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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

78 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, 2018, Ehefrau, Bünde Mutter Ehemann Verhaftet

Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 17:46
@jada

Ich habe vorher nicht gewusst, worauf du hinaus willst und nach deinen Ausführungen weiß ich es immer noch nicht.
Zumindest ist aber jetzt klar, weder Bahnhof noch Auto hatten mit diesem Fall zu tun.


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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 18:01
@emz
Es geht im abgeurteilte Fälle, bzw. Vermisstenfälle, bei denen die Ehefrau/ Partnerin Opfer des Ehemannes bzw. Lebenspartners wurde.

Wenn etwas unklar ist, bitte per PN, damit der Thread nachvollziehbar bleibt.


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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 18:02
jada schrieb:Ein Fragezeichen bleibt:
Wie kann man einfach so verschwinden ( im gefestigten Umfeld) und kaum eine staatl. Instanz nimmt das ernst, bzw. sehr spät ernst?
Dagegen kann man sich schützen. Mach mit einer Freundin oder deiner Mutter ein Codewort aus, für den Fall das du abtauchen willst. Verschwindest du und dein Codewort blieb aus, war es nicht dein Wille zu gehen.


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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 18:16
jada schrieb:Ein Fragezeichen bleibt:
Wie kann man einfach so verschwinden ( im gefestigten Umfeld) und kaum eine staatl. Instanz nimmt das ernst, bzw. sehr spät ernst?
Kommt das nicht haeufig vor, wenn erwachsene Personen verschwinden und es zB keinen Hinweis darauf gibt, dass diese Personen irgendwie hilfsbeduerftig sind (zB. aus dem gewohnten Umfeld abgaengige Demenzkranke) oder Gefahr fuer ihr Leben besteht (Verdacht auf moeglichen Suizidversuch)?

Dann verlieren die erstermittelnden Polizeibeamten doch meist nicht gleich die Schlappen weil sie das Gefuehl haben es brennt.
Meist werden sie doch erst im Nachhinein hellhoerig und brechen dann in blinden Aktionismus aus...

Edit: Siehe den Fall Elke Kerll, und bei dieser ging es genaugenommen um ein Kind.
Man hat es als Bagatellfall abgetan ("Streunerin"), und erst nach zig Jahren "richtige" Ermittlungen ins Rollen gebracht. Da war der Has' doch schon lang ueber den Berg.


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18.11.2018 um 18:19
emz schrieb:Weil keiner verpflichtet ist, sich bei seinem Umfeld abzumelden. Und ob nun eher oder später, Hauptsache es wird dann ernst genommen, wenn der Verdacht einer Straftat aufkommt.
Und hier sitzt der Hase im Pfeffer.

Es müsste umgekehrt sein : Wer untertauchen will oder muss, sollte sich selbst (ab)melden müssen innerhalb 24 Stunden, vor allem, wenn es unmündige Kinder im Haushalt gibt. Dann käme so etwas weit weniger vor, finde ich.

Das alles spricht doch gegen die behördliche Gründlichkeit ?
emz schrieb:50 % dieser Vermisstenfälle klären sich innerhalb einer Woche auf, 80 % binnen eines Monats, 97 % innerhalb eines Jahres.
Und wieviel % davon sind Beziehungstaten ? Da wird es auch eine Statistik geben ...


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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 18:30
https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/buende/22299566_Vermisste-Mutter-aus-Buende-offenbar-tot-war-es-Mord.html
Rückblende: Am 27. November 2017 verlässt die 34-jährige Mutter eines 16-jährigen Sohnes und einer 9-jährigen Tochter das große Einfamilienhaus in Bünde-Holsen, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Seit diesem Tag gibt es kein Lebenszeichen mehr von der Frau. Handy, Papiere und Geld nimmt sie nicht mit. Kontobewegungen werden nicht festgestellt.

Zwei Tag später – der Ehemann hat bis zu diesem Zeitpunkt nichts unternommen – meldet der Bruder seine Schwester bei der Polizei in Bünde als vermisst.

Dort wird er weiterverwiesen zur Polizeibehörde nach Herford. Welche Ermittlungen dort angestellt werden, ist bisher unklar. Einem möglichen Verbrechen wird jedoch nicht nachgegangen. Eine Handy-Ortung wird vorgenommen und weist nach Kroatien. Doch ist dies das Telefon der Haushaltshilfe, die aus Kroatien stammt und das Handy von dem Ehepaar geschenkt bekam. Immer wieder drängt die Mutter, dass die Behörden in Herford doch endlich etwas unternehmen, um die Tochter zu finden.

