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Georgeta Tapu

716 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2019, Hotel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Georgeta Tapu

10.05.2020 um 21:06
Balumpa schrieb (Beitrag gelöscht):Ist entweder die Amper oder der Werkkanal in der Nähe von Haag tief genug, um darin zu ertrinken?
Nur 400 Meter von der Unterkunft entfernt ist das Wasserkraftwerk Haag. Ich denke, da könnte ein Erwachsener schon ertrinken, zumal als Nichtschwimmer. Vielleicht gibt es auch Bereiche, die tief genug sind, dass man einen Menschen da versinken lassen kann.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 21:28
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Wasserkraftwerk Haag
Das Wasserkraftwerk Haag ist ein Laufwasserkraftwerk bei Haag an der Amper im oberbayerischen Landkreis Freising.

Das 1923 erbaute Kraftwerk liegt an einem Seitenkanal der Amper. Dieser wird westlich von Zolling ausgeleitet und verläuft nördlich des Flusses. Etwa zwei Kilometer nach dem Kraftwerk mündet der Kanal wieder in den Fluss. Heute versorgt der Kanal auch das Kraftwerk Zolling mit Kühlwasser. Wenige hundert Meter östlich des Kraftwerks überquert die Hallertauer Lokalbahn sowohl Fluss als auch Kanal. Das von Uniper betriebene Kraftwerk hat eine Leistung von 4,1 MW.

Wasserkraftwerk Haag

Um so ein Wasserkraftwerk zu betreiben und um für ein anderes Kraftwerk Kühlwasser bereitzustellen, muss dieser Werkkanal schon eine gewisse Masse an Wasser führen. Denke schon, dass man da Ertrinken kann.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 21:51
@Pfollvosten
waytogo schrieb (Beitrag gelöscht):Wenn man die Leiche wegbringen möchte, was man definitiv tun muss, wenn man sie nicht in seinem Zimmer liegen lassen und im Anschluss auschecken will, muss man diese über einen Hof bringen zu dem viele Fenster gehen. Eine Leiche in ein auf dem Hof geparktes Auto zu verbringen, wegzufahren und nach einer Stunde wiederzukommen, ist an Risiko nicht zu überbieten.
Niemand hätte an diesem Abend in das Zimmer eines anderen Hausbewohners geschaut, um dort nach der Vermissten zu suchen, und wenn dann beispielsweise ein Handwerker, der schon längere Zeit dort wohnt, ein größeres "Objekt" in seinen Transporter im Hof lädt, und noch mal wegfährt, dann fällt das ja keinem auf, zumal in den einem Haus eine Party war und die Kollegen der Vermissten hinter zugezogenen Gardinen saßen.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:12
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Niemand hätte an diesem Abend in das Zimmer eines anderen Hausbewohners geschaut, um dort nach der Vermissten zu suchen, und wenn dann beispielsweise ein Handwerker, der schon längere Zeit dort wohnt, ein größeres "Objekt" in seinen Transporter im Hof lädt, und noch mal wegfährt, dann fällt das ja keinem auf, zumal in den einem Haus eine Party war und die Kollegen der Vermissten hinter zugezogenen Gardinen saßen.
Vielleicht nicht an dem Abend, aber Spuren kann man auch so hinterlassen. Diese würde im Anschluss eventuell gefunden werden.

Wenn du es riskieren würdest, dass niemand aus seinem Zimmer geht, kein neuer Gast kommt, der Inhaber sein Grundstück nicht betritt, niemand zum Rauchen die Party oder das Essen verlässt, der Fahrer der Frauen nicht nach Hause fährt...

Wenn ich mich in die Rolle eines Täters versetzen müsste, wäre der beleuchtete Innenhof einer Pension mit ständig kommenden und gehenden Gästen, einer Party und einer Zusammenkunft zum Essen für mich der denkbar ungünstigste Ort unentdeckt etwas Verbotenes zu tun.
Zudem ich als Ortsunkundiger im Anschluss eine Leiche wegbringen muss. Macht er das dann mit seinem Dienstwagen oder trägt er die Tote durch das gesamte Dorf?


