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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

1.377 Beiträge, Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Harz, Rimbach, Lüttgenrode

Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

13.11.2017 um 23:52
@jerry142
Genau so ist es. Und wenn der Rest mauert, ist es auch manchmal für Ermittler schwer. Zumal noch nicht mal eindeutig feststeht, wann das fürchterliche Verbrechen geschah.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 09:43
@jerry142

Danke fürs antworten.

Unfähigkeit habe und wollte ich niemandem unterstellen.
Das Fehler gemacht werden und gemacht worden sind, stellt sich außer Frage. Aber darum geht es mir auch nicht.

Neue Impulse und Leute wachrütteln, wieder wachrütteln.

Wenn Belohnungen nichts bringen bzw. nichts bewirken, dann sollten keine mehr ausgesetzt werden, oder?

Ich sehe es etwas anders. Denkst du nicht, dass es Mitwisser gibt, welche aber mit der eigentlichen Tat nichts zu tun haben? Schweigen wegen persönlichen Dingen oder haben einfach Angst? Aber ihr Druck ist enorm. Wird auch mit der Zeit nicht geringer. Vielleicht möchten diese Personen nun nach der langen Zeit ihr Gewissen erleichtern? Es fehlt nur noch ein Ruck von Innen, der Startschuss sozusagen?

Vielleicht passiert dies ja, warum auch immer, doch hoffentlich bald.

Und das Belohnung die Möglichkeit erhöhen ist doch schon mehrfach belegt worden. Nicht zu in Deutschland. Die Höhe der Summe muss nur passen.

Einen schönen Tag Euch allen!


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 12:27
Wenn es bei Alfred vielleicht doch kein Selbstmord war, und man den oder die Täter ermittelt hätte, vielleicht wäre dann der Mord an Heike auch gar nicht passiert,


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 13:06
Möglich. Aber mal angenommen, Heike wusste etwas und wurde deswegen beseitigt. Warum dann diese grausame Tat und nicht eine schnelle Tötung. Meiner Meinung nach, musss dabei sehr viel Hass im Spiel gewesen sein.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 14:24
Am wichtigsten ist, dass das Thema nicht vergessen wird. Denn das wäre nur im Sinne des Täters/ der Täter.

Es gibt noch andere Fälle, in den Hobbyermittler tätig sind, was sogar teilweise von den eigentlichen Ermittlern begrüßt wird.
Vielleicht ergeben sich ja sogar auf diese Weise Möglichkeiten, die bei den professionellen Ermittlungen ausgeblieben sind.
Es muss halt in einem angemessenen und sachlichen Rahmen bleiben.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 17:05
DrF schrieb:Wenn Belohnungen nichts bringen bzw. nichts bewirken, dann sollten keine mehr ausgesetzt werden, oder?
Kommt ganz darauf an, was man damit bezwecken möchte.

Und wenn ich mir u.a. die Inhalte der unten stehenden links betrachte, glaube ich nicht, dass man hier mit einer Belohnung weiterkommt.
DrF schrieb:Denkst du nicht, dass es Mitwisser gibt, welche aber mit der eigentlichen Tat nichts zu tun haben? Schweigen wegen persönlichen Dingen oder haben einfach Angst? Aber ihr Druck ist enorm. Wird auch mit der Zeit nicht geringer. Vielleicht möchten diese Personen nun nach der langen Zeit ihr Gewissen erleichtern? Es fehlt nur noch ein Ruck von Innen, der Startschuss sozusagen?
Wenn Mitwisser schweigen, tun sie es in der Regel nicht für Geld. Somit wäre (mehr) Geld auch kein Argument, das Schweigen zu brechen.
Eine Logik erschließt sich dabei auch überhaupt nicht. Warum sollte man z. B. aus Angst schweigen, wenn man die Person durch Reden aus dem eigenen Leben hinaus schaffen könnte?
Die Momente und Eindrücke, die da wirken - Familie, Dorfgemeinschaft, Ruhe, bloß kein Unannehmlichkeiten u.ä. - sind oft nach normalem Verständnis überhaupt nicht zu begreifen. Beispiele für schweigende Personen und Gruppen gibt es in den hier laufenden Threads zur Genüge.
Und: Außerdem muss sich der Mitwisser /Mittäter als solcher "outen".
Tut man das? Für 10.000,- EUR? Wenn man hinterher klarstellen muss, warum man jahrelang geschwiegen hat? Oder wenn man, obwohl es richtig war so zu handeln, von allen anderen schief angeschaut wird? Erhöht es in irgendeiner Form die Glaubwürdigkeit, wenn man Geschichten erzählt bzw. zusammenstellt, die bald 30 Jahre her sind? Glaube ich nicht.
Wer bisher geschwiegen hat, wird es regelmäßig auch weiter tun. Und dass da Gewissensbisse vorhanden sind, glaube ich auch nicht. Die nehmen eher ab. Man hat das Geschehen einmal vor sich gerechtfertigt, und dann passt das. Dann war das Opfer halt so, dass es das nicht anders verdient hat. Das musste damals so sein. Es war das beste für alle etc.
DrF schrieb:Und das Belohnung die Möglichkeit erhöhen ist doch schon mehrfach belegt worden. Nicht zu in Deutschland. Die Höhe der Summe muss nur passen.
Wie bereits dargestellt, es sind mir keine Fälle bekannt. Kannst Du zwei benennen?

