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Todesdrama am Großglockner

119 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Sterbehilfe, Fahrlässige Tötung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesdrama am Großglockner

um 19:33
jede Überlegung ist durch das Urteil obsolet (ich würde dennoch gerne wissen, ob die Mutter immer noch so gut von ihm denkt, nachdem sie von der EX die Aussage hörte).

Ich verstehe es so: hängend war sie komplett hilflos, selbst wenn sie ein Handy am Körper (im Rucksack) getragen hätte.
Oben am Plateau hätte sie ev. es nochmal versuchen können mit dem Notruf.

Zu seinem Gunsten muss man es ihm glauben, das sie oben war und nicht komplett hilflos wie ein "Maikäfer am Rücken". Es wäre möglich das sie sich selbst "zum Maikäfer gemacht hat", durch Stolpern, Absteigsversuch.


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Todesdrama am Großglockner

um 19:40
Mich wundert, dass Dehydrierung und mangelnder Proviant nicht mehr Thema waren beim Prozess.
Es klang ja so als hätte sie gar nichts zum Trinken mit, nur Gummibärchen zum Essen. Das ist ja auch verrückt auf so einer Tour.
Es ist ein Irrtum, wenn man glaubt im Winter braucht man deutlich weniger zu trinken.


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Todesdrama am Großglockner

um 19:46
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Mich wundert, dass Dehydrierung und mangelnder Proviant nicht mehr Thema waren beim Prozess.
Der Tee in der Thermoskanne war aber gefroren, hieß es beim Standard.


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Todesdrama am Großglockner

um 19:50
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:Für mich klingt das alles danach, dass sie an Höhenkrankheit litt, nicht nur am langsamen Erfrieren, die kann sich ab einer gewissen Höhe recht schnell entwicke
Höhenkrankheit entsteht meines Wissens nach eher durch zu schnellen Aufstieg, das war hier ja offensichtlich nicht der Fall, da sie ja sehr langsam unterwegs waren. Aber ich bin da absoluter Laie.
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:Zu seinem Gunsten muss man es ihm glauben, das sie oben war und nicht komplett hilflos wie ein "Maikäfer am Rücken". Es wäre möglich das sie sich selbst "zum Maikäfer gemacht hat", durch Stolpern, Absteigsversuch.
Aber gerade, wenn sie oben gewesen wäre, müsste man ihm doch sehr viel mehr vorwerfen, dass er sie nicht ausreichend geschützt hat. Wäre sie hilflos gewesen, hätte er ihr vielleicht tatsächlich nicht mehr helfen können.

Aber:
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:nachdem sie von der EX die Aussage hörte)
Man kann absolut nicht ausschließen, dass er einfach weiterging, obwohl sie nicht mehr konnte. Davon muss man ausgehen, wenn die Ex die Wahrheit gesagt hat.

Letzten Endes wird sich nie mehr klären lassen, was tatsächlich passiert ist.

Das Einzige, was ich - moralisch gesehen- verstehen könnte, wäre, wenn sie schon tot gewesen wäre. Aber das hätte er sagen können. Damit hätte er zwar zugegeben, dass er die Situation falsch eingeschätzt hat - aber letztlich ist es ja auch jetzt genau so gekommen. Da er keinerlei Notruf mehr abgesetzt hat, gehe ich stark davon aus, dass er sich entweder nicht mehr um sie gekümmert hat, weil er sein Ziel erreichen wollte oder sie war schon tot.

Der Richter ist offenbar davon ausgegangen, dass er tatsächlich noch Hilfe holen wollte. Passt für mich alles nicht, aber ich muss es zum Glück auch nicht rechtlich bewerten.


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Todesdrama am Großglockner

um 19:53
Zitat von Silberstreif.Silberstreif. schrieb:nur Gummibärchen zum Essen. Das ist ja auch verrückt auf so einer Tour.
Woher stammt eigentlich diese Info? Wenn das wirklich stimmt, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus. Nach so vielen Stunden zittert man doch nur noch ohne Essen.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:23
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Man kann absolut nicht ausschließen, dass er einfach weiterging, obwohl sie nicht mehr konnte.
Der Fall ist letztlich überhaupt nicht aufgeklärt, es ist immer nur "im Zweifel für den Angeklagten". Angesichts der Vorgeschichte des Angeklagten, der schon mal jemanden in einer Notsituation alleine gelassen hat (und nicht aus Fahrlässigkeit sondern aus Aggression) hätte da man beim Angeklagten vielleicht noch mehr nachbohren müssen.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:28
@sunrise2008 Wenn man: Großglockner Gummibärchen im Netz sucht, werden etliche Medien gelistet. In den größeren Ö Tageszeitungen sind mir die Gummibärchen möglicherweise nicht begegnet. zB hier:
Als Proviant hatte nur Kerstin G. eine Packung Gummibärchen dabei. Der Tee, den Thomas P. mitgenommen hatte, war im Laufe der immer kälteren Abendstunden eingefroren. Als einstiger Bergjäger wusste der Angeklagte eigentlich, dass die Hütten im Winter geschlossen sind.
Quelle: https://de.euronews.com/2026/02/20/grossglockner-erfroren-urteil-bergsteigung

