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Georgeta Tapu

716 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, 2019, Hotel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Georgeta Tapu

06.12.2020 um 22:39
@Geschwister
Danke für die Links. Genau da geht's in die Richtung. Das ist ein Riesen Rabbit Hole, wenn man da einmal anfängt zu ermitteln, kommt man vom hundertsten ins tausendste. Vielleicht liegt da auch der Hase im Pfeffer....


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Georgeta Tapu

05.04.2021 um 21:45
Da ich in dieser Gegend wohne, verfolge auch ich den Fall der Georgeta Tapu seit 2 Jahren. Schapolterau ist ein Weiler und klitzeklein, sodass ich schon überlegt habe, wieso die Leichenteile dort gefunden wurden. Durch diesen Weiler führt der Isar-Radweg, der im Sommer stark frequentiert ist ausserdem sind viele Erholungssuchende unterwegs, die auch gerne mal am Ufer der Isar sitzen.Deswegen bin ich auch der Meinung, das die Leichenteile erst später dort abgelegt wurden, also nach der xy Sendung. Ein Ortsunkundiger wird sich dort nicht zurecht finden.


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Georgeta Tapu

05.04.2021 um 22:02
@Chutzegarte

hmmm, ein 411er?


mag sein, ich glaube nicht daran, aber möchte es auch nicht ausschliessen, zumal du Recht hast...die Umstände ihre Todes und ihres Auffindenssich...merkwürdig...


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Georgeta Tapu

05.04.2021 um 22:02
@Cherokeesun03
Sehe ich als Landshuter auch so, der selbst oft genug in den Isarauen am Radfahren ist bei gutem Wetter. Die Isarauen sind halt auch ein Naherholungsgebiet. Kann mir deshalb auch nicht vorstellen dass die Leiche dort ewig trieb, so viele Leute wie dort unterwegs sind


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 01:25
Zitat von Cherokeesun03Cherokeesun03 schrieb:Deswegen bin ich auch der Meinung, das die Leichenteile erst später dort abgelegt wurden, also nach der xy Sendung. Ein Ortsunkundiger wird sich dort nicht zurecht finden.
Dem stimme ich zu. Ich bin sowieso der Meinung, dass Georgeta Tapu umgebracht wurde. Der Täter bzw. Mittäter oder Mitwisser hat nach der XY-Sendung Panik bekommen und hat die Leichenteile in den Fluss geworfen, vielleicht sind auch Teile der Leiche noch außerhalb des Flusses vergraben.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 12:55
@all
Wie kommt ihr denn auf Leichenteile? Die Polizei hat doch immer nur von einem Leichenfund gesprochen, oder?


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 13:11
Zitat von AllgoriaAllgoria schrieb:@all
Wie kommt ihr denn auf Leichenteile? Die Polizei hat doch immer nur von einem Leichenfund gesprochen, oder?
Es war in diversen Artikeln von Leichteilen die Rede.
Nun entdeckte eine Spaziergängerin Leichenteile.
Quelle: https://www.tz.de/muenchen/region/haag-bayern-vermisst-frau-45-spurlos-verschwunden-12187840.html

Hier kann man nur spekulieren, wo die anderen "Teile" geblieben sind. Wurden Sie auch in den Fluss geworfen und davongetrieben oder sind sie noch irgendwo in oder um Schapolterau versteckt oder vergraben? Es wurde hier schon gemutmaßt, dass der Täter Ortskenntnisse hat, unter der Voraussetzung müsste er zum Zeitpunkt des Verschwindens von GT bzw. Auftauchens der Leichenteile dort seinen Lebens- und/oder Arbeitsmittelpunkt gehabt haben. Meines Erachtens müssten alle, die an besagtem Abend auf dem Gelände der Pension vor Ort waren, genau unter die Lupe genommen werden.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 18:42
Zitat von Cherokeesun03Cherokeesun03 schrieb:Deswegen bin ich auch der Meinung, das die Leichenteile erst später dort abgelegt wurden
Aber wäre das für den Täter nicht hochriskant die Leiche zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu verschieben? Warum sollte er das tun?

