https://plus.rtl.de/podcast/ein-echter-krimi-der-fall-block-1i7uytwfmvufd/neue-folgeDie jüngsten Prozesstage bringen Bewegung in den Fall Block. Neue Aussagen, neue Belastungen – und ein Zeuge, der seine eigene Rolle neu erklärt. Im Mittelpunkt stehen Tal S. und seine Aussage zur möglichen Anwesenheit von Christina Block bei einem Vorbereitungstreffen. Zudem erklärt David Barkay, der mutmaßliche Kopf der Entführung, warum er nach Deutschland gekommen ist und welche Fehler er einräumt. Parallel verschärft sich der Ton im Verfahren: neue Anträge, Kritik an Medien und eine Pressemitteilung von Gerhard Strate im Namen von Eugen Block. Was bedeuten diese Entwicklungen für den Prozess am Landgericht Hamburg? Und wem kann man in diesem Fall noch glauben? Darüber spricht Host Michael Maske mit dem SPIEGEL-Journalisten Christopher Piltz.
Es geht um das Treffen von Tal S. mit CB am 28.12.2023.
Warum spricht er erst jetzt darüber? Er hatte zunächst nicht den Mut gehabt und gehofft, CB würde von sich aus darüber sprechen.
Er ist als Person glaubwürdig und seine Augssagen sind glaubhaft, so die Einschätzung von Piltz.
Es haben bereits weitere Entführer von diesem Treffen gesprochen und weitere werden dazu noch aussagen.
CB bestreitet dieses Treffen bzw. will sich dazu noch nicht äußern.
CB distanziert sich öffentlich und deutlich von ihrem Vater. Sie sei nicht in seine juristischen Vorstöße eingebunden gewesen.
Bemerkenswert finde ich die Anmerkung von Piltz (minute 29:54), wir wissen es nicht genau, ob da Ermittlungen laufen gegen Eugen Block, ob die aufgenommen wurden.
Welche Motivation hatte Barkay, im September 2025 die Wahrheit sagen zu wollen? Geht es ihm darum, seinen Ruf zu retten, gab es Druck in Israel?
Das sichere Geleit gab es unter der Voraussetzung, dass er alles sagt.
Das Wohnmobil will Barkay gekauft haben (30.000 Eur), um durch Europa zu reisen. Befragt, wo das denn nun sei, das weiß er nicht. Na ja.
Nun haben wir erst mal drei Wochen Pause.