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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

256 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Drogen, Mysteriös ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

gestern um 22:07
@megavolt
@MissMary

Die Päckchen sind mit Peilsendern ausgestattet. Sonst würde man diese natürlich nicht finden.
Ermittler sprechen bei so einem Drogenschmuggel von einer sogenannten drop-off-Methode. Laut BKA werden dabei Drogen wasserdicht verpackt, mit Peilsendern oder Bojen versehen und von Mannschaftsangehörigen größerer Schiffe über Bord geworfen. Später werden sie dann von kleineren Booten unbemerkt aufgenommen und an Land gebracht.
Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article253892540/Drogendeal-auf-hoher-See-Prozess-gegen-mutmassliche-Haendler.html


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

gestern um 22:24
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Die Päckchen sind mit Peilsendern ausgestattet. Sonst würde man diese natürlich nicht finden.
Okay, danke, die Frage ist hier aber (mir fehlt das das technische Verständnis): Ist doch trotzdem irgendwie doof, sie da lange treiben zu lassen. Kann der Peilsender auch von anderen (z.B. Polizei) geortet werden? Dann kann es ja passieren, dass Hobbyfischer, Wassersportler, etc. vorbeikommen. Das sind ja sehr wertvolle Pakete.

Dann hat hier vorher schon jemand eingeworfen: Macht es Sinn, 80km mit den Drogen an Bord nach Hamburg zu fahren? Da wäre es doch weitaus unauffälliger, wenn man unterwegs an einem kleinen Hafen anlegt und sie mit einem Auto weitertransportiert. Das wäre dann die Frage: Wurde das Fischbrötchen gewöhnlich auf dem Hin- oder auf dem Rückweg konsumiert? Sonst hätte der Fischbrötchenstop ja auch ein Ablenkmanöver sein können, die Drogen sicher in Cuxhaven zu übergeben.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

gestern um 22:56
Zitat von OpLibelleOpLibelle schrieb:Kann mir jemand sagen, wo ich die Schiffsmeldungen vom 28. und 29.04.2024 finde? Tante Google ist heute nicht mein Freund.
Schau mal hier
Quelle: Schiffe-in-Hamburg.de https://share.google/lSWEtht6wpgRVeVeM
Ah sorry, das sind nur die Passagierschhiffe.
Ich schaue weiter


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

gestern um 23:16
Zitat von KieliusKielius schrieb:Und ich möchte ergänzen: Ein Kabelbinder um den Hals passt nicht so gut zu einem Verbrechen. Da hätte man den Kabelbinder eher an den Handgelenken oder zumindest auch dort erwartet, um das Opfer bei der Überwältigung zu fesseln, Gegenwehr zu verhindern und um eine Selbstbefreiung von dem angehängten Gewicht sicher auszuschließen, bevor man das Opfer in die Tiefe des Meeres hinabstößt.
Ja, das sehe ich auch so. Im Zusammenhang mit einem Verbrechen macht ein Kabelbinder um den Hals nur Sinn, wenn das Opfer gefoltert werden sollte, in dem dieser ihm um den Hals gelegt wurde und damit gedroht wurde, den zuzuziehen, wenn es z.B. bestimmte Infos nicht preis gibt.
Hätte man ihn einfach "nur" umbringen wollen, hätte man ihn doch eher an den Händen fesseln können, die Rettungsweste aufschlitzen und ihn mit einem schweren Gegenstand beschwert über Bord werfen können.
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Dann hat hier vorher schon jemand eingeworfen: Macht es Sinn, 80km mit den Drogen an Bord nach Hamburg zu fahren? Da wäre es doch weitaus unauffälliger, wenn man unterwegs an einem kleinen Hafen anlegt und sie mit einem Auto weitertransportiert. Das wäre dann die Frage: Wurde das Fischbrötchen gewöhnlich auf dem Hin- oder auf dem Rückweg konsumiert? Sonst hätte der Fischbrötchenstop ja auch ein Ablenkmanöver sein können, die Drogen sicher in Cuxhaven zu übergeben.
So wie ich es verstanden habe, ist er normalerweise gar nicht über Cuxhaven hinausgefahren. Sondern hat hier einen Stopp gemacht und ist dann zurück nach Hamburg gefahren.
Aber die Frage kam hier ja schon mehrmals auf, was in dem Zusammenhand den überhaupt "normalerweise" bedeuten soll. Er hatte weder eine große Flotte an Booten noch verschleißt sei ein Bootsmotor so schnell, dass er dauernd am Motoren einfahren gewesen sein könnte.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 00:21
Mich beschäftigt die auffällige verspiegelte Brille, die Frank P. im Filmfall, und wohl auch im realen Leben, getragen hat.

