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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

18.577 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Club, Getötet, Rosenheim ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Hanna W. tot aus der Prien geborgen

Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 11:10
PS.:
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Das heisst zwei von drei Möglichkeiten sprechen für einen Unfall und damit wäre dieser wahrscheinlicher. Allerdings gilt das ganze - und das gilt für jeden Unfallort - nur wenn alle Verletzungen auch Treib- oder Sturzverletzungen sind.
An die Stelle dachte ich auch schon. Irgendwo hatte ich gelesen, dass einer der eingesetzten Hunde bis zu dieser Stelle lief. Ich glaube jedoch, dass das Opfer noch nicht so weit war. Aber da wir - wie gesehen - die GPS-Daten nicht so ernst nehmen kann, wäre es ebenfalls eine Möglichkeit. Gerade im alkoholisierten Zustand ist der Gehsteig an dieser Stelle kein Anhaltspunkt für den Laufweg und man kann über die Straße etwas links abdriften und dort rechts neben dem Geländer in den Bärbach stürzen.
Zitat von XluXXluX schrieb:Bis dann beschlossen wurde, dass ein Stein so viel besser zu ST passen würde - und damit war die Idee vom Stein geboren. Um dann wiederum sagen zu können, dass ST wusste, dass das Tatwerkzeug ein Stein war.
Ja, der Verurteilungswille war extrem, dem war wirklich nichts mehr entgegen zu setzen. Die einzige Möglichkeit, die dann bei einem solchen Gericht bleibt, ist, so viele Beweisanträge zu stellen wie möglich. Die EMail war dann nochmals die Bestätigung, dass dieses Gericht an einer wirkliche Wahrheitsfindung nicht mehr interessiert war, der Glaube löste diese ab.


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 11:19
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Das heisst zwei von drei Möglichkeiten sprechen für einen Unfall und damit wäre dieser wahrscheinlicher.
So gesehen sprechen drei von vier Möglichkeiten für einen Unfall, weil es auch sein kann, dass es gar keinen Verfolger gab.
So ganz verstehe ich aber nicht, warum Du unbedingt jemanden brauchst, der H verfolgt hat. Genauso gut kann sie aus einem anderen Grund verunfallt sein. Denn das nächste:
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Diese beiden theoretisch möglichen Unfallstellen haben den Vorteil, dass alle GPS-Koordinaten korrekt sind und auch der Temperaturverlauf stimmig ist.
könnte ich jetzt auch nicht ausschließen. Also dass sie dort (eine Straße weiter) verunfallt ist. Das hatte Frau Rick ja ursprünglich auch vermutet.
Dafür fehlen mir persönlich halt nochmal weitere Berechnungen.

Natürlich kann es rein theoretisch auch sein, dass zusätzlich irgendjemand auf der Straße war. Aber solange es keine Indizien dafür gibt, wäre es eher unseriös, wenn die Beteiligten jetzt plötzlich in diese Richtung spekulieren würden.
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Bei einem Mord hätte eigentlich wegen der Kopfverletzung eine grössere Blutlache auffallen müssen falls sie bis dorthin kamen und der Regen nicht bereits alles weggespült hatte.
Exakt.


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 11:21
Das Problem für die Ermittler war vermutlich das folgende:
Sie wussten, dass Hanna im Eiskeller war und zu Fuss nach Hause gehen wollte. Also folgten sie dem Bärbach entlang der Kampenwandstrasse. Am Zusammenfluss mit dem Schleichergraben suchten sie logischerweise dann diesen ab da der Schleichergraben dem Strassenverlauf folgt. An dieser Stelle dem Bärbach zu folgen machte mit dem damals bekannten Wissen und der Annahme, dass sie direkt nach Hause wollte keinen Sinn und so ist es sehr gut möglich, dass sie nie an den Unfall- oder Tatort kamen.


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 11:32
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:An dieser Stelle dem Bärbach zu folgen machte mit dem damals bekannten Wissen und der Annahme, dass sie direkt nach Hause wollte keinen Sinn und so ist es sehr gut möglich, dass sie nie an den Unfall- oder Tatort kamen.
Naja, auch mit dem jetzt bekannten Wissen macht es keinen Sinn, dem Bärbach weiter zu folgen als bis höchstens zur Einfahrt zum Kampenwandparkplatz. Danach gibt es ja keine GPS-Daten mehr, die auch nur annähernd in die Richtung weisen (und jetzt komm nicht mit Punkt 12 oder 13 - das sind keine Punkte, sondern riesige Bereiche, die ganz Hohenaschau und darüber hinaus umfassen).


