Todesdrama am Großglockner
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Mord, Sterbehilfe, Fahrlässige Tötung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Streusel
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Todesdrama am Großglockner
gestern um 12:55Da hat er wohl gelogen. Der Richter hat ihm großzüger Weise unterstellt, dass er gelogen hat. Denn die vom Angeklagten geschilderte Variante wäre wohl sehr viel ungünstiger für den Angeklagten, weil er die simpelsten Notfallmaßnahmen in Sachen Wärmeschutz unterlassen hätte.Felix80 schrieb:Nein, er hat gesagt, dass sie am Boden kauerte und gar nicht im Seil hing! Da stimmt etwas überhaupt nicht.
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gestern um 13:07Es ist die Frage, ob und wie die beiden darüber gesprochen haben, ob sie umdrehen oder weitergehen.Boho schrieb:. Und ab dem Frühstücksplatz hatte sie ja keine Wahl mehr, außer ihm weiter hinterher zu kraxeln. Egal wie fit sie war, am Frühstücksplatz hängt das Schild mit der expliziten Warnung, wenn Du bis hier mehr als 3 Stunden gebraucht hast, kehre um, weil Lebensgefahr. Sie hatte 4 1/2 Stunden gebraucht und ab da wurde es ja nur noch schwieriger und es gab keine Abbruch- oder Umkehrmöglichkeit.
Vielleicht wäre sie sogar gerne umgedreht, aber er wollte nicht. Und dann stellt sich die Frage, hätte sie es alleine zurück geschafft?
Ich hatte mir wie gesagt den Film angeguckt, der hier verlinkt wurde, und da sieht es so aus. Als wäre schon die Strecke bis zu diesem Frühstücksplatzl eine große Herausforderung, die auf jeden Fall zu zweit und angesagt gegangen werden muss.
Was macht man dann, wenn der Partner nicht mit zurück will?
Vielleicht hatte sie Zweifel und er hat sie überredet oder gedrängt weiter zu gehen.
Was mir auch sehr seltsam vorkommt ist, dass sie angeblich nur eine Tüte Gummibärchen als Proviant dabei gehabt haben soll.
Es war doch klar, dass es eine Ganztagestour sein wird, auf der man auch zwischendurch Pausen und Picknick machen muss.
Dann nimmt man sich doch was mit.
Und wieso ist deren Tee gefroren? Das klingt für mich schon sehr unvorbereitet. Es gibt Isolierhüllen, in die man eine Wasserflasche oder Teeflasche reinstecken kann, damit genau das nicht passiert, dass die Getränke gefrieren.
Die sind Schaumstoff und wiegen auch nicht besonders viel.
Wenn das tatsächlich so war, wie er das darstellt, sehe ich auch Verantwortung bei ihr, dass sie sich nicht besser ausgerüstet hat. Aber man weiß nicht, ob das wirklich so war, wie er es darstellt.
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gestern um 13:13Ich finde jetzt partout die Quelle dazu nicht aber in einer Zusammenfassung des Gerichtsurteils stand sinngemäß, dass das Opfer genau das eben nicht sicher wissen konnte: dass nämlich das letzte Fünftel der Tour, ab Frühstücksplatzl , das brutalste wird und auch sehr viel Zeit fressen wird. Der Gipfel schon in Sichtweite, 4/5 der Tour schon hinter sich, könnte sie eben gedacht haben, dass sie das noch packt. T.P. hingegen war ja schon öfters auch über den Stüdelgrad am Glockner, er hätte wissen müssen, dass das letzte Fünftel eben das schwierigste und längste Teilstück ist und am meisten Kraft und Zeit fressen wird und es sich zeitlich daher niemals ausgehen kann.Boho schrieb:Er hätte hier spätestens die Reißleine ziehen müssen, aber ihr muss doch auch klar gewesen sein, dass sie das nicht schafft - dass kein Proviant da ist, dass es ihre Möglichkeiten übersteigt - oder hat sie sich von der optischen Nähe des Gipfels täuschen lassen?
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gestern um 13:15Mich erinnert es vor allem an die Aussage/Behauptung seine Ex Freundin, er hätte sie ebenfalls nachts am Großglockner zurückgelassen.Maifalter schrieb:Mich hat der Fall auch schon die ganze Zeit an Leon erinnert!
Kommt vermutlich nicht so häufig vor, dass bei einer Bergtour nachts am Großglockner jemand seine Freundin zurücklässt.
Silberstreif.