Ich vermute eher, dass die Leiche schon sehr lange in dieser Gegend war, eventuell sogar komplett unter Wasser. Durch den Zersetzungsprozess lösen sich dann Teile der Leiche, die weiter stromabwärts fliessen und an dem beschriebenen Fundort gesichtet wurden.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:01
Zitat von swandiveswandive schrieb:Aber wäre das für den Täter nicht hochriskant die Leiche zu einem späteren Zeitpunkt nochmals zu verschieben? Warum sollte er das tun?
Ja, habe ich auch überlegt. Aber andererseits, der Täter fühlte sich schon relativ sicher, dass nichts mehr passiert, und plötzlich wird der Fall in XY aufgerollt. Der Täter bekommt Angst, dass man jetzt auf ihn kommt, weil eben eine Verbindung zu der Toten hergestellt werden kann. Jetzt muss der versteckte Leichnam schnellstmöglich weg. Ist natürlich alles reine Spekulation, aber es ist schon erstaunlich, dass bereits ein paar Tage nach XY die Leichenteile auftauchen.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:10
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Ja, habe ich auch überlegt. Aber andererseits, der Täter fühlte sich schon relativ sicher, dass nichts mehr passiert, und plötzlich wird der Fall in XY aufgerollt. Der Täter bekommt Angst, dass man jetzt auf ihn kommt, weil eben eine Verbindung zu der Toten hergestellt werden kann. Jetzt muss der versteckte Leichnam schnellstmöglich weg. Ist natürlich alles reine Spekulation, aber es ist schon erstaunlich, dass bereits ein paar Tage nach XY die Leichenteile auftauchen
Aber dann würde sich die Frage stellen, wo die Leiche die ganze Zeit aufbewahrt wurde. Wenn sie irgendwo weit abseits verscharrt war, wäre das Risiko schon sehr groß, den Körper auszubuddeln und zur Isar zu schleppen. Wenn sie natürlich irgendwo in der Nähe des Tatorts bzw. der Wohnorts des Täters lag, sieht die Sache anders aus und der Täter hatte wohl berechtigte Angst.

In jedem Fall würde das aber einen Täter aus dieser Unterkunft beinahe sicher ausschließen. Viele von denen waren Ausländer, die vermutlich nicht mal so "ohne Weiteres" zurück nach Bayern hätten reisen können, um die Leiche anderweitig zu entsorgen, wenn sie denn überhaupt etwas von der Suche bei XY mitbekommen hätten. Also müsste es ein Täter aus der Region sein. Dann wiederum stellt sich die Frage, wieso ein solcher Täter niemandem aufgefallen ist bzw. wie er unbemerkt in den Innenhof der Arbeiterunterkunft gelangte.

Ich denke daher, dass die These der Umbettung unwahrscheinlich ist.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:29
Zitat von BalumpaBalumpa schrieb:Wenn sie irgendwo weit abseits verscharrt war,
Ich denke das kann man ausschliessen, gemäss den Ermittlungen muss der Leichnam schon lange im Wasser gelegen haben.
Siehe https://www.merkur.de/lokales/freising/haag-a-d-amper-ort377175/isar-haag-amper-aktenzeichen-xy-zdf-bayern-frau-vermisst-leiche-fund-polizei-13668181.html
Zitat von BalumpaBalumpa schrieb:Ich denke daher, dass die These der Umbettung unwahrscheinlich ist.
Das ist auch meine Ansicht.