In der Regel heißt es, dass sie Gummibärchen dabei hatte, und sein Tee letztlich gefroren ist.
Hier ist er es, der Gummibärchn dabei hat:
Unter anderem stellt sich heraus, dass neben technischen Fehlern (Steigeisen zu locker und nicht passend) und Versorgungslücken (der Beschuldigte hatte als Verpflegung lediglich Gummibärchen dabei) auch keine ausreichende Notfallausrüstung mitgeführt worden war.
Quelle: https://www.alpin.de/63395/artikel_grossglockner-prozess.html

Ich finde es jedenfalls unglaublich für so eine Tour. Naja, vielleicht ist es doch unvollständig.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:32
Zitat von parabolparabol schrieb:Der Fall ist letztlich überhaupt nicht aufgeklärt, es ist immer nur "im Zweifel für den Angeklagten". Angesichts der Vorgeschichte des Angeklagten, der schon mal jemanden in einer Notsituation alleine gelassen hat (und nicht aus Fahrlässigkeit sondern aus Aggression) hätte da man beim Angeklagten vielleicht noch mehr nachbohren müssen.
Sehe ich auch so und dachte gestern während des Lesens des Tickers schon, dass sich da die Anklage eigentlich falsch anfühlt. Vorsatz will ich nicht mal unterstellen, aber es hat schon alles ein Geschmäckle.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:37
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Aber gerade, wenn sie oben gewesen wäre, müsste man ihm doch sehr viel mehr vorwerfen, dass er sie nicht ausreichend geschützt hat.
Dann hätte sie sich ja aber auch selbst schützen können, das Biwak oder wie es heißt war ja in ihrem Rucksack. Denn das war ja seine Angabe:
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:Zu seinem Gunsten muss man es ihm glauben, das sie oben war und nicht komplett hilflos wie ein "Maikäfer am Rücken".
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Man kann absolut nicht ausschließen, dass er einfach weiterging, obwohl sie nicht mehr konnte. Davon muss man ausgehen, wenn die Ex die Wahrheit gesagt hat.
Davon würde ich auch ausgehen - aber dann würde ich auch davon ausgehen, dass er bis zum Gipfel hoch ist. Solange er noch konnte, hätte er sich sicher nicht von seinem Ziel abbringen lassen.
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Der Richter ist offenbar davon ausgegangen, dass er tatsächlich noch Hilfe holen wollte.
Allerdings wurde ihm natürlich der Zeitpunkt negativ ausgelegt, also die 3.30 Uhr. Es gab sicher auf dem Weg zig Möglichkeiten, es per Handy zu versuchen. Anhand der Darlegungen seiner Ex-Partnerin vermute ich aber, dass er einfach stinkesauer war und sich erstmal seine Wut ablaufen musste, bis er dann Hilfe rief.


Entweder, sie hat irgendwann gesagt, es geht gar nicht mehr und sie geht zurück. Worauf er aber einfach weiter gegangen ist und sie beim Abseilen dann eben im Seil hängen blieb. Als er das auf dem Rückweg sah, war ihm sein Gipfelerfolg "verdorben" und er war so wütend darüber, dass er erstmal weiter ging.

Meine andere Variante wäre, dass sie eben die Kraft verließ und sie dabei so unglücklich hängen blieb, dass er sie da nicht mehr rausholen konnte. Da er das aber nicht zugeben mochte und verärgert darüber war, dass der greifnahe Gipfel nicht mehr erklommen werden konnte, ließ er sie erstmal eine Weile hängen, bis er Hilfe rief.