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gestern um 13:22Es bleibt ja die Frage was von 0 - 2h war, als ihre Lampen sich nicht mehr weiterbewegten am Berg. Die Aufnahmen der WebCam des Großglockner mit den Stirnlampen der beiden sind da interessant (siehe Abfolgen ZDF-Doku): Es sieht so aus als wären die beiden Lampen ein Stück auseinander, weil er eben vorstieg. Sie waren schon weiter oben dem Gipfel zu, als die Lichter sich wieder hinunter bewegten. Daher würde ich annehmen, dass sie abgerutscht ist und die Steilwand ein Stück hinunter. Daher ist er auch wieder ein Stück hinunter.Streusel schrieb:
Da hat er wohl gelogen. Der Richter hat ihm großzüger Weise unterstellt, dass er gelogen hat.Felix80 schrieb:er hat gesagt, dass sie am Boden kauerte und gar nicht im Seil hing! Da stimmt etwas überhaupt nicht.
Der Richter hat ihn ja genau gefragt wie er sie denn am Fels fixiert hätte. Das haben wir nicht im Detail erfahren, aber vermutlich wusste der Richter, dass es so wie geschildert nicht war oder gewesen sein konnte (Auffindesituation).
Aber wenn sie nach Mitternacht stattdessen weiter aufsteigen hätten können, hätte auch sie es wahrscheinlich oder möglicher Weise zum Gipfel geschafft.
Sie hätten ja aber auch wieder hinunter gemusst. Da ist zwar diese Hütte nicht weit, aber die ist kalt, er hatte keinen Biwaksack dabei, und sie nur einen Einzel-Biwaksack (weiß nicht ob sie schlank genug zu zweit waren). Wollte er dann nachts alleine weiter absteigen über die Normalroute? So weit hat er in der Situation des Gipfelfiebers wohl gar nicht mehr gedacht.bonlay schrieb:das letzte Fünftel eben das schwierigste und längste Teilstück ist und am meisten Kraft und Zeit fressen wird und es sich zeitlich daher niemals ausgehen kann.
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gestern um 13:24Sie hätten es fast geschafft. Sie waren ja dafür ausgestattet, auch im Dunklen klettern zu können. Wären sie oben angekommen, dann wäre der Weg bis zur Hütte relativ einfach gewesen.bonlay schrieb:T.P. hingegen war ja schon öfters auch über den Stüdelgrad am Glockner, er hätte wissen müssen, dass das letzte Fünftel eben das schwierigste und längste Teilstück ist und am meisten Kraft und Zeit fressen wird und es sich zeitlich daher niemals ausgehen kann.
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gestern um 13:27Wer es nochmal nachlesen möchte, hier habe ich die Aussage der Ex im Spoiler verlinkt: Beitrag von emz (Seite 4)parabol schrieb:Mich erinnert es vor allem an die Aussage/Behauptung seine Ex Freundin, er hätte sie ebenfalls nachts am Großglockner zurückgelassen.
Kommt vermutlich nicht so häufig vor, dass bei einer Bergtour nachts am Großglockner jemand seine Freundin zurücklässt.
Belastungseifer scheint nicht gegeben zu sein.
Da gruselt es einen schon ein bisschen.
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gestern um 13:40Passiert ist die Sache wohl kurz vor dem Anruf beim Polizisten.Silberstreif. schrieb:Es bleibt ja die Frage was von 0 - 2h war, als ihre Lampen sich nicht mehr weiterbewegten am Berg. Die Aufnahmen der WebCam des Großglockner mit den Stirnlampen der beiden sind da interessant (siehe Abfolgen ZDF-Doku): Es sieht so aus als wären die beiden Lampen ein Stück auseinander, weil er eben vorstieg. Sie waren schon weiter oben dem Gipfel zu, als die Lichter sich wieder hinunter bewegten. Daher würde ich annehmen, dass sie abgerutscht ist und die Steilwand ein Stück hinunter. Daher ist er auch wieder ein Stück hinunter.
Zu Gunsten des Angeklagten ist zu werten, dass er geraume Zeit da geblieben ist und wohl verzweifelt versucht hat, sie da irgendwie hochzubekommen.