Kann diese Brille in dem Fall eine Rolle spielen?

Einerseits dominiert diese Brille das Erscheinungsbild des Mannes, andererseits würde man leicht jemand anderen, der so eine Brille trägt, für Frank P. gehalten haben.

Der Mann, der das Speedboot gefahren hat, drehte keine Werberunde um die Fähre, und aß auch unterwegs kein Fischbrötchen in Cuxhaven.

Handelte es sich überhaupt um Frank P.?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 00:25
Zitat von KieliusKielius schrieb:Lies dir doch bitte noch einmal die bekannten Informationen zu diesem Kriminalfall durch. Du bringst hier offensichtlich einige Dinge durcheinander: es ging nicht um Runden in Cuxhaven, und das Opfer wurde auf seiner letzten Fahrt von einem Zeugen auf einem Fährschiff gesehen.

Sobald du wieder auf dem Laufenden bist, können wir die Diskussion gern fortsetzen.
Auf der Basis von Halbwissen oder inhaltlichen Verwechslungen werden wir in der Frage, welche Handlungen aus der Perspektive eines Suizidenten Sinn ergeben haben könnten und welche nicht, nur schwer vorankommen.
Nur weil ich anderer Meinung bin ist das kein Grund mir Hintergrundwissen abzusprechen. Das ist keine schöne Art miteinander zu diskutieren.

Du hast als Begründung für den Neoprenanzug angeführt, dass es ohne Neoprenanzug seltsam auf den Zeugen auf dem Fährschiff gewirkt hätte. Das war Deine Begründung. Und die ist einfach nicht schlüssig, weil das direkte Weiterfahren auch schon seltsam war (und eine anschließende Achterfahrt im übrigen auch seltsam ist).

Geh lieber mal auf mein Argument ein, anstatt andere zu diskreditieren. Kannst Du offensichtlich nicht.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 01:29
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Handelte es sich überhaupt um Frank P.?
Wer sollte denn sonst den Motor eingefahren haben?
Und wie ist die dort angespülte Leiche dann nach Pellworm gekommen?
Welches Szenario schwebt dir vor?

Bei Aktenzeichen XY gab es keine Andeutungen in der Richtung, dass jemand anders als das Opfer selbst die Fahrt angetreten haben könnte.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 02:41
ich möchte auf ein interessantes Detail aufmerksam machen. Kurz bevor er die Acht gedreht hatte, fuhr er ein großen Bogen, was darauf hindeuten könnte, das er irgendwas auswich…


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 06:44
@Kielius
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich würde alles bis zum Letzten vorbereiten für den Gang über Bord und sobald ich "startklar" bin, den bereits umgelegten Kabelbinder fest zuziehen, um dann sofort mitsamt dem Gewicht über Bord zu gehen.
Ich würde mal sagen das ist selbstredend.
Aber werde doch mal konkret wie die Umsetzung des Suizids aussehen könnte bei fahrendem Boot auf der Nordsee, die ja bekanntlich eben kein See ist und wo Wellengang obligatorisch ist.
Allein der Kabelbinder macht schon null Sinn bei einem Suizid, denn das wirst du nicht schaffen in der Dichte von Wasser den schnell und kraftvoll zuzuziehen, während du rasant nach unten gezogen wirst.

