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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

2.889 Beiträge, Schlüsselwörter: Mordfall, Ramsey, Jonbenét Patricia Ramsey
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

05.11.2013 um 09:53
Das ist alles natürlich richtig, lieber @JosefK1914. Da interessiert mich jetzt aber das Spinnennetzindiz, welches @Photographer73 erwähnte. Stimmt das? Wenn "ja", können wir einen wie auch immer gearteten Intruder vergessen, und dann schlußfolgert sich, dass die DNA-Spur eben eine Scheinspur ist. Sie mag wie auch immer gesetzt worden sein; tatrelevant wäre sie nicht.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

05.11.2013 um 10:13
äh, habe ich Ihren Namen falsch geschrieben? @JosefK1914


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JosefK1914
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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

05.11.2013 um 19:48
pfiffi schrieb:Da interessiert mich jetzt aber das Spinnennetzindiz, welches @Photographer73 erwähnte. Stimmt das? Wenn "ja", können wir einen wie auch immer gearteten Intruder vergessen, und dann schlußfolgert sich, dass die DNA-Spur eben eine Scheinspur ist.
Wir dürfen nicht vergessen, dass hier nur eine Theorie vorliegt, dass sich die Täter über das Fenster Zugang verschafft oder geflüchtet sind.

Laut Wikipedia soll der Bediensteteneingang offen gewesen sein, das würde die Spinnennetzbeobachtung auch wiederum bedeutungslos machen.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

05.11.2013 um 21:42
JosefK1914 schrieb:Laut Wikipedia soll der Bediensteteneingang offen gewesen sein, das würde die Spinnennetzbeobachtung auch wiederum bedeutungslos machen.
Die Parallelen zum Fall McCann sind auch hier evident. Erst macht man auf ein Fenster aufmerksam (dort stand ja auch der Koffer, nicht wahr?), das das Intruder-Szenario belegen soll, und wenn diese Evidenz dann auf einmal destruiert wird, finden sich lauter unverschlossene Türen...
http://jonbenetramsey.pbworks.com/w/page/11682468/Evidence%20of%20an%20Intruder
RDI theorists dispute whether the butler door actually was found open, but if it was, this may easily have been the result of an early-arriving neighbor or police investigator and is not proof of an intruder.


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JosefK1914
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 00:09
pfiffi schrieb:Die Parallelen zum Fall McCann sind auch hier evident. Erst macht man auf ein Fenster aufmerksam (dort stand ja auch der Koffer, nicht wahr?), das das Intruder-Szenario belegen soll, und wenn diese Evidenz dann auf einmal destruiert wird, finden sich lauter unverschlossene Türen.
Parallelen sind da, aber genau genommen nicht wirklich viele. Da wir bei beiden jedoch den wirklichen Tatverlauf nicht kennen, sind die Parallelen selber kaum relevant bzw. bringen uns nicht weiter.

Und im Fall McCann ist nicht mal das Mädchen aufgefunden worden. Ein Urlauber, der die Umgebung kaum kennt, soll eine solch sichere „Unterbringung“ gefunden haben, dass über Jahre eine evtl. Leiche nicht gefunden wird?

Aber die Parallelen sind vielleicht woanders zu suchen, gehen die Ermittler – was im Fall McCann auf jeden Fall passiert ist – viel zu schnell von einer Beteiligung der Eltern aus? Was dann passiert, wenn eine Ermittelung nicht neutral erfolgt, wissen wir vom Fall Kercher (Knox) genau, mögliche entlastende Spuren werden nicht gesichert!


Zu unserer Diskussion hier, die Schwierigkeit ist doch immer die, wir können hier die schönsten Theorien erstellen, wirklich nachprüfen können wir diese nicht. Wir landen mit unseren Theorien in der Regel in einer Sackgasse. Ob beispielsweise die DNA-Spur wirklich eine Relevanz besitzt, können wir nicht ermitteln. Wir können nicht veranlassen, dass eine statistisch brauchbare Erhebung erfolgt, wir können nicht veranlassen, dass untersucht wird, wo typischerweise die DNA durch den Einpackvorgang verbleibt.

