Lichtgestählt schrieb:Der Zustand des Hofes von 2022 muss nicht dem heutigen Zustand entsprechen.
Damals wurde DE z.B. noch von seiner Partnerin unterstützt.
Wir wissen nicht, wie gepflegt der Hof am Mordtag war.
Das glaube ich nicht, eher im Gegenteil! Denn das Ganze hat sich ja immer weiter entwickelt (er erzählt ja auch von einigen Dingen, die er in der nächsten Zeit noch bauen oder verbessern bzw. erweitern wollte) und vermutlich kamen 2026 sogar mehr Leute als noch 2022/2023, da der Hof und die Workshops, die DE dort anbot, sich ja wahrscheinlich immer weiter herumgesprochen hatten... Es gab ja 2026 monatlich Workshops, wie man auf der Hompepage sehen kann und im Mai war eben das Festival geplant.
Ich denke daher nicht, dass er den Hof, nur weil er sich von seiner Frau getrennt hatte, in kurzer Zeit "heruntergerockt" hat. Der Hof war ja quasi sein "Lebenswerk".
Dazu steht auch auf der Hompepage von Autarkia:
Natürlich schauen wir auch handwerklich so viel wie möglich selbst zu machen. Dabei spielen meine Freunde und Familie auch eine wichtige Rolle.
Ich finde es an dieser Stelle wichtig den Perfektionismus weg zu lassen, weil ich natürlich auch nicht alles kann. So sieht dann das ein oder andere Bauwerk leicht schief oder nicht ganz fachmännisch aus. Natürlich muss man ganz gewisse Dinge vom Fachmann machen lassen. Manche Sachen müssen ja von der Behörde abgenommen werden z. B. Der Bau eines Klärteichs und das Schornsteinfegen.
Die Solaranlage für Warmwasser, Photovoltaikanlage, Elektroinstallation, Wasserinstallation, Reparaturen am Haus und der Bau einer Terassenüberdachung sind Sachen die ich mithilfe von Freunden und Bekannten selbst gemacht haben. Hätte man für all die Sachen einen Fachbetrieb beauftragt, wäre ich schon viel Geld los.
Wichtig ist es eine Gemeinschaft zu haben wo alle zusammen -halten, -helfen und -arbeiten. So kann ein Komplex an absoluter Selbstversorgung entstehen. Wie schon erwähnt Allein wäre ich nicht halb so viel Selbstversorger.
Quelle:
https://www.autarkia-naturnah.de/akademie/selbstversorgung/Ja, das "Anwesen" war vielleicht teilweise baufällig und eben nicht "wie aus dem Ei gepellt", aber als heruntergekommen würde ich es absolut nicht bezeichnen, sondern schon sehr durchdacht, mit Hand und Fuß. Zwar teilweise improvisiert und eben alternativ, aber keinesfalls ungepflegt.
Das zeigen ja ganz klar die Bilder (u.a. auch auf der Autarkia-Homepage):
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Original anzeigen (0,6 MB)Quellen:
https://www.autarkia-naturnah.de/akademie/
Leben als Selbstversorger in Deutschland - Daniels autarker Permakulturhof (Teil 19)
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