Nightrider64
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Todesdrama am Großglockner
gestern um 03:17Die hätte er aber haben müssen und auch gehabt, wenn er sich, z.B. beim Alpenverein hätte ausbilden lassenKarloSamt schrieb:Er hatte nicht einmal eine Ahnung vom Prusik-Knoten, und der Richter hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen.
Meiner Meinung nach, sollte das dort ändern, wo es schnell lebensgefährich werden kann.UTAC schrieb:Wo soll das enden? Mit gleichem Recht könnte man dann Skiprüfungen, Schwimmprüfungen am Meer, vielleicht noch Fussgängerprüfungen (Ironie aus) abhalten.
Die Fehler die hier aus grober Fahrlässigkeit, wahrscheinlich verbunden mit falschem Ehrgeiz, sprechen hier für komplett unprofessionelles Verhalten
Entsprechende Kurse könnten von Alpenverein abgehalten werden.
Wer so einen Schein nicht machen will, darf durchaus auch auf den Berg. Dann aber unter sachkundiger Führung, einem Bergführer.
Auch dadurch könnte ein Teil der Kurse bezahlt werden, und /oder die Zunft der Bergführer profitieren
O.k. kann man so sehen.UTAC schrieb:lar wäre es sinnvoll, wenn man hochalpine Touren unternimmt, über umfangreiche Kenntnisse zu Rettungstechniken zu verfügen. Viele haben das auch, z.B. über die Mitgliedschaft im Alpenverein. Aufgrund eines tragischen Unglücksfalls die Freiheit für alle zu beschneiden, halte ich für untauglich
Ich bin halt der Meinung, zu viele solcher Unglücke, hätten vermieden werden können, wenn die "Sportler" den Sport ausreichend erlernt hätten.