Man kann eben nur hoffen, dass die Ermittler die Fälle ausreichend und auch NEUTRAL untersucht haben.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 00:46
@Photographer73
Photographer73 schrieb:Das kommt wieder auf den Ablauf an. Wenn der Erpresserbrief innerhalb der Familie geschrieben wurde, (es handelte sich um das Notizpapier der Familie und die Mutter konnte auch nicht als Schreiberin ausgeschlossen werden) könnte dies erst später passiert sein, und man dachte nicht mehr an die Garrotte.
Sehe ich genauso. Ich denke, das es sich hier um einen Fall von 'over-staging' handelt: im panischen Versuch, einen 'domestic homicide' zu vertuschen, wurden Dinge in einen Topf geworfen, die auf einen Täter außerhalb der Familie hinweisen sollten: die sog. 'Garrotte' um den Hals plus Kidnapping für Lösegeld.

Was den Erpresserbrief betrifft: Dieser wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Patsy Ramsey verfasst. (Nicht einmal die von den Ramseys selbst beaufragten Handschriftexperten konnte sie als die Schreiberin ausschließen).

Die frappierenden Ähnlichkeiten zwischen der Handschrift der 'ransom note' und Patsys Handschrift stechen selbst dem Laien ins Auge:

http://blabbieville.tripod.com/patsychart-rn2full2.gif


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:03
JosefK1914 schrieb:Laut Wikipedia soll der Bediensteteneingang offen gewesen sein, das würde die Spinnennetzbeobachtung auch wiederum bedeutungslos machen.
Das ist für mich auch wieder so eine Sache, die ich nicht nachvollziehen kann. Es gab in diesem Haus eine Alarmanlage. Diese war laut den Aussagen der Ramseys in dieser Nacht aber nicht eingeschaltet. Wie praktisch für einen Täter von Außen. Allerdings stellt sich mir die Frage, wer das wissen konnte. Dazu kommen dann noch evt. unverschlossene Dienstboteneingänge - besser geht es für einen Entführer natürlich nicht. Hier sehe auch ich eine Parallele zum McCann Fall. Einen sehr sorglosen und fahrlässigen Umgang kann man beiden Elternpaaren vorwerfen. Aber auch wieder die Frage - wußte jemand von diesen leichten Einstiegsmöglichkeiten ? Es laufen wohl kaum Täter durch die Gegend, die einfach mal auf gut Glück probieren, ob irgendwelche Türen unverschlossen sind, wenn sie im Vorfeld eine ausgeklügelte Entführung geplant haben. Dann verläßt man sich eigentlich nicht auf "Glück". Und mir persönlich erschließt sich auch nicht wirklich der Sinn einer Alarmanlage, wenn ich diese dann nicht einschalte, bzw. sogar noch Türen unverschlossen lasse. Für mich sind das weitere Indizien gegen die Eltern. Die Aussagen bez. der Alarmanlage und des offenen Dienstboteneinganges sollen suggerieren - hier hätte jemand von Außen unbemerkt und problemlos einsteigen können. Diese "Fährten" wurden meiner Meinung nach, bewußt gelegt um zu vertuschen.
Aggie schrieb:Was den Erpresserbrief betrifft: Dieser wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit von Patsy Ramsey verfasst. (Nicht einmal die von den Ramseys selbst beaufragten Handschriftexperten konnte sie als die Schreiberin ausschließen).
Eben. Und nicht nur das... das Papier stammte aus dem Haushalt der Ramseys. Es wurde einem Notizblock zugeordnet, der sich im Haus befand. Ebenso wurde zum schreiben ein Stift aus dem Haushalt der Ramseys benutzt, der dann wieder an die Stelle zurückgelegt wurde, wo er sonst auch immer lag. Ok, möglich ist alles, und man hat schon "Pferde vor die Apotheke kotzen sehen", wie es so schön heißt, aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Täter in ein Haus einsteigt und erst dort seinen Erpresserbrief schreibt, auf Papier und mit dem Stift der Eigentümer ? Der Brief umfaßt drei Seiten, sowas schreibt man nicht mal innerhalb von 5 Minuten. Wie soll ich mir das vorstellen - da sitzt ein Täter seelenruhig im Wohnzimmer oder wo auch immer, ständig der Gefahr ausgesetzt, daß man ihn entdecken könnte, und verfaßt seine RN ? Das ergibt keinen Sinn.

Quelle: http://jonbenetramsey.pbworks.com/w/page/11682518/The%20Ransom%20Note

Nochmal der direkte Vergleich von Patsy's Handschriftenprobe und dem Erpresserbrief:

Original:

http://2.bp.blogspot.com/-h8aIn8PIBWo/UhD5y_AJxvI/AAAAAAAAFmg/oinuPHCuzfI/s1600/X-JonBenet%2BRansom%2BNOTE%2B-%2BShadowG...

