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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

14.030 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:03
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Das Geschwisterkind G. trifft keine Verantwortung oder Schuld und - da G. weiterhin mit ihrer Mutter lebt - es ist vollkommen okay so, wenn sie sich wohl in Hamburg fühlt. Ich finde es nicht gut, hier das Geschwisterkind G. so in den Vordergrund zu schieben.
Keiner hier hat ihr daran Verantwortung zugeschoben, was jedoch nicht heißt, dass sie sich nicht evtl. doch Vorwürfe macht.
Und sie lebt auch nicht mehr bei ihrer Mutter, sondern geht auf ein Internat.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:07
Zitat von ottercatottercat schrieb:Häme gegenüber den Kindern? Ich glaube und hoffe da ist die breite Meinung, dass die wirklich die allerletzten sind, die hierfür etwas können.
Nicht gegenüber den Kindern, aber gegen EB und CB. Das sind immerhin die engsten Familienmitglieder von G. Und von den anderen Kindern ebenfalls. Auch wenn diese Kinder nicht mit ihnen leben wollen, es tut irgendwann weh, dies über die eigene Mutter, den Großvater zu lesen, zu erfahren.Wird es ihnen guttun, diese Häme zu lesen? Es wird sie ein Leben lang schmerzen, ihre Beziehung zu ihrer Mutter irgendwie verloren zu haben.

Warum sind wir hier nicht so sachlich wie im Gericht?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:17
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Warum sind wir hier nicht so sachlich wie im Gericht?
Ich möchte hier eigentlich gar nicht auf die Kinder und auch nicht auf die Familienstreitigkeiten eingehen, da mich nur der Prozess zur Entführung interessiert. Sachlich bleibt es in diesem Prozess leider auch nicht immer. Wobei das bei familienrechtlichen Verfahren glaube ich nochmal ganz anders aussieht - die sind dafür immerhin afaik grundsätzlich nicht öffentlich.

Aber ja, ich glaube was hier im Thread landet bekommt mehr Aufmerksamkeit als man denkt. Ich wünsche den Kindern einfach nur alles erdenkliche Gute.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:18
Apropos Kinder: Eine Sache ist mir heute erneut aufgefallen und ich weiß noch nicht ob ich es negativ finde oder neutral:

Die zwei Kinder sind ja auch mittlerweile Nebenkläger und werden vor Gericht genau so vertreten von einer Anwältin, so wie ja SH von Philip von der Meden.

Doch diese sagt quasi nie etwas
Immer wenn ich da war hat sie nichts gesagt.
Müsste/Könnte sie nicht auch helfen durch Fragen den Fall aufzuklären oder den Kindern eine Stimme zu geben?

Als heute in die Runde gefragt wurde wie jeder zum Antrag steht, die Pressefotografen morgens nicht mehr zuzulassen...da wurde sie sogar komplett übergangen. Und hat sich auch nicht gemeldet.

Wie findet ihr das?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

gestern um 21:23
Zitat von SirLouisSirLouis schrieb:So wie ich es verstanden habe - und auch selber sehe, ist es vielmehr ein weiterer "Minuspunkt" von CB, ihre Tochter zu instrumentalisieren. Das ging definitiv nicht gegen Greta!
Im Gegenteil: man könnte sagen, sie wurde als "Informandin" ausgenutzt von ihrer Mutter zu deren Selbstzweck, sie wurde von der eigenen Mutter da mit reingezogen und wenn man noch weiter gehen will: für etwas missbraucht, was absolut nicht okay ist.
Instrumentalisieren ist ein hartes Wort. Wenn man einfach Alltagsnews untereinander austauscht.

Hätte CB ihre Tochter dahin "geschubst", dass diese ihren Geschwistern empfiehlt, das Feuerwerk am Hafen draußen anzuschauen, dann ja, dann könnte von Instrumentalisieren gesprochen werden, aber davon wissen wir nichts.


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gestern um 21:24
Zitat von ottercatottercat schrieb:Keren T. war anwesend und wusste bestimmt über den Tod von CB's Mutter bescheid. DB bestimmt auch.
DB und KT haben die Gurkentruppe doch auch nach Strich und Faden belogen: die Pädophilesache und die Lügen über SH stammen doch aus der Ecke. Fast ein Jahr wurden von denen die Hensels überwacht und gerade DB wusste 100% dass alle Unterstellungen gelogen waren. Und dass SH ein völlig normaler Vater ist.
Da passt doch eine weitere Lüge von CB perfekt.
Offensichtlich bestanden die Entführer aus zwei Gruppen : die "Eingeweihten" und die Gürkchen bzw die unwissende Infanterie.