Ihr Bruder schreibt am 14. Dezember 2017 auf Facebook: „Seit Montag, 27.November, vermissen wir meine Schwester Natalie. Bisher hat die Suche keinen Erfolg ergeben, weder die Polizei noch die Freunde und auch wir selbst wissen nicht, wo Natalie sich befindet. Eine Vermisstenanzeige wurde bei der Polizei aufgegeben. Bitte helft mir, uns, unsere Natalie zu finden."
Wie ich schon in anderen Threads geschrieben habe, muss die Kommunikation zwischen Polizei und Angehörigen verbessert werden.Wenn emand ohne Papiere, Handy usw. weg ist, stimmt doch etwas nicht, solange keine Suizidabsichten vorliegen.
Interessant wäre zu wissen, wer der Haushaltshilfe das Handy geschenkt hat.


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18.11.2018 um 18:37
seli schrieb:Eine Handy-Ortung wird vorgenommen und weist nach Kroatien. Doch ist dies das Telefon der Haushaltshilfe, die aus Kroatien stammt und das Handy von dem Ehepaar geschenkt bekam.
Wir hatten neulich und gestern hier auf der Arbeit auch das Thema "Handyortung". Mein Kollege (amerik. Militaerpolizei) haette gerne wegen einer Lappalie eine Handyortung durch die Polizei gehabt. Bei den Amis herrscht die Vorstellung, dass die Polizei auf Zuruf nur auf ein Knoepfchen druecken muss und die Sache kommt ins Rollen.

Wenn im vorliegenden Fall eine Handyortung genehmigt wurde, dann musste man aber schon Gefahr in Verzug wittern, sonst waere das nicht genehmigt worden.
Dass dann aber ein falsches Handy geortet wird, duerfte entweder nicht passieren - oder aber die Person, die die Daten bereitgestellt hat, hat bewusst falsche Angaben gemacht...


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18.11.2018 um 18:39
spiky73 schrieb:Kommt das nicht haeufig vor, wenn erwachsene Personen verschwinden und es zB keinen Hinweis darauf gibt, dass diese Personen irgendwie hilfsbeduerftig sind (zB. aus dem gewohnten Umfeld abgaengige Demenzkranke) oder Gefahr fuer ihr Leben besteht (Verdacht auf moeglichen Suizidversuch)?
Ich hoffe nicht. Scheint aber immer wieder vorzukommen.
Meist endet es doch tragisch für die/ der Vermisste/r.


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18.11.2018 um 18:41
jada schrieb:Wenn etwas unklar ist, bitte per PN, damit der Thread nachvollziehbar bleibt.
Mir reicht die Info, dass es nichts mit dem Fall zu tun hat.
spiky73 schrieb:Meist werden sie doch erst im Nachhinein hellhoerig und brechen dann in blinden Aktionismus aus...
Präventiv kann man da wenig machen, wenn ein Mann den Tod seiner Frau als Vermisstenfall darstellt.
Was meinst du mit "blindem Aktionismus"?
bellady schrieb:Es müsste umgekehrt sein : Wer untertauchen will, sollte sich selbst (ab)melden müssen innerhalb 24 Stunden, vor allem, wenn es unmündige Kinder im Haushalt gibt. Dann käme so etwas weit weniger vor, finde ich.
Und wer sich nicht abmeldet, der wird dann sofort von der Polizei gejagt. Du solltest eine entsprechende Gesetzeseingabe machen.
bellady schrieb:Und wieviel % davon sind Beziehungstaten ? Da wird es auch eine Statistik geben ...
Es waren die Zahlen der aufgeklärten Vermisstenfälle. Erst mal müsste man feststellen, wieviele % der nichtaufgeklärten Fälle sind Taten und wieviel % davon wiederum sind Beziehungstaten.


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Bünde: Mutter seit einem Jahr verschwunden, nun Festnahme des Ehemanns

18.11.2018 um 18:42
jada schrieb:Meist endet es doch tragisch für die/ der Vermisste/r.
Und oft werden diejenigen ueberhaupt nicht oder erst nach zig Jahren tot aufgefunden.

