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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.392 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:28
Zitat von ErnelloErnello schrieb:Hier meine These: Der Alpakahof-Besitzer hatte sich noch an Barkay gebunden gefühlt, das Tagebuch war irgendwie unsichtbar oder weggeräumt, so dass die Ermittler bei der offensichtlich ersten Begehung vermutlich kurz nach der Entführung das Tagebuch einfach nicht finden konnten. ;-)
Das glaube ich auch. Ich glaube es wurde absichtlich versteckt und am Ende hat man dieses "Notizbuch" verwendet um selber rauszukommen, um eine Anklage zu vermeiden.
Zitat von calligraphiecalligraphie schrieb:Hat Frau Block wirklich zu Klara gesagt: nein nein ihr wurdet nicht entführt? Und dann gab es eine getönte Katze in den Arm gedrückt?
Nein, das hat die Frau vom Alpakahof gesagt.. oder das soll sie gesagt haben;)


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:38
@Kerzen
Oh ich danke Dir für die Korrektur. Da bleibt die Frage, was sie der Tochter ( vom Alpakahofbesitzer) erzählt haben. Laut Frau Block‘s Erzählungen, waren doch alle fremden Männer da vermummt und bedrohlich? Sie hatte doch solche Angst.
Wie passt das zur idyllischen Katzen Szene??
Zwei Kinder werden von fremden bedrohlichen Gestalten, am Hof abgesetzt? Und die Tochter vom Besitzer fragt nicht, was da los ist?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 19:40
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Der Alpaka Bauer also ein noch noblerer Gutmensch als Tal S. Barkay hat wirklich ein Händchen, tolle Charaktere um sich zu versammeln.
Ja, das finde ich auch. So viele Gutmenschen, die sich hier versammeln.

Tal S., der CB vor dem Knast retten will und deshalb nicht erzählt, dass sie bei der Besprechung am 28.12. anwesend war. Er hat das natürlich nicht deshalb verschwiegen, weil es etwas merkwürdig anmutet, dass man sich vor einer klar als legal empfundenen Aktion vor der Auftraggeberin vermummt.

Nun hat er auch noch ein Fahrzeug angemietet - auch das auf eigene Kosten. Nichts zurückerhalten, das ist schon hart. Aber das war ja für eine gute Sache. Nun Untersuchungshaft seit September 2024.

Barkay, der sich und seine Mannschaft vor der Entführung nicht bezahlen lässt. Ansonsten ist „ohne Rechnung“ nicht unüblich - man nehme ja dann Vorkasse (Aussage letzter Verhandlungstag). Und da die Entführung nicht bezahlt wurde, nimmt er einen Kredit auf, um die von ihm engagierten Leute zu bezahlen. Eine geforderte weitere Zahlung blieb ja unerhört. Das ist schon großzügig. Und auch die empfangene Summe von 220.000 (?) war ja für den oder die Auftraggeber im Vergleich zur vorherigen Beauftragung von deutschen Unternehmen (ehemaligen Beamten und hochrangigen Staatsdienern (die ihre so erlangten Beziehungen mutmaßlich nutzten) geradezu ein Schnäppchen.

Alon S. - der war ja sowieso unentgeltlich tätig. Er hatte nur vergessen, dem Gericht mitzuteilen, dass er sich sehr wohl auch nach Vermittlung der Firma des Barkay kontrollierend und interessiert in die Sache eingebracht hat. In wessen Auftrag - unklar.

Der Alpakahof-Besitzer: der will Barkay über Dr. H. kennengelernt haben. Beide verbanden Geschichten in Lettland (gibt es hinsichtlich Dr. H. viel zu lesen und wenn man sucht auch zu dem Landwirt). Barkay sollte für beide alles richten, aber Dr. H. hatte leider kein Geld. Daher gab es (insgesamt (?)) eine Vereinbarung in Höhe von 200 TEUR, für die wegen der zeitweiligen Mittellosigkeit des Dr. H. (dumme Sache: Pfändung aufgrund seiner Aktivitäten (gemeinsam mit dem ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten und NATO-Generalsekretär Rasmussen in Lettland)) der Landwirt aufkommen sollte. Ob es tatsächlich Tätigkeiten des Barkay hierzu gab - unklar.

Auch wegen der alten Verbundenheit mit dem Alpakahof-Besitzer nutzte Barkay die Beziehung, um das Konzept des Dr. R. (Nicht H.!) umzusetzen. Natürlich unentgeltlich.

Auf die Angaben der „Olga“ und ihres Ehemannes in der letzten HV will ich gar nicht eingehen. Auch hier: wirklich sehr bescheiden.

Wenn ich Zeit hätte, könnte ich die Liste noch fortführen. Hab ich aber nicht.


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um 19:45
@calligraphie
Die Tochter des Hofbesitzers musste ja offenbar nicht fragen, sie wusste ja bereits: 'Ihr seid nicht entführt worden '.


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um 20:02
Zitat von MotetteMotette schrieb:Die Tochter des Hofbesitzers musste ja offenbar nicht fragen, sie wusste ja bereits: 'Ihr seid nicht entführt worden '.
Die war ja auch in der Nacht zum 29.12. auf den Hotelaufnahmen zu sehen. Muss ganz schön was los gewesen sein in den letzten Tagen des Jahres 2023.

Ich hatte mal gelesen, dass der Bauern-Familie angekündigt wurde, dass man Kinder rettet (wovor schreibe ich hier nicht mehr, kann sich ja jeder denken) und es eine Familienzusammenführung geben würde.

Die Kinder wurden der Familie (sollte das obige zutreffend sein) bereits als vollkommen verstört wegen anderer Sachen angekündigt.