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gestern um 21:26
Zitat von VivaceVivace schrieb:Offensichtlich bestanden die Entführer aus zwei Gruppen : die "Eingeweihten" und die Gürkchen bzw die unwissende Infanterie.
Dieser Eindruck wurde heute jedenfalls gehärtet.


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gestern um 21:29
Zitat von Liquid78Liquid78 schrieb:Doch diese sagt quasi nie etwas
Wie auch die Schöffen. Und auch die beiden weiteren Richter nehmen sich finde ich wenig "Fragerecht" raus. Heute kamen von da immerhin ein paar Fragen. Ist das vielleicht ungeschriebenes Gesetz oder wurde irgendwann/irgendwie so vereinbart u.a. zur Prozessökonomie?


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gestern um 21:41
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Instrumentalisieren ist ein hartes Wort. Wenn man einfach Alltagsnews untereinander austauscht.

Hätte CB ihre Tochter dahin "geschubst", dass diese ihren Geschwistern empfiehlt, das Feuerwerk am Hafen draußen anzuschauen, dann ja, dann könnte von Instrumentalisieren gesprochen werden, aber davon wissen wir nichts.
Ich finde es ehrlichgesagt auch hart, wenn eine Mutter ihre Tochter vorschickt, um an Informationen zu kommen, die dann bei einer erhebliche Straftat eine Rolle spielen. Niemand hat behauptet, dass CB Greta "empfehlen soll", an den Hafen zu gehen.
Eher hat sie sie offensichtlich ausgefragt bzw. so wie es erinnere, soll sie Greta gefragt haben nach den Plänen der Familie Hensel. Daraufhin hat diese wohl bei den Geschwistern nachgefragt und diese Infos an CB weitergegeben. Höchstwahrscheinlich unwissentlich.
Wie auch immer das en Detail nun war, anyway: unterm Strich bleibt übrig, dass CB Greta mit einbezogen hat für ihre Zwecke. Und wenn das keine Instrumentalisierung ist, was denn dann???
Zu erwähnen bleibt noch, dass sie Greta nach Süddeutschland mitgenommen hat - in eine Situation, von der man als treusorgende Mutter hätte ausgehen können, dass die Situation nicht einfach wird, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Wozu "brauchte" sie Greta denn bei dieser Aktion?

Ich gebe Dir grundsätzlich recht, dass man vorsichtig sein sollte, was man so schreibt und dass das von Respekt gekennzeichnet sein sollte im Hinblick auf die Kinder. Ich denke, dass hier im Forum niemand ist, die/der nicht vollstes Mitgefühl für die Kinder hat.
Und was die Erwachsenen betrifft: sorgen sie selbst leider dafür, dass die Kinder sich ihre Meinung bilden werden.
Ich verweise auf die öffentlichen Äußerungen ihres Großvaters Eugen, der vom nichtsnutzigen Schwiegersohn spricht, von einer Tochter Klara, die jetzt eine "Hensel" sei (und keine Block mehr) und noch einiges anderes hervorbringt, das Wertschäztzung gegenüber den eigenen Enkeln und deren Vater sehr vermissen lässt. Der neue Freund der Mutter, der erfundene Pädophilie-Vorwürfe bzw Gerüchte gegen den Vater befeuert. Und noch vieles mehr.
Ich denke, die Empörung über all das kommt hier im Forum schon sehr deutlich zum Vorschein. Auch wenn es manchmal "humorig" zugeht - aber das ist vielleicht das, um das Ganze Elend zu ertragen.


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gestern um 21:47
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es wird sie ein Leben lang schmerzen, ihre Beziehung zu ihrer Mutter irgendwie verloren zu haben.
Glaubst du das wirklich?
Wir wissen doch garnicht, wie sich alles entwickelt.
Immerhin hat sowohl RA Uecker, als auch Philipp v.d. Meden CB eine Brücke gebaut. Leider ist sie nicht fähig, dies zu erkennen und erklärt weiterhin, dass die Kinder in DK in großer Gefahr seien.
Ich persönlich denke, dass die Kinder ein großes Problem damit haben, von ihrer eigenen Mutter bzw. den ausführenden Israelis entführt worden zu sein. Sie sind dadurch schwer traumatisiert und leiden auch unter der Verfahrenslänge.
CB hat es in der Hand, aber so wie es scheint, zieht sie es durch. Aus Gründen.
Wie auch EB, der nochmals den Umgang beantragte und seinen „Pressesprecher“ wieder den Vater beschuldigen ließ.

