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Todesdrama am Großglockner

478 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Sterbehilfe, Fahrlässige Tötung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesdrama am Großglockner

gestern um 12:51
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Das wird der Hubschrauberbesatzung durchaus klar gewesen sein. Die haben wahrscheinlich auf jedes Zeichen geachtet.
Die Möglichkeit, dass in dieser lebensbedrohlichen Lage jemand eine Rettung bzw. die Rettungskosten verhindern will, ziehen die Retter evtl. künftig in Betracht.

Die Hubschrauber-Besatzung konnte jedenfalls noch nicht wissen:
Dass ein lt. Urteil grob Fahrlässiger (? Ego-Irgendwas ?) die Situation immer noch falsch einschätzt, wenn es um Leben und Tod geht. Sie sah zwei Personen, die kein Signal abgaben.
Dass K. schon im Seilhänger nach dem Frühstücks-Platzl viel Kraft verloren und eine Verletzung erlitten hatte
Dass sie eine Lungenentzündung hatte
Ob sie aus der Höhe die ungeeigneten Schuhe erkennen konnten, bzw. darauf achteten, können wir nicht wissen.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:00
Insbesondere "die untere Person" sei sehr langsam unterwegs gewesen, sagt der Zeuge, also die Verstorbene.
"Sehr langsam unterwegs" deutet mMn. schon als klares Anzeichen dafür, dass Kerstin die Kräfte schon fast ganz verlassen haben als der Hubschrauber noch über deb Beiden kreiste.
Zitat von EichhörnchenEichhörnchen schrieb:Ich hab den Abschnitt gefunden
19. Februar 2026; 19:46
Wo ist die GoPro geblieben?
Die Zeugenbefragung mit dem Ermittler wird fortgesetzt. „Haben Sie nach der Bergung nochmals mit dem Alpinisten gesprochen?“, fragt der Richter. „Am 20. Jänner hatten wir telefonischen Kontakt – und zwar um kurz vor 8 Uhr“, antwortet er. Der Salzburger habe den Polizisten gefragt, ob im Zuge der Bergung seine GoPro gefunden worden sei.
Quelle: https://www.krone.at/4049197

Am 18.01 sind sie gestartet, am 19.01 wurde sie um 10 Uhr geborgen. Am 20. rief er bei dem alpin Polizisten an.

Ich habe aber auch in Erinnerung dass er am 19. gefragt hat ob die GoPro gefunden wurde.
Ich denke mir da, TP hat vielleicht schon selbst am Berg in dieser Nacht nach seiner GoPro gesucht? Es ist nämlich wirklich sehr komisch, dass er überhaupt nicht mitbekommen hätte, dass sie im Seil hängt. Und für die Zeit wo er die GoPro suchte legte er sich zu seiner Freundin?
Oder anders formuliert, während ich meine GoPro suche habe ich keine Zeit mich zu wem dazu zu legen oder zu schaun was ist mit dem anderen?

Also ich glaube ihm, dass er vom "Seil hängen" nix mitbekam.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:01
Zitat von watnuwatnu schrieb:Die Möglichkeit, dass in dieser lebensbedrohlichen Lage jemand eine Rettung bzw. die Rettungskosten verhindern will, ziehen die Retter evtl. künftig in Betracht.
Das mit den Rettungskosten ist doch schon länger so.
Dafür gibt es Versicherungen. Ob einer oder beide eine derartige Versicherung hatte(n) weiß ich nicht.

Aber das ist eigentlich alles irrelevant. Wenn jemand kein Zeichen gibt, dann wird er halt nicht gerettet.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:05
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Also ich glaube ihm, dass er vom "Seil hängen" nix mitbekam.
Das muss er mitbekommen haben. Die beiden waren ja miteinander verbunden. Und sie war ja gesichert. Wer sollte die Sicherung gemacht haben, wenn nicht er?


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:16
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Das muss er mitbekommen haben
Ja der Verdacht liegt auf alle Fälle in der Luft.
Aber er sagt eben, er hat das nicht mitbekommen und andere Zeugen haben wir nicht.
Wenn er es tatsächlich nicht mitbekommen hat so wird es ja dann einen Grund geben, oder?
Ich denke mal die Möglichkeit an, er suchte seine GoPro - dafür als Grund warum er es nicht mitbekommen hat??? Wissen tu ich es natürlich auch nicht.

Ich denke mir, da er so rasch danach nach der GoPro fragte, ist sie ihm sehr wichtig!?


