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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.365 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 10:59
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Die Gesetzgebung Großeltern betreffend dürften nicht weniger klar und am Kindeswohl ausgerichtet sein.
EB muss sich dem Willen und den Wünschen seiner Enkelkinder unterordnen. Das dürfte für ihn eine komplette Umkehr seiner Realitäten sein.
Das hier ist der Gesamttext bzgl. Umgang mit anderen Personen als den Eltern (übersetzt mit Google):
Umgang mit anderen Personen als den Eltern
§ 20. Sind ein Elternteil oder beide Elternteile verstorben oder ist ein Elternteil unbekannt, kann auf Antrag der Umgang mit den nächsten Angehörigen des Kindes, zu denen es eine Bindung hat, festgelegt werden.
Abs. 2. Besteht kein oder nur ein sehr eingeschränkter Umgang mit dem Elternteil, bei dem das Kind nicht wohnt, kann auf Antrag ein Umgang mit den nächsten Verwandten des Kindes, zu denen es eine Bindung hat, festgelegt werden.
§ 20 a. Ist das Kind adoptiert, kann auf Antrag der ursprünglichen Verwandten des Kindes ein Umgangsrecht oder eine andere Form des Kontakts mit diesen festgelegt werden, insbesondere wenn das Kind vor der Adoption Umgang oder eine andere Form des Kontakts mit demjenigen hatte, der die Festlegung des Umgangsrechts usw. beantragt.
Abs. 2. Abs. 1 gilt auch bei vorübergehender Unterbringung gemäß § 32 a des Adoptionsgesetzes.
Quelle:

https://www.retsinformation.dk/eli/lta/2020/1768


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:05
Barkay: „Es war schwer zu verstehen, dass die Ratschläge, die wir erhalten haben, falsch waren. Wir haben gehofft, dass Christina und Herr Costard die Wahrheit sagen würden. Als ich gelesen habe, dass die Mutter von Christina mich gebeten haben soll, das zu tun, oder dass ich es von mir selbst aus getan habe, da habe ich verstanden, dass es Zeit ist für mich, zu kommen und die Wahrheit zu sagen.“

Gab es eine Gegenleistung? „Mir wurde nichts versprochen.“

Wurde eine bestimmte Strafe in Aussicht gestellt? „Ich bin erwachsen, ich bin verantwortlich für meine Fehler. Das ist der Preis, der gezahlt werden muss.“ Eine bestimmte Strafe sei ihm nicht in Aussicht gestellt worden.

MoPo
Um es zu komplettieren:
Barkay erklärt weiter: „Als ich verstanden habe, dass die Leute reden, aber nicht die Wahrheit erzählen, habe ich einen israelischen Anwalt angerufen. Als sich dann herausstellte, dass es einen Haftbefehl gegen mich geben könnte, habe ich einen deutschen Anwalt genommen.“ Es entspreche nicht der Wahrheit, dass Christa Block, die Mutter von Christina Block, ihn beauftragt habe. Es stimme auch nicht, dass er von sich aus ohne Auftrag gehandelt habe. Deshalb habe er im Prozess aussagen wollen.

Bild
Ich fasse zusammen:

- Costard und CB haben ihm nicht die Wahrheit gesagt.
- Die Oma hatte nichts mit der Entführung zu tun.
- Er hat nicht in eigenem Auftrag gehandelt,
- es gab keinerlei Gegenleistungen,
- es gab keine Absprachen bezüglich einer Strafe mit der Staatsanwaltschaft,

was ihn veranlasst hätte, freiwillig nach Deutschland zu kommen und auszusagen.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:14
Nun ist ein Foto von Andreas Costard zu sehen, dem angeklagten Familienanwalt der Blocks. „Das ist aus der Seite von Dr. Costard“, erklärt Barkay: „Wir haben IT-Tests an den Computern gemacht und herausgefunden, dass es dort viele Probleme gab. Wir haben betont, dass er sofort geschützt werden muss, das war Teil der IT-Lösungen, die wir vorgeschlagen haben, um die Sicherheit des Büros zu verbessern.“

Barkays Firma Cyber Cupula hat also offenbar nicht nur die Entführung geplant, sondern ist auch ihrem eigentlichen Geschäft, der Cybersicherheit, nachgegangen.