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:27
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Wenn ich mich in die Rolle eines Täters versetzen müsste, wäre der beleuchtete Innenhof einer Pension mit ständig kommenden und gehenden Gästen, einer Party und einer Zusammenkunft zum Essen für mich der denkbar ungünstigste Ort unentdeckt etwas Verbotenes zu tun.
Zudem ich als Ortsunkundiger im Anschluss eine Leiche wegbringen muss. Macht er das dann mit seinem Dienstwagen oder trägt er die Tote durch das gesamte Dorf?
Na ja, falls es ein Übergriff mit tödlichem Ausgang war, dann sicher eine spontane Tat, weil sich eine Gelegenheit bot. Das birgt natürlich auch Risiken für den Täter.
Diese Unterkunft bietet Wohnen auf Zeit. Das heißt, die Monteure werden da in der Regel Wochen oder Monate wohnen und arbeiten ja in der Gegend, sind also nicht mehr ortsunkundig. Das Wasserkraftwerk ist auf jeden Fall nur 400 Meter entfernt und da hätte die Leiche vermutlich irgendwo versenkt werden können.

Obwohl ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, dass GT ohne Jacke einfach losgegangen ist, besteht immerhin theoretisch die Möglichkeit, dass sie tatsächlich nicht ins Haus kam und dann aus Verzweiflung losspaziert ist (dabei wäre sie vermutlich über den Innenhof zur Straße gegangen) und beim Kanal dieses Kraftwerks landete, inzwischen war es vermutlich schon dunkel, sie rutschte ab, fiel ins Wasser und ertrank.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:27
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Vielleicht nicht an dem Abend, aber Spuren kann man auch so hinterlassen. Diese würde im Anschluss eventuell gefunden werden.

Wenn du es riskieren würdest, dass niemand aus seinem Zimmer geht, kein neuer Gast kommt, der Inhaber sein Grundstück nicht betritt, niemand zum Rauchen die Party oder das Essen verlässt, der Fahrer der Frauen nicht nach Hause fährt...

Wenn ich mich in die Rolle eines Täters versetzen müsste, wäre der beleuchtete Innenhof einer Pension mit ständig kommenden und gehenden Gästen, einer Party und einer Zusammenkunft zum Essen für mich der denkbar ungünstigste Ort unentdeckt etwas Verbotenes zu tun.
Zudem ich als Ortsunkundiger im Anschluss eine Leiche wegbringen muss. Macht er das dann mit seinem Dienstwagen oder trägt er die Tote durch das gesamte Dorf?
Ich möchte gar nicht negieren, dass sich für einen Täter etliche Probleme ergeben hätten, insbesondere natürlich die Beseitigung von GTs Leiche wäre extrem heikel gewesen. Aber Georgine Krüger wurde beispielsweise am helllichten Tage aus einer belebten Wohnstraße einer Millionenstadt "gekidnappt“ und getötet und es wurde erst Jahre später durch Zufall aufgeklärt.

Zudem heißt Totschlag oder Mord ja nicht, dass die Tat lange Zeit und akribisch geplant sein muss. Ein spontaner Tötungsentschluss genügt ja.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:31
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Na ja, falls es ein Übergriff mit tödlichem Ausgang war, dann sicher eine spontane Tat, weil sich eine Gelegenheit bot. Das birgt natürlich auch Risiken für den Täter.
Diese Unterkunft bietet Wohnen auf Zeit. Das heißt, die Monteure werden da in der Regel Wochen oder Monate wohnen und arbeiten ja in der Gegend, sind also nicht mehr ortsunkundig. Das Wasserkraftwerk ist auf jeden Fall nur 400 Meter entfernt und da hätte die Leiche vermutlich irgendwo versenkt werden können.
Zitat von balumpabalumpa schrieb:Ich möchte gar nicht negieren, dass sich für einen Täter etliche Probleme ergeben hätten, insbesondere natürlich die Beseitigung von GTs Leiche wäre extrem heikel gewesen. Aber Georgine Krüger wurde beispielsweise am helllichten Tage aus einer belebten Wohnstraße einer Millionenstadt "gekidnappt“ und getötet und es wurde erst Jahre später durch Zufall aufgeklärt.

