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Mordfall Hinterkaifeck

47.698 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Bauernhof, Hinterkaifeck ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Hinterkaifeck

Mordfall Hinterkaifeck

22.03.2014 um 14:23
@margaretha

Das Problem wäre wohl eher gewesen, dass Viktoria überhaupt wieder schwanger gewesen wäre.
Egal von wem, es wäre wieder ein Schlag unter die Gürtellinie gewesen. Und genauso, wie Viktoria dem "...Kind einen aktuellen Freier unterschieben ..." hätte können, hätte ein solcher mit der Inzest-Zeugin (!) Kreszent Rieger auf den Gruber als den wahren Vater pochen können. Erneutes Gefängnis für beide wäre sicher gewesen.

Das Sterbebildchen würde zu all dem jedenfalls passen.

Grüße aus Gröbern


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Mordfall Hinterkaifeck

22.03.2014 um 18:41
Zitat von KailahKailah schrieb:Das Problem wäre wohl eher gewesen, dass Viktoria überhaupt wieder schwanger gewesen wäre.
Warum? Das ist doch was ganz normales.

Ich kann mir das irgendwie nicht wirklich vorstellen, daß Gruber und seine Tochter nach den Haftstrafen die Beziehung soweit aufrecht hielten das sie sich im Stadel "vergnügten" -wohlwissend das jederzeit die Magd dazu stoßen könnte.

K. R. sagte ja das ihr von dieser Angelegenheit weder was bekannt war, noch das ihr ein besonderes (inniges) Verhältnis der Beiden aufgefallen war, und sie erst anläßlich eines Kirchganges von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht wurde und daraufhin wohl neugierig um die Beiden rum wuselte.


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Mordfall Hinterkaifeck

22.03.2014 um 22:32
@margaretha
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Warum? Das ist doch was ganz normales.
Schwanger werden und sein - Ja!
Inzest mit dem Vater? Nein!
Zitat von margarethamargaretha schrieb:K. R. sagte ja das ihr von dieser Angelegenheit weder was bekannt war, noch das ihr ein besonderes (inniges) Verhältnis der Beiden aufgefallen war, und sie erst anläßlich eines Kirchganges von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht wurde und daraufhin wohl neugierig um die Beiden rum wuselte.
? Das stimmt definitiv nicht!
Vielmehr gab Kreszenz Rieger im April 1922 und am 9.7.1952 zum Inzest folgende Aussage zu Protokoll:

"Mir war bekannt, dass die junge mit ihrem Vater geschlechtlich verkehrte. Anläßlich eines Kirchgangs wurde ich von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht, dass der alte Bauer mit der jungen Frau, also mit seiner Tchter geschlechtliche Beziehungen unterhalte. Mir war vorher von dieser Angelegenheit noch nichts bekannt und mir ist auch nichts aufgefallen, dass die beiden Zärtlichkeiten ausgetauscht hätten. Ich war damals dennoch neugierig und habe in der Folgezeit besonders aufgepasst. Eines Tages, es war im Frühjahr 1921, kam ich in den Stadel und wollte dem alten Gruber beim Aufladen eines Wasserfasses behilflich sein. Als ich dann in die Scheune kam, traf ich Gruber im Stroh liegend an, wie er gerade mit seiner Tochter Viktoria den Geschlechtsverkehr ausübte. Ich weiß bestimmt, dass ich damals von der Viktoria Gabriel gesehen wurde. Dies deshalb, weil sie mir nachher sagte, dass wenn sie das gewusst hätte, dass ich in den Stadel komme, sie sich ihrem Vater nicht hingegeben hätte. Bei anderer Gelegenheit hörte ich wie Andreas Gruber zu seiner Tochter, Frau Gabriel sagte, dass sie nicht heiraten brauche, denn solange er lebe ist er für "dies" da. Damit wollte er sagen, dass er seine Tochter in geschlechtlicher Hinsicht immer befriedigen werde. Als Gruber dies sagte, waren die beiden beim Instandsetzen des Taubenschlages im Getreideboden beschäftigt. Dies war nachdem ich die beiden vorher im Stadel bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs überrascht habe."

Mag sein, dass Kreszenz Rieger hier zwei mal und im Abstand von 30 Jahren gelogen hat; dann stellte sich allerdings die Frage nach dem Warum.