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gestern um 13:55Wer sagt denn, dass Kerstin die Nachricht an ihre Mutter schrieb? Es wurde von ihrem Handy geschrieben, ja. Für mich ist es nicht klar, dass Kerstin die Nachricht schrieb. Dass sie kurz vorher die Notrufnummer (falsch 9 statt 0) wählte, stellt in Frage, dass sie ihre Mutter mit der Nachricht beruhigte, statt diesen Kanal für Hilfe zu nutzen.Boho schrieb:
So wie ich es verstanden habe, waren ihre Eltern ja auch im Thema Bergbesteigung und die Mutter hätte ab einer bestimmten Uhrzeit ggf. selbst Hilfe organisiert, wenn sie die Tochter immer noch oben auf dem Berg weiß.sunrise2008 schrieb:Ihrer Mutter schrieb sie um ca 18 uhr, dass sie bereits wieder unten seien... wahrscheinlich zur Beruhigung.
Alles an diesem Fall deutet nicht nur für mich daraufhin, dass versucht wurde, die Hilfe so spät wie möglich zu rufen, so dass halt geschah, was geschah. Allein, dass er sein Handy auf stumm schaltete vorgeblich auf dem Weg, Hilfe zu holen. Dem Polizisten zu sagen um 0:30 "wir brauchen keine Hilfe" dann Telefon aus. Vorher der langsame Aufstieg ... So viele Ungereimtheiten.
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gestern um 14:03Das kann auch ein Missverständnis sein. Der Polizist erkundigte sich ja, warum sie den Hubschrauber ignorierten. Da sagte er wahrscheinlich, dass sie zu diesem Zeitpunkt keine Hilfe benötigten.Diarmuid schrieb:Dem Polizisten zu sagen um 0:30 "wir brauchen keine Hilfe"
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gestern um 14:05Was heißt denn fast geschafft? Nach dem Frühstücksplatz kommt doch erst das schwierigste Stück am Berg, und egal ob sie dafür ausgestattet war im Dunklen zu klettern, wenn sie keine Kraft mehr hatte oder sich doch überfordert fühlte dieses schwierige Stück zum Gipfel noch zu klettern, dann kann an den Gipfel schon vor der Nase haben, dann geht einfach nichts mehr.Streusel schrieb:Sie hätten es fast geschafft. Sie waren ja dafür ausgestattet, auch im Dunklen klettern zu können. Wären sie oben angekommen, dann wäre der Weg bis zur Hütte relativ einfach gewesen
Sicher? Ich glaube eher das er sie massiv unter Druck gesetzt hat., und statt verzweifelt eher wütend war das sie nicht mehr weiter konnte.Streusel schrieb:Zu Gunsten des Angeklagten ist zu werten, dass er geraume Zeit da geblieben ist und wohl verzweifelt versucht hat, sie da irgendwie hochzubekommen
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gestern um 14:11Ziemlich sicher, da er ja vorher den Polizisten anrief. Zu der Zeit war er wohl nicht wütend, sondern eher verzweifelt.Retsiemfoh schrieb:Sicher?
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gestern um 14:18Ja, aber sie sind nicht am Frühstücksplatzerl gescheitert, sondern erst knapp vorm Gipfel. Das hätte auch gut ausgehen können.Retsiemfoh schrieb:Nach dem Frühstücksplatz kommt doch erst das schwierigste Stück am Berg,
Es wäre natürlich besser gewesen am Frühstücksplatzerl kehrt zu machen, weil die Risiken eines weiteren Aufstiegs einfach zu hoch waren.
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gestern um 14:18@parabolparabol schrieb:Mich erinnert es vor allem an die Aussage/Behauptung seine Ex Freundin, er hätte sie ebenfalls nachts am Großglockner zurückgelassen.
Kommt vermutlich nicht so häufig vor, dass bei einer Bergtour nachts am Großglockner jemand seine Freundin zurücklässt.
Diese Aussage hat mich auch ziemlich mitgenommen.
Im Fernsehen wurde über den Prozess berichtet. Mein Vater sagte dazu nur kurz:
So kann man seine Freundin auch loswerden.
Ich denke, der Verurteilte konnte kurz vor dem Gipfel nicht aufgeben.
"Konnte nicht" aufgrund seines Ehrgeizes und weil das Ziel so nahe war. Also "wollte nicht".
Weiter, koste es was es wolle.
Nach seiner eigenen Darstellung hätte das Paar schon früher abbrechen müssen.
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gestern um 14:23Irgendwann konnten sie das tatsächlich nicht mehr, weil der Rückweg anstrengender gewesen wäre, als der Weg über den Gipfel.frauZimt schrieb:"Konnte nicht" aufgrund seines Ehrgeizes und weil das Ziel so nahe war. Also "wollte nicht".
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gestern um 15:00@StreuselStreusel schrieb:Irgendwann konnten sie das tatsächlich nicht mehr, weil der Rückweg anstrengender gewesen wäre, als der Weg über den Gipfel.