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:20
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Das mit den Rettungskosten ist doch schon länger so.
Du hast mich falsch verstanden. Es ging in meinem Post darum, was die Hubschrauber-Besatzung hätte wissen können oder mit was sie hätte rechnen können. Deshalb schrieb ich:
Zitat von watnuwatnu schrieb:Die Möglichkeit, dass in dieser lebensbedrohlichen Lage jemand eine Rettung bzw. die Rettungskosten verhindern will, ziehen die Retter evtl. künftig in Betracht.
Jemand mit normalem Menschenverstand hätte schon längst abgebrochen oder Hilfe zugelassen:
Grob fahrlässig ist ein Verhalten, wenn der Fehler einem ordentlichen Menschen in derselben Situation keinesfalls unterlaufen würde.
Quelle: https://www.oesterreich.gv.at/de/lexicon/F/Seite.991394


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:28
Zitat von watnuwatnu schrieb:Jemand mit normalem Menschenverstand hätte schon längst abgebrochen oder Hilfe zugelassen:
Ja, sie hätten am Frühstücksplatzl umkehren sollen.
Aber danach geht das kaum mehr. Der Weg zurück wäre gefährlicher und anstrengender als der Weg über den Gipfel.
Das mit der Hilfe ist auch nicht so einfach. Ob ein Hilferuf sie gerettet hätte, ist nicht sicher.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:32
Zitat von StreuselStreusel schrieb:
Zitat von DoverexDoverex schrieb:Also ich glaube ihm, dass er vom "Seil hängen" nix mitbekam.
Das muss er mitbekommen haben. Die beiden waren ja miteinander verbunden. Und sie war ja gesichert. Wer sollte die Sicherung gemacht haben, wenn nicht er?
Er hat sie gesichert, und dann ist er weggegangen und dürfte wohl kaum noch mit ihr verbunden gewesen sein.

Der Richter sieht durchaus Ungereimtheiten und spricht von einem Sturz:
Die Verstorbene sei an einer anderen Stelle gefunden worden, als vom Angeklagten beschrieben.

Und er legt nach: "Wir müssen davon ausgehen, dass die [Vorname] ihre Fixierung löst, den Rucksack schlampig auf den Rücken tut und über eine Stelle, die beim Aufstieg schon schwierig war, abklettert." Und: "Wissen Sie, wie sie in die Situation kommt? (…) Sie hängt frei. Jemand, der im senkrechten Fels hängt, muss offenkundig gestürzt sein."

Standard
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Das mit der Hilfe ist auch nicht so einfach. Ob ein Hilferuf sie gerettet hätte, ist nicht sicher.
Trotzdem hat man den Hubschrauber starten lassen. Wie schon mehrfach erwähnt.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:39
Zitat von emzemz schrieb:Trotzdem hat man den Hubschrauber starten lassen. Wie schon mehrfach erwähnt.
Der Hubschrauber war schon wegen eines anderen Einsatzes in der Luft und hat dann auf Bitte dann noch diese Erkundung gemacht. Direkte Einflussmöglichkeiten des Hubschraubers bestanden wohl nicht.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:39
Zitat von equinoxxequinoxx schrieb:Warum Kerstin, die Gelegenheit nicht genutzt hat, ein Zeichen zu geben, als der Hubschrauber sie kontaktierte, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
Der Richter nimmt an, dass sie 50m unterm Gipfel gestürzt und abgerutsctht ist, in eine Position aus der sie sich selbst und auch der Partner sie nicht mehr befreien konnte. Sonst hätte sie den Gipfel geschafft!! (in gewisser Weise hat sie sogar den Gippfel erreicht, denn die Bergretter mussten sie über den Gipfel tragen). Die Mutter sagt sie war ein Beisser, der nicht aufgibt. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, hat sie's durchgezogen. Sie wird einen Grund haben, warum sie den Partner verteidigt. Kerstin hat eine ganz tolle Leistung erbracht. Warum ihr das genau passiert ist, weiß niemand. Es kann mit mangelnder Kraft zu tun gehabt haben, es kann mit den Boots und nicht optimal passenden Steigeisen zu tun haben, es kann mit mangelnder mentaler Klarheit bei Erschöpfung da oben zu tun gehabt haben, oder aber auch nicht. Im Nachhinein kann man immer reden oder klüger sein...