Grüße aus Gröbern


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Mordfall Hinterkaifeck

22.03.2014 um 23:23
@margaretha

Wenngleich für Viele 'zum Erbrechen' bekannt, hier noch einmal die wesentlichen Informationen zum andauernden und offensichtlich beidseitig (bzw. dreiseitig) wohl als gewohnheitsmäßig empfundenen Inzests, der doch wohl kaum als 'normal' anzusehen ist, der freilich 'stadtbekannt' war und sicherlich zurecht kein gutes Licht auf die Erwachsenen in HK wirft:
I. Zeugenaussagen zum Inzest

Lorenz Schlittenbauers Anzeige vom 10.9.1919:
Am 10.9.1919 zeigte Lorenz Schlittenbauer Viktoria Gabriel und Andreas Gruber wegen Blutschande an und machte geltend, dass ihm Viktoria Gabriel selbst zugestanden habe, dass sie Geschlechtsverkehr mit ihrem Vater gehabt habe.
(Bericht des Staatsanwaltes Pielmaier vom 6.11.1926)
Von den Auffindungszeugen machte am 5.4.1922 nur der Auffindungszeuge Michael Pöll, Landwirt aus Gröbern eine Aussage zum Inzest:
"Allgemein im Orte ist bekannt, dass Gruber mit seiner ermordeten Tochter Vikoria Gabriel in geschlechtlicher Beziehung stand."

Kreszenz Rieger machte im April 1922 und am 9.7.1952 zum Inzest folgende Aussage:
Mir war bekannt, dass die junge Bäuerin mit ihrem Vater geschlechtlich verkehrte. Anläßlich eines Kirchgangs wurde ich von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht, dass der alte Bauer mit der jungen Frau, also mit seiner Tochter geschlechtliche Beziehungen unterhalte. Mir war vorher von dieser Angelegenheit noch nichts bekannt und mir ist auch nichts aufgefallen, dass die beiden Zärtlichkeiten ausgetauscht hätten. Ich war damals dennoch neugierig und habe in der Folgezeit besonders aufgepasst. Eines Tages, es war im Frühjahr 1921, kam ich in den Stadel und wollte dem alten Gruber beim Aufladen eines Wasserfasses behilflich sein. Als ich dann in die Scheune kam, traf ich Gruber im Stroh liegend an, wie er gerade mit seiner Tochter Viktoria den Geschlechtsverkehr ausübte. Ich weiß bestimmt, dass ich damals von der Viktoria Gabriel gesehen wurde. Dies deshalb, weil sie mir nachher sagte, dass wenn sie das gewusst hätte, dass ich in den Stadel komme, sie sich ihrem Vater nicht hingegeben hätte. Bei anderer Gelegenheit hörte ich wie Andreas Gruber zu seiner Tochter, Frau Gabriel sagte, dass sie nicht heiraten brauche, denn solange er lebe ist er für "dies" da. Damit wollte er sagen, dass er seine Tochter in geschlechtlicher Hinsicht immer befriedigen werde. Als Gruber dies sagte, waren die beiden beim Instandsetzen des Taubenschlages im Getreideboden beschäftigt. Dies war nachdem ich die beiden vorher im Stadel bei der Ausübung des Geschlechtsverkehrs überrascht habe."

Lorenz Schlittenbauer hat im Rahmen seiner polizeilichen Vernehmung vom 30.3.1931 zum Inzest
wie folgt ausgesagt:
"Es war ja allgemein bekannt, dass der alte Gruber mit seiner Tochter im Geschlechtsverkehr stand. Die alte Gruberin hat es ja zwar nicht erzählt, aber ihre Tochter, die Viktoria Gabriel. Diese war damals ca. 16 Jahre alt. Sie hat meiner ersten Frau erzählt, dass sie sich vor ihrem Vater nicht mehr halten könne, weil er immer Geschlechtsverkehr haben wolle."

Jakob Sigl, zum Tatzeitpunkt Landwirt aus Gröbern sagt am 10.1.1952 aus:
"Erzählen hörte ich, dass der Vater (Gruber, Andreas) mit seiner leiblichen Tochter (Frau Gabriel) Blutschande getrieben habe. Zu welcher Zeit dies war, weiß ich nicht genau; ich habe davon erst erfahren, als die beiden eingesperrt wurden. Nach meiner Ansicht trieben die beiden Blutschande, während der Zeit, in der sie bereits mit Karl Gabriel verheiratet war. Dies schließe ich daraus, weil der junge Bauer (Karl Gabriel) seine Frau verlassen hat und wieder in sein Elternhaus zurückgegangen ist. Wie lange er damals weggegangen war, weiß ich nicht.

