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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

11.277 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 12:13
Der nächste Prozesstag dürfte der 12.03. sein, also übermorgen.
Ich finde zwar keinen aktuellen Verweis mehr darauf, aber es gab letzte Woche einen - denn ich hab mir den Termin im Handy notiert. Und ich meine mich zu erinnern, dass es hieß, es würde ab dem 12. eine wahre Flut an Terminen geben, also geballt kurz hintereinander.

Hier nochmal was anderes: https://www.bild.de/regional/hamburg/block-prozess-das-drama-im-gerichtssaal-hat-zwei-gesichter-691f9a32b524e0ce7f1c3459?t_ref=https%3A%2F%2Fm.bild.de%2Fregional%2Fhamburg%2Fblock-prozess-das-drama-im-gerichtssaal-hat-zwei-gesichter-691f9a32b524e0ce7f1c3459%3Ft_ref%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.google.com%252F

Ist mir auch schon aufgefallen, dass CB ganz schön Federn gelassen hat im Laufe des Prozesses, äußerlich sichtbar. Na, is ja auch kein Wunder...


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 12:17
Zitat von ottercatottercat schrieb:Handys sind für Zuschauer leider nicht erlaubt.
Die Rolle hängt doch außen, vor dem Saal.
Oder kommst du mit dem Handy gar nicht bis dorthin?

Im Sommer hatte eine Userin die fotografiert und hier für alle eingestellt.
Allerdings sind die Termine inzwischen alle abgelaufen und es gibt eine neue Terminrolle.
Ich schaue noch mal im alten Beitrag, ob sie geschrieben hatte, wo sie das abfotografiert hatte.


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um 12:23
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Die Rolle hängt doch außen, vor dem Saal.
Oder kommst du mit dem Handy gar nicht bis dorthin?
Ja, keine Chance wenn du nicht Prozessbeteiligt oder Presse bist.


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um 12:33
Zitat von ottercatottercat schrieb:oder Presse bist.
Ich schaffe es leider nicht nach HH, obwohl es mir auch schon die ganze Zeit in den Fingern juckt. Würde gern mal so einen Prozesstag live erleben.
Villeicht Ende Mai, hängt allerdings auch von der Zugverbindung ab. Fertigstellung der Baustelle auf der Strecke Berlin-HH verzögert sich leider :(


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um 12:34
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Endlich wurden erstmals die Aussagen der Kinder ausführlicher dargestellt. Ich denke, damit ist die auch von mir vertretene „Betäubungshypothese“ (zumindest für die Dauer der Fahrt mit dem Wohnmobil) vom Tisch. Klara konnte ausführlich über die Fahrt berichten, hat sich vieles eingeprägt - Theo hat geschlafen (jedenfalls teilweise).
Ich glaube noch nicht dass dieses "vom Tisch" ist. Es ist mir immernoch ein Rätsel wie so tief und viel geschlafen werden konnte, sowie dass man Theo so wenig hört.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Die Rolle hängt doch außen, vor dem Saal.
Oder kommst du mit dem Handy gar nicht bis dorthin?
Das Handy muss leider schon in der Sicherheitsschleuse abgegeben werden. Ich kann irgendwann demnächst die Termine reinschreiben, ich habe die notiert auf einen Zettel.


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um 12:41
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Ich denke, dass das aus gutem Grund geschieht. Tal S. hat sich dahingehend eingelassen, dass er dachte, eine gute Tat zu vollbringen. Vor allem: er sei nicht davon ausgegangen, sich irgendwie strafbar gemacht zu haben. Er hat in seiner ersten Einlassung auch von Besprechungen der Entführer im Hotel berichtet. Er hat aber die Anwesenheit von CB und die Maskierung nicht erwähnt. Als Barkay dies erwähnte und es absehbar war, dass weitere Entführer aussagen werden, musste Tal S. davon ausgehen, dass die Kammer der diesbezüglichen Aussage Glauben schenkt.