Schauen wir doch mal:
In einigen Fällen lohnte sich die ausgesetzte Belohnung auch. So konnten mehrere Fälle in Magdeburg geklärt und einige tausend Euro ausgezahlt werden.
https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/belohnungen-100000-euro-fuer-ungeloeste-kriminalfaelle

oder hier

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-hoechsten-belohnungen-fuer-schweizer-kriminalfaelle/story/22399465

oder hier

https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/100-000-franken-sind-ein-grund-um-jemanden-zu-verpfeifen/story/13090989

Hier bestätigt sich m.E. insgesamt nur, was ich dazu denke:

Große Belohnungen führen nicht automatisch zu mehr Erfolg.

Belohnungen können bei aktuellen Fällen helfen, weil die Leute das Begehren mit Belohnung aufmerksamer zur Kenntnis nehmen.

Es erhöht den psychischen Druck bei Straftätern.

Aber bei festgefahrenen oder ausermittelten (Alt-)fällen? Nö. Da sehe ich keine Chance.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 19:53
@jerry142
@devlyn
@curt
Schön, dass sich wieder mal hier jemand zu Wort meldet! Ihr habt völlig recht, Heike und die grausame Tat an ihr darf nicht vergessen werden.
Ich glaube auch nicht, dass Geldauslobungen dazu führen, den Täter zu finden. Ich bin übrigens der Meinung, dass es mehrere Täter waren. (mindestens zwei, vielleicht sogar drei) Der eine wird den anderen nicht verpfeiffen, denn nicht nur alleine diese Tat verbindet sie. Ich glaube schon eher, dass sie das alles ganz gut verdrängen können. In der Öffentlichkeit reden sie ja sowieso nicht darüber und wenn sie mal alleine doch an dieses Thema erinnert werden, dann stellen sie das Opfer als "selber schuld" hin. Da bin ich mir ganz sicher. Sonst wäre ja schon mal was ans Licht gekommen. Mitwisser gibt es meiner Meinung nach nicht. Der einzige, der Licht ins Dunkel hätte bringen können wäre Alfred gewesen. Ich glaube, der war für Heike ein sehr guter Freund, ein Beichtvater oder einfach jemand, bei dem sie sich ausweinen konnte. Dadurch wußte er zuviel und mußte sterben. So sehe ich das. Vielleicht hat er etwas ganz schlimmes erfahren und den Übeltätern richtig gedroht, so dass sie gezwungen waren zu handeln. Bei Alfred und bei Heike!


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 20:30
@Hathora
Hab vielen lieben Dank. Du sprichst mir aus der Seele. Das ist ja genau dass, wovon ich auch überzeugt bin. Und so lange wie alle dicht halten und sich gegenseitig schützen, ist selbst die beste Polizeiarbeit machtlos. Auch wenn die Ermittler davon überzeugt sind, den oder die Täter zu kennen.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 20:49
@Hathora

Das ist auch ganz genau meine Meinung. Und wie du siehst, stehen wir damit auch nicht alleine.

...

Wie muss es für die Täter sein, sowas hier zu lesen?

Ich hoffe, dass es zu einem Treffen von ein paar Leuten kommt. Und ich hoffe, dass es so richtig schön nervös macht.

In der Vergangenheit haben einige recherchiert. Nicht alles darf und sollte man hier öffentlich schreiben, auch um niemanden zu beschuldigen. Aber wenn man mal von Gesicht zu Gesicht redet und alles zusammenträgt...wer weiß....