Auch im Elysée-Hotel seien „Penetrationstests“ durchgeführt worden. Die Serverräume im Hotel seien nicht abgeschlossen gewesen, das habe er mit Fotos dokumentiert.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-tag-35-david-barkay-christina-block/

Ich mutmaße mal, dass das ein Aufhänger für den Dr.Dr. sein wird. Barkay und Kollegen hatten nur die Cyber-Sicherheit als Auftrag, über alles andere haben sich die kontaminierten Zeugen abgesprochen. Mal wieder eine Implosion des Prozesses. ;)


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gestern um 12:25
Zitat von emzemz schrieb:Costard und CB haben ihm nicht die Wahrheit gesagt.
Das vermutlich auch…., aber ich lese es eher so, dass CB und Costard hier in Deutschland die Geschichte der Selbstbeauftragung und der toten Omi erzählt haben, also nicht wie es möglicherweise wirklich war.

Würde ich in Israel festsitzen, mit europäischem Haftbefehl gesucht werden und mitbekommen, was da über mich berichtet wird, hätte ich auch das Bedürfnis klarzustellen, dass ich nicht der alleinige Schuldige bin.


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gestern um 12:31
Die beisitzende Richterin fragte, warum Frau Block nicht mitgeteilt worden sei, wohin B. und sein Team mit den Kindern nach der Entführung fahren würden.
"Ich hatte Angst, dass jemand in der Umgebung darüber sprechen könnte und dass dadurch alles scheitern würde.
Quelle: https://www.tag24.de/thema/block-prozess/block-prozess-christina-war-sehr-gluecklich-dass-wir-die-kinder-zurueckgebracht-haben-3464839

Wozu war die Besitzerin des Alpaka-Hofs vor der Entführung im Hotel, wenn alles so geheim war ?
Wer hatt sie eingeladen?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:32
Zitat von AIXAIX schrieb:Wozu war die Besitzerin des Alpaka-Hofs vor der Entführung im Hotel?
Sie fuhr den Wohnmobil nach Hamburg…


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gestern um 12:33
Zwischendurch habe er die Nachricht erhalten, dass die Operation abgebrochen werden solle. Davon hätten Christina und Dr. Costard aber nichts gewusst. Von wem die Nachricht kam, wisse er nicht: „Jemand über den beiden.“ Er habe seine Gedanken dazu: „Die basieren aber nicht auf Beweisen. Ich denke, dass der Patriarch nicht zufrieden war mit unseren Ergebnissen.“ Der israelische Kontaktmann habe dem Patriarchen gefallen wollte: „Ab dem Moment habe ich niemandem mehr trauen können.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-tag-35-david-barkay-christina-block/

Das wirkt seltsam. Vor allem für einen Profi wie ihn.
Wenn ich niemandem mehr trauen kann, dann ziehe ich mich zurück oder aber ich sichere mich hieb- und stichfest in alle Richtungen ab.
Dafür dürfte er genug Möglichkeiten gehabt haben.

Hervorhebung von mir.


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gestern um 12:36
@Kerzen
ich habe in erinnerung das lange Zeit in der Nähe des Hotels stand,


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gestern um 12:44
Zitat von AIXAIX schrieb:ich habe in erinnerung das lange Zeit in der Nähe des Hotels stand,
Nee, das war kurz vor der Tat, am 28.12.23 und es gibt Aufnahmen von die Familie B. am 29.12.2023 im Hotel. (Ich habe gerade nachgeschaut bei Bild) :)


https://www.bild.de/regional/hamburg/block-kinder-auf-diesem-bauernhof-schliefen-sie-nach-ihrer-entfuehrung-68f392ceb6a97a0e756aaae2


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gestern um 12:48
14.38 Uhr: Von Familie B. habe er das Wohnmobil gekauft, mit dem am Neujahrstag die entführten Kinder von der dänischen Grenze nach Süddeutschland gebracht wurden, sagt Barkay. Eigentlich sei sein Traum eine Europareise damit gewesen. Den Kaufpreis von 30.000 Euro habe er B. von den Schulden erlassen. Im Sommer, 2023 habe die Familie das Wohnmobil nach Hamburg gebracht. Dort sei es in der Nähe des Block-Familienhotels Grand Elysèe geparkt worden.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/richterin-will-chef-entfuehrer-aufrufen-ploetzlich-ergreift-christina-block-das-wort_67a527db-db21-4242-9f7d-9bcbdc653546.html


