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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

292 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Drogen, Mysteriös ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 13:54
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Während der Fahrt bewusstlos schlagen, anschließend den Kabelbinder um den Hals legen so dass es verstirbt.
Sonderbares Vorgehen, einen Kabelbinder als Mordwerkzeug einzusetzen.
Und auf die einfache Idee, dem Bewusstlosen mit dem Messer, mit dem man auch die Schwimmweste einschneidet, einfach einen tödlichen Stich oder Schnitt zu setzen, kommen die Täter nicht? Statt dessen fummeln sie dem Opfer lieber einen Kabelbinder um den Hals, der ihn töten soll?
Etwas weit hergeholt, finde ich...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 13:59
Zitat von KieliusKielius schrieb:Etwas weit hergeholt, finde ich...
ich nicht...weisst du eigentlich wie auffällig rot das Wasser wird, wenn jemand aufgeschlitzt ins Wasser geworfen wird? Und das wollten sie vermeiden...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:01
Zitat von KieliusKielius schrieb:Und auf die einfache Idee, dem Bewusstlosen mit dem Messer, mit dem man auch die Schwimmweste einschneidet, einfach einen tödlichen Stich oder Schnitt zu setzen, kommen die Täter nicht?
Ein Abstechen auf dem Boot hätte eindeutige Spuren hinterlassen, das ganze Boot wäre voller Blut gewesen. Nach dieser Logik hätten sie ihn erst gar nicht versenken müssen, sondern einfach abgestochen auf dem Boot zurücklassen können.

Aber die Täter haben vermutlich auch ein Interesse daran gehabt, dass der Mord erst mal nicht als Mord offensichtlich ist.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:03
@all

Beitrag von vorsichtfalle (Seite 11)

Ich verweise rasch auf meinen Beitrag von heute morgen. Es gibt Studien zu Selbstmord mit Kabelbindern. Sicher wird das nicht sehr häufig vorkommen, aber auch keine Selbsttötungsart, die noch nie dokumentiert worden ist.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:04
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Aber die Täter haben vermutlich auch ein Interesse daran gehabt, dass der Mord erst mal nicht als Mord offensichtlich ist.
Dann haben sie allerdings alles falsch gemacht. Kabelbinder, Schwimmweste aufschneiden, mutmaßlich schweres Gewicht anbinden...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:07
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Dann haben sie allerdings alles falsch gemacht. Kabelbinder, Schwimmweste aufschneiden, mutmaßlich schweres Gewicht anbinden...
nö...das was du aufgezählt hast war alles soweit richtig. Sie haben nur nicht die Leichengase bedacht bzw deren enorme Auftriebskraft. Die ist permanent und sehr kraftvoll. Ich gehe davon aus, dass das Seil irgendwann abgerissen ist


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:08
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Dann haben sie allerdings alles falsch gemacht. Kabelbinder, Schwimmweste aufschneiden, mutmaßlich schweres Gewicht anbinden...
Was ist daran falsch eine Schwimmweste aufzuschneiden wenn ich jemanden versenken will? An all diesen Dingen ist erst mal nichts zwingend falsch, das ist Intepretationssache. Genauso gut kann man sagen, FP hat bei einem Suizid alles falsch gemacht: Rettungskleidung anziehen um dieser Kleidung dann später doch wieder entgegenzuwirken bzw. diese zu sabotieren, diverses auffälliges Verhalten vor dem Suizid.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:12
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:weisst du eigentlich wie auffällig rot das Wasser wird, wenn jemand aufgeschlitzt ins Wasser geworfen wird
Wohl zuviel "Weißer Hai" geschaut, wie...?

In den trüben und bewegten Fluten der Außenelbe ist da nicht viel zu sehen, wenn ein Körper Blut verliert - schon gar nicht wenn ein schweres Gewicht ihn gnadenlos hinab in die Tiefe zieht.

Wenn wir hier schon "Brainstorming" betreiben möchten, dann halte ich es für wahrscheinlicher, dass die Täter eine "Sauerei" im Boot durch auslaufendes Blut vermeiden wollten. Zum Glück fand aber einer der Täter noch rechtzeitig einen einzelnen Kabelbinder (!) in seiner Jackentasche, so dass man das Opfer zwar umständlich, aber wenigstens "sauber " in den Tod schicken konnte...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:32
@Kielius


du kannst dir jetzt aussuchen, was an deiner "Messer wäre besser-Theorie" unsinnig ist ...

Sie hätten das Bott eingesaut, sich selber eingesaut und das Wasser rot gefärbt. Alles mit seinem Blut!
Ich möchte drauf verweisen, dass die Fahrrinne zur und von der Elbe stark befahren ist.

