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Todesdrama am Großglockner
21.02.2026 um 08:11Streusel schrieb:Genau das war wahrscheinlich das Problem. Sie hing da und ihr Freund war nicht in der Lage sie raufzuziehen. Darum die Suche nach Unterstützung.
TK gab aber an, das sie eben nicht da hing wo sie schlussendlich gefunden wurde. (dachte bisher das sie exakt an jener Stelle gefunden wurde wo er sagte, das sie war). Das ist ein klarer Widerspruch zu den Ermittlungsergebnissen und bis jetzt ungeklärt.Silberstreif. schrieb:Aber ich denke als er um zwei Uhr alleine weiter kletterte, ist sie wohl schon längst im Seil gehängt.
Allerdings wird die Leiche von Kerstin G. am nächsten Morgen nicht genau an der Stelle gefunden, die Thomas K. angibt. Die tote Kerstin G. hängt in der Seilsicherung frei in der Wand. Die Frage, ob eine komplett erschöpfte Person – laut Thomas P. war Kerstin G. „völlig bewegungsunfähig“ – noch abklettern hätte können, wurde von einer Gutachterin verneint. Der Richter erklärte, dass er sich schwer tue, „die Variante mit der Situation in Einklang zu bringen“.Quelle: https://www.morgenpost.de/panorama/article411259941/angeklagter-ueber-grossglockner-opfer-damit-hat-sie-mir-das-leben-gerettet.html