@MissMary
@megavolt
@vorsichtfalle
Im vorliegenden Fall gehen die Ermittler bei einem eventuellen Schmuggel Szenario von Drogenpaketen aus.
Die "Päckchen" an der Westküste gab es ja bisher nur voriges Jahr Dezember, was wohl ein Fail war und vermutlich nicht bewusst abgewofen wurde - nur zur Info, damit sich "Päckchen" hier nicht festsetzt.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:01
Zitat von KieliusKielius schrieb:Welches Szenario schwebt dir vor?
Da bekomme ich leider nichts zusammen, was in sich schlüssig wäre. Leider. Weiter unten unternehme ich dennoch einen Versuch.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Bei Aktenzeichen XY gab es keine Andeutungen in der Richtung, dass jemand anders als das Opfer selbst die Fahrt angetreten haben könnte.
Das nicht, aber man fragte nach Fotos, und erhielt anscheinend auch etliche.

Hätte man im Wissen, dass die Fahrt getrackt wird, das Opfer bereits an Land umgebracht und anschließend jemanden mit verspiegelter Brille die Leiche verbringen lassen, und dabei scheinbar Drogenpakete im Wasser aufsammeln lassen, sähe die Tat nach einem Konflikt im Drogenmilieu aus.

Ein dem Boot folgendes weiteres Wasserfahrzeug hätte den Verbringer, der mit Rettungsweste und GPS-Sender im Wasser wartete, aufnehmen können - ein Neoprenanzug hielt dessen Körper warm.

Hätte Frank P. wirklich Drogenpakete im Wasser eingesammelt, warum hätte man ihn dort umbringen sollen? Und wie?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:02
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Und die ist einfach nicht schlüssig, weil das direkte Weiterfahren auch schon seltsam war (und eine anschließende Achterfahrt im übrigen auch seltsam ist).
Das ist korrekt.

Sämtliche Erklärungsversuche bezüglich eines Suizids zerschellen am durchgeführten Achtermanöver.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:06
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Hätte man im Wissen, dass die Fahrt getrackt wird, das Opfer bereits an Land umgebracht und anschließend jemanden mit verspiegelter Brille die Leiche verbringen lassen, und dabei scheinbar Drogenpakete im Wasser aufsammeln lassen, sähe die Tat nach einem Konflikt im Drogenmilieu aus.
Eine Tat an Land scheidet aber doch aus, weil Procopius gegen 10.50 Uhr noch einen Anruf tätigte, bei dem er zum Geburtstag gratulierte und ein verspätetes Erscheinen zum Abendessen ankündigte.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:08
@LackyLuke77 Stimmt. Daran zerschellt meine Hypothese.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:47
Mir ist nicht ganz klar, wie P. etwas aus dem Wasser gefischt haben sollte, während er gleichzeitig am Ruder stand. Das dürfte bei dem Boot nur gehen, wenn man anhält. Und ob er angehalten hat oder nicht, müsste eigentlich dem GPS-Track zu entnehmen sein. Der liegt ja der Polizei vor.