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um 20:05
@LeonardodV
Verstörte Kinder: Definitiv nicht wegen einer Entführung. Die hatte ja nicht stattgefunden. Gaslighting? Aber woher denn...


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um 20:42
Ich habe noch etwas interessantes zum Wohnmobil gefunden:
Sorgerechtsstreit um Block-Kinder: Polizei sucht Wohnmobil
16. Mai 2024, 12:22 Uhr
Im Fall der Rückholung zweier Kinder der Unternehmerin Christina Block (51) nach Hamburg sucht die Polizei nach einem Wohnmobil. Das Fahrzeug sei am 1. Januar dabei genutzt worden, zwei Kinder unrechtmäßig aus Dänemark nach Deutschland zu verbringen, hieß es in einem Aufruf mit der Überschrift "Wir bitten um Mithilfe". Der Aushang an einem Laternenmast direkt vor der Tiefgarage des Hotels Grand Elysée, das am Donnerstag zum dritten Mal im Zusammenhang mit dem Sorgerechtsstreit um die Kinder durchsucht wurde, sei echt, sagte ein Polizeisprecher.
Der Fiat Ducato mit dem Kennzeichen PF für Pforzheim sei auf eine Person in Wurmberg im Enzkreis in Baden-Württemberg zugelassen, hieß es in dem Aufruf weiter. Mehrere Tathandlungen in Zusammenhang mit dem Wohnmobil hätten in der Grenzortschaft Harrislee, Ortsteil Kupfermühle, und in Wurmberg stattgefunden. Die Polizei bat Zeugen um Hinweise zum Verbleib des Fahrzeugs.
(...)
Nach Angaben der Hamburger Staatsanwaltschaft laufen inzwischen nicht nur Ermittlungen gegen Christina Block, sondern auch gegen ihren Vater, den Gründer der Restaurantkette Block House, Eugen Block (83).

Eine Sprecherin der Block-Gruppe erklärte mit Blick auf die Durchsuchung am Donnerstag: "In der familiären Angelegenheit kooperieren wir mit den Ermittlern in vollem Umfang und stellen die erbetenen Unterlagen zur Verfügung."
Quelle: https://www.zeit.de/news/2024-05/16/sorgerechtsstreit-um-block-kinder-polizei-sucht-wohnmobil


Interessant finde ich auch den Punkt, dass D.B. (und Olga auf dem Beifahrersitz) mit dem Teil geblitzt worden ist auf der A7, als er die Strecke schon mal abgefahren ist. Das war am 30.12., richtig? Kann gerade die entsprechende Qiuelle nicht mehr finden, aber ich meine, es war sehr kurz vor der Entführungsnacht.
Zeitlich sehr interessant: am 28.12. "Lagebesprechung" und Danksagung im Grand Elysee, Übergabe der Klamotten und Teddybären (war das auch an dem besagten Tag?), goldene Info auf das Feuerwerkevent am Hafen und zwei Tage später Probefahrt mit dem später festlich dekorierten Bus.
Wer hat eigentlich die Geschwindigkeitsübertretung gezahlt?

Und warum suchen die erst so spät nach dem Gefährt? Der Artikel oben ist von Mai 2024.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 21:21
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Und warum suchen die erst so spät nach dem Gefährt? Der Artikel oben ist von Mai 2024.
Weil Ermittlungen nun mal nicht so einfach sind, wie sie am Ende den Anschein haben.

Was hatte man denn:

1. die Aussage der Kinder, dass sie in einem Wohnmobil transportiert wurden

2. Irgendwann, gegebenenfalls kurze Zeit später, den Bauernhof. Erforderlich: Abfrage der Fahrzeuge, die auf Familienmitglieder zugelassen sind. Das Wohnmobil stand da ja offensichtlich nicht rum, als die Polizei da war. Abfrage vergessen oder nicht für jeden Familienangehörigen: kein Ermittlungsansatz.

3. Abfrage der Fahrzeuge, die geblitzt wurden. Hier muss ein Zeitraum angegeben werden für die Abfrage. Normal wäre vielleicht 31.12., 12.00 Uhr bis 4 h nach Tat. Das bedeutet: kein Treffer.

4. irgendwie hat man das Fahrzeug dann doch ermittelt. Aber es liegt nicht fertig auf dem Tisch. In Dänemark spielte das Fahrzeug während der Tat ja keine Rolle.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 22:03
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:Interessant finde ich auch den Punkt, dass D.B. (und Olga auf dem Beifahrersitz) mit dem Teil geblitzt worden ist auf der A7, als er die Strecke schon mal abgefahren ist. Das war am 30.12., richtig?
Zitat von LeonardodVLeonardodV schrieb:3. Abfrage der Fahrzeuge, die geblitzt wurden. Hier muss ein Zeitraum angegeben werden für die Abfrage. Normal wäre vielleicht 31.12., 12.00 Uhr bis 4 h nach Tat. Das bedeutet: kein Treffer.
Ich weiß nicht, ob das Detail erwähnt wurde. Aber wenn DB aus Unkenntnis der Blitzer (in beide Richtungen) an der Rader Hochbrücke da reingerasselt ist, vermute ich einmal, dass es auf dem Weg nach DK passiert ist - und nicht auf dem Rückweg nach HH.

Und Blitzerauswertungen erfolgten womöglich erstrangig zunächst vom Tatort weg. Und im Laufe wurde die Suche dann erweitert.


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um 23:05
Es sei bei dem Treffen um Probleme mit Ländereien in Lettland gegangen, die August Hanning hatte: „Er bat uns, dazu Untersuchungen anzustellen.“
Ich will gar nicht wissen, was das für "Untersuchungen" waren und wer vielleicht noch alles unter der "Arbeit" dieses "Spezialteams" leiden musste ..


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