Aussage des Josef Schrittenlocher, Landwirt aus Gröbern, vom 1.7.1952:
" Mir ist vom Reden her bekannt, dass der alte Gruber mit seiner verwitweten Tochter Viktoria Gabriel, blutschänderische Beziehungen unterhalten hat. Ich war sogar Zeuge, wie Gruber seinerzeit auf der Wiese von der Gendarmerie verhaftet wurde."

Zeugenbefragung Sophie Fuchs ( nach eigenem Bekunden Klassenkameradin von der kleinen Cäzilia Gabriel) am 14.2.1984:
"Die Frau, die Cäzilia Gruber, die hat wirklich viel mitmachen müssen. Die hat genau gewusst, dass er zu der eigenen Tochter ein Verhältnis hat. Und wenn die Viktorie manchmal zum Wirt nach Gröbern reinkommen ist, dann hat sie der Wirt machmal gefragt, was los ist, weil sie so z`rupft is. Dann hat die Viktorie gesagt, "na ja, Du woaßt scho, was er immer mit mir macht."

II. Strafverfahren wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit (Blutschande)

1) Strafverfahren im Jahre 1915

Gegen Andreas Gruber und Viktoria Gabriel war im Jahre 1915 unter dem Aktenzeichen des Landgerichts Neuburg / Donau Str.P.Reg. 105/15 ein Strafverfahren wegen Verbrechens gegen die Sittlichkeit (schwere Blutschande) anhängig.

Da beide außerehelichen Geschlechtsverkehr hatten wurden sie gemäß § 173 Reichsstrafgesetzbuch angeklagt.

Gemäß dieser Vorschrift wurde Beischlaf zwischen Verwandten auf-und absteigender Linie, also namentlich zwischen Eltern und Kindern an den Ersteren mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren, an den Letzteren als nach Reife, Stellung und Einfluss minder Strafwürdigen, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft.

Beide Angeklagten wurden wegen Blutschande im Zeitraum von 1907 bis Sommer 1910 gemäß Urteil des Landgerichts Neuburg/Donau vom 28.5.1915 verurteilt.
Andreas Gruber wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr Zuchthaus verurteilt. Viktoria Gabriel wurde zu einer einmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt.
Andreas Gruber hat seine Strafe vom 3.2.1916 bis 3.2.1917 im Zuchthaus Straubing verbüßt. Viktoria Gabriel hat ihre Freiheitsstrafe vom 10.1.1916 bis 10.2.1916 im Landgerichtsgefängnis Neuburg / Donau abgesessen.

Die Angabe des Staatsanwalts Renner, Viktoria Gabriel sei zu einer einjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, ist somit falsch. Wäre sie zu einer solch langen Freiheitsstrafe verurteilt worden, so hätte sie diese nach den damaligen Zuweisungsregeln in der Strafanstalt Aichach verbüßen müssen, da im Landgerichtsgefängnis Neuburg nur Strafen bis zu einer Dauer von drei Monaten verbüßt wurden.

Inzwischen haben neuere Forschungen zum damals üblichen Strafmaß für Inzest ergeben, dass sowohl Andreas Gruber als auch Viktoria Gabriel nur zu Mindeststrafen verurteilt worden sind, was nur unter der Voraussetzung erfolgen konnte, dass nach der Überzeugung des Gerichts kein intensiver Inzest stattgefunden hat und außerdem Milderungsgründe vorgelegen haben.

2) Strafverfahren im Jahr 1919/1920

Gegen Andreas Gruber und Viktoria Gabriel war im Jahr 1920 beim Landgericht Neuburg/Doanau unter dem Aktenzeichen Str.P.Reg. No. 9/20 ein weiteres Strafverfahren wegen Blutschande anhängig.

Auch diese Akte ist nicht mehr im Staatsarchiv Augsburg vorhanden.

Das Ermittlungsverfahren wegen Blutschande gegen sie wurde durch eine Anzeige des Lorenz Schlittenbauer vom 10.9.1919 in Gang gesetzt.

Im Weltbild-Intervied vom April 1952 sagt Jakob Sigl hierzu:
"Als die Geschichte war mit dem Buben- die Viktoria hat `s ihm selber gesteckt gehabt- da ist er zum Pölt gekommen und hat gesagt: "Jetzt zeig`ich den Alten an. Jetzt kommt er mir dran wegen Blutschand, ins Gefängnis muss er. Dem brock ich ein, dass er gleich drin bleibt".

