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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

1.939 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Vermisst, Suizid ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 12:50
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ein Henker benutzt einen sogenannten Henkersknoten. Der wurde hier nicht verwendet.
Was ist jetzt ein Henkersknoten, und was soll das beweisen? Genau genommen wird in England (20. Jahrhhundert) gar kein Knoten verwendet. Aber zugezogen hat sich die Schlinge da natürlich auch. Übrigens haben die britischen Henker penibel darauf geachtet, dass die Seile eine Tag vorher mit einem Gewicht belastet werden, so dass sie dann wenig elastisch sind. Ob Evi auch so ein Seil erwischt hatte zwischen Bahnhof und Baum?
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Bei den vorliegenden Knoten wurde bei einem Fall der Kopf durch die Straffung des Seils stark nach hinten beschleunigt, wahrscheinlich über den Punkt hinaus, den die Halswirbelsäule aushalten kann. Das hatte @K-Jettie hier schon vollkommen richtig erkannt. Man muss sich nur das Foto des Opfers ansehen. Ich glaube - auch ohne vollständiger Obduktion - war es offensichtlich, dass das Rückenmark durchtrennt worden ist.
Offensichtlich...soso. Ich glaube nicht, dass man den Fotos das entnehmen kann. Und auch nochmal: der Gerichtsmediziner ist (viel) später, als er zum ersten mal die Fotos vom Tatort gesehen hat, völlig von der Suizidtheorie abgerückt.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 12:59
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Was ist jetzt ein Henkersknoten, und was soll das beweisen? Genau genommen wird in England (20. Jahrhhundert) gar kein Knoten verwendet. Aber zugezogen hat sich die Schlinge da natürlich auch. Übrigens haben die britischen Henker penibel darauf geachtet, dass die Seile eine Tag vorher mit einem Gewicht belastet werden, so dass sie dann wenig elastisch sind. Ob Evi auch so ein Seil erwischt hatte zwischen Bahnhof und Baum?
Die Besonderheit in diesem Fall ist die, dass das Seil vor dem Gesicht sich gespannt hat. Dabei bewirkt das vorstehende Kinn diese starke Drehung des Kopfes nach hinten, wahrscheinlich über die Belastungsgrenze hinaus. Die vorhandene Fallhöhe in Kobnation mit dieser heftigen Drehung wird dann für den Genickbruch verantwortlich gewesen sein.
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Offensichtlich...soso. Ich glaube nicht, dass man den Fotos das entnehmen kann. Und auch nochmal: der Gerichtsmediziner ist (viel) später, als er zum ersten mal die Fotos vom Tatort gesehen hat, völlig von der Suizidtheorie abgerückt.
Der andere Gerichtsmedizine, der bei der Untersuchung dabei war, hält daran nach wie vor fest.

Fehlen tut hier ein plausibles Alternativgeschehen, dass ohne Täter auskommen, welche tagtäglich die Genicke brechen und die Kunst vollbringen, ein Opfer ohne jede Spuren, ohne Verrücken der Kleidung dort hochzuhieven. Solange man das nicht hat, ist ein Suizid weitaus plausibler.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 13:02
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Die Besonderheit in diesem Fall ist die, dass das Seil vor dem Gesicht sich gespannt hat
Wenn man sich ein Seil eng um den Hals legt und vorne verknoten - dann wuerde man doch trotzdem erwarten, dass der Knoten nach rechts oder links rutscht, wenn man abgesprungen ist und das Seil sich straff zieht.

Das Seil nach oben also am Hals entlangrutscht - zumindest das Kinn ist doch im Weg.
Und sich der Knoten letztendlich auf der Rückseite des Hauses befindet.
Oder etwa nicht?


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 13:03
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Der andere Gerichtsmedizine, der bei der Untersuchung dabei war, hält daran nach wie vor fest.
Es gab doch gar keine Autopsie, also kann auch niemand mit Sicherheit sagen, welche Verletzungen vorlagen.
Mir erscheint die Fallhöhe für einen Genickbruch auch sehr niedrig, so fragil ist eine Halswirbelsäule auch wieder nicht, da wäre ja jedes Schleudertrauma tödlich.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 14:39
Zitat von BlutgräfinBlutgräfin schrieb:Es gab doch gar keine Autopsie, also kann auch niemand mit Sicherheit sagen, welche Verletzungen vorlagen.
Es gibt Brüche, wo man auch ohne Autopsie erkennen kann, dass es sich um einen Bruch handelt. Dazu sind nur ausreichende anatomische Erkenntnisse notwendig. Und wenn ein Halswirbel stark genug aus der normalen Position gedrückt wurde, dann kann man auch ohne Obduktion auf eine Duschtrennung des Rückenmarks schließen. Für mich deutet das 3. Bild in der Bildersammlung schon darauf hin, dass das so eingetreten ist, was @Justsaying beschrieben hat. Und das wäre dann auch im Einklang mit dem von mir zitierten Artikel

