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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

28.608 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Kind, Straftat ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 12:30
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Und der sitzt ihr gegenüber und stammelt immer nur "ich glaube dir, ich glaube dir!"
Wenn er es nicht glauben würde, würde er sie vermutlich auch nicht besuchen und es würde die Situation gar nicht geben. Hier beisst sich die Katze in den Schwanz...


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:04
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Es ist also Mal wieder eindeutig das übliche, was man von Gina h erwarten kann - nämlich eine Lüge.
Am Ende ist es nur eine Verschwörung.
Wer sagt denn, dass das tatsächlich DIE Aufnahmen sind und keine mit Schauspielern nachgedrehte Szene ( Ironie off).

Mich würde es, entgegen ihrer im mittleren Bereich liegenden Intelligenz nicht wundern, wenn sie demnächst (4 Wochen Prozesspause können bestimmt lang werden im Knast, wenn man nichts zu tun hat) damit ankäme, sie sei in U- Haft bedroht worden, oder von irgendeinem ihr nicht bekannten Angestellten sexuell bedrängt worden.
Irgendwann muss ja auch mal ein neues Drama für die Queen her.
Der psychologische Gutachter fragt nochmal ."Haben Sie Frau H.s Intelligenz getestet? Auch klinisch?" Das habe er nicht, sagt der Psychotherapeut. Er schätze sie jedoch im mittleren Bereich ein und habe keine "Intelligenzminderung" feststellen können."
https://www.focus.de/panorama/welt/fabian-mordprozess-in-rostock-bei-leichen-schilderung-verlaesst-fabians-mutter-weinend-den-saal_561cdcb9-a0cf-4e1e-9a22-61f1296057b4.html#:~:text=Keine%20Intelligenzminderung%20bei,Intelligenzminderung%22%20feststellen%20k%C3%B6nnen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Gina H. bekam im Gefängnis Briefe von fremden Männern! (Angepinnte Meldung)
Gina H. erzählte am 11. Dezember 2025 Matthias R. in der JVA: „Ich hab auch Post bekommen von zwei unterschiedlichen Menschen hier drinne. Einer aus Schwerin, einer aus Saarbrücken oder so. Der war über 50. Der hat mir seine halbe Lebensgeschichte erzählt. Der wollte mir eine Wohnung anbieten, dass ich hier wegkomme, wenn ich rauskomme. Es gibt auch Leute, die E-Mails schreiben, dass sie mich finanziell unterstützen wollen.“
Liveticker zum Fabian-Prozess: Gina H. erhielt im Knast Angebote von fremden Männern | Regional | BILD.de
https://share.google/QPiymW69rLFUwbDlc
Und wo sind diese Briefchen?
Vielleicht mag sie die am 24.08. ja vorzeigen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:09
@Suppengespenst
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:Mich würde es, entgegen ihrer im mittleren Bereich liegenden Intelligenz nicht wundern, wenn sie demnächst (4 Wochen Prozesspause können bestimmt lang werden im Knast, wenn man nichts zu tun hat) damit ankäme, sie sei in U- Haft bedroht worden, oder von irgendeinem ihr nicht bekannten Angestellten sexuell bedrängt worden.
Irgendwann muss ja auch mal ein neues Drama für die Queen her.
Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Ist der Fall nicht schon schlimm genug? Muss das mit solchen negativen Fantasien noch ausgeschmückt werden?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:16
Zitat von jaskajaska schrieb:Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Das nennt sich Psychohygiene. Das Verhalten von Gina und ihrem Gefolge löst bei einem Großteil der Menschen Wut, Ekel oder Hass aus.

Durch solche Beiträge nimmt man den Druck solcher Gefühle raus. Das Gleiche gilt für Lästern und Gewaltfantasien.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 13:54
Zitat von K.VinskiK.Vinski schrieb:
Zitat von jaskajaska schrieb:Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Das nennt sich Psychohygiene. Das Verhalten von Gina und ihrem Gefolge löst bei einem Großteil der Menschen Wut, Ekel oder Hass aus.