Drei Tage vor Anzeigeerstattung hatte Vikoria Gabriel ihren unehelichen Sohn Josef geboren.
Während der Schwangerschaft ging bereits das Gerücht um, dass der Vater dieses Kindes der leibliche Vater von Viktoria Gabriel , Andreas Gruber sei. Dieses Gerücht wurde insbesondere dadurch genährt, weil Lorenz Schlittenbauer öffentlich erklärte, er werde die Vaterschaft nicht anerkennen. Andreas Gruber ließ zwar Schlittenbauer wegen des Gerüchtes einen Brief schreiben, dass er ihn als Urheber dieses Gerüchtes verklagen werde, eine Klagestellung gegen Schlittenbauer hat er jedoch unterlassen.

Seine Anzeige wegen Blutschande begründete Schlittenbauer auch den Ermittlungsbehörden gegenüber damit, dass Viktoria ihm selbst zugestanden habe, dass sie mit ihrem Vater Geschlechtsverkehr gehabt habe. Er machte weiter geltend, dass Gruber von ihm 3.000 Mark für das Kind fordere, obwohl er , -Schlittenbauer-, und Gruber vereinbart hätten, dass Schlittenbauer die Vaterschaft zu diesem Kinde anerkennen solle, für das Kind aber nichts zu zahlen brauche.
Trotzdem hat Schlittenbauer am 30.9.1919 vor dem Vormundschaftsgericht dann die Vaterschaft anerkannt und sich zur Zahlung einer Abfindungssumme von 1.800 Mark verpflichtet, die ihm Viktoria Gabriel zur Verfügung gestellt hatte.

Jakob Sigl sagt im Rahmen seiner polizeilichen Vernehmung vom 10.1.1952 hierzu folgendes:
"Man erzählte sich damals, dass, nachdem Gruber eingezogen war, die Viktoria Gabriel den Lorenz Schlittenbauer zur Zurücknahme seiner Angaben umgestimmt hat. Die Gabriel soll damals dem Schlittenbauer einen Schurz voll Geld überbracht haben."

Am 25.9.1919 nahm Schlittenbauer vor dem Ermittlungsrichter in Schrobenhausen seine Beschuldigungen gegen Andreas Gruber und Viktoria Gabriel zurück. Aufgrund dieser Aussage wurde Andreas Gruber, der am 13.9.1919 verhaftet worden war, aus der Untersuchungshaft entlassen.

Am 23.10.1919 wurde Lorenz Schlittenbauer auf Antrag der Staatsanwaltschaft gesetzlich beeidigt. Er gab nunmehr an, dass seine Anzeige voll und ganz der Wahrheit entspreche und dass er am 23.9.1919 die Unwahrheit gesagt habe, weil Viktoria Gabriel ihn zur Zurücknahme der Behauptungen veranlasst habe und Gruber ihm in Aussicht gestellt habe, er werde ihm die Sache möglichst leicht machen, wenn er nur die Vaterschaft anerkenne.

Am 31.12.1919 erhob die Staatsanwaltschaft aufgrund der eidlichen Aussage des Schlittenbauer gegen Viktoria Gabriel und Andreas Gruber Anklage wegen Blutschande.
Im Jahr 1920 wurden die beiden Angeklagten jedoch vom Vorwurf der Blutschande freigesprochen, weil die widersprüchlichen Aussagen des Lorenz Schlittenbauer vom Landgericht nicht als genügende Grundlage für eine Verurteilung angesehen wurden.
Eine Entschädigung für die erlittene Untersuchungshaft wurde Gruber nicht zugebilligt.
Quelle: Bericht des Staatsanwaltes Pielmaier vom 6.11.1926.

Aus dem Umstand, dass keine Haftentschädigung zugebilligt wurde, ist zu entnehmen, dass Gruber nicht wegen erwiesener Unschuld, sondern lediglich mangels Beweises freigesprochen wurde. Es handelt es sich somit um einen Freispruch zweiter Klasse, den es nach heutigem Recht nicht mehr gibt.
Grüße aus Gröbern


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Mordfall Hinterkaifeck

23.03.2014 um 09:48
@Kailah
? Das stimmt definitiv nicht!
Vielmehr gab Kreszenz Rieger im April 1922 und am 9.7.1952 zum Inzest folgende Aussage zu Protokoll:
"Mir war bekannt, dass die junge mit ihrem Vater geschlechtlich verkehrte. Anläßlich eines Kirchgangs wurde ich von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht, dass der alte Bauer mit der jungen Frau, also mit seiner Tchter geschlechtliche Beziehungen unterhalte. Mir war vorher von dieser Angelegenheit noch nichts bekannt und mir ist auch nichts aufgefallen, dass die beiden Zärtlichkeiten ausgetauscht hätten. Ich war damals dennoch neugierig und habe in der Folgezeit besonders aufgepasst.
Eben, sie passte erst auf nachdem sie von einigen jungen Burschen daraufhin aufmerksam gemacht wurde. Davor fiel ihr nichts auf!
Sind die denn ernsthaft nach Verurteilung und Bestrafung so unvorsichig und lassen sich von der Magd erwischen?