Dieses Thema kam hier nur deshalb auf, weil vermutet wurde, dass der Tod länger gedauert haben könnte. Für die Frage, ob Suizid oder Tötungsdelikt ist das nicht wirklich interessant.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 15:30
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Sie hatten die Camper befragt, sie hatten nichts beobachtet. Das war auch nachvollziehbar, da das Opfer während sie schliefen dort still und leise oberhalb des Platzes lang gegangen sein wird, wo sie gecampt hatten. Die Ermittler hatten deren Personalien noch aufgenommen, was sollten sie anderes in diesem Fall tun? Ein Verdacht wäre bei den vorhandenen Indizien nicht vertretbar, es waren einfach nur Zeugen.
Naja - die Camper wurden nicht einfach befragt, sondern zur noch hängenden Toten mitgenommen.
Still und leise war es vermutlich nicht, wenn man der Aussage der Anwohnerin, die Streit und Weinen gehört haben will, Glauben schenken mag - die Polizei hat diese allerdings einfach ignoriert.
Die Ermittler haben die Personalien falsch aufgenommen, nicht einmal der / die Namen korrekt notiert, und es gab keine Möglichkeiten, noch einmal Rücksprache zu halten, weitere Fragen zu stellen.
Ich finde das nicht normal.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 15:41
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Es gab damals an Tankstellen Telefonzellen. Bei einem nicht freiwilligen Mitfahren hätte man mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Spuren gefunden.
Beziehst du dich jetzt auf Italien, Frankreich oder Spanien mit den Telefonzellen?
In Spanien gab es diese eher nicht. Ich erinner mich sehr gut daran, dass ich in eine Telefonvermittlung gehen musste, wenn ich nach Deutschland (oder wohin auch immer) telefonieren wollte... es war deutlich anders als z.B. in Deutschland.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 23:02
Zitat von camelotcamelot schrieb:Wer ein Vertreter der Suizid Theorie ist mag das so sehen. Für mich klingt der Beitrag von @K-Jettie typisch KI generiert.
Da muss ich leider enttäuschen. Habe den ganzen Thread durchgelesen, meine Schlüsse und Vermutungen angestellt und dann in knapp zwei Stunden meine Sicht der Dinge dargelegt. Künstlich war dabei nichts, Intelligenz nehme ich gerne, danke für die Blumen.

Anekdotisch: Wir sind 2006 an die Costa Brava gefahren. Weil auf der Autobahn riesiger Stau war durch den Ferienbeginn in Frankreich sind wir auf die Landstraße ausgewichen. Südlich von Perpignan auf die D914 südöstlich zur Küste und dann zwischen Port-Vendres und Llanca nichts als Kurven, Kurven, Kurven, rauf und runter. Für Motorrradfahrer vielleicht interessant, aber um Strecke zu machen ein Alptraum und nichts für empfindliche Mitfahrermägen. Portbou ist mir nicht im Gedächtnis geblieben, auch wenn die D914 mitten durch die Stadt geht, da war der Fokus auf Ankommen.

Rätselhaft finde ich, warum sich auf der Zugreise niemand an Evi erinnert hat. Andererseits wurde, wenn überhaupt, erst sehr spät recherchiert, als die Erinnerungen schon verblasst waren. Der Zug dürfte nach meiner Recherche klassische 6er Abteilwagen gehabt haben. Da kann man sich schon "unsichtbar" machen, wenn man still in der Ecke sitzt und zum Fenster raus schaut. Unbekannt ist, wie voll solch ein Nachtzug üblicherweise gewesen ist und damit wie voll die Abteile besetzt waren. Vermutlich sind die meisten Fahrgäste nur Teilstrecken mitgefahren. Im Bahnhof Portbou mussten alle Passagiere aussteigen und haben sich zu den Anschlußzügen mit Zielen in Spanien bewegt, wenn da ein junges Mädchen um die Ecke biegt denkt sich niemand mehr dabei als dass es die Toiletten sucht.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 23:29
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:nd leise war es vermutlich nicht, wenn man der Aussage der Anwohnerin, die Streit und Weinen gehört haben will, Glauben schenken mag - die Polizei hat diese allerdings einfach ignoriert.
Die Ermittler haben die Personalien falsch aufgenommen, nicht einmal der / die Namen korrekt notiert, und es gab keine Möglichkeiten, noch einmal Rücksprache zu halten, weitere Fragen zu stellen.
Ich finde das nicht normal.
Ob das, was die Zeugin gehört haben will, überhaupt mit dem Fall etwas zu tun gehabt hatte, das weiß man nicht. Diese Wohnhäuser sind sehr exponiert. Die Quelle des Gehörten kann von einem großen Bereich stammen, vielleicht auch aus einer anderen Wohnung oder Haus.