Die Nichterwähnung dieser Umstände durch Tal S. könnte die Kammer (nach wie vor) dahingehend werten, dass jemand, der sich vor der mutmaßlichen Auftraggeberin maskiert, nicht davon ausgegangen sein kann, die Entführung sei strafrechtlich unbedenklich. Weshalb möchte er dann unerkannt bleiben? Damit würde seine Einlassung, er habe nicht gewusst, dass er sich strafbar machen könnte, als widerlegt angesehen werden. Daher nun eine andere Erklärung für die Nichterwähnung.
In dem Kontext, weil es über das Stichwort „Maskierung“ passt - ein interessantes neues Detail aus der aktuellen Podcast Folge, das womöglich einen weiteren, großen Widerspruch aufzeigt und Rückschlüsse auf den Wahrheitsgehalt israelischer und Ohlsdorfer Geschichten zulässt.

Nämlich die Aussage von K. in ihrer Vernehmung, dass am Tag der Abfahrt vom Alpakahof zahlreiche, wiederum maskierte Entführer auf dem Weg zum Auto „Spalier“ standen, um den Kindern mögliche Fluchtwege zu versperren.

Das widerspricht den Versuchen aller bisherig vernommener Zeugen, das ganze Alpakahof Szenario als harmonische, fröhliche und gelöst glückliche family reunion darzustellen, doch schon eklatant.

Ebenso der Umstand, dass die Kids zunächst über Stunden in einer Scheune verbringen mussten, als sie auf dem Hof ankamen - lässt auch nicht zwingend rückschließen, dass sich die Entführer in Rechtssicherheit wähnten…

Ab ca. Minute 31:40

https://open.spotify.com/episode/4wCRpWwtZHDKsJoEkmCoPO?si=SDzwr9HPR4SciZDkgvoqeg&t=5953&ct=5953


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 13:25
Zitat von ottercatottercat schrieb:Ja, keine Chance wenn du nicht Prozessbeteiligt oder Presse bist
Ah, okay. Danke für die Info. Hätte mir eigentlich klar sein müssen, weil Eingangskontrollen ja üblicherweise unten direkt beim Eingang sind.
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Ich kann irgendwann demnächst die Termine reinschreiben, ich habe die notiert auf einen Zettel.
Das wäre toll. Vielen Dank schon mal.
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Nämlich die Aussage von K. in ihrer Vernehmung, dass am Tag der Abfahrt vom Alpakahof zahlreiche, wiederum maskierte Entführer auf dem Weg zum Auto „Spalier“ standen, um den Kindern mögliche Fluchtwege zu versperren.
Das fand ich auch ziemlich erschreckend. Das hat ja eine enorm einschüchternde Wirkung auf die Kinder. Und wäre sicherlich in der Form auch gar nicht nötig gewesen. Man hätte auch einfach Bodyguard mäßig in der Nähe der Kinder begleitend mitgehen können, diese angeblichen Kampfsportler wären doch ratzfatz hinterher gewesen, wenn die beiden ausgebüxt wären.

Was ich auch erschreckend fand, war die Aussage von Theo, dass er beim Abschied aus Hamburg geweint habe, weil CB gesagt haben soll, sie würde jetzt ins Gefängnis kommen und sie würden sich nie wieder sehen.
Da kann man eigentlich nur hoffen, dass das nicht so passiert ist, sondern dass das einfach ängstliche Gedanken des Kindes sind, dass sich das schlimmste ausmalt. Das wäre ansonsten wirklich übelster manipulativer Psycho, wenn den Kindern gegenüber sowas geäußert worden wäre.


(Quelle: Ungefähr Minute 23 im Livepodcast, im Kapitel neue Details aus den Vernehmungen der Kinder)

Ansonsten fand ich den Podcast diesmal eigentlich nicht so besonders erhellend. Es gibt im Moment einfach keine neuen Infos.


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um 13:46
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Ansonsten fand ich den Podcast diesmal eigentlich nicht so besonders erhellend.
Ich fand ihn sehr erhellend. Die Aussagen der Kinder, deren Inhalt noch nicht in dem Umfang bekannt waren, haben mir bisher gefehlt. Das ergibt alles noch einmal ein klareres Bild.

Erschreckend fand ich, dass es so lange gedauert hat (waren es nicht 5 und 10 Monate, die angesprochen wurden?), bis die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, die Kinder zu befragen. Die Befragung in HH am 5.1. war wohl verständlicherweise nicht sehr umfangreich.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:06
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Erschreckend fand ich, dass es so lange gedauert hat (waren es nicht 5 und 10 Monate, die angesprochen wurden?), bis die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, die Kinder zu befragen. Die Befragung in HH am 5.1. war wohl verständlicherweise nicht sehr umfangreich.
Es gab bereits mehrere Vernehmungen im Rahmen die dänische Ermittlungen. Diese sind direkt nach den Rückkehr nach DK erfolgt (wurde von mehrere Medien auch verfolgt - damals wurde es fälschlicherweise als ein Kinderheim bezeichnet, es war aber das Childhood-haus, wo man in Dänemark standardmäßig polizeiliche Vernehmungen mit Kinder durchführt). Dh. es gibt auch zusätzliche Vernehmungen in beide Länder innerhalb der erste Woche.