Patsy:

http://www.acandyrose.com/patsychart2-rhsample2.gif


@Aggie

Ich habs nochmal eingestellt, weil Dein Link irgendwie nicht funzt.


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JosefK1914
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:10
Photographer73 schrieb:Das ist für mich auch wieder so eine Sache, die ich nicht nachvollziehen kann. Es gab in diesem Haus eine Alarmanlage. Diese war laut den Aussagen der Ramseys in dieser Nacht aber nicht eingeschaltet.
Alarmanlagen dienen in der Regel dazu das Haus zu sichern, wenn man nicht da ist. Sieht man doch in fast jedem Krimi, erst beim Verlassen des Hauses aktiviert man diese. Da die Kinder im Hause waren, dürfte hier der Grund zu suchen sein.
Photographer73 schrieb:Hier sehe auch ich eine Parallele zum McCann Fall.
Die Paralelität hat hier keine Aussagekraft. Wir wissen auch bei den McCanns nicht die Wahrheit. Wenn ann den einen Fall mit einem anderen ungeklärten Fall vergleicht, unterliegt man einem Zirkelschluss, wenn man hiermit die Schuld belegen will. Außerdem gibt es nur äußerst wenige Parallelitäten.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:12
@pfiffi
pfiffi schrieb:RDI theorists dispute whether the butler door actually was found open, but if it was, this may easily have been the result of an early-arriving neighbor or police investigator and is not proof of an intruder.
Noch so eine Sache... nehmen wir an, ein Täter wäre wirklich durch den offenen Dienstboteneingang ins Haus gekommen. Warum sollte er sich dann nicht das Kind schnappen und durch diese Tür auch wieder verschwinden ? Was wollte er dann noch im Keller ?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:16
JosefK1914 schrieb:gehen die Ermittler – was im Fall McCann auf jeden Fall passiert ist – viel zu schnell von einer Beteiligung der Eltern aus?
Zumindest für den fall McCann stimmt dies so nicht, auch, wenn es von den PR-Experten der Eltern immer wieder suggeriert wird. Im gegenteil: In den ersten Wochen hatten die McCanns Privilegien ohne Ende...was Amaral zurückblickend ja selber bedauert.

Zurück zu diesem Fall: Hier kann ich schlecht Stellung beziehen. Aber @Photographer73 hats ja schon gesagt: da wird eine Entführung geplant, der Entführer dringt ins - ach wie praktisch - ungesicherte Haus ein und setzt sich erst dort hin und schreibt auf vorgefundenem Material einen dreiseitigen Erpresserbrief...äh, da wär ich als Ermittler aber auch stutzig geworden. Sorry.

Wenn Kinder im eigenen Haushalt gewaltsam zu Schaden kommen, sind nunmal meistens Personen aus dem Nahumfeld involviert. Es gibt Ausnahmen, klar (Maskenmann zB), aber die sind selten. Und hier sprechen einfach zu viele Indizien für ein staging, ein Cover-up.

Aber wie bei den McCanns haben auch hier die Eltern genug Geld, um sich Anwälte und Spin-Doctors leisten zu können.
Photographer73 schrieb:Noch so eine Sache... nehmen wir an, ein Täter wäre wirklich durch den offenen Dienstboteneingang ins Haus gekommen. Warum sollte er sich dann nicht das Kind schnappen und durch diese Tür auch wieder verschwinden ? Was wollte er dann noch im Keller ?
Klar.


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JosefK1914
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:27
pfiffi schrieb:Aber wie bei den McCanns haben auch hier die Eltern genug Geld, um sich Anwälte und Spin-Doctors leisten zu können.
Ja, ja, immer wieder das liebe Geld. Wird auch gern im Fall Knox verwendet um hier alles mögliche reinzudichten.

Diesen Fall mit dem Fall McCann zu vergleichen, aus meiner Sicht vermessen.

Für mich stellt es fast eine Unmöglichkeit dar, in einem fremden Land ein sicheres Versteck für eine Leiche zu finden. Oder hatten die McCanns dafür wieder ihr "Geld" verwendet und gleich einen richtigen gefunden, der für die Beseitigung sorgt?