Im Film bin ich über die Szene gestolpert, dass zwei Zeugen das Foto von der Schekelkonstruktion vorgehalten wurde. Und der eine Zeuge ja direkt gesagt hat, sowas Großes haben wir hier nicht. Wie groß das Ding in Wirklichkeit war, sieht man ja nur, wenn man sich genau den eingeblendeten Maßstab anschaut und da muss man sicher einen Moment überlegen. Das war mir zu spontan geantwortet. Dürfte aber vermutlich in Realität anders abgelaufen sein.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:50
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Allein der Kabelbinder macht schon null Sinn bei einem Suizid, denn das wirst du nicht schaffen in der Dichte von Wasser den schnell und kraftvoll zuzuziehen, während du rasant nach unten gezogen wirst.
Wenn das Gewicht mit sagen wir 50 m Seil oder ähnlichem verbunden ist und das aufgerollt an Deck liegt und das Gewicht wird ins Wasser geworfen, hast Du noch genug Zeit, den Kabelbinder zuzuziehen, bis das Seil weg ist. Ein Anker wird auch nicht anders ins Wasser geworfen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 08:59
Ich stelle meine Frage von gestern nochmal, vielleicht weiß es ja jemand: war das üblich und normal, eine Fahrt mit dem Speedboot in einen Neoprenanzug gekleidet anzutreten? Trugen die Gäste auch alle Neopren für die Fahrt? Auf den Werbebildern des Unternehmens sieht das anders aus.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:04
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Ich würde mal sagen das ist selbstredend.
Und ich würde mal sagen, du hast gar nicht genau gelesen, was ich schrieb: nämlich dass er den Kabelbinder unmittelbar vor (!) dem Überbordgehen zugezogen haben dürfte. Nicht erst im Wasser, was viel zu schwierig sein dürfte - da stimme ich dir zu.
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Allein der Kabelbinder macht schon null Sinn bei einem Suizid,
Es ist weiter oben erläutert worden, weshalb der Kabelbinder um den Hals sehr wohl zu einem Suizidgeschehen passt:
Zitat von GrillageGrillage schrieb:Der Tod tritt erst nach Minuten ein und zwar entweder durch den unterbrochenen Blutzufluss zum Gehirn und/oder durch eine Unterbrechung der Luftzufuhr. Für diese muss aber deutlich mehr Druck angewandt werden, weil die Luftröhre Knorpelspangen hat und deshalb schwerer zu komprimieren ist als die Blutgefäße.
Insofern "verschönert" so eine Strangulation mit einem Kabelbinder einen Suizd im Vergleich zum "einfachen" Ertrinken im Wasser erheblich, weil man sehr schnell bewusstlos wird.
Zitat von __gans.ehrlich__gans.ehrlich schrieb:Aber werde doch mal konkret wie die Umsetzung des Suizids aussehen könnte bei fahrendem Boot auf der Nordsee, die ja bekanntlich eben kein See ist und wo Wellengang obligatorisch ist.
Ich hatte ja bereits meine Vorstellung geäußert, dass die letzten Vorbereitungen an Bord auf den Suizid während des Achtermanövers erfolgten.
Zitat von KieliusKielius schrieb:Das Achtermanöver besagt überhaupt nicht, dass er etwas aus dem Wasser geholt hat.
Er könnte das Achtermanöver genauso gut gefahren haben, um währenddessen seine letzten Vorbereitungen zu treffen: Gewicht anhängen, Schwimmweste zerstören und "startbereit" für den Abgang von Bord machen.
Dass ein erfahrener Skipper es dann noch bewerkstelligt, auch auf der vielleicht bewegteren Nordsee bzw. Außenelbe - den Schwerpunkt seines Körpers einschließlich der daran befestigten Beschwerung über den Rand seines Bootes hinaus zu wuchten, daran habe ich keine Zweifel.

Schließlich wird ihm ja offenbar auch ohne Weiteres zugetraut, dass er allein ein Drogenpaket aus dem Wasser hätte bergen können.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:14
Übrigens: Suizid mit Kabelbinder ist sicher nicht häufig. Es gibt aber immerhin zwei wissenschaftliche Arbeiten hierzu (die ich auf die schnelle finden konnte...)

https://www.semanticscholar.org/paper/Kabelbinder-als-Tatwerkzeug-bei-suizidalem-Doberentz-Hagemeier/c9d150d21b63e2dfee93fb9606263c146be1e625

https://www.springermedizin.de/angiografie/suizid/suizidale-drosselung-mittels-kabelbinder/14959934


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:17
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich hatte ja bereits meine Vorstellung geäußert, dass die letzten Vorbereitungen an Bord auf den Suizid während des Achtermanövers erfolgten.
...und dass diese Vorstellung ins Reich der Märchen gehört, wurde Dir jetzt schon von mehreren Foristen versucht zu erklären.

Sinn und Zweck des Achtermanövers ist es möglichst schnell wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren, in der Regel um eine über Bord gegangene Person wieder einzusammeln. Diesen Sinn und Zweck kann ich bei einem Suizid beim besten Willen nicht erkennen. Vorbereitungen für den Suizid hätte er auch durchführen können, wenn er einfach den Kurs gehalten hätte.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 09:23
Zitat von antheanthe schrieb:Ich stelle meine Frage von gestern nochmal, vielleicht weiß es ja jemand: war das üblich und normal, eine Fahrt mit dem Speedboot in einen Neoprenanzug gekleidet anzutreten?
Das sind m.E. Trockenanzüge, keine Neoprenanzüge. Neopren wäre mir viel zu unbequem, wenn ich im Boot bleiben will. Einen Kälteschutz braucht man allerdings auch im Sommer in der Nordsee, sonst nützt einem eine Schwimmweste auch nicht viel.


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