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01.02.2026 um 14:13
Weil ichs natürlich doch nicht lassen kann... Hier sind die Ergebnisse eines weiteren Experiments. Ein iPhone 15 liegt dabei zwischen tiefgekühlten Kältekompressen, die Temperatur der Kompressen liegt bei etwa minus acht Grad; die Bedingungen sind also deutlich extremer als beim zehn Grad kühlen Bärbach. Das Telefon tut nichts, was Abwärme produzieren würde, sondern ist einfach im Standby und ist nicht am Kabel, die Daten werden per WiFi übertragen.

Dateianhang: Bildschirmaufnahme 2026-02-01 um 13.58.52.mov (28779 KB)

Wie man sieht, fällt die Temperatur nach 30 Sekunden nur um etwa ein Grad; ein deutlicher Abfall der Temperatur ist erst nach einer Minute sichtbar.


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 17:10
@Tincho

Man muss da sehr aufpassen. Was zeigt die App wirklich an? Zeigt sie die Rohdaten des Temperatursensors oder gemittelte Daten an. Ich glaube, dass er gemittelte Daten anzeigt, sonst würde schon die Temperatur anfangs ständig etwas hin- und her springen. D.h. es kommt etwas auf die Vorgeschichte an. Der Zeitraum über den evtl. gemittelt wird, ist uns nicht bekannt. Zu welchen Zeitpunkt hast Du das IPhone zwischen die Kompressen gelegt. Du musstest die Videoaufnahme auch erst starten.

Die Verhältnisse sind in Wirklichkeit auch nicht vergleichbar. Ein Kontakt mit Wasser ist bei weitem intensiver, weil es zwischen Wasser und dem IPhone so gut wie keine Lufteinschlüsse gibt. Wasser kann daher deutlich effektiver kühlen.

In der Computertechnik ist der Kontakt selbst zwischen zwei plangeschliffenen Ḿetallplatten recht schlecht. Daher verwendet man sogenannte Wärmeleitpaste, damit der Übergangswiderstand soweit sinkt, dass die Wärme ausreichend abgeführt werden kann. Ich hatte mal einen gebrauchten PC gekauft, der hatte einen scheinbaren Defekt. Die CPU-Temperatur schnellte schon bei niedriger Auslastung auf 105°C hoch und zeigte nur eine geringe Performance. Grund war eine eingetrocknete Wärmeleitpaste, er war rund 8 Jahre alt, jedoch rund um die Uhr in Betrieb. Als ich die Wärmeleitpaste ausgewechselt hatte, sank die CPU-Temperatur bei gleiche Belastung auf 40°C. Du siehst, wie wichtig ein guter Kontakt zwischen Gegenständen ist.

Die Lufteinschlüsse bei solchen Kompressen werden noch weitaus größer sein als zwischen plangeschliffenen Metallplatten.

Wichtiger für Dein Experiment ist jedoch die Frage der Mittlung.


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 18:12
Zitat von TinchoTincho schrieb:Weil ichs natürlich doch nicht lassen kann... Hier sind die Ergebnisse eines weiteren Experiments. Ein iPhone 15 liegt dabei zwischen tiefgekühlten Kältekompressen, die Temperatur der Kompressen liegt bei etwa minus acht Grad; die Bedingungen sind also deutlich extremer als beim zehn Grad kühlen Bärbach. Das Telefon tut nichts, was Abwärme produzieren würde, sondern ist einfach im Standby und ist nicht am Kabel, die Daten werden per WiFi übertragen.
Respekt vor deinem unermüdlichen und vor allem unerschrockenen Einsatz!
Man kann einigermassen sicher erkennen, dass ca. alle 30 Sekunden ein Wert aufgezeichnet wird. Entsprechend sind die Sprünge sowohl bei Hannas iPhone als auch bei deiner Aufzeichnung mit Sprüngen bei 0:28, 0:58, 1:28 und 2:02. Die Werte selbst und auch die Differenzen zwischen ihnen sind natürlich nur bedingt vergleichbar da wir es einmal mit Wasser und einmal mit Luft zu tun haben.
Aber vielleicht wäre noch ein weiterer Versuch mit der Zieltemperatur 10°C anstatt -8°C hilfreich ...


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 20:32
Ach Kinder, ihr macht mich fertig. Na schön, besser wird es nicht mehr:

IMG 6011 1Original anzeigen (1,3 MB)

iPhone vollständig untergetaucht in zehn Grad kühlem Wasser, sonstiger Versuchsaufbau wie zuvor. Das Telefon gelangt exakt bei "Start" auf der Stoppuhr ins Wasser.