Aber irgendwie scheint die Kripo hier keinen Fortschritt zu machen, resp. der Fall wird glaub nicht mehr weiter bearbeitet.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:33
Zitat von BalumpaBalumpa schrieb:In jedem Fall würde das aber einen Täter aus dieser Unterkunft beinahe sicher ausschließen. Viele von denen waren Ausländer, die vermutlich nicht mal so "ohne Weiteres" zurück nach Bayern hätten reisen können, um die Leiche anderweitig zu entsorgen, wenn sie denn überhaupt etwas von der Suche bei XY mitbekommen hätten. Also müsste es ein Täter aus der Region sein. Dann wiederum stellt sich die Frage, wieso ein solcher Täter niemandem aufgefallen ist bzw. wie er unbemerkt in den Innenhof der Arbeiterunterkunft gelangte.
Ja, das würde für einen Täter sprechen, der seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in der Region hat(t)e. Mein Szenario würde gegen jemanden sprechen, der nur ganz kurze Zeit berufsmäßig in der Region war. Aber es kann ja noch andere Personen geben, die an dem Abend "Zugriff" auf Georgeta hatten. Die "Vorarbeiter" bzw. Fahrer dieser Putzkolonne bzw. Hintermänner/-frauen leben ja möglicherweise in der Region. Dann gibt es sicher Personal in der Pension und vielleicht auch Langzeitbewohner. Interessant wäre auch jeder, der an dem Abend mit einem Transporter auf dem Grundstück war usw.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:33
Mir erschließt sich nicht, wie man in den Fluss gelangen kann, wenn man nur leicht bekleidet draußen wegen einem Telefonat war und eigentlich wieder rein wollte.

Angeblich gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:50
Zitat von kittykakittyka schrieb:Mir erschließt sich nicht, wie man in den Fluss gelangen kann, wenn man nur leicht bekleidet draußen wegen einem Telefonat war und eigentlich wieder rein wollte.

Angeblich gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Es gäbe theoretisch 3 Erklärungen: Unfall, Suizid und Tötungsdelikt.

Der Unfall dürfte unwahrscheinlich sein, da es für GT keinerlei Anlass gab, in die Nähe der Amper oder dieses Werkkanals zu laufen. Sie wollte, so die offiziellen Aussagen, nur kurz telefonieren und war entsprechend gar nicht gut genug gekleidet, um sich länger (z.B. für einen Spaziergang) draußen aufzuhalten und es wurde zudem langsam dunkel. Außerdem war sie wohl Nichtschwimmerin und hielt sich von Gewässern fern.

Einen Suizid wäre wohl plausibler als ein Unfall, aber trotzdem wenig realistisch meiner Meinung nach. Soweit ich mich erinnere, war sie wohl traurig wegen eines Todesfalls in der Familie, aber ansonsten waren die Verhältnisse zu Mann und Sohn wohl intakt. Und dann wäre sowieso noch die Frage, ob man in den Gewässern nahe der Unterkunft so ohne Weiteres sich selbst ertränken kann und wie wahrscheinlich es ist, dass jemand diesen wirklich unschönen Freitod wählen würde.

Am wahrscheinlichsten ist daher, dass sie einem Verbrechen zum Opfer fiel. Ich vertrete weiterhin die Auffassung, dass sie irgendwo auf dem Gelände der Arbeiterunterkunft auf ihren Mörder traf und dass dieser einer der damals dort wohnenden Arbeiter war.
Zitat von MisetraMisetra schrieb: Interessant wäre auch jeder, der an dem Abend mit einem Transporter auf dem Grundstück war usw.
Das wäre auf jeden Fall ein Ansatz. Leider gibt es kaum Anhaltspunkte, wie eifrig die Beamten in diese Richtung ermittelt haben.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 19:51
Zitat von kittykakittyka schrieb:Angeblich gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden.
Laut dem XY-Beitrag hält die Polizei Suizid und Unfall für unwahrscheinlich. Ich kann mich aber erinnern, dass anfangs Polizei oder Staatsanwaltschaft behaupteten, es gäbe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Ich glaube, es war ein Pressetext, dieser ist aber soweit ich weiß, nicht mehr im Netz verfügbar.
Die Leiche von Georgeta Ț wurde neun Tage nach der Ausstrahlung an der Isar in der Nähe von Landshut gefunden. Aufgrund des Zustandes des Leichnames konnte keine Todesursache bestimmt werden, allerdings hält die Polizei einen Unfall oder Suizid für unwahrscheinlich. Deshalb sucht Kriminalhauptkommissar Michael Flottmann von der Kripo Erding, im XY-Update der Sendung vom 06.05.2020 erneut Zeugen, die Beobachtungen nach dem Verschwinden gemacht haben.
Quelle: https://www.wikixy.de/Sendung_vom_18.03.2020