Sie waren ultragut vorbereitet, das muss man sagen. Und sie wollten, dass die Leiche wenns geht nicht entdeckt wird oder zumindest viel später, vielleicht hat ihn das ja gereicht
Denn werden sie bestimmt nicht so einen dämlichen Fehler begehen.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:32
Zitat von KieliusKielius schrieb:Suizidszenario steht oder fällt allerdings nicht mit der Frage, ob die letzten Handgriffe für den Suizid während des Achtermanövers passierten oder erst danach.
Das Suizidszenario kommt ohne eine Erklärung der gefahrenen Acht aus.
Nein, das Suizidszenario kommt nicht ohne Erklärung zur gefahrenen Acht aus, denn diese ist ja gefahren worden und ein unumstrittener Fakt.

Wenn Du dich weiterhin an Deiner Suizidtheorie festklammern willst, wie ein Ertrinkender an einen Rettungsring, wirst Du eine plausible Erklärung für das Achtermanöver liefern müssen. Und das kannst Du nicht. Das wird mit jedem Deiner Beiträge klarer.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:44
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Nein, das Suizidszenario kommt nicht ohne Erklärung zur gefahrenen Acht aus, denn diese ist ja gefahren worden und ein unumstrittener Fakt.
Wie wäre es mit dem Versuch, für die Versicherung eine Straftat vorzutäuschen?


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:48
Screenshot 2026-04-11 144401



hier sehr ihr die Route kurz bevor er starb. Dieser Bogen vor der Acht ist interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass er da etwas auswich und dann die Acht, um zurück zu kommen. Es könnte auch ein Boot gewesen sein, weil der Bogen doch schon relativ groß war...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:48
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Sie waren ultragut vorbereitet, das muss man sagen.
Sie waren "ultra" schlecht bis überhaupt nicht vorbereitet: Schäkel-Kombi war reinster "Schrott", Beschwerung im Wasser hielt nicht - denn Opfer wurde schon zwei Monate später vor Pellworm angespült aufgefunden, einzelner Kabelbinder wurde dem Opfer um den Hals gelegt - statt das Opfer einfach mit einem auf allen Booten greifbaren Seil zu erdrosseln oder mit dem Messer zu erstechen oder noch naheliegender - das Opfer nach dem Bewusstlosschlagen einfach mitsamt dem befestigten Gewicht in der Tiefe zu versenken...

Eine mögliche Erklärung dafür, dass die Täter schlecht vorbereitet oder unvorbereitet waren, wäre, dass das Zusammentreffen der Täter mit dem Opfer nicht geplant war.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:51
Zitat von KieliusKielius schrieb:Eine mögliche Erklärung dafür, dass die Täter schlecht vorbereitet oder unvorbereitet waren, wäre, dass das Zusammentreffen der Täter mit dem Opfer nicht geplant war.
never ever! ich zähle auf: Schäkel, Messer, Kabelbinder, irgendein schweres Gewicht, Seil

das ist ULTRAGUT vorbereitet. Die wollten ihn töten und hatten alles dabei.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 14:56
Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Nein, das Suizidszenario kommt nicht ohne Erklärung zur gefahrenen Acht aus, denn diese ist ja gefahren worden und ein unumstrittener Fakt.
Ja klar wurde die Acht gefahren - das bezweifelt niemand.

Du übersiehst aber, dass die gefahrene Acht nicht in Zusammenhang mit dem verübten Selbstmord stehen muss. Sie kann es, aber sie muss es nicht. Insofern ist auch die Erklärung für die gefahrene Acht für das Suizidszenario unerheblich.
Das Opfer hätte die Acht auch weglassen können und einen Suizid durch Selbstversenken trotzdem ausführen können.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 15:39
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Es könnte auch ein Boot gewesen sein, weil der Bogen doch schon relativ groß war...
Wo ist da ein Maßstab? Ich kann das größenordnungsmässig nicht einordnen. Die Acht kann 1000 m Längsdurchmesser haben oder 30 m. Ich kann das nicht erkennen...


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 15:54
Grundsätzlich neige ich auch deutlich mehr zur Suizid- als zur Mord-Theorie. Einzig, dass die EB, die ja eine ganze Menge mehr an Details kennen werden, damit zu XY gegangen sind, spricht für mich für die Mordthese.

Übrigens: Wir hatten ja schon diskutiert, dass im Beitrag kein Foto von P. gezeigt wurde. Auch der Firmenname wurde leicht verändert "RIB-Raider" statt richtig "RIB-Piraten"). Was ich besonderes auffällig fand: Ich habe nirgendwo eine Vorankündigung von dem Beitrag gesehen. Falls ich da nicht etwas übersehen habe, wäre das sehr ungewöhnlich. Was mag der Grund sein?