Dateianhang: Bildschirmaufnahme 2026-02-01 um 20.11.31.mov (44601 KB)

Zu Anfangs ändert sich die Temperatur nicht großartig, sondern steigt sogar ein bisschen. Nach 50 Sekunden registriert der Sensor einen Abfall um etwa zwei Grad, und erst ab einer Minute und 20 Sekunden beginnt ein deutliches Absinken. Insgesamt ähnlich wie bei dem Versuch mit den Thermokompressen, nur etwas gemächlicher.

Der Versuch ist natürlich nicht hundertprozentig übertragbar, damit begonnen dass mein Telefon IP68-zertifiziert ist und nicht "nur" IP67 wie das iPhone XR, auch wenn das bei der kurzen Zeit keinen großen Unterschied machen sollte. Was man aber schon sieht, ist dass die Temperatur am Akku zumindest einige Zeit recht stabil bleibt, bevor sie dann recht schnell absinkt, mit einem Änderungsmaximum zwischen 25 und 17 Grad. Das ist zumindest grob das selbe Muster wie bei H.s iPhone XR zwischen 02:31 und 02:34.
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Zeigt sie die Rohdaten des Temperatursensors oder gemittelte Daten an. Ich glaube, dass er gemittelte Daten anzeigt, sonst würde schon die Temperatur anfangs ständig etwas hin- und her springen. D.h. es kommt etwas auf die Vorgeschichte an.
Das sind Momentaufnahmen; die App gibt die aktuelle Temperatur zum Zeitpunkt der Datenübertragung an. Das sind die Rohdaten aus dem Sensor, also die selben Daten die auch in die Auswertung von H.s Telefon kamen. Es kann sein dass der Sensor über eine gewisse Zeit mittelt; aber das tut dann für den Vergleich nichts zur Sache.


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01.02.2026 um 20:46
Zitat von TinchoTincho schrieb:Wie man sieht, fällt die Temperatur nach 30 Sekunden nur um etwa ein Grad; ein deutlicher Abfall der Temperatur ist erst nach einer Minute sichtbar.
Ich wusste, man kann sich auf Dich verlassen :-).
Zitat von TinchoTincho schrieb:iPhone vollständig untergetaucht in zehn Grad kühlem Wasser
Ich seh zwar kein iPhone, aber ich glaub es Dir :-).
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Ich glaube, dass er gemittelte Daten anzeigt,
Ich denke auch, weil er ja in halben Graden springt.
Die Verhältnisse sind in Wirklichkeit auch nicht vergleichbar. Ein Kontakt mit Wasser ist bei weitem intensiver, weil es zwischen Wasser und dem IPhone so gut wie keine Lufteinschlüsse gibt. Wasser kann daher deutlich effektiver kühlen.
Naja, wenn Du Deine eigene Theorie konsequent verfolgst, gibt es da ja einen gewissen Spielraum. Das Handy war anfangs vielleicht in einer Tasche - die ggf. sogar noch auf dem Wasser geschwommen ist. Das Handy wird zwar je nach Taschendicke nass, aber liegt noch nicht direkt im Wasser. Insofern ist die Abkühlung dann auch nicht besonders stark und vielleicht sogar ganz gut mit einem umwickelten Handy zu vergleichen.

Ich habe mir mal die Daten der Kameras am Eiskeller angeschaut.
H ist - mit einer kurzen Unterbrechung - seit 02:21:45 Uhr draußen und hält dort ihr Handy in der Hand. Trotzdem ist die Temperatur um 02:23:13 Uhr noch nicht mal minimal gesunken.

Im Urteil steht, dass die Temperaturdaten einerseits in Form einer Protokolldatei gespeichert werden, andererseits als SQL-Datei (was dann zu einer Verzögerung führt). Und keiner weiß, warum. Ich frag mich, warum die nicht mal bei Apple nachgefragt haben. Oder kann dort keiner erklären, wie ihre Datenspeicherung funktioniert?

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch diese Seite: https://www.antwort.net/a/iphone/warum-reagiert-das-iphone-thermometer-nur-langsam-auf-temperaturaenderungen.html

Daraus könnte man ja fast schließen, dass die Temperatur eigentlich fast immer verzögert irgendwo dokumentiert wird (vielleicht sogar auch in der Protokolldatei). Und anscheinend auch verzögert registriert wird.
Zitat von TinchoTincho schrieb:Was man aber schon sieht, ist dass die Temperatur am Akku zumindest einige Zeit recht stabil bleibt,
UNd gar nicht so kurz. Ich glaube langsam, dass wir wirklich mind. 45 sec draufrechnen können.

