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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

293 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wald, Jäger, Radfahrer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 00:55
Zitat von KieliusKielius schrieb:Ich vermute am ehesten, dass man sich bei der Schätzung der Körpergröße auf der Grundlage verwitterter Knochen, wobei der Schädel und möglicherweise weitere Teile des Skeletts ganz fehlen, irren könnte und der Tote doch deutlich größer war.
Im Prinzip reicht schon ein Röhrenknochen aus Arm oder Bein, um die Körperlänge relativ genau zu bestimmen. Es gibt dann Tabellen, in denen man nachschauen kann, mit welcher Körperlänge und welcher Fehlerbreite z.B. eine Länge des Oberschenkelknochens korrespondiert. Die Daten stammen aus riesigen Vergleichsmessungen. Das hat natürlich eine Fehlerbreite, weil es z.B. voraussetzt, dass der Körperbau einigermaßen proportioniert war (jemand, der 170 cm groß ist, kann theoretisch Sitzriese sein oder betont lange Beine haben) und man das Tabellenwerk der passenden Vergleichsbevölkerung hat (Mitteleuropäer vs. Südosteuropäer oder was auch immer).
Aus der Sendung sehe ich bei 5:32 zumindest Armknochen liegen, so dass ich denke, dass die Rechtsmediziner da mit der Angabe richtig liegen. Sie haben ja einen recht großen Fehlerbereich angegeben.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 01:04
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:ich denke, dass die Rechtsmediziner da mit der Angabe richtig liegen.
Denkst du also, dass der Tote ein Mann von eher kleiner Statur, aber mit großen Quanten war?


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 02:03
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass der Mann ermordet worden ist und vom Täter an den Auffindeort gebracht wurde.

Die oder der Täter könnte Opfer und Fahrrad motorisiert befördert haben. Das Rad könnte dann nahe einer noch befahrbaren Straße abgelegt worden sein, also ohne sich große Mühe zu machen.

Der Tote wurde sorgfältiger abgelegt um das Entdeckungsrisiko zu minimieren. Sorgfältig heißt: tiefer im Wald als sein Rad.

Diese Theorie könnte auch leicht erklären warum der Tote nichts Identifizierbares bei sich hatte und warum der Schädel fehlt: die Identifikation wird deutlich erschwert.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 02:18
Zitat von KieliusKielius schrieb:Denkst du also, dass der Tote ein Mann von eher kleiner Statur, aber mit großen Quanten war?
Ich sag mal so :-D : ich habe in solcher Art Bikeschuhen (und auch Wanderschuhen) 2 Nummern größer als in Straßenschuhen. Das sind keine Rennradschuhe, die man möglichst eng kauft. Man müsste auf der Innensohle schauen, wie groß der Fuß überhaupt im Schuh war, wenn es überhaupt noch ausreichend erhalten wäre. Dann könnte man wieder ein bißchen rechnen. Nur ist die Fußgröße und die Körpergröße nicht so eng korreliert wie z.B. Oberschenkel- oder Oberarmknochen mit der Körpergröße.

Weitere Möglichkeit wäre ev. am Rad zu schauen. Wenn der Jäger meint, er sei der einzige, der nach dem Fund das Fahrrad gefahren hat, dann wird er den Sattel wohl nur einmal (vielleicht auch kein einzige Mal) vestellt haben. Meiner Erfahrung nach kann man an der Sattelstütze sehen, in welcher Höhe sie geklemmt war, dann wieder auf die Körpergröße rechnen. Das setzt aber voraus, dass der Besitzer das Fahrrad überhaupt optimal eingestellt hat.

Das Genaueste sind die langen Röhrenknochen. Und wenn er 170 cm groß war, aber 44 oder mehr hatte, dann war das halt so.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 03:24
Ich wohne in Österreich und mir ist die Gegend dort einigermaßen bekannt, weswegen ich ein paar Gedanken dazu teilen möchte:

1. Ich glaube kaum jemand kann sich vorstellen, WIE abgelegen und einsam der Fundort ist. Das ist wirklich eine der am wenigsten frequentierten Gegenden Österreichs. Man fährt hier ca. 20 km in diesen Bretsteingraben rein, das bedeutet: es führt im wesentlichen eine einzige Straße rein, links und rechts davon geht es jeweils bergauf, entlang der Straße sind ein paar Häuser und Höfe. Das wars. Der nächste "größere" Ort mit Infrastruktur und Bahnhof ist dann wohl Judenburg in ca. 40 km Entfernung.