Durch solche Beiträge nimmt man den Druck solcher Gefühle raus. Das Gleiche gilt für Lästern und Gewaltfantasien.
der Beitrag war off topic bzw. chat und hat hier nichts zu suchen. ein bisschen mehr Niveau anstatt „Hausfrauenplausch“ würde mir auch entgegen kommen


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:01
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Das ist völliger Bullshit. Es gibt in Deutschland keine Haftstrafen von 18 oder 25 Jahren. Das maximale Strafmaß für zeitlich befristete Strafen ist 15 Jahre, das gilt auch als Obergrenze für eine Strafe die für mehrere Straftaten, die zusammen abgeurteilt werden.
Eine zeitliche Strafe kommt doch ohnehin nicht in Betracht.
Es könnte vielleicht in die Richtung gehen, Strafe Lebenslänglich mit BSdS, welche dann entweder LL + 3 J. oder LL + 10 J wäre.

Wenn dieses Angebot tatsächlich in irgendeiner Weise kommuniziert wurde sollte sie es annehmen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:07
Zitat von X84X84 schrieb:Wenn dieses Angebot tatsächlich in irgendeiner Weise kommuniziert wurde sollte sie es annehmen.
Wir sind hier nicht in den USA. Es gibt keine Angebote beim Strafmaß


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:12
Zitat von WamayaWamaya schrieb:Daraus entwickelt man aber ja Hypothesen, die entsprechend belegt oder widerlegt werden müssen. Wenn das Wiederauftauchen verdächtig ist, dann wäre es wichtig zu erfahren, ob das Messer gereinigt unbemerkt zurückgelegt wurde oder ob Olaf es bei seiner vorherigen Suche nur übersehen hatte und es daher nichts mit der Tat zu tun hat. Dafür müssten sämtliche Spuren am Messer analysiert werden. Ein Messer, das Spuren einer letzten Benutzung durch Olaf K. zeigt, aber keine Spuren mit Tatbezug, ist unverdächtig bzw. nicht weiter als Indiz verwertbar. Ein eindeutig gereinigtes Messer bleibt ein potentielles Indiz.
Gehen wir's anders an, vielleicht mach ich meine Meinung so verständlicher:
Rein hypothetisch aka wie ich mir das vorstelle:
Olaf wurstelt wie üblich ums Haus herum, braucht sein Messer mit dem er zuletzt Dachpappe geschnitten hat und das entsprechend verdreckt ist, das ist aber nicht an seinem Platz. Er denkt sich nichts dabei, nimmt halt was anderes.
Als er auf Gina trifft fragt er sie, ob sie das Messer gesehen hat. Gina verneint, hilft aber beim Suchen. Die beiden gucken alles durch, sogar den Karton, das Messer ist verschwunden.
Derweil reift in ihm aber die Erkenntnis, dass Gina ihn da mit reingezogen hat, seine Fußabdrücke am Tümpel, dass sie Schuhe bei ihm versteckt usw... Das verschwundene Messer fällt ihm ein als die Polizei mal wieder da ist. Gina kriegt das mit und keine 10min später findet er das Messer im Schuppen blitzeblank vor und es fällt ihm wie Schuppen von den Augen. Er ist sogar schlau genug das Messer nicht anzufassen! Entsprechend wird ihm klar gewesen sein dass es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Er sagt der Polizei Bescheid und die sichert das Messer.
Auf dem Messer sind keine Spuren zu finden, GARKEINE. Auch keine Reste der Dachpappe die er zuletzt damit geschnitten hat. Keine Blutspuren, keine Fingerabdrücke, keine DNA.

Man könnte jetzt sagen er hätte es selbst verlegt.
Man könnte sagen jemand hat es ausgeliehen und lieber heimlich irgendwo hingelegt damit er glaubt er hätte es selbst verlegt.
Man könnte auch sagen vielleicht hat er's ja selbst gereinigt, so Dachpappenzeugs muß da ja schon weg.
Aber bis in die letzte Ritze z.B. zwischen Griff und Klinge? Und sich dann nicht mehr dran erinnern?
Und wie erklärt man dass GARKEINE Spuren dran sind?

Mir persönlich wäre ja jedes Arbeitsmesser das so sauber ist verdächtig...