Sie hatte einem Polizisten dort zwar etwas geschildert, ob er überhaupt zum Ermittlerteam gehörte, ist fraglich, möglicherweise sollte er nur den Bereich absichern. Nach eigenen Angaben ist dann die Zeugin nicht zur Polizeiwache gegangen, weil sie damals Bedenken gegen die Polizei hatte.

Allenfalls wäre da nur einem einzigen Beamten der Vorwurf zu machen, das nicht ausreichend weiter gegeben zu haben. So etwas kommt leider vor.

Es gab keine weiteren Zeugen, die etwas gehört haben wollen. Warum sollen da die Camper etwas gehört haben, vielleicht schliefen sie ähnlich fest, wie ein Großteil der übrigen Bewohner ringsum.


Es mag bei der Aufnahme der Daten der Camper zu Fehlern gekommen sein, trotzdem wurden sie ausfindig gemacht. Ein Journalist wollte zumindest einen von ihnen interviewen, was er ablehnte, was ich auch nachvollziehen kann.


Um unbeschadet zum Baum zu gelangen, musste es dämmern, andernfalls wäre der Bereich einfach zu dunkel, um halbwegs unbeschadet an den Kakteen vorbeizukommen. Wenn es dann dämmerte, wurde es bei der Lage des Hanges sicher rasch hell, so dass der Suizid erst dann erfolgte (ein Tötungsdelikt ist nach den Indizien des Ortes nur eine theoretische Möglichkeit). Und zu diesem Zeitpunkt gibt es keinen Zeugen, der irgendetwas gehört hat, weder die Camper noch irgendjemand anders.
Zitat von Tita1992Tita1992 schrieb:Beziehst du dich jetzt auf Italien, Frankreich oder Spanien mit den Telefonzellen?
In Spanien gab es diese eher nicht. Ich erinner mich sehr gut daran, dass ich in eine Telefonvermittlung gehen musste, wenn ich nach Deutschland (oder wohin auch immer) telefonieren wollte... es war deutlich anders als z.B. in Deutschland.
Eine Fahrt wäre über 1000km zur Hälfte in Italien und zur Hälfte in Frankreich gegangen. In Spanien wären es nur ein paar wenige Kilometer gewesen. Es hätte doch mehrere Gelegenheiten gegeben den Eltern oder der Schwester oder irgendeinem Verwandten Bescheid zu geben. Außerdem wäre die Fahrt auch nicht in der Wüste gestartet sondern in einer belebten Stadt mit vielen Möglichkeiten die Eltern oder Verwandte zu benachrichtigen.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

gestern um 23:44
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Eine Fahrt wäre über 1000km zur Hälfte in Italien und zur Hälfte in Frankreich gegangen. In Spanien wären es nur ein paar wenige Kilometer gewesen. Es hätte doch mehrere Gelegenheiten gegeben den Eltern oder der Schwester oder irgendeinem Verwandten Bescheid zu geben. Außerdem wäre die Fahrt auch nicht in der Wüste gestartet sondern in einer belebten Stadt mit vielen Möglichkeiten die Eltern oder Verwandte zu benachrichtigen.
Ich verstehe nicht, was für ein Szenario du hier annimmst. Wenn sie entführt wurde, steht ein Telefonat nicht zur Debatte. Also freiwillig. Wie stellst du dir das vor? Da kommt ein Bully mit jungen Leuten vorbei, die rufen :'hey, wir fahren nach Spanien, willst du nicht mitkommen?', oder so ähnlich? Ich meine das wirklich ernst, denn ich kann mir das (was mein Beispiel nahe legt) gar nicht vorstellen. Erkläre mir bitte dein Szenario, das du im Sinn hast.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