Einen Raubüberfall kann man dort ausschließen und auch sein Rad muss man dort nicht absperren.
Dass beim Toten kein Telefon und keine Brieftasche gefunden wurde könnte man auch damit erklären, dass man dort vermutlich kaum Empfang und Gelegenheit hat, Geld auszugeben.

2. Das aufgefundene Rad und die Kleidung - die Jogginghose über der Radhose - lassen für mich darauf schließen, dass damit nicht wirklich weite Touren gefahren wurden, ich würde mal schätzen 50-70km, aber länger möchte man mit flatternder Jogginghose über der Radhose und diesem Rad (auch ohne Bikepackingzubehör) nicht fahren, auch wenn ich fix davon ausgehe, dass der Tote durchaus radsportaffin und fit war. Für eine 100km Ausfahrt zieht kein Radsportler eine Jogginghose drüber.
Aufgrund der geographischen Begebenheiten und der Tatsache, dass dieser Graben quasi eine 20km lange Sackstraße ist, kann der Tote eigentlich nicht von besonders weit her angereist sein und müsste in der Nähe irgendwo eine Unterkunft gehabt haben.
Dass hier nirgendwo jemand abging - ja das ist merkwürdig. Eventuell tatsächlich ein Ausländer, welcher nur eine befristete Unterkunft hatte, welche bezahlt war. Ich würde mir anschauen, welche Firmen hier im Umkreis Judenburg eventuell in Frage kommen, wo sich vl auch Verbindungen zu Bremen herstellen lassen könnten. Viele können es nicht sein.

3. Zum Abstand zwischen dem Rad Fundort und dem Leichenfundort: ich kann mir das Szenario vorstellen, dass der Tote mit dem Rad in den Graben fuhr, dieses stehen ließ und dann zu Fuß in den Wald aufstieg, um dort Pilze zu sammeln. Die gibt es in diesen Gräben nämlich reichlich, auch wenn es sonst nichts gibt :). Das ist dort tatsächlich eine der beliebtesten (und einzigen) Freizeitbeschäftigungen.
Wäre durchaus vorstellbar, dass dabei ein medizinischer Notfall eingetreten ist und der Tote auf diesem Steig im Wald zusammenbrach und liegen blieb.
Da der Schädel nicht auffindbar ist, kann aber natürlich genauso ein Gewaltverbrechen vorliegen, wie schon einige bemerkt haben.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 05:21
Zitat von gustigusti schrieb:Dass beim Toten kein Telefon und keine Brieftasche gefunden wurde könnte man auch damit erklären, dass man dort vermutlich kaum Empfang und Gelegenheit hat, Geld auszugeben.
Es könnten auch 2 (oder mehr) Radfahrer unterwegs gewesen sein. Aus irgendeinem Grund hat man sich dann zu Fuß auf in den Wald gemacht, irgendetwas ist dort dann passiert (Unfall, eskalierter Streit, geplanter Mord) und der/die andere(n) Radfahrer haben Papiere, Handy und Rucksack/Fahrradtaschen mitgenommen. Nur das Rad blieb zurück, weil man es nicht transportieren konnte während man selbst auf einem Rad saß.
Zitat von gustigusti schrieb:Das aufgefundene Rad und die Kleidung - die Jogginghose über der Radhose - lassen für mich darauf schließen, dass damit nicht wirklich weite Touren gefahren wurden, ich würde mal schätzen 50-70km, aber länger möchte man mit flatternder Jogginghose über der Radhose und diesem Rad (auch ohne Bikepackingzubehör) nicht fahren
Vielleicht hat der Tote diese Kleidung auch nicht während der Fahrt getragen, sondern während einer Rast oder zur Übernachtung in einem Zelt.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 07:34
an schwammerlsuchen hab ich auch gedacht. für mich spricht auch nichts dagegen, eine jogginghose über dem radzeug zu tragen, wenn es kälter ist. die Kleidungsstücke am Oberkörper zeigen ja auch, dass es kühler gewesen sein muss.
ich verstehe nicht, warum man dieser spur mit der spinning-ausbildung, bei der man das shirt bekam, nicht weiter nachgeht, man findet dazu einiges im netz.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 07:39
Ich habe diesen Fall im TV gesehen, lese seit Anfang hier mit und möchte mich hier einbringen. Ich arbeite in einem Sozialberufe und das Geschehen erinnert mich an einen Klienten vor gut 20 Jahren. Ein Mann hat damals jahrelang seine schwer kranke Frau betreut, verlor dabei auch nahezu alle sozialen Kontakte, als diese dann verstarb wollte auch er nicht mehr leben und beschloss sich dieses zu nehmen, wollte aber dabei anonym bleiben.
Er plante sein beabsichtigtes Ableben genau, löste seine Wohnung auf, vernichtete alle seine Identitätsnachweise und begab sich in die Berge. Dort wollte er sich mit Verabreichung einer größeren Insulindosis (seine Frau war Diabetikern) das Leben nehmen, nahm jedoch knapp vor dem Vorhaben Abstand und holte sich professionelle Hilfe. Wir haben ihn dann einige Zeit betreut und ihm auch geholfen Ausweise und dergleichen wieder zu bekommen. Ich lasse das hier jetzt so stehen ob die Person welche hier gefunden wurde nicht ähnliches gemacht und auch durchgezogen hat.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:10
@gusti
Pilzesuchen mit einem Mountainbike wäre absolut ungewöhnlich und wo war der Korb?