Und mal ein wenig unsortiertes Brainstorming von mir.
Zitat von Prof.SchnackelProf.Schnackel schrieb:Wenn ich richtig zugehört habe, sagten sie bei xy das selbe Frau ihn ab oder 15 Uhr nicht mehr tracken konnte? Vielleicht schaltete er es ab, um Geschäft da draussen abzuwickeln?
So wie ich das verstanden habe, hat er einfach seinen Handystandpunkt geteilt. Hinter Cuxhaven dürfte nach ein paar Kilometern kein Empfang mehr gewesen sein.

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Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ein Achtermanöver ist etwas, was aktiv gefahren werden muss und nichts, was ein Boot so stabilisiert, dass der Bootsführer Zeit und Hände frei hat, um einen solchen Suizid wie er hier in Frage käme, technisch vorzubereiten.
Wer sagt denn, dass R. selbst das Manöver gefahren ist: Wenn es denn Mord war, dann war es vielleicht sein Mörder, der das Manöver fuhr, nachdem R. im Wasser gelandet war, weil der Täter sich daovn überzeugen wollte, ob der Köper auch wirklich absinkt. Nimmt man das mal als Hypothese, dann hat die 8 nichts mit Drogenpäckchen auf hoher See und dem großen unbekannten Kartell zu tun, dann kann es auch ein schnöder Mord aus ganz anderen Motiven gewesen sein. Dann war der Täter vielleicht eben doch von Anfang an mit Bord und wurde nur nicht gesehen (wobei es so oder so kompliziert bleibt, weil der Täter ja auch wieder weggekommen sein muss).

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Zitat von GrillageGrillage schrieb:Ich hatte schon überlegt, ob der Hintergrund dafür vielleicht ist, dass die meisten Lebensversicherungen eine Klausel haben, dass sie im Falle eines Suizids nicht zahlen?
Eine größere, "frische" Lebensversicherung wäre den EB sicherlich aufgefallen. Aber immerhin: Die meisten Risiko-Lebensversicherungen zahlen bei Unfall die doppelte Versicherungsumme. Und er war doch gerade am Bauen. Vielleicht hat er Grundschulden oder Hypotheken über eine Kreditversicherung abgesichert, die bei Suizid nicht zahlt.


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Zitat von GrillageGrillage schrieb:Und das gleiche gilt doch, wenn er irgendwo auf der Fahrt seien Mörder an Bord genommen hat, der also irgendwo zugestiegen ist. Das geht auch nicht, wie hier einige phantasieren, in dem man sich bei voller Fahrt ein Seil zuwirft, die zwei Boote ein Stück parallel fahren und eine Person wie ein Stuntman überspringt. Und genauso muss ja auch ein möglicher Mörder wieder von Bord gekommen sein, nachdem FP im Wasser gelandet war.
Als Boot gefunden wurde, fuhr es ja noch. Wenn die EB zur Mordthese neigen, müssen die ja davon ausgehen, dass der Mörder vom fahrenden Boot irgendwie heruntergekommen ist. Wäre das nicht möglich, hätte man ja gar nicht ermitteln müssen. Und: Irgendwie hat man das Boot ja auch stoppen können. Ich vermute, dazu ist einer von der DGzRS irgendwie an Bord gegangen. Man wird nicht gewartet haben, bis der Sprit ausging.

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Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Das dürften die mit am Häufigsten befahrenen Wasserstraßen überhaupt sein. Da werden nicht jeden Tag Pakete schwimmen und Skipper werden die nicht einsammeln und die Drogen dann über Kleinanzeigen verkaufen.
Und selbst wenn: Mir scheint diese Methode nicht garade überwältigend ertragreich zu sein. Gerade gestern wurden im Hamburger Hafen 1,6 Tonnen Kokain aus einer Ladung Bananen gefischt. Da hätte es aber vieler Schluchbootfahrten bedurft, um das auf diese Methode an Land zu bringen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburg-drogenfahnder-finden-16-tonnen-kokain-zwischen-bananen,kokain-204.html


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Zitat von LackyLuke77LackyLuke77 schrieb:Während der Fahrt bewusstlos schlagen, anschließend den Kabelbinder um den Hals legen so dass es verstirbt. Nun noch weiter raus fahren um die Leiche mit Gewichten beschwert zu versenken.
Zitat von StefanXXXStefanXXX schrieb:Ein Abstechen auf dem Boot hätte eindeutige Spuren hinterlassen, das ganze Boot wäre voller Blut gewesen. Nach dieser Logik hätten sie ihn erst gar nicht versenken müssen, sondern einfach abgestochen auf dem Boot zurücklassen können.

