Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
um 10:10@Vivace
Ich weiß nicht so genau, ob diese Begrifflichkeiten, wie zb Egozentrik, auf die Angeklagte zutreffen. Das sind so austauschbare Begriffe und eher zweitrangig, zur rechtlichen Bewertung. Ihre Persönlichkeit wird ja nicht angeklagt.
Warscheinlich haben die Umstände ( der jahrelange Nervenkrieg, der Druck von außen zb vom Vater uva mehr) sie soweit getrieben, ihren Kompass und Focus aus den Augen zu verlieren.
Sie hat das Augenmaß verloren und dem Wohlbefinden ihrer Kinder nicht äußerste Priorität eingeräumt. Stattdessen hat sie sich Berater ins Boot geholt, die sie geradezu noch zum Äußersten gepuscht haben. Nicht zu vergessen, ein Psychologe im Boot und ihr übereifriger Lebenspartner.
Egozentrik? Am Ende ging es sicher nur noch um ihre Befindlichkeiten, ihre Wünsche, sich der Kinder zu bemächtigen egal wie, zur Not auch brachial.
Ist das egozentrisch? Was ihre Mutterrolle betrifft sicher. Man erwartet, dass sich Erwachsene zurücknehmen, zugunsten ihrer Kinder. Das gelingt nach einer hässlichen Trennung den wenigsten. So etwas braucht Zeit und vor allem zwei Personen, die ihre persönlichen Eitelkeiten und Animositäten zurückstellen können.
Das ist ihr leider misslungen. Sie hat zu Methoden gegriffen, die ihr nun den Umstand beschert haben, dass ihre Kinder vorerst und auf unbestimmte Zeit, für sie unerreichbar sind.
Narzissmus oder Egozentrik? Ich bin mir eher unsicher, ob das hier zutrifft, als Charakterisation.
Das wäre zu einfach und zumindest strafrechtlich hat das alles keinerlei Relevanz.
Ich weiß nicht so genau, ob diese Begrifflichkeiten, wie zb Egozentrik, auf die Angeklagte zutreffen. Das sind so austauschbare Begriffe und eher zweitrangig, zur rechtlichen Bewertung. Ihre Persönlichkeit wird ja nicht angeklagt.
Warscheinlich haben die Umstände ( der jahrelange Nervenkrieg, der Druck von außen zb vom Vater uva mehr) sie soweit getrieben, ihren Kompass und Focus aus den Augen zu verlieren.
Sie hat das Augenmaß verloren und dem Wohlbefinden ihrer Kinder nicht äußerste Priorität eingeräumt. Stattdessen hat sie sich Berater ins Boot geholt, die sie geradezu noch zum Äußersten gepuscht haben. Nicht zu vergessen, ein Psychologe im Boot und ihr übereifriger Lebenspartner.
Egozentrik? Am Ende ging es sicher nur noch um ihre Befindlichkeiten, ihre Wünsche, sich der Kinder zu bemächtigen egal wie, zur Not auch brachial.
Ist das egozentrisch? Was ihre Mutterrolle betrifft sicher. Man erwartet, dass sich Erwachsene zurücknehmen, zugunsten ihrer Kinder. Das gelingt nach einer hässlichen Trennung den wenigsten. So etwas braucht Zeit und vor allem zwei Personen, die ihre persönlichen Eitelkeiten und Animositäten zurückstellen können.
Das ist ihr leider misslungen. Sie hat zu Methoden gegriffen, die ihr nun den Umstand beschert haben, dass ihre Kinder vorerst und auf unbestimmte Zeit, für sie unerreichbar sind.
Narzissmus oder Egozentrik? Ich bin mir eher unsicher, ob das hier zutrifft, als Charakterisation.
Das wäre zu einfach und zumindest strafrechtlich hat das alles keinerlei Relevanz.