Ich tendiere weiterhin stark zur Unfalltheorie. Die unterschiedlichen Höhenmeter zwischen Fahrradfund und Leichenfund sind natürlich komisch aber mit einem Gehirnschaden macht man Dinge, die unlogisch erscheinen. Z.b. eben nach oben gehen statt runter und ob das Fahrrad nicht nach dem Unfall bewegt wurde, wissen wir auch nicht.

Im Übrigen könnte es auch ein Einheimischer gewesen sein. Bergmenschen werden i.d.R. nicht sehr groß.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:18
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:Die unterschiedlichen Höhenmeter zwischen Fahrradfund und Leichenfund sind natürlich komisch
Ich weiß jetzt nicht, wer genau wo lag, aber: Es könnte ja sein, das der Radfahrer (warum auch immer) vom Rad fiel und dabei entweder das Rad den Berg runterrutschte oder aber er selbst?!


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:20
Zitat von watnuwatnu schrieb:Ich glaube nicht, dass das die Auffindesituation war, weil der Fundort nicht direkt am Weg war (s. u.). Und ich frage mich, warum die Kleidung (zwecks Spurensicherung) nicht sofort eingetütet wurde und stattdessen auf den Weg gelegt wurde (evtl. dadurch weitere Anhaftungen).
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:Der Fundort ist ja auch direkt an der Futterstelle, die der Jäger für sein Wild dort eingerichtet hatte.
Der Fundort der Leiche ist 300 bis 500 m oberhalb der Fütter-Stelle des Jägers*. Das MTB könnte auch näher bei der Leiche gefunden worden sein, sagte der Ermittler während der Erläuterung der Karten. Ab 49.38, *39.30
Genau. Der Ermittler sagt (ab ca min 12 im Beitrag): das Fahrrad stand am frei zugänglichen Forstweg (laut Aussage Jäger). Von dort aus führt ein Weg ca 2,5 km bis zur Futterstelle und der Fundort der Leiche war dann 300-500 m oberhalb dieser Futterstelle in steilem Gelände im Wald. Das deckt sich mit dem Foto, auf dem die Kleidung auf dem Boden liegen. Der schmale Pfad dort dürfte also nicht der vorher genannte Weg bis zur Futterstelle sein, sondern wirklich so etwas wie ein Wildwechselpfad.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:28
Zitat von jeangreenjeangreen schrieb:das Fahrrad stand
das wäre natürlich mit einer Unfalltheorie nicht vereinbar, wenn es dann nicht nachträglich dort hingestellt wurde…