Aber die Täter haben vermutlich auch ein Interesse daran gehabt, dass der Mord erst mal nicht als Mord offensichtlich ist.
Beides gute Punkte. Nur, dass es irgendeinem Drogenschmuggler, der grundsätzlich nichts mit R. zu tun hat und der ihm nur zufällig in die Quere gekommen ist, ja herzlich egal sein kann, wann und wie man die Leiche findet. Das Versuch, den Körper verschwinden zu lassen, spricht doch eindeutig dafür, dass es zwischen Täter und Opfer irgendeine Vorbeziehung gab und deshalb ein Unfall vorgetäuscht werden sollte - wenn es denn Mord war.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 15:54
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:hier sehr ihr die Route kurz bevor er starb. Dieser Bogen vor der Acht ist interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass er da etwas auswich und dann die Acht, um zurück zu kommen. Es könnte auch ein Boot gewesen sein, weil der Bogen doch schon relativ groß war...
Ja, der Bogen ist auffällig, man könnte das auch anders interpretieren, ganz ohne Drogen. Anstatt Road Rage Sea Rage. Mit der Ortung ist das Risiko bei Drogen sehr hoch.
Achtern ist übrigens hinten im Norden.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 16:17
Zitat von KieliusKielius schrieb:übersiehst aber, dass die gefahrene Acht nicht in Zusammenhang mit dem verübten Selbstmord stehen muss. Sie kann es, aber sie muss es nicht. Insofern ist auch die Erklärung für die gefahrene Acht für das Suizidszenario unerheblich.
Das hat jetzt aber was von Pippi Langstrumpf (Ich mach mir die Welt...)...

Egal was auf dem Boot passiert sein mag steht in einem engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Achtermanöver - kurz darauf war das Boot nämlich führungslos unterwegs und kreiselte. Dieses Ereignis kann man nicht als bedeutungslos beiseite legen.
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:! ich zähle auf: Schäkel, Messer, Kabelbinder, irgendein schweres Gewicht, Seil

das ist ULTRAGUT vorbereitet. Die wollten ihn töten und hatten alles dabei
Ich gehe auch von einer geplanten Tat aus.

Auffällig ist doch zudem, dass Procopius' Verschwinden an einem Tag passierte, an dem ein Familienmitglied Geburtstag hatte und es somit noch zu einer telefonischen Interaktion gekommen ist - dieser Umstand könnte von den Tätern bewusst ausgenutzt worden sein, um einen Nachweis zu haben, dass Procopius die Fahrt auch tatsächlich angetreten und ihm nicht schon vorher etwas passiert ist.

Bei dem Achtermanöver halte ich es für denkbar, dass es zum Bootswechsel genutzt worden sein könnte: Boot 2, das für die Rückfahrt gedacht war, könnte gestoppt haben und Boot 1, auf dem Procopius' Leiche lag, könnte noch ein Stück weiter raus gefahren sein, wo es dann zum Versenken der Leiche gekommen ist. Damit der Fahrer nicht so weit zurückschwimmen muss, fährt er per Achtermanöver wieder in Richtung Boot 2 und springt in das Wasser.


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Todesfall Frank Procopius: Mord auf der Nordsee?

um 17:55
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Wo ist da ein Maßstab? Ich kann das größenordnungsmässig nicht einordnen. Die Acht kann 1000 m Längsdurchmesser haben oder 30 m. Ich kann das nicht erkennen...
Maßstab habe ich leider nicht gefunden aber ich gehe stark davon aus, dass das Boot ungefähr so groß ist wie der Pfeil. Wegen der Acht. Die fährt man so eng wie möglich und ein Bogen der acht ist demzufolge zirka doppelt so groß wie das Boot. Der Pfeil passt. 1000m niemals, dann hätte er(oder vielleicht schon der/die Mörder) auch ein U fahren können. Da bringt eine 8 überhaupt nix. eine Acht fährt man immer so eng wie möglich
Zitat von DancingfoolDancingfool schrieb:Ja, der Bogen ist auffällig, man könnte das auch anders interpretieren, ganz ohne Drogen. Anstatt Road Rage Sea Rage
also ein Zwist auf offener See schließe ich aus, weil die möglichen Mörder viel zu gut ausgerüstet waren. Meine Vermutung anhand dieser Route:
Ein Bott kam ihn entgegen, er musste ausweichen, irgendwie haben sie es geschafft aufs Boot zu kommen. Entweder aggressiv oder mit einem Vorwand und dann im Kampf ist es nach Steuerbord ab. Das wollten die Täter aber nicht und kehrten schnell um (die 8).
Dann haben sie genau da, wo die 8 zu Ende war ins Wasser geworfen, umgestiegen und das Boot alleine gelassen...


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