Geht Dein Handy noch?


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01.02.2026 um 20:59
Zitat von XluXXluX schrieb:Ich seh zwar kein iPhone, aber ich glaub es Dir :-).
Naja, sobald es im Wasser war, konnte ich ja keine Fotos mehr machen. ;)
Zitat von XluXXluX schrieb:Ich denke auch, weil er ja in halben Graden springt.
Das war im ersten Versuch tatsächlich Zufall; im zweiten Versuch (und auch beim sonstigen Rumspielen) ändern sich die Temperaturen um deutlich krummere Zahlen.
Zitat von XluXXluX schrieb:H ist - mit einer kurzen Unterbrechung - seit 02:21:45 Uhr draußen und hält dort ihr Handy in der Hand. Trotzdem ist die Temperatur um 02:23:13 Uhr noch nicht mal minimal gesunken.
Das ist auch absolut konsistent mit meinen Spielereien hier. Das Telefon hat eine Lebenszeit-Durchschnittstemperatur um die 27 Grad. Solang es benutzt wird, sinkt es auch nicht darunter, dafür produzieren Akku und Prozessor einfach zu viel Abwärme. Und selbst in einem kühlen Raum ohne Benutzung hält es die Temperatur sehr konstant.
Zitat von XluXXluX schrieb:Geht Dein Handy noch?
Yep. IP68 und so. Allerdings musste es auch nicht über kilometerweit kantige Steine rumpeln.
(Sorry für blöde Witze, @Lepus ;) )


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

01.02.2026 um 22:12
Zitat von TinchoTincho schrieb:iPhone vollständig untergetaucht in zehn Grad kühlem Wasser, sonstiger Versuchsaufbau wie zuvor. Das Telefon gelangt exakt bei "Start" auf der Stoppuhr ins Wasser.
WOW! Respekt! Das ist mal Einsatz! Vielen Dank!

Für mich hat dein Experiment bewiesen, dass das Handy vor dem Anruf um 02:31:24 Uhr ins Wasser geraten sein muss!
Dass der erste geringere Abfall erst nach 50 sec registriert wird finde ich dabei so spannend.

Meiner Meinung nach muss man in unserem Fall einkalkulieren, dass der Verbindungsversuch eher gegen eine Abkühlung "arbeitet", daher gehe ich davon aus, dass das Handy kurz vor dem Anrufversuch ins Wasser geraten sein muss, damit der Abfall um 02:32:47 Uhr zustande kommen kann.
Der aktive Bildschirm und der Anrufversuch würde für eine Erhöhung der Akkutemperatur sorgen, aber jedenfalls würde es nicht zu einer Abnahme führen. Jedoch ist die Akkutemperatur an dem Messzeitpunkt während dem laufenden Verbindungsversuch um 02:31:46 Uhr sogar gefallen und zum ersten Messzeitpunkt nach dem Anrufversuch um 02:32:17 Uhr noch weiter. Die erste etwas größere Abnahme findet sich dann eben um 02:32:47 Uhr.!

Sehr spannend! Vielen Dank für das Lösen einiger Rätsel.


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01.02.2026 um 23:38
Hallo @Tincho,

Danke, dass Du die Mühe und das Risiko des Verlustes des IPhones auf Dich genommen hast.

Ich würde Dir trotzdem empfehlen das IPhone auszuschalten und mal bei einer leicht höheren Temperatur ein paar Stunden zu lagern. Sicher ist sicher.

Das hat mich nun überzeugt, dass das IPhone am Brückerl im Wasser - wahrscheinlich in der Umhängetasche - im Bärbach versank. Die Handtasche ist aus meiner Sicht weiter notwendig, weil sie durch das eindringende Wasser dieser Anruf ausgelöst sein. Anfangs wird das Wasser - wie ein Strahl - über das Smartphone gelaufen sein und hat dann den Anruf ausgelöst.
Zitat von TinchoTincho schrieb:Das sind Momentaufnahmen; die App gibt die aktuelle Temperatur zum Zeitpunkt der Datenübertragung an. Das sind die Rohdaten aus dem Sensor, also die selben Daten die auch in die Auswertung von H.s Telefon kamen. Es kann sein dass der Sensor über eine gewisse Zeit mittelt; aber das tut dann für den Vergleich nichts zur Sache.
Ich bleibe dabei, für mich scheint das gemittelte Daten zu sein. Andernfalls würde ich einen anderen Temperaturverlauf erwarten. Der Temperaturunterschied zwischen Akku und Wasser ist anfangs am größten, es wird anfangs die größte Wärmeleistung dem Akku entzogen. Der Verlauf müsste einer e-Funktion mit einer negativen Potenz entsprechen. Da jedoch die beiden Temperaturverläufe sich stark ähneln, gehe ich davon aus, dass das IPhone ebenfalls gemittelte Werte in der Log schreibt. Für den Standardfall ist das auch durchaus sinnvoll.