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um 14:10
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Ich glaube noch nicht dass dieses "vom Tisch" ist. Es ist mir immernoch ein Rätsel wie so tief und viel geschlafen werden konnte, sowie dass man Theo so wenig hört.
Es ist mir auch ein Rätsel. Es war aber scheinbar so, dass Klara während der Fahrt nach Süddeutschland wach war (wie lange und zu welchen Zeiten blieb allerdings unklar). Theo soll ausgesagt haben, dass er nichts (Speisen, Getränke) von den Entführern angenommen habe, da er Angst hatte, "vergiftet" zu werden. Das war für mich neu. Bisher hieß es, er habe Angst gehabt, dass ihm Schlafmittel verabreicht werden.

Wenn also oral nichts eingenommen wurde, bliebe für mich als erster Gedanke nur eine Betäubung mit Chloroform oder die Gabe von Betäubungsmitteln mittels einer Spritze. Fällt da jemanden noch etwas anderes ein?

Gehen wir mal davon aus, das wäre so oder so passiert. Dann hätte das Mittel bei Theo gewirkt, bei Klara aber nicht (gegebenenfalls Dosierung nicht ausreichend, um den gewünschten Effekt zu erzielen, da sie ein höheres Körpergewicht als Theo hat). Ich würde ja, sollte es so gewesen sein, immer noch Chloroform priorisieren, da man bei dem Entfernen der Klebebänder (im Podcast wurde ja auch thematisiert, dass eines der Kinder gesagt habe, das habe weh getan) an die Gesichter der Kinder gekommen ist und die Kinder gegebenenfalls daher dazu keine Erinnerung haben.

Die Aussage von Klara in Gänze zu kennen, wäre schon interessant. Sie hat ja während der Fahrt aus dem Fenster geschaut, um sich einzuprägen, wo sie langgefahren sind. Ihr wurde auch gesagt, dass man jetzt auf einen Bauernhof fahre, wo auch Lamas sind .... Es gab auch weitere von Klara wiedergegebene Kommunikation mit den Entführern, als sie aufgefordert wurde, jetzt nicht zu weinen, da sie stark für ihren Bruder sein müsse. Mich würde interessieren, welche Punkte der Strecke sie sich gemerkt hat und in der Vernehmung wiedergeben konnte.

@Kerzen: vielleicht war ich mit "vom Tisch" etwas voreilig. Vielleicht haben etwa verabreichte Mittel auf die Kinder auch unterschiedlich gewirkt. Irgendwie war ich bei Anhören des Podcasts erleichtert, dass Klara über zumindest eine gewisse Zeit wach gewesen sein muss. Damit fielen für mich so etwas wie K.-o.-Tropfen und Chloroform weg. Andere oral zugeführte Mittel sowieso. Dass eventuell verabreichte Mittel bei einem Kind gewirkt haben, bei dem anderen nicht, hatte ich da noch nicht bedacht.

Du bist ja, so wie ich dich verstehe, der Meinung, zumindest Theo wurde bereits schon etwas vor Übertritt der Grenze verabreicht, oder? "Nur", weil er auf der Alarmknopfaufnahme wenig zu hören ist und getragen werden musste oder gibt es da noch weitere Anhaltspunkte für dich?

War eigentlich am Sonntag jemand im Theater und hat sich das live ansehen können?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:17
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Was ich auch erschreckend fand, war die Aussage von Theo, dass er beim Abschied aus Hamburg geweint habe, weil CB gesagt haben soll, sie würde jetzt ins Gefängnis kommen und sie würden sich nie wieder sehen.
Da kann man eigentlich nur hoffen, dass das nicht so passiert ist, sondern dass das einfach ängstliche Gedanken des Kindes sind, dass sich das schlimmste ausmalt. Das wäre ansonsten wirklich übelster manipulativer Psycho, wenn den Kindern gegenüber sowas geäußert worden wäre.
Leider konnte ich mir den Podcast noch nicht anhören.