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gestern um 12:56
14.38 Uhr: Von Familie B. habe er das Wohnmobil gekauft, mit dem am Neujahrstag die entführten Kinder von der dänischen Grenze nach Süddeutschland gebracht wurden, sagt Barkay. Eigentlich sei sein Traum eine Europareise damit gewesen. Den Kaufpreis von 30.000 Euro habe er B. von den Schulden erlassen. Im Sommer, 2023 habe die Familie das Wohnmobil nach Hamburg gebracht. Dort sei es in der Nähe des Block-Familienhotels Grand Elysèe geparkt worden.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/richterin-will-chef-entfuehrer-aufrufen-ploetzlich-ergreift-christina-block-das-wort_67a527db-db21-4242-9f7d-9bcbdc653546.html

@AIX
Dann liegt entweder Barkay, Focus oder Bild falsch;-) Mal schauen.. Ich glaube an die Variante 28.12.23, weil so ein Wohnmobil in der Nähe des Hotels wäre sehr auffällig..


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 12:56
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Ich mutmaße mal, dass das ein Aufhänger für den Dr.Dr. sein wird. Barkay und Kollegen hatten nur die Cyber-Sicherheit als Auftrag, über alles andere haben sich die kontaminierten Zeugen abgesprochen. Mal wieder eine Implosion des Prozesses. ;)
Ja, Bott wird hier niemanden mehr überraschen. Für ihn ist praktisch alles entlastend für seine Mandantin. Und falls nicht, dann eben unglaubwürdig. ABER viel interessanter: Barkay lässt hier sowohl für CB (bzw. das Hotel) als auch für Costard (Kanzlei) die Türe offen, eine Geschichte zu erzählen, weshalb die Büroräume und die Hotelzimmer benötigt wurden. Mag sein, dass sich das Team von Barkay auch die "Cyber-Sicherheit" der beiden Standorte angesehen haben mögen, aber die Räumlichkeiten über eine solch langen Zeitraum und die weiteren Umstände ergeben hier keinen sinnvollen Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit.

Ähnlich zu Tal S., der CB nur soweit in die Schxxx reiten wollte, wie unbedingt notwendig. Bei Barkay kommen ggfs. noch eigene Beweggründe (sich nicht selbst belasten) hinzu.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:05
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Zwischendurch habe er die Nachricht erhalten, dass die Operation abgebrochen werden solle. Davon hätten Christina und Dr. Costard aber nichts gewusst. Von wem die Nachricht kam, wisse er nicht: „Jemand über den beiden.“ Er habe seine Gedanken dazu: „Die basieren aber nicht auf Beweisen. Ich denke, dass der Patriarch nicht zufrieden war mit unseren Ergebnissen.“ Der israelische Kontaktmann habe dem Patriarchen gefallen wollte: „Ab dem Moment habe ich niemandem mehr trauen können.“
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-tag-35-david-barkay-christina-block/

Das wirkt seltsam. Vor allem für einen Profi wie ihn.
Wenn ich niemandem mehr trauen kann, dann ziehe ich mich zurück oder aber ich sichere mich hieb- und stichfest in alle Richtungen ab.
Dafür dürfte er genug Möglichkeiten gehabt haben.
Im Prinzip ist deine Überlegung logisch, aber, letztlich sehen wir nur die Spitze des Eisberges!
Wer weiß schon was für Daumenschrauben bei Barkay angesetzt sind oder es wird ihm (noch immer) eine Pistole indirekt auf die Brust gehalten? Vllt war ein "Aussteigen" nicht mehr möglich, da zuviel Insiderwissen? Ist der israelische Kontaktmann eigentlich bekannt?