Man sollte nicht vergessen, wozu dieser Sensor dient. Er soll den Akku vor Überhitzung schützen insbesondere beim Ladevorgang. Wenn er zu heiß wird, wird der Ladestrom reduziert. Wahrscheinlich hat die Temperatur auch einen Einfluss auf das Ende des Ladevorganges. Natürlich ist dieser Sensor nicht dafür gedacht, die Umgebungstemperatur zu messen. Für den eigentliche Zweck ist einen Mittlung auch sinnvoll, dadurch beseitigt man einige Störeinflüsse.

Letztlich ist es egal, ob das IPhone gemittelte Werte oder wider meiner Erwartung des wirkliche Temperaturverlauf am Sensor so ist. Die App wird die Betriebssystem-Funktion aufrufen, welche auch den Log nutzen wird, um die Temperaturwerte dort reinzuschreiben.

Aus meiner Sicht hat diese Mittlung alle in die Irre geführt.

Es gibt ein berühmtes Sprichwort, das lautet: "Wer misst, misst Mist". Dieses Sprichwort sollten sich auch Richter, StA und Ermittler hinter die Ohren schreiben. Wenn man in Wirklichkeit das dahinter steckende System nicht kennt, sollte man solche Logs erst gar nicht auswerten. dass gilt nicht nur für die Temperaturwerte sondern auch für die GPS-Daten.


Ich finde es ärgerlich, dass dieser in Wirklichkeit wesentliche Punkt in der Doku viel zu kurz kam. Man hätte diese beiden wichtigsten Experimente des Falles einfach demonstrieren sollen. Einmal hätte man zeigen sollen, dass über das IPhone fließende Wasser den Anruf auslösen kann und dann hätte man das Experiment zeigen sollen, was Du ausgeführt hast. Anschließend den im Log bzw. auf der App angezeigten Temperaturverlauf und den Temperaturverlauf des IPhones des Opfers in einem Diagramm gegenüber stellen sollen. Das wäre überzeugend gewesen. Aber so hat die Doku mehr Fragen offen gelassen als sie beantwortet hat.


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02.02.2026 um 00:33
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Der Verlauf müsste einer e-Funktion mit einer negativen Potenz entsprechen.
Jetzt wird's mathematisch, aber ich könnte mir schon auch vorstellen, dass es einer negativen e-Funktion entspricht (minus e hoch x).Weil es erstmal etwas dauert, bis die Kälte überhaupt am Sensor ankommt.
Gerade weil er nicht dazu da ist, die Umgebundstemperatur zu messen, darf er da ja auch träge reagieren.

Wobei man hier, wie Du es auch schon gesagt hast, unterscheiden muss zwischen realen Messwerten und dem, was die Software draus macht.
Wenn kurzzeitige Schwankungen bewusst gar nicht berücksichtigt werden, sondern erst mal "abgewartet" wird, kommt natürlich automatisch o.g. negative e-Funktion raus, ohne dass es vielleicht den Messwerten entspricht.
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Aus meiner Sicht hat diese Mittlung alle in die Irre geführt.
Ich hoffe ja immer noch, dass es irgendjemanden auf dieser Welt gibt, der sich genauestens auskennt mit diesen iPhones, valide Antworten geben kann - und demnächst hier mitschreibt...


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Hanna W. tot aus der Prien geborgen

02.02.2026 um 09:06
Nachdem ich über diese Sache gegrübelt habe, ist es mir klar geworden.

Der Sensor macht genau das, wozu er angedacht wurde. Er überwacht die Temperatur des Akkus während des Ladevorganges.

Die Temperatur, welche er anzeigen soll, ist die Wärme, welche durch den Akku während des Ladevorganges entsteht. Er darf auf keinen Fall über 130°C steigen. Diese würde zu einer Zerstörung des Akkus und sogar bis zum Brand führen können. Möglicherweise könnte das durch einen zu hohen Verbrauch ebenfalls passieren, dann muss auch der Verbraucher vom Akku getrennt werden.