Ich denke auf die erste Variante spielte der Richter an, als es ums negative Auslegen ging.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:44
Zitat von BohoBoho schrieb:Dann hätte sie sich ja aber auch selbst schützen können, das Biwak oder wie es heißt war ja in ihrem Rucksack. Denn das war ja seine Angabe:
Er sagte aber auch, sie wäre bewegungsunfähig gewesen. Wie gesagt, es passt einfach alles überhaupt nicht zusammen.
Zitat von BohoBoho schrieb:aber dann würde ich auch davon ausgehen, dass er bis zum Gipfel hoch ist. Solange er noch konnte, hätte er sich sicher nicht von seinem Ziel abbringen lassen.
Ich habe es eigentlich auch so verstanden, dass er über den Gipfel ist, bevor er zur Hütte abgestiegen ist. Vielleicht habe ich das aber auch falsch in Erinnerung.
Zitat von BohoBoho schrieb:dass er einfach stinkesauer war und sich erstmal seine Wut ablaufen musste, bis er dann Hilfe rief.
Wenn es so war, ist das einfach krank. Sorry.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:50
Zitat von BohoBoho schrieb:Davon würde ich auch ausgehen - aber dann würde ich auch davon ausgehen, dass er bis zum Gipfel hoch ist. Solange er noch konnte, hätte er sich sicher nicht von seinem Ziel abbringen lassen.
Er ist ja auch bis zum Gipfel hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Dort liegt nämlich der Schutzraum, den er aufgesucht hat.


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Todesdrama am Großglockner

um 20:51
Man würde vermutlich das schriftlich begründete Urteil benötigen, um einiges verstehen zu können. Ich mutmaße, dass Journalisten ungenau oder missverständlich beschrieben haben, weil sie eben selbst wenig Fachexpertise haben und den Inhalt nicht so leicht exakt wiedergeben könnten. Der Richter besitzt in dem Bereich sehr viel Expertise und kennt sich aus, insofern hat er sehr konkrete und spezifische Fragen gestellt. Das ist gut für das Verfahren, schlecht für das Laienpublikum ;)
Das Urteil an sich habe ich fast genauso vorausgesehen, nämlich 6 Monate bedingt (tatsächlich wurden es 5), das hat mich gar nicht irritiert.

Der Richter hat sehr "sensibel" verhandelt, weil er wohl von Anfang an wirklich von fatalen menschlichen, aber nicht mutwilligen Fehlern ausgegangen ist.

Mein Problem ist aber nach der Verhandlung, dass der Richter selbst die Version des Angeklagten für unglaubwürdig hält und dann kryptische Abläufe (zugunsten!?) des Angeklagten unterstellt. Das verstehe ich nicht und macht keinen Sinn.


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Todesdrama am Großglockner

um 21:02
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Mein Problem ist aber nach der Verhandlung, dass der Richter selbst die Version des Angeklagten für unglaubwürdig hält und dann kryptische Abläufe (zugunsten!?) des Angeklagten unterstellt. Das verstehe ich nicht und macht keinen Sinn.
Richtig. Das verstehe ich eben auch nicht.

Ich muss dazu sagen, dass mir so ein eintägiger Prozess über 13 Stunden auch sehr fragwürdig vorkommt. Mag in Österreich Usus sein, aber hier geht es immerhin um ein Menschenleben.

Ohne dem Richter mangelnde Urteilsfähigkeit unterstellen zu wollen- müssen solche Aussagen nicht erstmal "sacken"? Oder waren ihm sämtliche Informationen aus den Gutachten schon vorher bekannt?

Vielleicht ist ja hier jemand im Rechtssystem Österreichs bewandert..

Natürlich ging es hier nicht um einen Mordprozess, das ist mir schon klar.


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Todesdrama am Großglockner

um 21:07
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Oder waren ihm sämtliche Informationen aus den Gutachten schon vorher bekannt?
Die waren ihm vorher bekannt, ja. Das erwähnte er, als er den zweiten Gutachter abends bremste und ihm sinngemäß sagte, er solle jetzt nicht das ganze Gutachten vorlesen, darin hätten sowohl er als auch Staatsanwaltschaft und Verteidigung vorher Einblick gehabt.

Ich fand die lange Dauer auch fragwürdig, aber das scheint so gewollt zu sein. Der Kontrast z.B. zum Block-Prozess, der sich dagegen so extrem zäh darstellt, ist immens, finde ich (auch wenn man beide Prozesse natürlich überhaupt nicht miteinander vergleichen kann).


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Todesdrama am Großglockner

um 21:24
Zitat von returntosenderreturntosender schrieb:jede Überlegung ist durch das Urteil obsolet (ich würde dennoch gerne wissen, ob die Mutter immer noch so gut von ihm denkt, nachdem sie von der EX die Aussage hörte).
Hat die Mutter nicht nach ihrer Aussage den Gerichtssaal verlassen, also die Aussage der Ex gar nicht gehört?
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Ohne dem Richter mangelnde Urteilsfähigkeit unterstellen zu wollen- müssen solche Aussagen nicht erstmal "sacken"? Oder waren ihm sämtliche Informationen aus den Gutachten schon vorher bekannt?