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Mordfall Hinterkaifeck

23.03.2014 um 11:21
@margaretha
Zitat von margarethamargaretha schrieb:Sind die denn ernsthaft nach Verurteilung und Bestrafung so unvorsichig und lassen sich von der Magd erwischen?
Siehe oben:
Zitat von KailahKailah schrieb:Mag sein, dass Kreszenz Rieger hier zwei mal und im Abstand von 30 Jahren gelogen hat; dann stellte sich allerdings die Frage nach dem Warum.
Grüße aus Gröbern


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Mordfall Hinterkaifeck

23.03.2014 um 19:19
@Kailah

Ich hatte Dich oben nicht gleich verstanden, in der Tat sagt die K.R. hier im Abstand von 30 Jahren das Gleiche. Bemerkt aber zwischenzeitlich also bei der 29 iger Vernehmung das sie ein schwaches Erinnerungsvermögen hat. Gut aufgepasst! daumen hoch Mir fiel das noch nie auf scham. Dann ist da also wohl tatsächlich die Magd unfreiwillige Zeugin geworden.
Gut eine notorisch pathologische Lügnerin sehe ich in der Riegerin ohnehin nicht, eher die Plaudertasche die im Eifer des Gefechts dann mal was vor lauter "Gschaftlhuberei" leicht auch durcheinanderbring(t) (en kann)

z. B.:
1922 sind die Bichlers Hauptbestandteil der Aussage und was ihreTatverd. betrifft.
1952 sind es die Thalers und die Bichlers werden gar nicht mehr erwähnt
kopfkratz smiley 0 1
Hat sie da was verwechselt oder ihre Meinung total verändert?


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 00:23
Es darf die Frage erlaubt sein, warum ist das Thema Hkf für euch so wichtig? Ist euer Leben nur vielleicht etwas langweilig? Der Fall ist längst aufgeklärt, und die Nachfahren leiden heute noch! Also, irgendwann muss da mal Ruhe sein, mfG


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 07:37
@alma1
Zitat von alma1alma1 schrieb am 25.03.2014: Der Fall ist längst aufgeklärt
Wer war es? Und wann wurde das geklärt? Gibt es da offizielle Dokumente zu?


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 10:07
@alma1
Echt? Wer wars denn?


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 10:21
Und bei ihr scheint es selbst auch zu wirken, da sie nicht einmal 2 Sätze ohne Fehler schreiben kann. ;-)

Ich habe die Aufklärung offensichtlich völlig verpasst.Ärgerlich.


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 10:26
Ich vermute sehr stark, dass @alma1 identisch ist mit @opal (und @brandner). Feiert jetzt wohl wieder sein Comeback!


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 14:37
Und, @alma1, wann erfahren wir die Lösung?


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 16:23
Zitat von off-peakoff-peak schrieb:Und, @alma1, wann erfahren wir die Lösung?
Voller Neugier schließe ich mich @off-peak an.


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 18:36
Na dann, meine Lieben, verweise ich nochmal aber zum letzten Mal auf PFSch FFB! Das kann man sich sogar locker auf PDF laden. Einfach mal googeln wenn man das wissen will! Da sind dann auch die Protokolle der Ettstrasse zu lesen! Übrigens nochmal, der Name wird expliziet nicht genannt, weil es auch um Persönlichkeitsrechte der Nachfahren geht! Kapiert ihr das ? Danke mit freundlichem Gruss aus München


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 18:44
Als "gelöst" werden Fälle bezeichnet, bei denen tatsächlich ein Täter verurteilt wird. Alles Andere sich Annahmen, Spekulationen und Vermutungen.


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25.03.2014 um 19:18
@alma1

Wenn der Fall gelöst ist, warum sabbelst du dann hier rum?


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Mordfall Hinterkaifeck

25.03.2014 um 19:24
Wenn Sie hier rumsabbeln (was immer das auch ist), warum darf ich das dann Ihrer Meinung nach nicht? Mit nicht so ganz freudlichem Gruss


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