Ändert sich die Temperatur durch Änderung des Verbrauchs oder Ladestroms innerhalb des IPhone, dann wirkt sich das so gut wie gleichzeitig auf das komplette Volumen des Akkus aus und deshalb wird das thermisch mit nur geringer Verzögerung erfasst. Hier spielt dann mehr oder weniger die Abtastrate des Sensors eine Rolle. Dabei entstehen diese Stufen, welche man in den Diagrammen von @Tincho und in der ARD-Doku sieht. Diese Stufen sind zeitlich fast nur durch die Abtastrate verzögert.

Bei der Außentemperatur ist es jedoch komplett anders. Man darf dabei die Wärmekapazität des Akkus nicht punktförmig betrachten. Das war mein Fehler. Der Temperatursensor ist dazu an einer ungünstigen Stelle, man muss es wie eine hohe Anzahl hintereinander geschalteter kleiner Wärmekapazitäten mit entsprechen kleinen hintereinander geschalteten Übergangswiderständen ansehen.

Dadurch entsteht in der Realität über eine gewisse Zeit ein Temperaturverlauf, der wie eine Mittelung durch eine Software aussieht. Die Integralrechnung der Mathematik würde zu dem genauen Verlauf eine Antwort geben.
Zitat von XluXXluX schrieb:Ich habe mir mal die Daten der Kameras am Eiskeller angeschaut.
H ist - mit einer kurzen Unterbrechung - seit 02:21:45 Uhr draußen und hält dort ihr Handy in der Hand. Trotzdem ist die Temperatur um 02:23:13 Uhr noch nicht mal minimal gesunken.
Das obige Verhalten erklärt das recht gut. Der Luftkontakt oder Handkontakt ist weitaus weniger intensiv als der direkte Wasserkontakt. Dadurch wird die Trägheit des Messsystems noch weitaus größer. Das Opfer hätte daher das Iphone eine deutlich längere Zeit in der Hand halten müssen, erst dann wäre ein Effekt im Log sichtbar geworden.
Zitat von rabunselrabunsel schrieb:Meiner Meinung nach muss man in unserem Fall einkalkulieren, dass der Verbindungsversuch eher gegen eine Abkühlung "arbeitet", daher gehe ich davon aus, dass das Handy kurz vor dem Anrufversuch ins Wasser geraten sein muss, damit der Abfall um 02:32:47 Uhr zustande kommen kann.
Der Anrufversuch ist vernachlässigbar. Ein nennenswerter Stromverbrauch entsteht erst, wenn die Verbindung zustande gekommen ist. Dann muss das Smartphone gepulst ständig senden. Beim Anrufversuch selbst entsteht nur ein kleiner Peak am Anfang des Anrufversuchs, der ist jedoch nur sehr kurz und wird sich als Temperaturanstieg nicht bemerkbar machen.
Zitat von rabunselrabunsel schrieb:Der aktive Bildschirm und der Anrufversuch würde für eine Erhöhung der Akkutemperatur sorgen, aber jedenfalls würde es nicht zu einer Abnahme führen. Jedoch ist die Akkutemperatur an dem Messzeitpunkt während dem laufenden Verbindungsversuch um 02:31:46 Uhr sogar gefallen und zum ersten Messzeitpunkt nach dem Anrufversuch um 02:32:17 Uhr noch weiter. Die erste etwas größere Abnahme findet sich dann eben um 02:32:47 Uhr.!
Das ist zutreffend, Das Display wird zu einer Erhöhung der gemessenen Temperatur führen. Die Temperatur Änderung müsste eigentlich recht unverzögert erfolgen.

@Tincho: Als Du das Iphone in dem Wasser versenkt hast, ist das Display des Iphones eigentlich hell geworden? Da diese Temperaturerhöhung so gut wie unverzögert erfolgt, könnte dadurch der kleine Temperaturanstieg am Anfang der Messung entstanden sein. Dieser Verbrauch ist für den Temperaturverlauf insgesamt jedoch vernachlässigbar, da der Wärmeentzug durch das umgebende Wasser weitaus größer sein dürfte als die Wärme, welche durch den Displayverbrauch im Akku entsteht.

Wie gesagt, das Sprichwort „Wer misst, misst Mist“ hat hier voll zugeschlagen.
Zitat von XluXXluX schrieb:Ich hoffe ja immer noch, dass es irgendjemanden auf dieser Welt gibt, der sich genauestens auskennt mit diesen iPhones, valide Antworten geben kann - und demnächst hier mitschreibt...
Das wird es sicher. Man darf nur nicht eine die falsche Vereinfachung durchführen, welche man gern in vielen Fällen macht. Man muss immer den eigenen Gedanken kritisch gegenüberstehen.