Bei den meisten Vermisstenfaellen, die aufgeklaert wurden und wo verheiratete oder frisch getrennte Frauen "einfach so" ploetzlich aus ihrem gewohnten Lebensumfeld verschwanden, wurde der Partner oder Expartner als Taeter ueberfuehrt.

Und oft glichen sich doch die Geschichten, die die Partner oder Expartner im Zuge der Ermittlungen den Polizeibeamten auftischten.


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18.11.2018 um 18:44
emz schrieb:Was meinst du mit "blindem Aktionismus"?
Jetzt leg doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage.

Damit meine ich, dass erst im Nachhinein intensive Ermittlungen angestossen werden, wenn eigentlich keine Beweise mehr zu finden sind (oder nur zu erschwerten Bedingungen) und moegliche Zeugen sich nicht mehr erinnern oder deren Erinnerung verfaelscht ist.


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18.11.2018 um 18:53
spiky73 schrieb:Damit meine ich, dass erst im Nachhinein intensive Ermittlungen angestossen werden, wenn eigentlich keine Beweise mehr zu finden sind (oder nur zu erschwerten Bedingungen) und moegliche Zeugen sich nicht mehr erinnern oder deren Erinnerung verfaelscht ist.
Das möchte ich aber schwer in Zweifel ziehen, dass später eigentlich keine Beweise mehr zu finden sind. Warten wir doch erst mal ab, was die Ermittlungen ergeben, bevor wir hier kritisieren.


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18.11.2018 um 18:57
@emz

Klar, irgendwelche Beweise gibt es immer. Aber im Laufe der Zeit werden es immer weniger und sie sind auch immer schwieriger zu finden.

Nimm doch Faelle, wo ein Toetungsdelikt angenommen wird, und irgendwann findet man nur noch das Skelett des Opfers.
Da lassen sich doch viele Dinge (genaue Todesumstaende, Todeszeitpunkt etc.) einfach nicht mehr bestimmen.
Insofern spielt die Zeit einem moeglichen Taeter schon in die Haende... :-(


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18.11.2018 um 19:01
Diskutiert ihr hier eigentlich den aktuellen Fall, oder eher so grundsätzlich? :ask:

Ich glaube kaum, dass die Frau ihre Kinder einfach so zurückgelassen hätte. Der 16jährige Junge ist nur wenige Wochen nach dem Verschwinden der Mutter zu seinem leibl. Vater zurück. Das wird ja Gründe haben.

Hier hätte man durchaus eher den Fall als Vermisstenfall entsprechend behandeln müssen und dass der eigene Ehemann nur aufgrund ner WA Nachricht keine Vermisstenanzeige aufgibt und scheinbar ja auch nicht weiter versucht hat, seine Frau zu kontaktieren, sind schon eigenartig. Geliebte hin oder her.

Werde es nie verstehen, warum man sich nicht einfach trennt, sondern den Partner einfach umbringen kann und dann so weiterleben, als wäre nie etwas gewesen?!


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18.11.2018 um 19:08
Interested schrieb:Werde es nie verstehen, warum man sich nicht einfach trennt, sondern den Partner einfach umbringen kann und dann so weiterleben, als wäre nie etwas gewesen?!
Vielleicht ist der Gedanke dahinter, dass das die Sache ungemein abkuerzt und vereinfacht?
Anders kann ich es mir nicht erklaeren, aber ich zumindest bin gluecklich verheiratet und will meinen Mann auch nicht loswerden. Aber grundsaetzlich bin ich - genau wie du - fuer geklaerte Verhaeltnisse und klare Schnitte.

Dass der Junge gleich zum leiblichen Vater zurueckgegangen ist, fiel mir auch ins Auge, aber das wird vielleicht auch rechtliche Gruende haben? Sprich, Sorgerecht und so.
Mit 15 ist der Junge eigentlich alt genug, seinen Willen kund zu tun und gehoert zu werden, dazu kommt aber die Frage, ob der Stiefvater ihn gerne schnellstmoeglich los werden wollte, das Verhaeltnis des Jungen zu ihm schlechter war als zum leiblichen Vater, denn da ist ja auch noch die (Halb-)schwester - eigentlich vermeidet man es doch, Geschwister zu trennen.