um 00:04
Zitat von K-JettieK-Jettie schrieb:Rätselhaft finde ich, warum sich auf der Zugreise niemand an Evi erinnert hat. Andererseits wurde, wenn überhaupt, erst sehr spät recherchiert, als die Erinnerungen schon verblasst waren. Der Zug dürfte nach meiner Recherche klassische 6er Abteilwagen gehabt haben. Da kann man sich schon "unsichtbar" machen, wenn man still in der Ecke sitzt und zum Fenster raus schaut. Unbekannt ist, wie voll solch ein Nachtzug üblicherweise gewesen ist und damit wie voll die Abteile besetzt waren. Vermutlich sind die meisten Fahrgäste nur Teilstrecken mitgefahren. Im Bahnhof Portbou mussten alle Passagiere aussteigen und haben sich zu den Anschlußzügen mit Zielen in Spanien bewegt, wenn da ein junges Mädchen um die Ecke biegt denkt sich niemand mehr dabei als dass es die Toiletten sucht.
Das ist doch schon eine gute Erklärung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Abteilwagen damals in der Nacht auch abgedunkelt waren.
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Ich verstehe nicht, was für ein Szenario du hier annimmst. Wenn sie entführt wurde, steht ein Telefonat nicht zur Debatte. Also freiwillig. Wie stellst du dir das vor? Da kommt ein Bully mit jungen Leuten vorbei, die rufen :'hey, wir fahren nach Spanien, willst du nicht mitkommen?', oder so ähnlich? Ich meine das wirklich ernst, denn ich kann mir das (was mein Beispiel nahe legt) gar nicht vorstellen. Erkläre mir bitte dein Szenario, das du im Sinn hast.
Das ist eine Möglichkeit, wo jegliches Indiz fehlt. Der Fundort spricht dagegen und es gab keinerlei Abwehrspuren, die Kleidung saß 100%ig und wie von @K-Jettie auch richtig erwähnt, die Haare waren sogar über der Schlinge gelegt, ein weiteres Detail, der wohl kaum bei einem gestellten Suizid zu finden ist. Wie gesagt, entweder Suizid oder ein ideales Verbrechen, letzteres ist daher eine rein theoretische Möglichkeit.

Gerichte machen sich ein Bild insgesamt aus dem Zusammenhang heraus. Wenn sie nach solch wilden Theorien greifen würden, könnten sie nie einen Täter verurteilen.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

um 00:16
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Das ist eine Möglichkeit, wo jegliches Indiz fehlt. Der Fundort spricht dagegen und es gab keinerlei Abwehrspuren, die Kleidung saß 100%ig und wie von @K-Jettie auch richtig erwähnt, die Haare waren sogar über der Schlinge gelegt, ein weiteres Detail, der wohl kaum bei einem gestellten Suizid zu finden ist. Wie gesagt, entweder Suizid oder ein ideales Verbrechen, letzteres ist daher eine rein theoretische Möglichkeit.

Gerichte machen sich ein Bild insgesamt aus dem Zusammenhang heraus. Wenn sie nach solch wilden Theorien greifen würden, könnten sie nie einen Täter verurteilen.
Sag mal, willst du mich hier veräppeln (ein sehr mild gewähltes Wort)? Antworte doch einfach auf meine Frage! Wie stellst du dir das Szenario vor, wo Evi einfach zwischendurch mal ihre Eltern oder ihre Schwester anrufen könnte? Und warum sollte sie das überhaupt?


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

um 00:32
Ich frage mich eher, wer hier wen veräppeln will. Wenn sie einfach mal so mit einer Gruppe mitgefahren ist, dann hätte es verschiedene Gelegenheiten gegeben, Bescheid zu geben, damit sich weder die Schwester noch die Eltern Sorgen machen müssen. Ich glaube, dass die Gruppe dafür Verständnis gehabt hätte. In der Regel gibt es an Tankstellen Telefone, wo man Bescheid geben kann und natürlich muss man bei einer Strecke von 1000km mindestens einmal tanken. Klar, sie hätte auch rücksichtslos sein können und niemanden Bescheid gegeben. Aber so wird sie nicht geschildert.

In Wirklichkeit kann man auch vollkommen offen lassen, wie sie dorthin gekommen ist., das lenkt in Wirklichkeit vom wesentlichen ab. Ausschließen kann man die Fahrt mit dem Zug auf jeden Fall nicht. Wenn man sich wirklich den Auffindeort im Details ansieht, dann gab es entweder das ideale Verbrechen oder ein Suizid.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

um 00:37
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Wenn man sich wirklich den Auffindeort im Details ansieht, dann gab es entweder das ideale Verbrechen oder ein Suizid.
Ja, ich glaube, das haben wir jetzt alle hinreichend verstanden! Abgesehen davon, dass die Beobachtung ja doch ziemlich tautologisch ist.


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Der mysteriöse Fall der Evi Rauter aus Lana

um 00:43
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Ja, ich glaube, das haben wir jetzt alle hinreichend verstanden! Abgesehen davon, dass die Beobachtung ja doch ziemlich tautologisch ist.
Nun, ich habe meine Argumente bzgl. des Auffindeortes und dessen Indizien genannt und @K-Jettie und andere haben weitere aufgeführt. Es gibt hier auch keinerlei konkrete Gegenargumentationen, warum?

Man bleibt bei Gefühlssachen oder Fantasien wofür jegliches Indiz fehlt.


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