Das verfolgen die Kinder! Und das ist ihre direkte Linie.


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gestern um 21:57
Zitat von Liquid78Liquid78 schrieb:In etwa so:


Balaclava-invade-gear-mps-negro
Werden wir morgen sehen. Ich tippe anhand der bisherigen Beschreibung auf einen Schlauchschal (finde ich nicht soo abwegig zu besitzen - habe selbst einen gegen kaltes Gesicht beim Radeln). Den trag ich allerdings selten in Meetings. Naja, laut Strate sind solche "Maskierungen" seit Corona ja üblich.


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gestern um 21:57
Zitat von Liquid78Liquid78 schrieb:Doch diese sagt quasi nie etwas
Immer wenn ich da war hat sie nichts gesagt.
Müsste/Könnte sie nicht auch helfen durch Fragen den Fall aufzuklären oder den Kindern eine Stimme zu geben?
Sie ist ja nicht gezwungen etwas zu sagen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass da gelegentlich einmal etwas kommt.


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gestern um 22:04
"Warum stellt die Vertreterin der Kinder im Fall Block im Prozess nie Fragen?" (perplexity)

"Vermutlich, weil die „Vertreterin der Kinder“ im Block-Verfahren nicht dieselbe Rolle hat wie der Anwalt des Vaters: Die neu bestellte Vertreterin der beiden jüngsten Kinder ist als Beiständin/Nebenklagevertreterin erst nach einer besonderen Bestellung über eine Ergänzungspflegerin ins Verfahren gekommen, damit ausschließlich die Interessen der Kinder berücksichtigt werden. Ihre Kernaufgabe ist allgemein, den Willen und die Interessen des Kindes festzustellen und im Verfahren zur Geltung zu bringen, nicht möglichst viele Zeugen offensiv zu befragen.

Besonderheit im Block-Fall

Im Block-Prozess wurde laut Gerichtssprecherin zunächst eine Ergänzungspflegerin bestellt; diese bestimmte dann eine neue Nebenklagevertreterin für die beiden Kinder, die seit dem 10. Dezember erstmals im Prozess anwesend war. Das erklärt schon einen Teil des Eindrucks, weil es diese eigenständige Kindervertretung am Anfang des Verfahrens so noch nicht gab.

Warum andere mehr auffallen

Öffentlich besonders sichtbar waren im Verfahren vor allem die Auseinandersetzungen um die Fragen des Anwalts von Stephan Hensel, also des Vaters und Nebenklägers. Wenn die Kindervertreterin zurückhaltender auftritt, passt das eher zu einer Schutz- und Interessenwahrnehmungsfunktion als zu einer konfrontativen Befragungsstrategie.
Einordnung

Kurz gesagt: Nichtfragen heißt hier nicht automatisch Untätigkeit. Ihre Aufgabe ist eher, die Kinder zu schützen, ihren Willen einzubringen und darauf zu achten, dass ihre eigenen Interessen im Verfahren gewahrt bleiben"

Und kurz von mir selbst bzw. wie ich das deute: Ich stell es mir sinnbildlich in etwa so vor, dass der Vater sich mit seinen Verteidigern vor die Kinder stellt.


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gestern um 22:38
Wissenschaftler sprechen hier von Veränderungsblindheit: Weil wir uns nur eine sehr begrenzte Menge von Informationen merken können, fokussieren wir unsere Aufmerksamkeit auf einen Punkt und blenden Geschehnisse drumherum aus.

Darum merken wir oft nicht, dass unser Partner beim Friseur war,
@SirLouis Genial! Das kommt ab sofort in meinen aktiven Wortschatz!

„Nein, Schatz - ich bin überhaupt nicht desinteressiert! Nur etwas veränderungsblind!“

Quelle: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/verbrechen/gericht_im_namen_des_volkes/gericht-falsche-erinnerung-100.html


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gestern um 22:41
Zitat von GernhardGernhard schrieb:veränderungsblind
^^
Das hat auch schon wieder Potential für die Unwort-Liste :D


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gestern um 23:18
@CharliesEngel

Also mir geht es bei CBs zweiter Tochter nicht um Häme, ganz im Gegenteil. Das muss eine sehr schwierige Situation sein in der sie sich befindet.