Wenn jemand unter Tags die Tour in weniger Stunden schafft, so kann er dennoch knapp unterm Gipfel stürzen und abrutschen, in eine Position kommen, aus der es keine Hilfe gibt, wenn der Seilpartner die Flaschenzug- Technik nicht beherrscht. Und wenn der Wind zu stark ist, kann auch da unter Tags kein Helipkpter helfen. Da sagt man doch nachher auch nicht, warum hat sie/ er nicht zwei Stunden vorher dem Heli gewunken... - Warum sollte man, wenn die Persönlichkeit selbst unbedingt zum Gipfel will, und der schon so nahe ist, und der dominantere Seil-Partner pusht?!

Es ist auch überhaupt nicht gesagt, dass der Helikopter helfen hätte können, wenn er fliegen hätte können, weil jede Aktion an einer Steilwand auf 4000m schwierig ist.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:42
Zitat von emzemz schrieb:Er hat sie gesichert, und dann ist er weggegangen und dürfte wohl kaum noch mit ihr verbunden gewesen sein.
Ja, und dafür bekommt er ein paar Monate auf Bewährung. Ein Skandal.
So dass ich es in diesem Fall ausnahmsweise mal gut finde, dass er mit seinem Klarnamen im Internet rauf und runter durchgenommen wird. Seine Karriere als "Bergführer" dürfte damit beendet sein, hoffentlich.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:43
Zitat von emzemz schrieb:Er hat sie gesichert, und dann ist er weggegangen und dürfte wohl kaum noch mit ihr verbunden gewesen sein.
Ja er hat sie gesichert, aber wohl nicht auf diesem Plateau, sondern als sie schon am Seil hing.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:48
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Es ist auch überhaupt nicht gesagt, dass der Helikopter helfen hätte können, wenn er fliegen hätte können, weil jede Aktion an einer Steilwand auf 4000m schwierig ist.
Und warum hat der Helikopter sie angeflogen? Um Guten Abend zu sagen?
Wenn eventuell keine Rettung möglich ist, heißt das denn, man braucht es gar nicht erst zu versuchen? Nach dem Motto, hat ja eh keinen Sinn, dann stirbt meine Freundin halt? Du würdest doch auch nicht so handeln.


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gestern um 13:50
Zitat von TritonusTritonus schrieb:Und warum hat der Helikopter sie angeflogen? Um Guten Abend zu sagen?
Um die Situation zu erkunden.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:55
Zitat von StreuselStreusel schrieb:
Zitat von emzemz schrieb:Trotzdem hat man den Hubschrauber starten lassen. Wie schon mehrfach erwähnt.
Der Hubschrauber war schon wegen eines anderen Einsatzes in der Luft und hat dann auf Bitte dann noch diese Erkundung gemacht. Direkte Einflussmöglichkeiten des Hubschraubers bestanden wohl nicht.
In der Servus-Doku ist zu sehen, wie jemand mit einer Seilwinde gerettet wird, also ohne dass der Hubschrauber landen muss. So wird man auch Helfer absetzen können.
Im Gegensatz zu später, als der Wind noch stärker wurde, konnte er jedenfalls noch fliegen.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 13:56
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Der Hubschrauber war schon wegen eines anderen Einsatzes in der Luft und hat dann auf Bitte dann noch diese Erkundung gemacht. Direkte Einflussmöglichkeiten des Hubschraubers bestanden wohl nicht.
Dafür hätte ich doch gerne mal einen Beleg.
Zitat von StreuselStreusel schrieb:Ja er hat sie gesichert, aber wohl nicht auf diesem Plateau, sondern als sie schon am Seil hing.
Die Auffindestelle, die er angibt, ist eine Andere, als die, an der sie am Morgen geborgen wurde.
Der Richter geht von einem Sturz aus, nachdem er sie gesichert hatte, aber nicht davon, dass er sie am Seil hängend gesichert hätte.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 14:02
Zitat von equinoxxequinoxx schrieb:Warum Kerstin, die Gelegenheit nicht genutzt hat, ein Zeichen zu geben, als der Hubschrauber sie kontaktierte, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben.
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Der Richter nimmt an, dass sie 50m unterm Gipfel gestürzt und abgerutsctht ist, in eine Position aus der sie sich selbst und auch der Partner sie nicht mehr befreien konnte. Sonst hätte sie den Gipfel geschafft!! (in gewisser Weise hat sie sogar den Gippfel erreicht, denn die Bergretter mussten sie über den Gipfel tragen). Die Mutter sagt sie war ein Beisser, der nicht aufgibt. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, hat sie's durchgezogen. Sie wird einen Grund haben, warum sie den Partner verteidigt. Kerstin hat eine ganz tolle Leistung erbracht. Warum ihr das genau passiert ist, weiß niemand. Es kann mit mangelnder Kraft zu tun gehabt haben, es kann mit den Boots und nicht optimal passenden Steigeisen zu tun haben, es kann mit mangelnder mentaler Klarheit bei Erschöpfung da oben zu tun gehabt haben, oder aber auch nicht. Im Nachhinein kann man immer reden oder klüger sein...