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:12
Zitat von Jesse6Jesse6 schrieb:der Beitrag war off topic bzw. chat und hat hier nichts zu suchen. ein bisschen mehr Niveau anstatt „Hausfrauenplausch“ würde mir auch entgegen kommen
Ein Beitrag, der sich auf ihre Einlassung bezieht und was von dieser erwartet wird, ist per se nicht off topic.
In zig Beiträgen wurde hier gemutmaßt, was da so kommen wird an Einlassung von ihr - und das basierend auf ihren ureigenen Äußerungen, die bisher so bekannt sind - von diversen Zeugen, u.a. einem Therapeuten, Nachrichten in Text- und Sprachform.

Aufgrund dieser bekannten Darstellung ihrer Persönlichkeit ist die Vermutung einer dramatischen Einlassung nicht wirklich weit hergeholt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:15
Ein Beitrag, der sich auf ihre Einlassung bezieht und was von dieser erwartet wird, ist per se nicht off topic.

ich bezog mich allein auf das zuvor Zitierte
Zitat von jaskajaska schrieb:@Suppengespenst
Mich würde es, entgegen ihrer im mittleren Bereich liegenden Intelligenz nicht wundern, wenn sie demnächst (4 Wochen Prozesspause können bestimmt lang werden im Knast, wenn man nichts zu tun hat) damit ankäme, sie sei in U- Haft bedroht worden, oder von irgendeinem ihr nicht bekannten Angestellten sexuell bedrängt worden.
Irgendwann muss ja auch mal ein neues Drama für die Queen her.


Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Ist der Fall nicht schon schlimm genug? Muss das mit solchen negativen Fantasien noch ausgeschmückt werden?



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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:20
Zitat von SuppengespenstSuppengespenst schrieb:
Gina H. bekam im Gefängnis Briefe von fremden Männern! (Angepinnte Meldung)
Gina H. erzählte am 11. Dezember 2025 Matthias R. in der JVA: „Ich hab auch Post bekommen von zwei unterschiedlichen Menschen hier drinne. Einer aus Schwerin, einer aus Saarbrücken oder so. Der war über 50. Der hat mir seine halbe Lebensgeschichte erzählt. Der wollte mir eine Wohnung anbieten, dass ich hier wegkomme, wenn ich rauskomme. Es gibt auch Leute, die E-Mails schreiben, dass sie mich finanziell unterstützen wollen.“
Liveticker zum Fabian-Prozess: Gina H. erhielt im Knast Angebote von fremden Männern | Regional | BILD.de
https://share.google/QPiymW69rLFUwbDlc
Das hat sie sich sicher ihr ganzes Leben erträumt: Fanpost - endlich!
Und noch dazu von Männern, die sich freiwillig von ihr melken lassen wollen.

Da trainiert sie ihr halbes Leben lang hart, mit Pferden über Hindernisse zu hopsen, damit sich neben der GSV und MR ein weiterer Sponsor findet, alles was sie findet ist aber nur ein finanziell nicht wirklich ergiebiger Keramiker, dessen Ehefrau seine Oberstudienratspensionn mit Argusaugen hütet und zwei, drei Knechte, die finanziell zwar nicht so leistungsfähig sind, dafür aber wenigstens im Stall ihre Frohndienste leisten können.
Dabei ist offenbar alles was man tun muss, damit die Sponsoren Schlange stehen, einen kleinen Jungen hinterhältig und brutal zu ermorden und seine Leiche an einer Wildschweinsuhle durch Feuer zu entstellen.