Das ergeht unerfahrenen Bergsteigern so. Er soll ja sehr erfahren gewesen sein.
Und die Möglichkeit Hilfe zu holen/zu informieren hätte es auch gegeben.
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gestern um 15:14Ich denke, dass kann man schon so annehmen.Diarmuid schrieb:Wer sagt denn, dass Kerstin die Nachricht an ihre Mutter schrieb? Es wurde von ihrem Handy geschrieben, ja. Für mich ist es nicht klar, dass Kerstin die Nachricht schrieb.
Die Mutter sagte aus, dass sie diese Nachricht eben nicht so verstanden hätte, als ob man wieder zurück sei. Die Mutter verstand die Nachricht derart, dass man an einem gewissen Punkt sei. Was für Unbeteiligt anhand dem Wortlaut seltsam anmutete. Das schien also ein übliche Kommunikation der Mutter mit der Tochter zu sein in dieser Art.
Ich hätte z.B. gedacht, dass bei einer Nachricht zur Rückkehr entweder von ihr ein Zusatz dabei ist, wie "bin total fertig...war super...bin stolz auf mich..." und wenn nicht, dass dann eben die Mutter antwortet "toll... und wie war's...".
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gestern um 15:26Das geht allen Bergsteigern so. Es gibt diesen "point of no return", der wohl am Frühstücksplatzerl liegt.frauZimt schrieb:Das ergeht unerfahrenen Bergsteigern so.
Die Beiden sind da aber nicht umgekehrt, was die vernünftigste Lösung angesichts des starken Windes und der Kälte gewesen wäre.
Ab da war es hochriskanter Aufstieg.
Bis ungefähr Mitternacht ging es wohl leidlich gut. Dann passierte wohl das Abrutschen von ihr.
Er versuchte wohl durch den Anruf beim Polizisten Hilfe zu bekommen. Warum sonst hätte er anrufen wollen?
Eine andere Sache: Die Beiden haben noch jemand getroffen mit dem sie sich kurz unterhielten. Wenn die Freundin zu der Zeit in einer Notsituation war, dann hätte sie sich an diesen Bergsteiger wenden können. Das hat sie nicht gemacht.
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gestern um 15:52Der Partner hat ja behauptet, dass für ihren Nachsteig über eine glatte Platte (in dem Bereich, wo sie dann gefunden wurde) sie lange 40min. gebraucht hätte, und in dieser Zeit hätte sich ihre Kondition so verschlechtert. Die plötzliche Veränderung ihres Zustands hat der Richter nicht für glaubwürdig gehalten. (Zwei Stunden davor hatten sie ja dem Hubschrauber keine Notlage signalisiert. Der Beobachter der WebCam hat auch bis 21 Uhr keine Notlage erkennen können, sie kamen voran, und waren ja letztlich schon recht knapp unterm Gipfel).
Aber wenn sie in Wahrheit abgerutscht wäre, und der Partner sie zwei Stunden lang versucht hat wieder hoch zu ziehen, warum sagt er das nicht im Prozess? Was wäre daran verwerflich oder für ihn nachteilig?
- Weil die Softboots (für Splitboard) mit Körbchen- Steigeisen zum Verhängnis wurden, und er wusste, das das keine geeignete Ausrüstung für diese hochalpine Kletterei war?
Aber wenn Erschöpfung das Problem war, dann musste er genauso wissen, dass sie schon am Frühstücksplatzl umkehren hätten müssen, weil sie zu langsam waren.
- Vielleicht weil er dann betreff der verstrichenen kostbaren zwei Stunden nach Mitternacht behaupten konnte, er hätte sich zu ihr gelegt, um sie zu wärmen?
Aber wenn sie in Wahrheit abgerutscht wäre, und der Partner sie zwei Stunden lang versucht hat wieder hoch zu ziehen, warum sagt er das nicht im Prozess? Was wäre daran verwerflich oder für ihn nachteilig?
- Weil die Softboots (für Splitboard) mit Körbchen- Steigeisen zum Verhängnis wurden, und er wusste, das das keine geeignete Ausrüstung für diese hochalpine Kletterei war?
Aber wenn Erschöpfung das Problem war, dann musste er genauso wissen, dass sie schon am Frühstücksplatzl umkehren hätten müssen, weil sie zu langsam waren.
- Vielleicht weil er dann betreff der verstrichenen kostbaren zwei Stunden nach Mitternacht behaupten konnte, er hätte sich zu ihr gelegt, um sie zu wärmen?




