Vermisstenfall Vanessa Huber (39) aus Unterhaching
um 10:14Hä? Was meinst du jetzt- wo siehst du keine Ähnlichkeit?LillyLego schrieb:Sehe da keinerlei Ähnlichkeit. Vollkommen andere Augen- und Ohrenpartie und auch Ausdrucksweise beim Lachen.
Hä? Was meinst du jetzt- wo siehst du keine Ähnlichkeit?LillyLego schrieb:Sehe da keinerlei Ähnlichkeit. Vollkommen andere Augen- und Ohrenpartie und auch Ausdrucksweise beim Lachen.
An alle die sagen, sie sei mit Sicherheit tot oder es gäbe keinen Bezug zu RostockRooseman schrieb:Deine These würde auf der Annahme beruhen, dass sie sich kein neues Leben aufgebaut hat. Das finde ich aber unrealistisch. Sie wird wohl kaum jahrelang alleine in einer Gartenlaube verbracht haben, sondern sich vermutlich auch ein neues Leben aufgebaut haben. Vielleicht sogar neuer Partner, Job (wie auch immer das geht), Freunde.
Sorry, Fehler von mir. Ich dachte, das neue Foto sei von dem Paar, das sie gesehen hat. Ich sehe erst jetzt, dass es beides schon Fahndungsfotos waren. Auf beiden Fotos sieht sie jedoch komplett anders aus. Hätte nicht geglaubt, dass es die gleiche Person ist.Lanza schrieb:Hä? Was meinst du jetzt- wo siehst du keine Ähnlichkeit?
Hartmut ist eben keine Hope :-/brigittsche schrieb:Wenn man halt gerade keinen Wal in der Ostsee hat, füllt man das Sommerloch eben mit einer vermissten Frau (was ja immerhin noch den positiven Effekt hat, dass es möglicherweise zu einer Klärung des Falls beiträgt).
Selbst wenn ihr Ehemann der Grund für sie gewesen wäre, quasi vom Erdboden verschwinden zu wollen - er ist jetzt seit mehr als zwei Jahren tot, und dieser Umstand wurde auch sehr öffentlich.msbarnaby schrieb:An alle die sagen, sie sei mit Sicherheit tot oder es gäbe keinen Bezug zu Rostock
- das ist so nicht richtig.
Sie ist im November 22 verschwunden, nachdem sie im Sommer 22 bereits in Rostock war. Sie kann dort bewusst Pläne geschmiedet und vorbereitet haben, dorthin zurück zu kehren.
Etwaige Zahlungsverpflichtungen aus 2022 waren erst z.B. Ende letzten Jahres verjährt.anthe schrieb:Warum sollte sie also nach seinem Versterben weiter ein heimliches, wirtschaftlich schwieriges und unversichertes Leben im Untergrund leben sollte UND ihre Familie in der quälenden Ungewissheit belassen?
Ja sie haben sich mWn im Münchner Fitnessstudio kennengelernt. Für ihr Studium ging sie wohl gen Südenbirotor schrieb:Wohnte Frau Huber eigentlich bereits im Münchener Raum, als sie ihren Ehemann kennenlernte, oder hat sie seinetwegen Berlin verlassen?
Das stimmt. Ich habe mittlerweile ein Video mit ihnen gesehen und schließe eigentlich auch aus, dass sie etwas vom Verschwinden wussten. Zudem glaube ich persönlich, dass Vanessa leider nicht mehr leben wird. Aber wir werden sehen. Ich hoffe das Rätsel ihrer Sichtung löst sich bald auf.brigittsche schrieb:Gleiches gilt auch für eventuelle finanzielle Unterstützung: Selbst wenn die Eltern (was hier ja jetzt plötzlich die allgemeine Meinung ist), "reich" sein sollten, werden die wohl schon merken, wenn VH von irgendeinem Konto Geld abhebt oder gar in einer den Eltern gehörenden Wohnung lebt.