Vielleicht ist ja hier jemand im Rechtssystem Österreichs bewandert..
Das läuft nicht anders als in Deutschland. Die Anklage beruht ja auch auf den Gutachten.
Natürlich kann man alles in die Länge ziehen, bringt aber letztendlich was?

@Islandbee
Auch ich musste an den Block-Prozess denken, der sich immer mehr verzettelt oder den Horrorhaus-Prozess Höxter, der zwei Jahre dauerte, obwohl von Anfang an Geständnisse vorlagen.


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Todesdrama am Großglockner

um 21:28
Zitat von emzemz schrieb:Natürlich kann man alles in die Länge ziehen, bringt aber letztendlich was?
Dann versteh ich das ganze Prozedere per se nicht.


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Todesdrama am Großglockner

um 21:30
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Ich habe es eigentlich auch so verstanden, dass er über den Gipfel ist, bevor er zur Hütte abgestiegen ist. Vielleicht habe ich das aber auch falsch in Erinnerung.
Zitat von bonlaybonlay schrieb:Er ist ja auch bis zum Gipfel hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Dort liegt nämlich der Schutzraum, den er aufgesucht hat.
Das hatte ich tatsächlich falsch verstanden und dachte, er ist über einen anderen Weg runter zu der Hütte.

Habe mir gerade den hier schonmal verlinkten Beitrag des ZDF angeschaut und da ist das sehr anschaulich erklärt und auch, warum nach diesem Frühstücksplatz keine Umkehr mehr möglich war (weil das schwieriger gewesen wäre, als einfach weitergehen).

Beitrag von Origines (Seite 2)

Die Bergsteigerin betont hier auch immer wieder, das überall Handy Empfang gegeben ist.
Zitat von klara.verstandklara.verstand schrieb:Mein Problem ist aber nach der Verhandlung, dass der Richter selbst die Version des Angeklagten für unglaubwürdig hält und dann kryptische Abläufe (zugunsten!?) des Angeklagten unterstellt. Das verstehe ich nicht und macht keinen Sinn.
Das macht für mich Sinn, weil diese "Bergführer aus Gefälligkeit" Geschichte ein schwieriges Thema ist. Das wird auch gleich am Anfang des ZDF Berichts gut erklärt bzw. warum jetzt viele Bergführer den Prozess verfolgt haben, da sie im privaten Bereich dann hier auch "mit einem Fuß im Gefängnis stehen" - so ähnlich wurde es im Beitrag gesagt.


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Todesdrama am Großglockner

um 21:52
Zitat von sunrise2008sunrise2008 schrieb:Ich muss dazu sagen, dass mir so ein eintägiger Prozess über 13 Stunden auch sehr fragwürdig vorkommt. Mag in Österreich Usus sein, aber hier geht es immerhin um ein Menschenleben.
Usus nicht, aber es wird zumeist darauf geachtet, dass alle beantragten Zeugen an einem Tag aussagen können, das war hier wohl einfach möglich. Das Gericht vertragt ja auch nur, wenn die Beweisaufnahme noch nicht abgeschlossen ist, sonst kann es das ja nicht. Hier wurden ja auch kein neue Zeugen notwendig und beantragt.


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Todesdrama am Großglockner

um 22:06
Zitat von BohoBoho schrieb:Habe mir gerade den hier schonmal verlinkten Beitrag des ZDF angeschaut und da ist das sehr anschaulich erklärt und auch, warum nach diesem Frühstücksplatz keine Umkehr mehr möglich war (weil das schwieriger gewesen wäre, als einfach weitergehen).
Ich kann dieses Video unbedingt empfehen.
https://www.servustv.com/natur/v/aag0d81s5v2il1en43g3/
Danach hatte ich eigentlich keine offenen Fragen mehr zum Ablauf der Geschehnisse.

Hier war der Punkt, wo sie hätten umkehren sollen.
Tafel am Frühstücksplatzl
Am Frühstücksplatzl hängt eine Tafel, mit dem Hinweis, dass umkehren sollte, wer für den Aufstieg dorthin mehr als drei Stunden brauchte. Warum sie viel länger – fast fünf Stunden – gebraucht hätten, fragt der Richter? Sie hätten schwere Rucksäcke gehabt, sagt der Angeklagte.

https://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/3000000308718/grossglockner-prozess-gegen-37-jaehrigen-wegen-grob-fahrlaessiger-toetung-startet



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