Suppengespenst schrieb:Gina H. bekam im Gefängnis Briefe von fremden Männern! (Angepinnte Meldung)
Gina H. erzählte am 11. Dezember 2025 Matthias R. in der JVA: „Ich hab auch Post bekommen von zwei unterschiedlichen Menschen hier drinne. Einer aus Schwerin, einer aus Saarbrücken oder so. Der war über 50. Der hat mir seine halbe Lebensgeschichte erzählt. Der wollte mir eine Wohnung anbieten, dass ich hier wegkomme, wenn ich rauskomme. Es gibt auch Leute, die E-Mails schreiben, dass sie mich finanziell unterstützen wollen.“
Liveticker zum Fabian-Prozess: Gina H. erhielt im Knast Angebote von fremden Männern | Regional | BILD.de
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Das hat sie sich sicher ihr ganzes Leben erträumt: Fanpost - endlich!
Und noch dazu von Männern, die sich freiwillig von ihr melken lassen wollen.
Da trainiert sie ihr halbes Leben lang hart, mit Pferden über Hindernisse zu hopsen, damit sich neben der GSV und MR ein weiterer Sponsor findet, alles was sie findet ist aber nur ein finanziell nicht wirklich ergiebiger Keramiker, dessen Ehefrau seine Oberstudienratspensionn mit Argusaugen hütet und zwei, drei Knechte, die finanziell zwar nicht so leistungsfähig sind, dafür aber wenigstens im Stall ihre Frohndienste leisten können.
Dabei ist offenbar alles was man tun muss, damit die Sponsoren Schlange stehen, einen kleinen Jungen hinterhältig und brutal zu ermorden und seine Leiche an einer Wildschweinsuhle durch Feuer zu entstellen.
Ich weiß nicht, ob ich ihr das glauben soll ( ansich denke ich, sollte man dieser Frau kein Wort glauben), aber tatsächlich gibt es so kranke Typen, die irgendwas an Mördern finden und sich an die Inhaftierten ranwanzen ja tatsächlich. Hört man von Männern immer wieder, von Frauen halt seltener, weil sie selten solche Straftaten begehen. Schön für Gina, in der Marktnische, in der sie jetzt auf Sponsorensuche gehen kann, ist die Konkurrenz nicht allzu groß. Da hat man auch ohne Extensions und nur mit Plastikwimpern zum Selberkleben vom dm - auf mehr hat sie an ihrem momentanen Aufenthaltsort ja wohl leider keinen Zugriff - ganz gute Chancen gefunden zu werden.
X84 schrieb:Wenn dieses Angebot tatsächlich in irgendeiner Weise kommuniziert wurde sollte sie es annehmen.
Noch mal: ein Staatsanwalt kann solche Angebote gar nicht machen. Er ist nicht derjenige, der die Strafe festlegt. Selbst wenn die StA einen Freispruch forder, kann das Gericht auf lebenlang mit besonders Schwerer Schuld entschieden - was nicht vorkommen wird, weil Fälle ja in der Regel nicht so eindeutig sind.
Im deutschen Justizsystem gibt es keine Verhandlungen zwischen Verteidigung/Angeklagtem und der StA über das Strafmaß. Das hat sie in irgendeinem US-amerikanischen Justizthriller gesehn, und plappert es jetzt daher.
Wir sind bei etwas mehr als der Hälfte der Prozesstage und haben eine Tonne erdrückender Indizien gehört. Ein Geständnis von GH ist überhauüpt nicht nötig, es ist schon jetzt absehbar, dass sie lebenslang einwandern wird.
Wieso sollte der StA es nötig haben, GH "Angebote" zu machen oder sie derart zu erpressen? Er ist auf ihr Geständnis nicht angewiesen, um Anklage einreichen zu können, bei der er sicher sein kann, dass sei vom Gericht zugelassen wird. Ein StA weiß oft schon sehr früh, wenn der den Fall im Sack hat, schon vor Prozessbeginn. Und das ist hier angesichts der erdückenden Indizienlast gegen GH der Fall.
Was sie hier versucht ist, MR zu verklickern, der StA wolle sie als Bauenopfer hinhängen und habe sie zum einen mit der Drohung erpresst, ihr wenn sie nichts sagt, den Sohn wegzunehmen (was schon wieder lächerlich ist. Das Jugendat "beschlagnahmt" Kinder doch nicht auf Zuruf eines StAs! Die StA kann sich beim Jugenamt melden und ihr die "auf den Hals hetzten" (so empfinden Madame H ja die Hilfe vom Jugendamt), aber die müssen dann auch einen Grund finden, warum sie ein Kind aus der Familie nehmen. Wenn es nichts zu mäkeln gibt an ihrer Erziehung, kann ihr niemand den Sohn wegnahmen.) bzw. wollte sie mit einem Haftnachlass ködern, wenn die gesteht, was sie nicht getan hat.
Das sind billigste Verschwörungsideen, die sie MR in den Kopf pflanzen wollte (und damit war sie ja offenbar erfolgreich), damit der, obwohl sie verhaftet wurde und in U-Haft sitzt, weiter an ihre Verschwörungstheorien glaubt.