Erst recht gilt das für Richter, StA und Ermittler, die solche entsprechenden Experimente nicht durchführen können, weil die Ereignisse, welche sie beurteilen sollen, nicht wiederholbar sind. Das sollten sie sich tagtäglich immer vor Augen führen. Im ersten Verfahren war davon nicht die geringste Spur zu erkennen. Man unterdrückte sogar die fast schon offensichtlichen Hinweise.


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02.02.2026 um 09:41
Zitat von TinchoTincho schrieb:Naja, sobald es im Wasser war, konnte ich ja keine Fotos mehr machen. ;)
Da dein iPhone das Vollbad anscheinend schadlos überstanden hat würde mich persönlich interessieren, ob aus dem Wasser heraus überhaupt angerufen werden kann. Mit diesem Kurzbefehl wäre dieser Test möglich, ich habe aber vollstes Verständnis wenn du dazu keine Lust mehr hast.

IMG 5678

P.S. Man kann mit den Kurzbefehlen auch fotografieren ;-)


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02.02.2026 um 10:09
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:@Tincho: Als Du das Iphone in dem Wasser versenkt hast, ist das Display des Iphones eigentlich hell geworden?
Ja - Tatsächlich ist sogar die Aufforderung zur PIN-Eingabe aufgepoppt.
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Da dein iPhone das Vollbad anscheinend schadlos überstanden hat würde mich persönlich interessieren, ob aus dem Wasser heraus überhaupt angerufen werden kann.
In meinem konkreten Versuch wäre das möglich gewesen; tatsächlich musste ich da aber erst umdisponieren dafür. Ursprünglich hatte ich nämlich ein deutlich größeres Gefäß mit mehr Wasser benutzt, mit dem Effekt dass ich damit aus Versehen erfolgreich die WiFi-Verbindung (und auch die Mobilfunkverbindung) abgeschirmt hatte. Dann konnte ich logischerweise keine Daten mehr übertragen, mit dem Becherglas ging das gerade so noch. Aber schon so zehn Zentimeter Wasser reichen, um das Telefon abzublocken. Der Effekt ist dann der selbe wie wenn man aus einem Funkloch anruft, siehe mein Beitrag hier. Sprich der Anrufversuch wird unternommen, aber die Verbindung bricht nach einiger Zeit ab. Ganz grundsätzlich funktioniert das Telefon vollständig unter Wasser - laufende Videos werden weiter abgespielt, Anrufe laufen weiter, Wecker lösen aus... Allerdings ist es quasi unmöglich, noch gezielte Touchscreen-Eingaben zu machen, und alle drahtlosen Verbindungen funktionieren nicht mehr gut.
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:P.S. Man kann mit den Kurzbefehlen auch fotografieren ;-)
Ich weiß nicht ob Fotos der Innenwand eines Becherglases für irgendwen von Interesse sind. ;)


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02.02.2026 um 10:47
Zitat von TinchoTincho schrieb:Ja - Tatsächlich ist sogar die Aufforderung zur PIN-Eingabe aufgepoppt.
Danke für die Info, damit könnte der anfängliche kurze Temperaturanstieg erklärbar sein. Damit wird auch schon ein Teil der Argumentation der Verteidigung bestätigt.
Zitat von GrafOskarGrafOskar schrieb:Da dein iPhone das Vollbad anscheinend schadlos überstanden hat würde mich persönlich interessieren, ob aus dem Wasser heraus überhaupt angerufen werden kann. Mit diesem Kurzbefehl wäre dieser Test möglich, ich habe aber vollstes Verständnis wenn du dazu keine Lust mehr hast.
Davon würde ich abraten, weil er kein weiteren Erkenntnisgewinn bringt. Im Wasser wird der Anrufversuch nur so zu erreichen sein, wie es die Verteidigung in der Verhandlung mittels eines Videos vorgeführt hat. Ist das IPhone komplett unter Wasser, wird man das nicht mehr über das Display bedienen können.