Ich weiß nicht, ob ich ihr das glauben soll ( ansich denke ich, sollte man dieser Frau kein Wort glauben), aber tatsächlich gibt es so kranke Typen, die irgendwas an Mördern finden und sich an die Inhaftierten ranwanzen ja tatsächlich. Hört man von Männern immer wieder, von Frauen halt seltener, weil sie selten solche Straftaten begehen. Schön für Gina, in der Marktnische, in der sie jetzt auf Sponsorensuche gehen kann, ist die Konkurrenz nicht allzu groß. Da hat man auch ohne Extensions und nur mit Plastikwimpern zum Selberkleben vom dm - auf mehr hat sie an ihrem momentanen Aufenthaltsort ja wohl leider keinen Zugriff - ganz gute Chancen gefunden zu werden.
Zitat von X84X84 schrieb:Wenn dieses Angebot tatsächlich in irgendeiner Weise kommuniziert wurde sollte sie es annehmen.
Noch mal: ein Staatsanwalt kann solche Angebote gar nicht machen. Er ist nicht derjenige, der die Strafe festlegt. Selbst wenn die StA einen Freispruch forder, kann das Gericht auf lebenlang mit besonders Schwerer Schuld entschieden - was nicht vorkommen wird, weil Fälle ja in der Regel nicht so eindeutig sind.

Im deutschen Justizsystem gibt es keine Verhandlungen zwischen Verteidigung/Angeklagtem und der StA über das Strafmaß. Das hat sie in irgendeinem US-amerikanischen Justizthriller gesehn, und plappert es jetzt daher.

Wir sind bei etwas mehr als der Hälfte der Prozesstage und haben eine Tonne erdrückender Indizien gehört. Ein Geständnis von GH ist überhauüpt nicht nötig, es ist schon jetzt absehbar, dass sie lebenslang einwandern wird.
Wieso sollte der StA es nötig haben, GH "Angebote" zu machen oder sie derart zu erpressen? Er ist auf ihr Geständnis nicht angewiesen, um Anklage einreichen zu können, bei der er sicher sein kann, dass sei vom Gericht zugelassen wird. Ein StA weiß oft schon sehr früh, wenn der den Fall im Sack hat, schon vor Prozessbeginn. Und das ist hier angesichts der erdückenden Indizienlast gegen GH der Fall.

Was sie hier versucht ist, MR zu verklickern, der StA wolle sie als Bauenopfer hinhängen und habe sie zum einen mit der Drohung erpresst, ihr wenn sie nichts sagt, den Sohn wegzunehmen (was schon wieder lächerlich ist. Das Jugendat "beschlagnahmt" Kinder doch nicht auf Zuruf eines StAs! Die StA kann sich beim Jugenamt melden und ihr die "auf den Hals hetzten" (so empfinden Madame H ja die Hilfe vom Jugendamt), aber die müssen dann auch einen Grund finden, warum sie ein Kind aus der Familie nehmen. Wenn es nichts zu mäkeln gibt an ihrer Erziehung, kann ihr niemand den Sohn wegnahmen.) bzw. wollte sie mit einem Haftnachlass ködern, wenn die gesteht, was sie nicht getan hat.
Das sind billigste Verschwörungsideen, die sie MR in den Kopf pflanzen wollte (und damit war sie ja offenbar erfolgreich), damit der, obwohl sie verhaftet wurde und in U-Haft sitzt, weiter an ihre Verschwörungstheorien glaubt.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:29
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Noch mal: ein Staatsanwalt kann solche Angebote gar nicht machen. Er ist nicht derjenige, der die Strafe festlegt. Selbst wenn die StA einen Freispruch forder, kann das Gericht auf lebenlang mit besonders Schwerer Schuld entschieden - was nicht vorkommen wird, weil Fälle ja in der Regel nicht so eindeutig sind.
War da nicht nur von "die Anwälte" die Rede? Bzw. in den Tickern unerschiedlich kommuniziert?
Denn wenn es ihre Anwälte waren könnte das ja schon sein dass die ihr lang und breit erklärt haben dass sie mit zwischen 18 und 25 Jahren Knast rechnen muß, das ist ja absolut realistisch angesichts der aktuellen Indizienlage. Und dass irgendwann bei ihr angekommen ist "wenn ich was sage komm ich vielleicht mit 18 Jahren weg, wenn ich nichts sage kriege ich 25 Jahre".
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Im deutschen Justizsystem gibt es keine Verhandlungen zwischen Verteidigung/Angeklagtem und der StA über das Strafmaß. Das hat sie in irgendeinem US-amerikanischen Justizthriller gesehn, und plappert es jetzt daher.
So in etwa stell ich mir das auch vor - die Realität wird dann doch anders gewesen sein.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 14:56
Zitat von wobelwobel schrieb:Mir persönlich wäre ja jedes Arbeitsmesser das so sauber ist verdächtig...
Hab im Liveticker vom Focus folgendes dazu gefunden:
Richter Schütt lässt über Bildschirme Foto des Nachbarschuppens zeigen. Mitunter ist die Schuppentür zu sehen, auf dessen Innenseite Werkzeug befestigt ist. Auch ein Foto des Messer ist dabei – schwarz-oranger Griff, die Klinge sieht rostig-verdreckt aus. Dem Nachbar sei nach dem überraschenden Fund des Messers nichts Ungewöhnliches daran aufgefallen. Es sei weder sauberer noch schmutziger gewesen.
Quelle: Focus Live Ticker