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:32
Zitat von gustigusti schrieb:Einen Raubüberfall kann man dort ausschließen und auch sein Rad muss man dort nicht absperren.
Dass beim Toten kein Telefon und keine Brieftasche gefunden wurde könnte man auch damit erklären, dass man dort vermutlich kaum Empfang und Gelegenheit hat, Geld auszugeben.
Danke für den Beitrag. Der ist sehr interessant, weil Du eben die örtlichen Gegebenheiten ganz gut einschätzen kannst. Daher glaube ich auch nicht an einen Raubüberfall sondern eben eher, genau wie Du:
Zitat von gustigusti schrieb:3. Zum Abstand zwischen dem Rad Fundort und dem Leichenfundort: ich kann mir das Szenario vorstellen, dass der Tote mit dem Rad in den Graben fuhr, dieses stehen ließ und dann zu Fuß in den Wald aufstieg, um dort Pilze zu sammeln. Die gibt es in diesen Gräben nämlich reichlich, auch wenn es sonst nichts gibt :). Das ist dort tatsächlich eine der beliebtesten (und einzigen) Freizeitbeschäftigungen.
Wäre durchaus vorstellbar, dass dabei ein medizinischer Notfall eingetreten ist und der Tote auf diesem Steig im Wald zusammenbrach und liegen blieb.
Da der Schädel nicht auffindbar ist, kann aber natürlich genauso ein Gewaltverbrechen vorliegen, wie schon einige bemerkt haben.
An das Szenario Pilzesammeln eher weniger, da, wie andere schrieben, kein Hinweis darauf gefunden wurde (wenn auch nicht ausgeschlossen). Aber eben einfach jemand, der Naturliebhaber oder ebenfalls Wanderer war und spontan dann zu Fuß die Gegend abseits der Wege noch etwas erkunden wollte (ähnlich vermutet es ja auch der Ermittler). Dabei ereignete sich dann ein medizinischer Notfall (Herzinfarkt, Schlaganfall...).


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:51
Das unten zu sehende Bild (anscheinend aus der Perspektive vom Pfad aus nach links geblickt) stammt ebenfalls aus dem Filmbeitrag. Darüber nochmal das Foto vom anscheinenden Auffindeort auf dem Wildwechselpfad. Der Mann scheint sich also wahrscheinlich auf dem Pfad befunden zu haben, denn eine andere Möglichkeit gab es ja nicht und würde ja Sinn machen (da es neben diesem eben sehr steil bergab ging).

Quelle:
https://www.servustv.com/de/page/AA9J1ADYQ9ZVU5SSRBH0/toter-radfahrer-im-wald-jager-meldet-fund-erst-nach-zehn-jahren


20260615 084324Original anzeigen (0,7 MB)


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:53
jetzt hab ich die Lösung! Er hat das Fahrrad selber dort abgestellt. Mit seiner Verletzung konnte er nicht mehr biken, aber irgendwie zu fuß weiter kommen.

Denn ein Gehirnschaden verursacht mit Sicherheit auch Gleichgewichtsstörungen


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 08:58
Zitat von TotaleinfallTotaleinfall schrieb:jetzt hab ich die Lösung! Er hat das Fahrrad selber dort abgestellt. Mit seiner Verletzung konnte er nicht mehr biken, aber irgendwie zu fuß weiter kommen.
Es ist halt die Frage: stand das Rad unten am Forstweg oder stand/lag es doch eben oben am Futterplatz beim Toten? Da kann man jetzt nur der Aussage des Jägers glauben, oder eben nicht. Es lässt sich nicht beweisen denn Fakt ist, der Jäger hat es ja mit nach Hause genommen (von wo auch immer) und anscheinend war es nicht abgeschlossen.


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Unbekannter toter Radfahrer in Wald in Österreich

um 09:02
Dass es nicht abgeschlossen war deutet ja darauf hin, dass der Radfahrer ursprünglich nicht geplant hatte, es länger irgendwo stehen zu lassen. Das hat sich evtl spontan so ergeben oder er hatte es eben bei sich, als er starb. Und auch das würde einen Raubmord ja umso unwahrscheinlicher machen. Noch dazu war es ja relativ hochwertig (Firma Cube) und wurde 2003-2007 in Deutschland verkauft.


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