Zudem heißt Totschlag oder Mord ja nicht, dass die Tat lange Zeit und akribisch geplant sein muss. Ein spontaner Tötungsentschluss genügt ja.
Ich schließe es auch nicht aus. Ihr könnt durchaus Recht habe. Ich glaube nur, dass die logistischen Probleme auch eine andere Variante möglich machen. Welche das dann auch sein mag.

Gehen wir denn alle davon aus, dass Frau Tapu in dieser Nacht gestorben ist? Theoretisch besteht auch die Möglichkeit, dass sie deutlich später gestorben ist. Es gab zudem auch die von der Polizei erwähnte Sichtung.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:35
waytogo schrieb (Beitrag gelöscht):Sie hätte auch klopfen und vor der Tür warten können und der Zeuge, der nur zum Rauchen draußen war, geht wieder ins Haus
Das war aber nicht die Aussage des Zeugen. Dieser meinte er stand dort und sie hat gesehen dass sie ausgesperrt war und ist Richtung Eingang gelaufen. Das heißt sie ist entweder dort angekommen oder eben nicht. Natürlich hätte sie auch um die Ecke warten können bis der Typ verschwunden war (sofern sie diesen bemerkt hatte) aber wieso sollte sie da ihr insbesondere kalt war sie nicht direkt ins Haus gehen? Wenn man friert wartet man nicht grundlos draußen bevor man reingeht. Wenn du mich fragst wäre es normal gewesen an der Tür zu klopfen (wovon der Zeuge nicht sprach) und wenn keiner aufmacht (sie hätten es hören müssen) dann zum Eingang gehen. Wobei nicht mal fest steht wie weit sie ohne Schlüssel gekommen ist.

Weiterhin offen ist was die Auswertung ihres Smartphone ergeben hat / ergeben hätte - sofern eine Erfolgt ist.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:39
Zitat von InfostreamInfostream schrieb:Das war aber nicht die Aussage des Zeugen. Dieser meinte er stand dort und sie hat gesehen dass sie ausgesperrt war und ist Richtung Eingang gelaufen. Das heißt sie ist entweder dort angekommen oder eben nicht. Natürlich hätte sie auch um die Ecke warten können bis der Typ verschwunden war (sofern sie diesen bemerkt hatte) aber wieso sollte sie da ihr insbesondere kalt war sie nicht direkt ins Haus gehen? Wenn man friert wartet man nicht grundlos draußen bevor man reingeht. Wenn du mich fragst wäre es normal gewesen an der Tür zu klopfen (wovon der Zeuge nicht sprach) und wenn keiner aufmacht (sie hätten es hören müssen) dann zum Eingang gehen. Wobei nicht mal fest steht wie weit sie ohne Schlüssel gekommen ist.
Du missverstehst mich. Meine Szenario ist das Folgende:

Der Zeuge sieht Frau Tapu telefonieren. Sie beendet das Gespräch und geht um die Ecke. Damit ist sie für den Zeugen nicht mehr zu sehen. Frau Tapu kann die Tür nicht öffnen, da sie keinen Schlüssel dabei hat. Sie klopft und klingelt. Es öffnet ihr aber niemand. Nach 2 Minuten geht sie wieder in den Innenhof. Wenn der Zeuge in diesen 2 Minuten aufgeraucht hat und reingegangen ist, kann alles mögliche im Anschluss passiert sein.

Ich glaube nicht, dass Frau Tapu nach dem Gespräch nochmal das Haus, in dem sie untergebracht war, betreten hat.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:42
Ich verstehe nun, ja. Kann natürlich so gewesen sein! Insbesondere da nicht klar ist ob man die Tür ohne Schlüssel aufbekommt. Wir wissen auch nicht ob sie einen Schlüssel hatte oder nicht. Aber ein Außenstehender muss sie wohl vor Ort überwältigt haben. Kann mir schwer vorstellen dass jemand fremdes zufällig rumänisch sprach und sie weg lockte...dann eher doch ein Überfall mithilfe von clorophorm oder ähnlichem