Ich persönlich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass es sich hierbei um das Tatmesser handeln soll, zumal es absolut unvorstellbar für mich ist,dass sie es solange bei sich aufbewahrt hätte, sie war ja da schon im Focus der EB


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 15:13
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Wir sind hier nicht in den USA. Es gibt keine Angebote beim Strafmaß
Vielleicht war es ja kein „Angebot“ in dem Sinne, sondern man hat ihr einfach dargelegt welches Strafmaß sie zu erwarten hätte, würde diese Möglichkeit bestehen?


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 15:33
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Wir sind hier nicht in den USA. Es gibt keine Angebote beim Strafmaß
Das stimmt nicht.
Der Begriff „Deal vor Gericht“ bezeichnet im deutschen Strafrecht die Verständigung zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung über den Verfahrensablauf und das Ergebnis, geregelt in § 257c StPO. Ziel ist meist die Beschleunigung der Justiz und die Vermeidung langer Hauptverhandlungen, wofür der Angeklagte ein Geständnis ablegt und im Gegenzug eine Strafmilderung oder eine Obergrenze für das Strafmaß zugesagt erhält.
Quelle: https://search.brave.com/search?q=deals+vor+gericht

Für mich sieht es gerade danach aus dass sie MR verklickert warum sie eine Tat gestehen muss, welche sie natürlich nicht begangen hat aber keine Wahl hat da sie erpresst wird. Ohne irgendwelche Zugeständnisse bräuchte sie diesen Schritt nicht gehen.

Denke die Justiz wird ihre Gründe haben wieso ein Geständnis angestrebt wird, insbesondere unter Berücksichtigung der medialen Präsenz des Falles, möchte man vielleicht verhindern dass die Sache eine Resonanz wie im Fall Babenhausen nach sich zieht.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 15:57
@X84
Wenn deine Recherche schon allein auf KI beruht, dann gebe auch zutreffende Fragen ein.
(Besser man lässt den Holzkopf bei heiklen Themen ganz weg.)
deals vor gericht auch bei mord?

Nein, bei Mord- und Totschlagsdelikten sind Verständigungen (umgangssprachlich "Deals") nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs grundsätzlich nicht geeignet und damit unzulässig.

Wichtige Details:

Keine Strafobergrenze: Da Mord mit lebenslanger Freiheitsstrafe und Totschlag mit einer Mindeststrafe von fünf Jahren geahndet wird, ist der Strafrahmen so fest vorgegeben, dass keine Aushandlung von Strafmilderungen im üblichen Sinne möglich ist.
Ausnahmefall: Ein Deal scheidet in der Praxis aus, weil es sich nicht um einen "geeigneten Fall" handelt, in dem eine einvernehmliche Lösung über den Verfahrensgang und das Ergebnis möglich ist.
Einschränkung: Während die Absprache über das Strafmaß verboten ist, bleibt das Geständnis strafmildernd relevant. Allerdings darf das Gericht nicht im Voraus eine konkrete Strafvorsage für ein Geständnis im Rahmen eines Deals machen.
Rechtsgrundlage: Die Regelung der Verständigung im Strafverfahren (§ 257c StPO) lässt bei Kapitalverbrechen wie Mord keinen Spielraum für solche Absprachen, da die Schwurgerichtssachen als "ungeeignet" gelten.
KI-generierte Antwort. Verifizieren Sie die Fakten.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 16:08
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:Ich persönlich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass es sich hierbei um das Tatmesser handeln soll, zumal es absolut unvorstellbar für mich ist,dass sie es solange bei sich aufbewahrt hätte, sie war ja da schon im Focus der EB
Vielleicht hatte sie es beim zurückbringen zuvor „zu gut“ versteckt und musste es dann noch mal an eine andere Stelle packen, wo er es dann gefunden hat. Aber das ist reine Spekulation und wir werden es wohl nie erfahren.