Wenn das tatsächlich so war, dann wird für mich nochmal deutlich, warum die dänischen Gerichte so entschieden haben.
Denkbar wäre für mich, dass CB sich so geäußert hat, nachdem nun den Kindern noch immer kein Glauben geschenkt wird und aus Verteidigersicht das Bild vermittelt werden soll, sie befänden sich in einem Loyalitätskonflikt etc..
Ein Kampf mit allen Mitteln.
Und dann die Entfremdung anführen.
Dazu habe ich vor längerer Zeit, als das Thema hier heiß diskutiert wurde, einen Artikel gefunden, der mögliche Aspekte und Vorgehensweisen von Eltern beleuchtet.
Für mich passt er nun in diesem Zusammenhang gut.

https://www.gutachtenstelle-stuttgart.de/blog/umgangsverweigerungen-und-entfremdung-pas

Da er recht lang ist und verschiedene Konstellationen beleuchtet, gebe ich hier bewusst keine Zitate an.


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um 14:32
Zitat von KerzenKerzen schrieb:Es gab bereits mehrere Vernehmungen im Rahmen die dänische Ermittlungen. Diese sind direkt nach den Rückkehr nach DK erfolgt (wurde von mehrere Medien auch verfolgt - damals wurde es fälschlicherweise als ein Kinderheim bezeichnet, es war aber das Childhood-haus, wo man in Dänemark standardmäßig polizeiliche Vernehmungen mit Kinder durchführt). Dh. es gibt auch zusätzliche Vernehmungen in beide Länder innerhalb der erste Woche.
Danke, das ist beruhigend.


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um 14:38
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Erschreckend fand ich, dass es so lange gedauert hat (waren es nicht 5 und 10 Monate, die angesprochen wurden?), bis die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, die Kinder zu befragen. Die Befragung in HH am 5.1. war wohl verständlicherweise nicht sehr umfangreich.
Die lange Zeitspanne bis zur Vernehmung in D verdanken die Kids doch dem Clan, habe ich das richtig abgespeichert? Weil der vom Kinderschutz empfohlene Beistand abgelehnt wurde - weil vermeintlich von SH ausgewählt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 14:44
Der geplante Ablauf für die nächsten Verfahrenstage wurde geändert, da Barkay derzeit nicht aus Israel ausreisen kann.
Es werden stattdessen zwei Polizistinnen geladen.
Statt des Israelis, dem Kopf hinter der Entführung der Block-Kinder in der Silvesternacht 2023, sollen nun am Donnerstag nach MOPO-Informationen zwei Polizistinnen vernommen werden. Sie sollen am Neujahrstag 2024 mit dem Fall der entführten Kinder zu tun gehabt haben. An dem Tag ist Christina Block nach Süddeutschland gereist und hat auf einem Alpakahof ihre Kinder in Empfang genommen. Laut Barkays Darstellung war sie darüber informiert, dass vermummte fremde Männer ihre Kinder während des Silvesterfeuerwerks in ein Auto zerren würden. Nach ihrer eigenen Aussage jedoch sei sie völlig überrascht gewesen, dass ihre Kinder am Neujahrstag plötzlich in Deutschland waren.
Quelle:
https://www.mopo.de/hamburg/gericht/block-prozess-gericht-muss-zeugenprogramm-wegen-iran-krieg-aendern/


Ich verstehe im Grunde nicht, warum nicht in solchen extrem Fällen auch eine Video Vernehmung möglich ist.


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um 14:57
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Ich verstehe im Grunde nicht, warum nicht in solchen extrem Fällen auch eine Video Vernehmung möglich ist.
Das ist schon möglich. Nur bedarf es hierfür eines Rechtshilfeersuchens. Bis die audiovisuelle Vernehmung dann umgesetzt werden kann, dauert es ewig. Die Kammer wartet vielleicht noch die politische Entwicklung ab, bevor sie die hierfür erforderlichen Schritte einleitet. Sie haben ja noch etwas Zeit bis zum Abschluss des Verfahrens.

Es steht ja noch an: die weitere Befragung des Tal S. durch Bott, die Befragung Rücker (mE war von der Meden noch nicht durch mit seinen Fragen und dann noch die Befragung Rückers durch die Verteidiger). Ich dachte, das wird beides frühestmöglich abgeschlossen. Ist immer unschön, wenn so etwas ewig unabgeschlossen bleibt.


