Hanna W. tot aus der Prien geborgen
um 11:10PS.:
An die Stelle dachte ich auch schon. Irgendwo hatte ich gelesen, dass einer der eingesetzten Hunde bis zu dieser Stelle lief. Ich glaube jedoch, dass das Opfer noch nicht so weit war. Aber da wir - wie gesehen - die GPS-Daten nicht so ernst nehmen kann, wäre es ebenfalls eine Möglichkeit. Gerade im alkoholisierten Zustand ist der Gehsteig an dieser Stelle kein Anhaltspunkt für den Laufweg und man kann über die Straße etwas links abdriften und dort rechts neben dem Geländer in den Bärbach stürzen.GrafOskar schrieb:Das heisst zwei von drei Möglichkeiten sprechen für einen Unfall und damit wäre dieser wahrscheinlicher. Allerdings gilt das ganze - und das gilt für jeden Unfallort - nur wenn alle Verletzungen auch Treib- oder Sturzverletzungen sind.
Ja, der Verurteilungswille war extrem, dem war wirklich nichts mehr entgegen zu setzen. Die einzige Möglichkeit, die dann bei einem solchen Gericht bleibt, ist, so viele Beweisanträge zu stellen wie möglich. Die EMail war dann nochmals die Bestätigung, dass dieses Gericht an einer wirkliche Wahrheitsfindung nicht mehr interessiert war, der Glaube löste diese ab.XluX schrieb:Bis dann beschlossen wurde, dass ein Stein so viel besser zu ST passen würde - und damit war die Idee vom Stein geboren. Um dann wiederum sagen zu können, dass ST wusste, dass das Tatwerkzeug ein Stein war.
