Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
gestern um 15:25Mir ist klar, dass CB keinen Anspruch gehabt hat, über den Stand der Ermittlungen informiert zu werden, da es sich um ein Offizialdelikt und nicht um ein Antragsdelikt handelte.SirLouis schrieb:
Ja, wenig durchdacht trifft es, finde ich. Wie überhaupt auch andere Aktionen und Manöver, die da durchgeführt wurden für das heilige Ziel.LeonardodV schrieb:Genau. Und da haben auch die wohl wöchentlichen Anrufe der CB bei der Polizei nichts gebracht. Sie hat als "Anzeigeerstatterin" keinen Anspruch auf Auskunft, egal ob ermittelt wird oder nicht. Das war eine wenig durchdachte widerliche Aktion, die ja schon (zumindest was RA Uecker betrifft) über mehrere Monate lief.
Hätte Kury als ihr Anwalt mit einem Mandat von ihr Auskunft bekommen können, da die Anschuldigungen SH betrafen und die Kinder bei ihm lebten?
Anderer Gedanke:
Kury hat CB mit dem Material zur Polizei geschickt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das ohne jegliche weitere Erklärung oder ein Gespräch über Folgen etc. gemacht hat. Das würde ich zumindest von einem Anwalt erwarten, an den ich mich mit einem derart brisanten Material wende.
Auch könnte ich mir vorstellen, dass Kury gute Gründe hatte, das Material nicht selbst zur Polizei zu bringen.
Die Nummer mit den authentischeren Tränen ist für mich auch noch nicht vom Tisch. Wenn ich derartiges Material in den Händen halte, dann brauche ich nicht glaubhafter zu heulen. Dann ist das Material schon schlimm genug.