Zu den E-Mails, die sie in der JVA bekommen hat: ich hatte es gestern schon gefragt: hat sie also doch Internet in der JVA (verbunden mit der hypothetischen Frage: könnte sie hier mitlesen?)


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 16:09
Zitat von X84X84 schrieb:Das stimmt nicht.
Du hast Recht, dass es diese Möglichkeit in der StPO gibt und das Gericht bei einem Geständnis mit Zustimmung sämtlicher Verfahrensbeteiligten eine untere und obere Grenze des Strafmaßes festlegen kann.

Ich bin mir aber sicher, dass es gewöhnlich bei anderen Delikten Anwendung findet und nicht zwangsläufig bei einem brutalen Kindermord.

Ein Angebot seitens der Staatsanwaltschaft, wie von Gina H. im Gefängnis beschrieben wurde, hat es mit Sicherheit nicht gegeben, da die Staatsanwaltschaft nicht über das Strafmaß entscheidet.

Ausserdem wäre ein derartiger Vorschlag der Staatsanwaltschaft bestimmt ein Revisionsgrund und somit ein gefundenes Fressen für die Verteidigung.

@Grillage hat dazu schon einiges erläutert. Man wird der Angeklagten nahegelegt haben zu gestehen. Natürlich.
Ein 257c soll natürlich auch den ganzen Aufwand eines Hauptverfahrens minimieren.

Bei all dem Bullshit, den die Angeklagte von sich gibt, glaube ich auch, daß es ihr in erster Linie darum ging, die Staatsanwaltschaft zu diskreditieren und MR zu beeinflussen.


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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 16:28
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Bei all dem Bullshit, den die Angeklagte von sich gibt, glaube ich auch, daß es ihr in erster Linie darum ging, die Staatsanwaltschaft zu diskreditieren und MR zu beeinflussen.
Eben, die Diksussion erübrigt sich. Nach Zeigen der Aufnahmen sagte Staatsanwalt Oliver Schley:

„Aus Sicht der Staatsanwaltschaft tritt hier nochmal deutlich in den Vordergrund, dass Gina H. versucht hat, die jeweiligen Gesprächspartner zu manipulieren.“
Quelle: https://www.bild.de/regional/rostock/live-ticker-zum-prozess-um-fabian-polizist-schliesst-andere-taeter-aus-69f2f4ded6078134c45a3b9c?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.allmystery.de%2F
09.07.2026 - 16:01 Uhr



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Mordfall Fabian (8), aus Güstrow

um 16:29
Zitat von Tina1404Tina1404 schrieb:Ich persönlich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass es sich hierbei um das Tatmesser handeln soll, zumal es absolut unvorstellbar für mich ist,dass sie es solange bei sich aufbewahrt hätte, sie war ja da schon im Focus der EB
Das Messer tauchte zu dem Zeitpunkt wieder auf, als OK Kenntnis davon bekam, dass Fabian erstochen wurde.
Mit dieser Erkenntnis fiel ihm dann auf, dass ein von ihm mehr oder minder häufig genutztes Messer fehlte.

Daher ging es ihr nicht um ihr im Fokus stehen, sondern um seine Erkenntnis und die Meldung derselben an die Polizei.
Die hatte bis dahin nämlich nichts von einem fehlenden Messer bei OK gewusst - auf das die TV direkten Zugriff hatte und welches nun fehlte.

Was war also naheliegender - natürlich von ihrer Denkweise aus gesehen - ihn als schusseligen vergesslichen Menschen abzutun, der halt in X Jahren jetzt auf einmal das Messer in eine Kiste/einen Karton gelegt hat, anstelle es an die Tür zu haken.


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