„Die Leute sind sehr sensibel, das möchte ich positiv erwähnen“, so ein Sprecher der Polizei in Rostock am Sonntagvormittag. In den vergangenen Tagen sei man immer wieder über mögliche Sichtungen an verschiedenen Orten informiert worden, die Zahl der Hinweise bewege sich noch im einstelligen Bereich.Weitere Zeugen wollen Vanessa Huber gesehen haben (Süddeutsche Zeitung)
Wie der Polizeisprecher betont, nehme man die Hinweise sehr ernst. Allerdings habe sich daraus noch nichts Konkretes ergeben, weil sie leider bisher immer mit Zeitverzögerung eingegangen seien, was eine Suche an den gemeldeten Orten schwierig gemacht habe. Die Auswertung eines Überwachungsvideos aus dem Hotel läuft derzeit noch.
Die Polizei will in Warnemünde nun gezielt nach der seit November 2022 vermissten Frau Ausschau halten. Besonders wichtig ist den Ermittlern, dass mögliche Zeugen nicht erst im Nachhinein von einer Begegnung berichten. Wer glaubt, Vanessa gesehen zu haben, soll sofort die Polizei verständigen.Hotelgäste sprechen mit fremder Frau – dann googeln sie Vanessa Huber (RTL)
Die Polizei will in Warnemünde nun gezielt nach der seit November 2022 vermissten Frau Ausschau halten. Besonders wichtig ist den Ermittlern, dass mögliche Zeugen nicht erst im Nachhinein von einer Begegnung berichten. Wer glaubt, Vanessa gesehen zu haben, soll sofort die Polizei verständigen.Wenn die an der Ostsee gesichtete Frau tatsächlich Vanessa Huber gewesen sein sollte und sie weiterhin unentdeckt bleiben möchte, dürfte sie sich gegenwärtig dort nicht (mehr) aufhalten.
Der Bezug wurde ja jetzt erst deutlicher. Wer hatte das denn vorher auf dem Schirm? Da dachte man an den Münchner Raum und Umgebung.Schlafwandler schrieb:gerade weil es einen früheren Bezug zur Ostsee gab, dort wohl weder leben noch Urlaub machen.
Laut Hoteldirektor war es gegen 22 Uhr. „Sie verhielt sich etwas auffällig.“ Die Frau sei in der Dunkelheit über das Gelände des Hotels gelaufen und habe sich alles ganz genau angesehen, sagt er. Dabei sei sie wohl mit den beiden Hotelgästen ins Gespräch gekommen. Worüber sie sprachen, wisse er nicht.Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/vermisste-vanessa-in-diesem-hotel-kam-der-fall-wieder-ins-rollen-94433898.html
Das obige wohl. In der Dämmerung sich das Hotel genauer ansehen und kein Gast gewesen zu sein.birotor schrieb:Das "Seltsame" lässt mich nicht los. Wie hat diese Frau sich dann benommen? Was war so seltsam an ihr?
Also, ich weiß ja nicht, ob Du es nicht verstehst, weil ich mich falsch ausdrücke oder weil Du es einfach nicht verstehen willst weil es Dir nicht in den Kram passt:Lanza schrieb:Es ist insofern mehr, dass das oben gepostete Bild aus Rostock ist. Aus 2022. Und diesen Rostocker Bezug hatte hier doch zu Beginn keiner auf dem Schirm.
Es wäre natürlich theoretisch möglich, dass die Eltern in der Sache "mit drinstecken" und ihrer Tochter seinerzeit geholfen haben abzutauchen (warum auch immer). Aber ich glaube nicht, dass die so dreist wären und trotzdem zu Aktenzeichen XY gehen.Elin-Haru schrieb:Ich habe mittlerweile ein Video mit ihnen gesehen und schließe eigentlich auch aus, dass sie etwas vom Verschwinden wussten.