Nicht umsonst unterstehen die israelischen Zeugen einem besonderen Schutz.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:14
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:m Prinzip ist deine Überlegung logisch, aber, letztlich sehen wir nur die Spitze des Eisberges!
Wer weiß schon was für Daumenschrauben bei Barkay angesetzt sind oder es wird ihm (noch immer) eine Pistole indirekt auf die Brust gehalten? Vllt war ein "Aussteigen" nicht mehr möglich, da zuviel Insiderwissen? Ist der israelische Kontaktmann eigentlich bekannt?
Richtig!
Daher stelle ich seine Aussage in Frage. Wäre er auf sich allein gestellt, dann hätte es Möglichkeiten gegeben, sich zurückzuziehen und auf den ureigenen Instinkt zu reagieren. Aber nicht, wenn im Hintergrund jemand ist, der die Zügel in der Hand hat.


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gestern um 13:26
Zitat von Alex-SCVCCAlex-SCVCC schrieb:Mag sein, dass sich das Team von Barkay auch die "Cyber-Sicherheit" der beiden Standorte angesehen haben mögen, aber die Räumlichkeiten über eine solch langen Zeitraum und die weiteren Umstände ergeben hier keinen sinnvollen Zusammenhang mit Cyber-Sicherheit.
Ein guter Anfang wäre gewesen, den Severraum abzuschließen… ;)
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Auch im Elysée-Hotel seien „Penetrationstests“ durchgeführt worden. Die Serverräume im Hotel seien nicht abgeschlossen gewesen, das habe er mit Fotos dokumentiert.
Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-tag-35-david-barkay-christina-block/
Hervorhebung von mir.


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gestern um 13:31
Solchen Dillantismus wie offene Serverräume traue ich Blocks aber nicht zu.


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gestern um 13:33
Zitat von KTGKTG schrieb:Solchen Dillantismus wie offene Serverräume traue ich Blocks aber nicht zu.
Wenn sie schon immer so ein Händchen für ihre Fachkräfte hatten wie bei der Entführung? Ich glaube es.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:35
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Daher stelle ich seine Aussage in Frage. Wäre er auf sich allein gestellt, dann hätte es Möglichkeiten gegeben, sich zurückzuziehen und auf den ureigenen Instinkt zu reagieren. Aber nicht, wenn im Hintergrund jemand ist, der die Zügel in der Hand hat.
Ja, so sehe ich es auch.

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Schon jetzt mein Foto des Tages: GD der sich fix wegduckt, förmlich von der Bildfläche verschwindet. Umgangssprachlich Duckmäuser.

;) Kann natürlich auch sein, dass er lediglich seinen Schuh zubindet.


35. Prozesstag


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:36
Der Kronzeuge erinnert an ein Telefonat mit Mittelsmann Alon K. im Sommer 2023 - ein halbes Jahr vor der Entführung: "Jemand mit sehr hoher Position hat gebeten, aufzuhören."
Wer diese hochrangige Person war, wisse er nicht. Barkays Vermutung: Alon K. setzte sich aus Eigeninteresse mit Eugen Block in Verbindung, um sich selbst in eine bessere Ausgangsposition zu bringen. Er könnte ein zusätzliches Team ins Spiel gebracht haben, wie er es bereits mit Cyber Cupula nach der gescheiterten Rückholaktion 2022 getan hatte. "Ich denke, dass der Patriarch nicht zufrieden war", sagt Barkay über die eigene Zwischenbilanz zu dem Zeitpunkt.
Unklar bei dieser Version bleibt allerdings, warum Eugen Block nicht wie bei anderen Gelegenheiten namentlich auftauchen sollte.

Eine andere Theorie lautet daher: Hochrangige israelische Geheimdienstler könnten in den Fall Block verwickelt sein.

Ob das Gericht diesen unklaren Nebenhandlungsstrang offenlegen kann, bleibt abzuwarten.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/richterin-will-chef-entfuehrer-aufrufen-ploetzlich-ergreift-christina-block-das-wort_67a527db-db21-4242-9f7d-9bcbdc653546.html

@two-cents

Der Kontaktmann ist Alon K. Er hat bereits ausgesagt. ( Wenn man das so nennen kann.)
Er ist ein guter Freund von August Hanning. Kennt den Hafenchef Meier und hat behauptet nur den Kontakt zu Barkay über einen ominösen Mittelsmann, hergestellt zu haben. Bis 2022 war er bei Black Cube aktiv.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 13:38
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wenn sie schon immer so ein Händchen für ihre Fachkräfte hatten wie bei der Entführung? Ich glaube es.
Hätte gedacht EB macht täglich einen Kontrollrundgang durchs Elysee...


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