atmen abschnürt, man kann sich die Hölle dieses bodenlosen Abgrund auch nicht nur im entferntesten vorstellen, und dann kommen so Spezialisten mit solchen gedankenlosen Äusserungen daher. Unfassbar.


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18.01.2019 um 22:51
eldec schrieb:Der Vorsitzende Richter hat sicherlich nicht den Fragenkatalog schriftlich an die Pressevertreter verteilt, sondern die Fragen nur mündlich während der Verhandlung formuliert oder vorgelesen.
Das ist doch schon mal was. Es relativiert aber auch die korregte Wiedergabe der mutmaßlich gestellten Fragen.

Im Übrigen: Selbstverständlich ist es einem entsprechend geschulten und fähigen Journalisten möglich, einen vorgetragenen Text inhaltsgleich mitzuschreiben. Journalisten ist sogar nach Akkreditierung erlaubt, einen Laptop mit in die Verhandlung zu nehmen. Wenn er also kein Steno kann, dann sollte er (vielleicht) mit zehn Fingern in akzeptabler Geschwindigkeit tippen können. Das können etwa 150.000 Fachangestellte in Kanzleien in der BRD.

Ich möchte auf Folgendes hinaus: Wer nicht in der Lage ist, die gestellten Fragen im Wortlaut mitzuschreiben, der sollte es lassen.


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18.01.2019 um 22:55
passato schrieb:Ja, wie kann man aber auch nur einer Frau die hinterücks ein kleines, hilfloses Kind umbringt und damit 3 Leben auf einmal zerstört, auch nur im Geringsten einen Vorwurf machen, ist ja unerhört!
Das ist schon wieder so eine Vorverurteilung. "Hinterrücks"? Was soll das bedeuten? Kennst Du die genauen (mutmaßlichen) Tatumstände?
passato schrieb:Das Leben der Eltern wird bis zu ihrem eigenen Tod eine einzige Qual bleiben.
Ich will bestimmt nicht provozieren, stelle die Frage aber trotzdem: Was denkst Du über Eltern, die ihr Kind aufgrund eines Verkehrsunfalls verloren haben? Und wie ist es mit den (zahlreichen) Eltern, die ihr Kind über Monate im Hospitz beim Sterben begleiteten? Willst Du unterscheiden, dass der Tod des eigenen Kindes mal mehr, mal weniger "erträglich" ist?


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18.01.2019 um 23:01
@passato

Sorry OT.

Hast du auch ein Kind verloren?
Ich weiß, das passt nicht hierhin, aber es klingt so.

Du sprichst mir aus der Seele.

Ich bin auch in Gedanken immer bei den Eltern, deren Leben ist vorbei.


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18.01.2019 um 23:01
Lichtenberg schrieb:Das ist schon wieder so eine Vorverurteilung. "Hinterrücks"? Was soll das bedeuten? Kennst Du die genauen (mutmaßlichen) Tatumstände?
Vorverurteilung??? Für heimtückischen Mord an einem Kind? Sorry,aber für Kindermörder kann ich beim besten Willen keine Sympathie empfinden...ab hinter Schloß u.Riegel damit,hoffentlich bis ans Lebensende!


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18.01.2019 um 23:10
Dreamcatcher66 schrieb:Vorverurteilung??? Für heimtückischen Mord an einem Kind? Sorry,aber für Kindermörder kann ich beim besten Willen keine Sympathie empfinden..
Von "Sympathie" habe ich (und wohl auch sonst niemand hier) geschrieben. "Empathie" trifft es womöglich.

Erstaunlich ist, wie frei Du hier von "Mord" sprichst. Weißt Du womöglich mehr über die Tat als die Staatsanwaltschaft, die die Angeklagte wegen Totschlags angeklagt hat?

Oder gibst Du nur reflexartig wieder was Dir so in den Sinn kommt, wenn Du Zeitungsartikel liest?


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