Cpt.Germanica
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Das ist sicherlich ein ganz wichtiger Punkt: wie weit die StA sich noch mal reinhängen will - und, je nach Personalsituation, auch kann. Der Fall Ursula Herrmann wäre bis heute nicht aufgeklärt, und der Täter wäre nicht dingfest gemacht worden, wenn nicht eine neue engagierte Staatsanwältin sich die Altakten noch mal gründlich vorgenommen und neu zu ermitteln angefangen hätte.Palio schrieb:wobei mir nicht klar ist, wieviel Engagement die Staatsanwaltschaft noch in den Nachweis stecken will, dass ein Unfall unplausibel ist (denn das ist er meiner Meinung nach definitiv).
Hier wird es aber mit dem ermitteln sehr schwierig bis unmöglich werden. Es ist ja alles, was es zu ermitteln gab ermittelt worden. Im Grunde kommt es jetzt nur noch auf die Interpretation der ermittelten Fakten an. Und da wird es mMn für die Staatsanwaltschaft eng.Andante schrieb:wenn nicht eine neue engagierte Staatsanwältin sich die Altakten noch mal gründlich vorgenommen und neu zu ermitteln angefangen hätte.
Es können noch diverse Sachverständige zu den aktuellen Sachverständigengutachten gehört werden. Die Wahrscheinlichkeit des Sturzes ist vermutlich noch nicht ausreichend dargelegt worden und dazu kann noch eine Fallstudie gefordert werden.LaBaLiLaDy schrieb:Hier wird es aber mit dem ermitteln sehr schwierig bis unmöglich werden.
So ist es.Palio schrieb:Fazit:
Selektiv, unter Auslassung sämtlicher belastender Indizien und Ergebnisse der Beweisaufnahme, einseitig und pathetisch. Wie zu erwarten.
das sind doch aber alles Indizien, die das Gericht hätte auch anders deuten können.Andante schrieb:Dass aber kaum ein Sturzgeschehen vorliegen kann, ergibt sich mE aus biomechanischen Gegebenheiten und aus den Indizien und Zeugenaussagen (zB Schlüssel von außen, offene Geldkassette, geschwächter Zustand der Frau KH nach Rückkehr aus dem KH, bezeugte Angst vor der Wanne) bzw. gerade aus fehlenden Indizien und Zeugenaussagen zum Vorhandensein von Kotwäsche, Wille, alleine ein Bad zu nehmen sowie aus der Persönlichkeit von Frau K (nicht gerade der gschamige Typ).