Wenn jemand unter Tags die Tour in weniger Stunden schafft, so kann er dennoch knapp unterm Gipfel stürzen und abrutschen, in eine Position kommen, aus der es keine Hilfe gibt, wenn der Seilpartner die Flaschenzug- Technik nicht beherrscht. Und wenn der Wind zu stark ist, kann auch da unter Tags kein Helipkpter helfen. Da sagt man doch nachher auch nicht, warum hat sie/ er nicht zwei Stunden vorher dem Heli gewunken... - Warum sollte man, wenn die Persönlichkeit selbst unbedingt zum Gipfel will, und der schon so nahe ist, und der dominantere Seil-Partner pusht?!
Ich finde es immer etwas anstrengend, wenn einzelne Zeilen von Usern (hier von mir) aus dem Zusammenhang des Gesagten gerissen und dafür benutzt werden, um die eigene Argumentation aufzubauen.

Ich habe geschrieben:
Zitat von equinoxxequinoxx schrieb:Warum Kerstin, die Gelegenheit nicht genutzt hat, ein Zeichen zu geben, als der Hubschrauber sie kontaktierte, wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Insbesondere, damit, dass sie angeblich schon am frühen Abend versucht hat die 140 zu wählen, passt das garnicht zusammen.
Damit wollte ich die Diskrepanz zwischen ihrem Verhalten am früheren Abend und später thematisieren.
Und was du im Folgenden schreibst, habe ich im gleichen Beitrag, aus dem du mich zitierst, selbst ähnlich gesagt:
Zitat von equinoxxequinoxx schrieb:Jedenfalls war das kein schwaches, hilfloses Mädchen im Schlepptau des TP, sondern eine überdurchschnittlich willensstarke Frau. Anders hätte sie es unter diesen Bedingungen nicht so weit geschafft. Das war eine Höchstleistung.



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Todesdrama am Großglockner

gestern um 14:04
Zitat von emzemz schrieb:Der Richter geht von einem Sturz aus, nachdem er sie gesichert hatte
Tut er nicht. Der Richter denkt, dass der Angeklagte gelogen hat.
Zitat von emzemz schrieb:Dafür hätte ich doch gerne mal einen Beleg.
Schau dir die Aussagen der Hubschrauberbesatzung im Prozess an.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 14:04
Zitat von watnuwatnu schrieb:In der Servus-Doku ist zu sehen, wie jemand mit einer Seilwinde gerettet wird, also ohne dass der Hubschrauber landen muss. So wird man auch Helfer absetzen können.
Im Gegensatz zu später, als der Wind noch stärker wurde, konnte er jedenfalls noch fliegen.
Gut, dass du die Rettung mit einer Seilwinde ansprichst.
Die Möglichkeit hatte ich tatsächlich auch nicht mehr auf dem Schirm.


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Todesdrama am Großglockner

gestern um 14:12
Zitat von StreuselStreusel schrieb:
Zitat von emzemz schrieb:Der Richter geht von einem Sturz aus, nachdem er sie gesichert hatte
Tut er nicht. Der Richter denkt, dass der Angeklagte gelogen hat.
Ich zitiere aus dem Standard:
Und er legt nach: "Wir müssen davon ausgehen, dass die [Vorname] ihre Fixierung löst, den Rucksack schlampig auf den Rücken tut und über eine Stelle, die beim Aufstieg schon schwierig war, abklettert." Und: "Wissen Sie, wie sie in die Situation kommt? (…) Sie hängt frei. Jemand, der im senkrechten Fels hängt, muss offenkundig gestürzt sein."
Zitat von StreuselStreusel schrieb:
Zitat von emzemz schrieb:Dafür hätte ich doch gerne mal einen Beleg.
Schau dir die Aussagen der Hubschrauberbesatzung im Prozess an.
Ich finde nichts, was deiner Behauptung entspricht.


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