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:46
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Gehen wir denn alle davon aus, dass Frau Tapu in dieser Nacht gestorben ist? Theoretisch besteht auch die Möglichkeit, dass sie deutlich später gestorben ist. Es gab zudem auch die von der Polizei erwähnte Sichtung.
Ich denke, sie starb noch in dieser Nacht, unabhängig davon, ob nun durch die Tat eines Dritten oder durch Suizid. Entsprechend war dann die vermeintliche Sichtung mMn. auch eine Fehleinschätzung. Belege dafür habe ich natürlich nicht, ist nur meine Vermutung.
Zitat von InfostreamInfostream schrieb:Weiterhin offen ist was die Auswertung ihres Smartphone ergeben hat / ergeben hätte - sofern eine Erfolgt ist.
Welche Auswertung? Das Gerät ist doch bis heute verschwunden.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:47
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Sie klopft und klingelt. Es öffnet ihr aber niemand.
Das ist aber auch schwer nachvollziehbar, dass überhaupt niemand in diesem Haus das Klingeln gehört haben soll. So verpeilt können die Kollegen doch auch nicht gewesen sein. Erst sperrt man sie aus und dann lässt man sie nicht mehr rein. Die Kollegen saßen im Erdgeschoss, es gab vermutlich noch andere Bewohner, vielleicht gibt es da auch einen Hausmeister oder Nachtwächter im Haus.

Wenn Sie nach deiner Theorie zurück in den Hof ist, weil sie nicht rein kam, dann traf sie da auf ihren Mörder, und woher soll der gekommen sein? Oder glaubst du, dass sie weggegangen ist und es dann zu einem Unglück kam?


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:54
Zitat von balumpabalumpa schrieb:Welche Auswertung? Das Gerät ist doch bis heute verschwunden.
Man kann das Gerät ja zumindest orten bzw. Überprüfen in welchen Sendemast es eingeloggt war. Die üblichen Vorgehensweisen. Leider ist eben nicht bekannt ob das überhaupt erfolgt ist bzw falls ja was diese Maßnahmen ergeben haben. Jedenfalls ist einiges mehr möglich selbst wenn das Gerät nicht greifbar ist als gar nichts


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:55
Zitat von balumpabalumpa schrieb:Infostream schrieb:
Weiterhin offen ist was die Auswertung ihres Smartphone ergeben hat / ergeben hätte - sofern eine Erfolgt ist.
Welche Auswertung? Das Gerät ist doch bis heute verschwunden.
Eben.Wo war es zuletzt an , wo wurde es geortet?
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Das ist aber auch schwer nachvollziehbar, dass überhaupt niemand in diesem Haus das Klingeln gehört haben soll. So verpeilt können die Kollegen doch auch nicht gewesen sein. Erst sperrt man sie aus und dann lässt man sie nicht mehr rein. Die Kollegen saßen im Erdgeschoss, es gab vermutlich noch andere Bewohner, vielleicht gibt es da auch einen Hausmeister oder Nachtwächter im Haus.
Eine Kollegin war zwischenzeitlich nach ihr schauen, da telefonierte sie noch und dann soll diese wohl ausversehen die Tür zugesperrt haben und dann wurde Georgeta wohl erstmal vergessen???


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 22:57
Zitat von balumpabalumpa schrieb:Ich denke, sie starb noch in dieser Nacht, unabhängig davon, ob nun durch die Tat eines Dritten oder durch Suizid. Entsprechend war dann die vermeintliche Sichtung mMn. auch eine Fehleinschätzung. Belege dafür habe ich natürlich nicht, ist nur meine Vermutung.
Das sagt mein Gefühl auch.
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Das ist aber auch schwer nachvollziehbar, dass überhaupt niemand in diesem Haus das Klingeln gehört haben soll. So verpeilt können die Kollegen doch auch nicht gewesen sein. Erst sperrt man sie aus und dann lässt man sie nicht mehr rein. Die Kollegen saßen im Erdgeschoss, es gab vermutlich noch andere Bewohner, vielleicht gibt es da auch einen Hausmeister oder Nachtwächter im Haus.
Ob sie mit ihrem schlechten Deutsch bei anderen geklingelt hätte, wissen wir nicht. Auch ob es noch andere Bewohner gab, ist Spekulation. Wie zugegeben sehr vieles. Als gegeben müssen nur vorerst hinnehmen, dass sie um die Ecke zur Haustür gegangen ist. Was dann passiert ist, ist auf jeden Fall ungewöhnlich. Egal was es letztendlich ist.