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 20:12
Zitat von BalumpaBalumpa schrieb:und wie wahrscheinlich es ist, dass jemand diesen wirklich unschönen Freitod wählen würde.
Selbstmord durch Ertrinken ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich. Etwa 2% aller Suizide wird duch Ertrinken herbeigeführt. Wer Interesse hat, kann sich mal diese Statistik anschauen:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/585/umfrage/selbstmordmethoden-in-deutschland-2006/

Ich vermute es war ein Verbrechen und der oder die Täter sind entweder im Nachbarhaus (wo ein Fest stattfand) oder im oberen Stock ihrer Unterkunft zu finden.

Leider gibt es keine Fotos von der Rückseite der Arbeiterunterkunft (dort wo der Haupteingang ist). Auch Bilder von den umliegenden Gebäuden würde mich interessieren.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 20:31
Zitat von swandiveswandive schrieb:Leider gibt es keine Fotos von der Rückseite der Arbeiterunterkunft (dort wo der Haupteingang ist). Auch Bilder von den umliegenden Gebäuden würde mich interessieren.
Man kann die Lage des Gebäudes und die Umgebung ganz gut in Google Maps, in der Satellitenaufnahme sehen. Der Haupteingang ist ja auf der Seite, die an ein Feld oder eine Wiese angrenzt. Gewerbe gibt es auch in der Nachbarschaft, beispielsweise einen Werkstoffhof.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 20:35
Zitat von MisetraMisetra schrieb:Man kann die Lage des Gebäudes und die Umgebung ganz gut in Google Maps, in der Satellitenaufnahme sehen
Das habe ich schon herausgefunden, aber ich möchte ein richtiges Foto von der Rückseite resp. vom Haupteingang haben. Habe recht viel gesucht im Web aber leider nichts gefunden.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 20:44
Zitat von swandiveswandive schrieb:Selbstmord durch Ertrinken ist tatsächlich sehr unwahrscheinlich. Etwa 2% aller Suizide wird duch Ertrinken herbeigeführt.
Die Amper, die dort durch Haag fließt, ist wohl ohnehin nicht tief genug, um dort unterzugehen, auch wenn GT selbst für eine Frau sehr klein war. Wenn überhaupt, käme wohl nur der Werkkanal in Betracht.
Zitat von swandiveswandive schrieb:Das habe ich schon herausgefunden, aber ich möchte ein richtiges Foto von der Rückseite resp. vom Haupteingang haben. Habe recht viel gesucht im Web aber leider nichts gefunden.
Ich habe damals auch nichts gefunden. Über die Satellitenperspektive bei Google Maps kann man aber zumindest erahnen, dass es wohl ein relativ schmaler Weg sein muss und das Gestrüpp am Rand ziemlich hoch ist.
Zitat von swandiveswandive schrieb:Ich vermute es war ein Verbrechen und der oder die Täter sind entweder im Nachbarhaus (wo ein Fest stattfand) oder im oberen Stock ihrer Unterkunft zu finden.
Dieses Nachbarhaus gehört übrigens zu dem Komplex und scheint wohl das "Haupthaus" zu sein.


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Georgeta Tapu

06.04.2021 um 22:48
Zitat von swandiveswandive schrieb:Das habe ich schon herausgefunden, aber ich möchte ein richtiges Foto von der Rückseite resp. vom Haupteingang haben. Habe recht viel gesucht im Web aber leider nichts gefunden
Ich habe im Oktober 2020 ein Foto vom Haupteingang gemacht, das werde ich morgen hier einstellen.


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