Wenn wir die Zeit zurückrechnen, muss der Anruf nach dem ersten Wasserkontakt ausgelöst worden sein, der zusätzliche Erkenntnisgewinn wäre in Wirklichkeit gleich Null. Wie tief das IPhone schon in der Prien zu diesem Zeitpunkt war, ist nicht ermittelbar. Wenn es an der Wasseroberfläche z.B. in der Umhängetasche trieb, dann wird die Wasserbedeckung recht gering gewesen sein. Dafür sprechen auch noch die relativ guten GPS-Koordinaten. Ich glaube, wenn man alle Indizien insgesamt betrachtet, wird die Theorie des schwimmenden Etwas so doch noch recht wahrscheinlich. Dieses Etwas war jedoch schon zu Beginn soweit vollgelaufen, dass das IPhone von Wasser umgeben war.

Wirklich tief versank das IPhone deutlich später.


Auch wenn das IPhone den ersten Versuch überstanden hat, muss es weitere nicht unbedingt überstehen. Durch die Abkühlung im IPhone wird ein leichter Unterdruck darin entsteht. Es kann daher sein, dass eine kleine Wassermenge doch eingedrungen ist. Solange sie nicht in kritische Bereiche des IPhones läuft, wird man das nicht mitbekommen. Nach einer gewissen Zeit ist das Wasser auch verdunstet, daher mein Rat, das Iphone ausgeschaltet längere Zeit an einem etwas wärmeren Ort zu legen. Wie gesagt, das kann bei nachfolgenden Versuchen anders aussehen.


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02.02.2026 um 11:08
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Dafür sprechen auch noch die relativ guten GPS-Koordinaten. Ich glaube, wenn man alle Indizien insgesamt betrachtet, wird die Theorie des schwimmenden Etwas so doch noch recht wahrscheinlich. Dieses Etwas war jedoch schon zu Beginn soweit vollgelaufen, dass das IPhone von Wasser umgeben war.
Ja, das wäre auch meine Theorie. Das Telefon muss zumindest am Anfang noch aufgeschwommen sein, war aber ziemlich sicher etwa ab Geopunkt 7 im Wasser, was auch die ab dem Punkt schlechter werdenden Geodaten erklärt.
Zitat von Rigel92Rigel92 schrieb:Auch wenn das IPhone den ersten Versuch überstanden hat, muss es weitere nicht unbedingt überstehen. Durch die Abkühlung im IPhone wird ein leichter Unterdruck darin entsteht. Es kann daher sein, dass eine kleine Wassermenge doch eingedrungen ist. Solange sie nicht in kritische Bereiche des IPhones läuft, wird man das nicht mitbekommen. Nach einer gewissen Zeit ist das Wasser auch verdunstet, daher mein Rat, das Iphone ausgeschaltet längere Zeit an einem etwas wärmeren Ort zu legen. Wie gesagt, das kann bei nachfolgenden Versuchen anders aussehen.
Danke für die Warnung, aber keine Sorge, das ist wirklich nicht das erste Mal dass mein Telefon baden geht. iPhones sind ziemlich robust. Das Ding hat sogar einen Sensor der Wasser im USB-C-Anschluss registriert und entsprechend die Energieübertragung unterbindet um keine Kurzschlüsse zu fabrizieren.


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02.02.2026 um 12:00
Zitat von TinchoTincho schrieb:Danke für die Warnung, aber keine Sorge, das ist wirklich nicht das erste Mal dass mein Telefon baden geht. iPhones sind ziemlich robust. Das Ding hat sogar einen Sensor der Wasser im USB-C-Anschluss registriert und entsprechend die Energieübertragung unterbindet um keine Kurzschlüsse zu fabrizieren.
Findest Du? Ich wünschte, ich hätte das über mein letztes I-Phone (X) sagen können. War letzten April in Mexiko schnorcheln und wollte Fotos unter Wasser machen, kaufte mir eine angeblich wasserdichte Hülle vor Ort, die viele nutzten. Guess what, danach war mein I-Phone hinüber....


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02.02.2026 um 12:14
Zitat von RedRalphRedRalph schrieb:Findest Du? Ich wünschte, ich hätte das über mein letztes I-Phone (X) sagen können. War letzten April in Mexiko schnorcheln und wollte Fotos unter Wasser machen, kaufte mir eine angeblich wasserdichte Hülle vor Ort, die viele nutzten. Guess what, danach war mein I-Phone hinüber....
Mein Beileid! :( Das ist dann fürchte ich der Unterschied zwischen IP67 (Spritzwasserschutz) und IP68 (Wasserdicht bis zu drei Metern Tiefe über einen längeren Zeitraum). Um den Bogen zum Fall zu spannen: H.s iPhone XR war auch "nur" IP67-zertifiziert, was in Kombination mit den physischen Schäden dann ja auch dazu geführt hat dass es um 04:38 endgültig den Betrieb eingestellt hat.


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