Dass ihr Kolleginnen im Erdgeschoss beim Essen waren und Frau Tapu noch an diesem Abend etwas passiert ist, ist für mich mit das Spektakulärste an dem ganzen Fall. Warum hat sie nicht an den Fenstern geklopft? Hat sie geklopft und man hat es nicht gehört? Warum ist niemand auf die Idee gekommen nach ihr zu schauen? Weil man sie in dem Schlafzimmer vermutet hat und nur eine Kollegin wusste, dass der Weg über die Terrasse nicht mehr möglich war?
Auch wenn es am Ende Mord oder Totschlag war, gingen dem wahrscheinlich einige sehr unglückliche Umstände voraus.
Zitat von InfostreamInfostream schrieb:Man kann das Gerät ja zumindest orten bzw. Überprüfen in welchen Sendemast es eingeloggt war.
Wenn ihr, durch eine dritte Person, Suizid oder Unfall etwas an diesem Abend passiert ist und sie in der Nähe der Pension in das Wasser gelangt ist, ist es gut möglich, dass sie durchgehend nur in die Funkzelle eingeloggt war, die auch die Pension abdeckt.
Aber ihr habt Recht, die Information wäre spannend zu haben.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 23:14
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Hat sie geklopft und man hat es nicht gehört?
Schau mal im XY-Beitrag, wie nahe der Küchentisch an dem einen Fenster steht. Das ist doch keinesfalls mehr als 1 Meter Abstand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das keiner gehört hätte, falls sie dort kräftig geklopft haben sollte.
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Warum ist niemand auf die Idee gekommen nach ihr zu schauen?
Das verwundert mich ebenfalls. Mir genügt da Alkohol kaum als "Entschuldigung", denn dass jemand 1 Stunde und länger in der Kälte steht und telefoniert, wäre extrem merkwürdig.
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Weil man sie in dem Schlafzimmer vermutet hat und nur eine Kollegin wusste, dass der Weg über die Terrasse nicht mehr möglich war?
Sie hätte ja, selbst wenn die Terrassentür geöffnet gewesen wäre, nicht ins Schlafzimmer gelangen können, ohne durch das Wohnzimmer zu gehen (und von den anderen natürlich gesehen zu werden).
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Wenn ihr, durch eine dritte Person, Suizid oder Unfall etwas an diesem Abend passiert ist und sie in der Nähe der Pension in das Wasser gelangt ist, ist es gut möglich, dass sie durchgehend nur in die Funkzelle eingeloggt war, die auch die Pension abdeckt.
Aber ihr habt Recht, die Information wäre spannend zu haben.
Ich denke auch, dass sie die Funkzelle nicht gewechselt hätte. Gerade auf dem Land stehen doch meist Masten, die einen Radius von etlichen hundert Metern oder gar mehr als 1 Kilometer abdecken. Spannend wäre da die Frage, wann das Smartphone zuletzt registriert wurde.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 23:23
Zitat von WaytogoWaytogo schrieb:Dass ihr Kolleginnen im Erdgeschoss beim Essen waren und Frau Tapu noch an diesem Abend etwas passiert ist, ist für mich mit das Spektakulärste an dem ganzen Fall. Warum hat sie nicht an den Fenstern geklopft? Hat sie geklopft und man hat es nicht gehört?
Das ist alles so merkwürdig, dass ich mich frage, ob sich das alles so zugetragen hat, wie es die Kollegen erzählt haben. Vielleicht kam ja an dem Abend noch jemand von der rumänischen Firma, der mal ein ernstes Wort mit JT reden wollte.


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Georgeta Tapu

10.05.2020 um 23:25
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Das ist alles so merkwürdig, dass ich mich frage, ob sich das alles so zugetragen hat, wie es die Kollegen erzählt haben.
Den gedanken hatte ich auch. Im Prinzip wäre es ein leichtes für sie gewesen sich GT zu entledigen. Ein Motiv fehlt jedoch weit und breit. Ich denke sowas hätte sich auch angebahnt und GT hätte zumindest irgendwann Andeutungen ihrem Mann gegenüber gemacht haben dass die Kollegen zu ihr fies sind oder ähnliches


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