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18.11.2018 um 19:08
emz schrieb:Und wer sich nicht abmeldet, der wird dann sofort von der Polizei gejagt. Du solltest eine entsprechende Gesetzeseingabe machen.
Man braucht ja nicht gejagt werden, man könnte schneller reagieren.

Das hier ist ja schon wieder ein Jahr her.
spiky73 schrieb:Und oft glichen sich doch die Geschichten, die die Partner oder Expartner im Zuge der Ermittlungen den Polizeibeamten auftischten.
Ja, das ist so......
spiky73 schrieb:Wenn im vorliegenden Fall eine Handyortung genehmigt wurde, dann musste man aber schon Gefahr in Verzug wittern, sonst waere das nicht genehmigt worden.
Dass dann aber ein falsches Handy geortet wird, duerfte entweder nicht passieren - oder aber die Person, die die Daten bereitgestellt hat, hat bewusst falsche Angaben gemacht...
Das meine ich auch. Wenn sie aussagte, sie habe es von dem Ehepaar bekommen, dann kann man davon ausgehen, dass beide die Handynummer kannten.Diese ehemalige Haushaltshilfe müsste dann doch die richtige Handy-Nr. der Frau gekannt haben, konnte aussagen, dass hier ein Fehler vorlag ?

Das richtige Handy wird natürlich abgeschaltet gewesen sein.


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18.11.2018 um 19:12
@bellady

Anhand welcher Angabe wird eigentlich ein Handy geortet? Nur mit der Handynummer, oder spielen die IMEI und die S/N des Handys auch eine Rolle? Ich bin leider kein Techniker, aber bei einem Vertragshandy mit laufendem Vertrag wuerde ich meinen, dass man nur das Handy weiter gibt und nicht die SIM Karte. Bei einem Kartenhandy kann es natuerlich wieder anders aussehen.

Vielleicht ist ja jemand da, der sich mit so etwas auskennt?


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18.11.2018 um 19:12
emz schrieb:spiky73 schrieb:Damit meine ich, dass erst im Nachhinein intensive Ermittlungen angestossen werden, wenn eigentlich keine Beweise mehr zu finden sind (oder nur zu erschwerten Bedingungen) und moegliche Zeugen sich nicht mehr erinnern oder deren Erinnerung verfaelscht ist.Das möchte ich aber schwer in Zweifel ziehen, dass später eigentlich keine Beweise mehr zu finden sind. Warten wir doch erst mal ab, was die Ermittlungen ergeben, bevor wir hier kritisieren.
@spiky73
Hat m.M.n. recht, dass es besser ist Beweise zeitnah zum evtl. Tatgeschehen zu sichern.

@emz
Hat m.M.n. recht, dass wir auf neue Erkenntnisse seitens der ermittelnden Behörden, warten könnten.


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18.11.2018 um 21:59
spiky73 schrieb:Anhand welcher Angabe wird eigentlich ein Handy geortet? Nur mit der Handynummer, oder spielen die IMEI und die S/N des Handys auch eine Rolle? Ich bin leider kein Techniker, aber bei einem Vertragshandy mit laufendem Vertrag wuerde ich meinen, dass man nur das Handy weiter gibt und nicht die SIM Karte. Bei einem Kartenhandy kann es natuerlich wieder anders aussehen.

Vielleicht ist ja jemand da, der sich mit so etwas auskennt?
Ich kenne mich leider auch nicht aus, aber nehme an, nehme aber an, man zumindest die jeweils gängige persönliche Handynr. braucht, die jeder Anrufer nutzt.


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19.11.2018 um 12:12
Die Handyortung ergab zeitnah nach ihrem Verschwinden, einen Treffer in Kroatien. (bei der Frau, die im Haushalt geholfen hatte und das Handy, von ihren Arbeitnehmern (von ihm? von ihr? von beiden?) geschenkt bekommen hatte.)

Er gab an, von der Ehefrau eine WA bekommen zu haben - ergo, unmöglich mit der Absendenummer des Handys der Ehefrau, welche sie benutzte, als sie noch da lebte.

Ihre Familie gab die Vermisstenanzeige auf. Da nehme ich als selbstverständlich an, dass ihre bisher gebrauchte Telefonnummer (die in Kroatien landete) angegeben werden musste/sollte/dürfte.

Was war, mit der zeitnahen Überprüfung der WA-Nummer?

Um auch noch nachfragen zu wollen @emz ....... gab es je ein Finden von Frau Petra Könker?


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