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 20:59
Guten Abend!

sehr schön finde ich es und es freut mich auch ungemein, dass hier wieder Bewegung ist.

Danke für die Wortmeldungen und Meinungen.
Einiges sehe ich genauso, anderes nicht. Dazu sind Diskussionen ja da.

Verschiedene argumentieren, dass es keinen Erfolg bringt eine höhere Belohnung auszuloben. Übrigens waren die 10 T€ von mir nur mal in den Raum geworfen, um zu erfahren „welche“ Höhe ihr, wenn überhaupt dann für wirkungsvoll haltet.
Auch gegen ein Treffen sprachen sich einige aus, aber auch dafür!

So, nun meine Frage:

- welche Vorschläge, Ideen etc. habt ihr, damit wir uns nicht in 10 Jahren, hier im Forum in gleicher Art und Weise austauschen „müssen“ und die Aufklärung immer noch genauso fern erscheint? Vielleicht beschreiben wir dann die Seite 179 statt 67

Danke für die angenehmen PN!

Gleiche Meinung wie Rotkäppchen.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 21:10
Staatsanwalt W. hatte es seinerzeit mit dieser Äußerung auf den Punkt gebracht:

"Dieser Fall zeigt auch deutlich, daß in so einem kleinen Kreis auch mit Härte geschwiegen wird."

http://liesbeth-treuter.blogspot.de/

Leider hat sich bis zum heutigen Tag nichts an dem 'Kartell des Schweigens' im Fall Rimbach geändert ...


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

14.11.2017 um 22:33
Danke Aggie! 👍


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 14:07
@all
Ich befürchte, dass wir, auch wenn wir uns persönlich treffen könnten, nichts ausrichten können. Wir haben keinen Einblick in die Akten. Und das wäre eigentlich das allerwichtigste. Wir wissen nur, was wir über die Medien über den Fall erfahren haben. Und das ist sehr sehr ungenau. Ich erlebe es jetzt im Fall Kim Wall. Auf die Presseartikel ist absolut kein Verlass. Was darin alles verdreht und aufgebauscht wird ist nicht zu fassen. Vor allem hüllen sich ja schon die Ermittler in Schweigen und bei Presseterminen wird nur um den heißen Brei geredet. Ich verstehe das ja, dass von den Ergebnissen nichts nach außen dringen soll. Wenn der Täter noch nicht ermittelt ist, dann noch viel mehr wegen Täterwissen usw.
Im Übrigen halte ich von Petermann, Bennecke und Co nicht soooo viel. Auf jeden Fall nicht mehr als zum Beispiel von einem Anästhesisten in einem Operationsteam. Ich meine damit, dass immer eine ganze Kommission an einem Fall arbeitet. Und wenn einer alleine ein Buch schreibt und sich brüstet, dann ist es nur ein Angeber. Schließlich entscheidet ein Anästhesist (oder Profiler) in keiner Weise die Operation. Im Grunde hat er gar nichts damit zu tun. Damit werte ich die Arbeit eines Profilers nicht herab. Es ist für sich genommen schon wichtig, was er tut. Er kann aber auch sehr viel verfälschen.
Dann bin ich der Meinung, dass damals von den Ermittlern Fehler gemacht wurden. Sei es bei der Spurensicherung, dem Zeugenverhör usw.
Das kann man heute selbst bei Akteneinsicht nicht mehr ändern.
In München gibt es eine Cold-Case-Spezialistin, Eva Gäbl, die sich alte Fälle vornimmt und akribisch die dazugehörigen Asservate untersucht. Ich weiß aber nicht, ob sie nur für München (bzw Bayern) zuständig ist. Wenn ja, dann gibt es bestimmt in jedem anderen Bundesland auch solche zuständigen Spezialisten. Man weiß eben nicht, wer schon alles an diesem Fall gearbeitet hat.
Grundsätzlich bin ich natürlich einem Treffen nicht abgeneigt, wenn es denn in erreichbarer Nähe für mich wäre. Ich würde mir auch sehr wünschen, dass so ein Treffen irgendwelche Früchte trägt. Private Initiativen haben zwar selten, aber dennoch schon Ergebnisse gebracht , wenn auch umstrittene (siehe Ulvi K.).