Und auch das würde dagegen sprechen, dass die Eltern irgendwie beim Verschwinden geholfen haben: Welchen Grund außer dem Ehemann sollte es geben, sich auch jetzt noch zu verstecken? Da kann ich mir nicht vorstellen, dass die Eltern dann weiterhin mitspielen würden. Alleine schon, weil sie ja dann nur heimlich Kontakt zu ihrer Tochter haben könnten, was nun auch nicht gerade schön ist und sich im Alter auch immer schlechter organisieren lässt.anthe schrieb:Selbst wenn ihr Ehemann der Grund für sie gewesen wäre, quasi vom Erdboden verschwinden zu wollen - er ist jetzt seit mehr als zwei Jahren tot, und dieser Umstand wurde auch sehr öffentlich.
Spätestens seit März 2024 hätte sich also der Grund für ihr "freiwilliges Verschwinden" erledigt.
Du vermutest, dass das Ehepaar direkt den Rostock Bezug hergestellt von DEM Foto her. Hast du ja selbst nicht hinbekommen obwohl du hier gut unterwegs bist und das Bild auch hättest kennen müssen.brigittsche schrieb:Die Zeugen haben ERST die Frau gesehen und dann nach Bildern gesucht. Und wenn man nun eine Frau an der Ostsee gesehen hat, und dann beim Suchen ein Bild mit einer vermissten Frau in Rostock sieht, dann kommt man eben auf die Idee: "Heh, guck mal, die Frau da war in Rostock, auf dem Bild sieht man das, oh, dann muss die das ja gewesen sein, die wir gesehen haben, weil die ja auch an der Ostsee war!"
Unabhängig davon, dass ich auch nicht glaube, dass es sich um die hier gesuchte Person handelt, aber einen Job zu bekommen, der einigermaßen bezahlt wird, um deinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ohne dass man sich dabei an die steuerrechtlichen Bestimmungen hält und somit im Untergrund bleiben kann, ist in einer Großstadt, insbesondere wenn man sich aus weiteren kriminellen Aktivitäten heraushält, ohne weiteres möglich. Dafür gibt es genug Beispiele.Lavinia2000 schrieb:Schon alleine die Vorstellung ohne Sozialversicherungsnummer einen Job zu bekommen (außer eventuell als Aushilfe für 500,- € irgendwo) sowie Wohnraum geht so gut wie nicht.
Sie müsste mit diesem Allerweltsnamen nicht einmal selbigen ändern und könnte ziemlich sicher trotzdem unbeschwert durchs Leben laufen. Selbst ein Arztbesuch ist problemlos möglich, solange ich mich als Privatpatient ausgebe und eine Adresse angebe, über die Rechnungen einlaufen, die ich natürlich auch im Anschluss begleichen muss.sallomaeander schrieb:Da wäre dann zwar jemand vermisst und untergetaucht, müsste aber im täglichen Leben bei einigermaßen sozialüblichem Verhalten nicht damit rechnen, erkannt oder angesprochen zu werden.
Vielleicht brauchte sie nicht einmal etwas zu bezahlen, wenn es sich bei Kost und Logis um einen Freundschaftsdienst handelt. Vielleicht ein wenig Mithilfe bei Haushalt und Kindern.
Das sind alles Dinge, die sich auf den ersten Blick ja schon gut anhören, aber dann doch erhebliche Nachteile haben:sallomaeander schrieb:Wenn Frau H. vor oder nach ihrem Verschwinden jemanden kennengelernt hätte, oder eine alte Bekanntschaft genutzt hätte, um bei der- oder demjenigen zu wohnen oder unterzukommen, stellt doch heute kein Nachbar irgendwelche nasigen Fragen mehr.
Da wäre dann zwar jemand vermisst und untergetaucht, müsste aber im täglichen Leben bei einigermaßen sozialüblichem Verhalten nicht damit rechnen, erkannt oder angesprochen zu werden.
Vielleicht brauchte sie nicht einmal etwas zu bezahlen, wenn es sich bei Kost und Logis um einen Freundschaftsdienst handelt. Vielleicht ein wenig Mithilfe bei Haushalt und Kindern.