Und ich stimme dir zu, dass familiäre Kommunikation unter Geschwistern auch da möglich sein sollte.

Aber in Anbetracht der Umstände ist es schon etwas merkwürdig, wenn CB ankündigt, sie wolle ihre Tochter fragen, diese fragt, bekommt eine Antwort, diese Antwort wird von CB an KT weitergeleitet, das Einsatzteam bekam die 'goldene Nachricht ' und ihre Geschwister werden gewaltsam entführt und ihr Vater niedergeschlagen.

Das hat mit Häme nichts zu tun. Eher mit Ausbeutung.

Was EB und CB angeht: die sind mit wirklich üblen Anschuldigungen, Vorwürfen, Unterstellungen so unbefangen und freigeben, dass sie meiner Meinung auch etwas einstecken können müssen.

Zumal alles, was ich vorgebracht habe, sich auf Einlassungen von CN in der HV bezieht.


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um 01:02
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Hätte CB ihre Tochter dahin "geschubst", dass diese ihren Geschwistern empfiehlt, das Feuerwerk am Hafen draußen anzuschauen, dann ja, dann könnte von Instrumentalisieren gesprochen werden, aber davon wissen wir nichts.
Selbst wenn CB ihre Tochter nicht instrumentalisiert haben sollte, bleibt trotzdem ein arger Beigeschmack, wenn sie Infos, die die Schwestern ausgetauscht haben, an die Entführer weitergibt. Das wäre ein massiver Vertrauensbruch.
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Es wird sie ein Leben lang schmerzen, ihre Beziehung zu ihrer Mutter irgendwie verloren zu haben.
Oder es wird sie noch mehr schmerzen, dass ihre Mutter die Beziehung zu ihnen verloren hat.
Das ist viel mehr zu befürchten. Die Kinder haben nichts getan, was zu einem derartigen Beziehungsabbruch geführt hat. CB hingegen schon.
Meine Sicht.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

um 01:10
@M8nix
@CharliesEngel

Das, was @M8nix schreibt, kann ich nur unterstützen. Irgendwann zu realisieren, dass die Erwachsenen in meinem Umfeld permanent nur eskaliert haben und dazu beigetragen haben, die Kinder auseinander zu bringen, wird meiner Meinung nach die schwere Bürde sein.


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um 05:46
Zitat von CharliesEngelCharliesEngel schrieb:Hätte CB ihre Tochter dahin "geschubst", dass diese ihren Geschwistern empfiehlt, das Feuerwerk am Hafen draußen anzuschauen, dann ja, dann könnte von Instrumentalisieren gesprochen werden, aber davon wissen wir nichts.
Nö. Instrumentalisieren ist schon wenn sie der Tochter aufträgt, sie solle doch fragen was die Dänen abends so machen, finde ich. Sollte es so gewesen sein, wäre das schlimm genug für G. , denn ohne diese Info wäre die Entführung so nicht passiert - anders wahrscheinlich aber nicht so.
Zitat von M8nixM8nix schrieb:Oder es wird sie noch mehr schmerzen, dass ihre Mutter die Beziehung zu ihnen verloren hat.
Das ist viel mehr zu befürchten. Die Kinder haben nichts getan, was zu einem derartigen Beziehungsabbruch geführt hat. CB hingegen schon.
Meine Sicht.
Kommt es nicht auch auf die Tiefe der Beziehung an? Ich kann mir da irgendwie nicht viel vorstellen, bei dem bisschen Zeit einer Geschäfstfrau aufgeteilt auf 4 KInder.

Sicher wird es auch schöne Momente gegeben haben und an die denken Menschen auch hin und wieder, das ist ja bei jeder Trennung so, dass man oft rückwirkend verherrlicht aber was zählt ist dann doch die Realität.


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um 06:59
@Nyx_07
@CharliesEngel

Das sehe ich wie @Nyx_07 .

Instrumentalisierung fängt in dem Moment an, wo jemand (in dem Fall CB) ein Kind vorschickt, um Infos zu erhalten, die er/sie zum eigenen Vorteil nutzen will.


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