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 22:08
Kommt zurück zum Topic. Wer ein Treffen von interessierten Usern veranstalten will, spricht die Leute bitte per PN an. Im Thread hat es nichts zu suchen.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 22:50
Wenn das ganze nicht so traurig wäre, wäre es schon wieder lustig... Sorry, aber hier glaubt doch nicht wirklich jemand, dass er den Fall lösen kann oder Mitwisser, sofern es sie gibt, dazu bringen kann ihr Schweigen zu brechen? Euer Elan in allen Ehren, aber da fällt mir echt nix mehr zu ein. Was ausgebildete Beamte nicht konnten, können Allmy User? Das ist nur meine Meinung.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 22:56
Jedem seine Meinung und Danke für den Beitrag.

Tja, was soll man dazu sagen....
Lösen ist das Ziel. Stimmt. Genau getroffenen.
Ob wir das können, schaffen, oder wie man es immer benennen mag...

Wahrscheinlich nicht, vielleicht schon, evtl. auch nur ein ganz kleiner neuer Hinweis für die ausgebildeten Beamten.

Wie auch immer. Ist nicht alles besser als nichts zu tun?


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 23:19
DrF schrieb:Ist nicht alles besser als nichts zu tun?
Nicht immer und nicht bei Allem. Kommt immer ganz darauf an um was es geht. Es kann natürlich jeder so machen wie er es für richtig hält, gar keine Frage. Ich seh das eben etwas anders. Manchmal ist es auch leider so, das ein Kapitaldelikt oder Vermisstenfall nie gelöst wird. Dessen muss man sich auch bewußt sein. Man darf die Realität nicht aus den Augen verlieren und manch einer überschätzt sich auch mal. Ich kenne eure Vermutungen natürlich nicht, man könnte schon zu einer Richtung tendieren...


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

15.11.2017 um 23:33
Da die Diskussion zum Treffen off topic ist, sollten die Diskussionen darum, ob das sinnvoll ist oder nicht und ob man damit was bewirken kann auch off topic sein, jetzt nach dem sich anscheinend Interessierte per PN gefunden und alles weitere geklärt haben.
Es hat ja dann nur noch die Beteiligten zu interessieren und den Rest geht es einfach nichts mehr an. Ist ja jedem sein Ding, ob er seine Freizeit dafür investiert - erfolgreich oder vergebens. Man wird sehen oder nicht sehen...
Punkt.


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Mordfall Rimbach in Lüttgenrode/Harz

16.11.2017 um 14:40
Aggie schrieb:Leider hat sich bis zum heutigen Tag nichts an dem 'Kartell des Schweigens' im Fall Rimbach geändert ...
So sehe ich es auch…einige Mitwisser sind vielleicht schon verstorben.

Lebende Mitwisser sehen nicht ein, ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen zu lassen und Wahrheiten auf dem Präsentierteller zu liefern.

Es könnte jedoch sein, dass es Mitwisser gibt, welche, bis dato, schwer an dem grausamen Schicksal der jungen Frau zu tragen haben.

Chancen, in Bezug auf neue Hinweise, kann ich mir nicht vorstellen.


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16.11.2017 um 19:00
Es gibt aber vielleicht Leute, die mehr über Heike und Heikes Lebensumstände wissen. Bekannte, Freunde, ehemalige Mitschüler.
Ich glaube nicht, dass dieses Forum bereits alle Infos, die man bekommen kann, aufweist. Es mag Personen geben, die sich vielleicht einfach nicht öffentlich  äußern möchten.
Und dass bei den Ermittlungen damals viel schiefgelaufen ist, was heute nicht mehr so einfach aufzuholen ist, das ist wohl unumstritten.
Vielleicht gibt es Leute, die einfach Angst haben, etwas zu sagen. Irgendwo läuft oder laufen ein oder mehrere grausame Mörder frei herum.
Vielleicht braucht es irgendwann nur den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Gesprächspartner, oder einen bestimmten Anstoß für eine Wende in dem Fall.
Vielleicht liegen auch die wichtigsten Infos sogar schon offen vor uns wie ein Puzzle mit tausenden von Teilen. Nur sieht man möglicherweise den Wald vor lauter Bäumen nicht und findet die passenden Teile nicht zusammen.
Wenn das einmal geschehen würde und berechtigte Personen würden das Bild als vervollständigt und korrekt absegnen, würden alle aufatmen.

Wie blind man oft ist, zeigt sich selbst hier im Forum. Aber das lasse ich jetzt mal so stehen...


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