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um 15:09
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Die lange Zeitspanne bis zur Vernehmung in D verdanken die Kids doch dem Clan, habe ich das richtig abgespeichert? Weil der vom Kinderschutz empfohlene Beistand abgelehnt wurde - weil vermeintlich von SH ausgewählt.
Das ist richtig.
Der Anwalt von Klara (über den Weißen Ring) wurde abgelehnt, da unterstellt worden war, SH hätte an der Auswahl mitgewirkt.
Das war im Juli 2025.

Quelle dazu:
https://www.tag24.de/thema/block-prozess/wende-im-block-prozess-tochter-klara-keine-nebenklaegerin-mehr-3404281


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um 15:15
@M8nix

Ja, danke - Weißer Ring!

Aber wenn das Juli 25 war, hatte das ja nichts mehr mit der verzögerten Befragung zu tun…


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um 15:19
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:mir auch schon aufgefallen, dass CB ganz schön Federn gelassen hat im Laufe des Prozesses, äußerlich sichtbar. Na, is ja auch kein Wunder...
Hat sie, definitiv. Aber es geht auch anders. Wenn man sich die Bilder vom Neujahrsempfang ansieht - das ist schon ein ziemlicher Unterschied. Und ganz ehrlich, mMn gehört die "Leidensmiene" zur versuchten Öffentlichkeitsbeeinflussung. Die leidende Löwenmutter und so. Ebenso wie damals, als sie alleine zu Kury wollte, weil sie dann besser heulen könnte.


Screenshot 20260310 151621 Chrome


Jetzt im Gericht die leidende CB, während SH mit ständigem Grinsen provoziert... zumindest lt. GP. ;)


https://www.bild.de/regional/hamburg/steakhaus-erbin-beim-neujahrsempfang-christina-block-laechelte-und-schwieg-695cb87db125e961a2f99a5c


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um 15:19
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:Erschreckend fand ich, dass es so lange gedauert hat (waren es nicht 5 und 10 Monate, die angesprochen wurden?), bis die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, die Kinder zu befragen.
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Die lange Zeitspanne bis zur Vernehmung in D verdanken die Kids doch dem Clan, habe ich das richtig abgespeichert? Weil der vom Kinderschutz empfohlene Beistand abgelehnt wurde - weil vermeintlich von SH ausgewählt.
Das ist richtig.
Der Anwalt von Klara (über den Weißen Ring) wurde abgelehnt, da unterstellt worden war, SH hätte an der Auswahl mitgewirkt.
Das war im Juli 2025.
Die ersten Befragungen müssten aber 2024 gewesen sein. Oder?


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um 15:26
Zitat von M8nixM8nix schrieb:
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Die lange Zeitspanne bis zur Vernehmung in D verdanken die Kids doch dem Clan, habe ich das richtig abgespeichert? Weil der vom Kinderschutz empfohlene Beistand abgelehnt wurde - weil vermeintlich von SH ausgewählt.
Das ist richtig.
Der Anwalt von Klara (über den Weißen Ring) wurde abgelehnt, da unterstellt worden war, SH hätte an der Auswahl mitgewirkt.
Das war im Juli 2025.
Die Frage ist, wie das im Ermittlungsverfahren 2024 gelaufen ist. Die Vernehmungen haben ja stattgefunden. Es dürfte im Ermittlungsverfahren nicht um die rechtliche Vertretung der Kinder gegangen sein, sondern um die Frage, wer über die Ausübung des den Kindern zustehenden Zeugnisverweigerungsrechtes entscheiden darf. Stichwort: Ergänzungspfleger. Frage ist auch, wie in Dänemark diese Konstellation geregelt ist (Deutschland: ein Elternteil Beschuldigter, Kinder Zeugen, der andere Elternteil ist in der Regel von der Vertretung der Kinder im Hinblick auf das Zeugnisverweigerungsrecht ausgeschlossen - Ergänzungspflegerbestellung notwendig).

Nicht zu verwechseln mit der Frage, wer den Nebenklägervertreter aussuchen und diesen beauftragen darf.

Ich habe das jetzt aus Zeitgründen nur stichpunktartig ausgeführt. Hatten wir schon diskutiert.


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