Wenn man den Fall mit anderen geklärten Fällen verghleicht, o.k.. Aber mit einem Vergleich in dieser Form will man erst mal den Ramseys Schuld zuweisen und dann gleichzeitig auch noch den McCanns, sorry, da platzt mir der Kragen.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 08:31
JosefK1914 schrieb:Für mich stellt es fast eine Unmöglichkeit dar, in einem fremden Land ein sicheres Versteck für eine Leiche zu finden.
Wir sind hier nicht in der McCann-Diskussion, aber ich verweise auf Daniela Prousas Szenario dazu - doch doch, das passt scbon...
JosefK1914 schrieb:Ja, ja, immer wieder das liebe Geld. Wird auch gern im Fall Knox verwendet um hier alles mögliche reinzudichten.
Akzeptiert. Probleme allerdings habe ich, wenn Spin-Doctors die persönliche Reputation von Menschen zerstören wollen. Im McCann-Fall hat man dies, u.a. per Einsatz dubioser Privatdetekteien, belegbar und leider zT auch erfolgreich versucht. In diesen Fall muss ich mich noch einarbeiten.


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06.11.2013 um 08:39
JosefK1914 schrieb:Alarmanlagen dienen in der Regel dazu das Haus zu sichern, wenn man nicht da ist. Sieht man doch in fast jedem Krimi, erst beim Verlassen des Hauses aktiviert man diese. Da die Kinder im Hause waren, dürfte hier der Grund zu suchen sein.
Die Leute, die ich kenne, aktivieren ihre Alarmanlage auch nachts, weil sie im Schlaf ansonsten ein wehrloses Opfer darstellen würden. Aber gut, das ist nur eine persönliche Einschätzung. Allerdings besagt eine Theorie der Ramseys, daß der Täter evt. sogar schon im Haus gewesen sein soll, als sie von der Weihnachtsfeier zurückkamen, er diese Zeit nutzte, um in Ruhe und ungestört die RN zu verfassen, die wie eben schon erläutert, einige Zeit in Anspruch genommen haben wird. Wenn die Alarmanlage aber eingeschaltet gewesen wäre, in der Zeit, als man außer Haus war... wie hätte der Täter unbemerkt reinkommen sollen ? Das wäre schon wieder widersprüchlich.


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JosefK1914
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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 09:06
pfiffi schrieb:Akzeptiert. Probleme allerdings habe ich, wenn Spin-Doctors die persönliche Reputation von Menschen zerstören wollen.
Ich frage mich, welche Reputation die McCanns zerstört haben sollen?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 09:21
JosefK1914 schrieb:Ich frage mich, welche Reputation die McCanns zerstört haben sollen?
Da dies nicht der McCann-Fall ist, Antwort per PN.

Zurück zum Fall hier: Das einzige plausible Szenario "Fremdtäter" scheint mir dies (denn einen ernstgemeinten Entführungsversuch for ransom-money schließe ich aus):
- pädophiler Einzeltäter
- oder ramsey-Hasser, der die Familie zerstören wollte

beides muss sich nicht ausschließen. Vergl auch JonBenets Leben als Kinderstar (mit für meinen Geschmack reichlich problematischen Posen...aber gut); ggfls pädophiler JonBenet-"Fan".

In beiden Fällen fand dann auch ein staging statt, aber eben eines - RN auf ramsey-eigenem Papier - welches die ramseys belasten sollte.

Mich würde Ihre Meinung interessieren. Glauben Sie an einen ernstgemeinten Entführungsversuch (inklusive sehr krummer Summe)?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 11:02
Was ist mit dem 911 Call ?

Originalmitschnitt:


Und hier noch einmal mit einigen technischen Spielereien:



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Redjune
ehemaliges Mitglied

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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 13:56
ich hab beim Rumstöbern in diesem Fall einige Foren gefunden in denen spekuliert wird, dass der Täter Burke also ihr älterer Bruder sein könnte.
Wenn man bedenkt dass sie als Schönheitskönigin sicher das Zentrum der Familie war kann schon Eifersucht als Motiv aufkommen. Drüber hinaus hat
er ihr mit einem Golfschläger schon mal den Schädel eingeschlagen - laut Eltern natürlich ein Unfall. Dennoch - interessanter Ansatz. Was hält ihr davon?


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 18:05
Redjune schrieb:Drüber hinaus hat
er ihr mit einem Golfschläger schon mal den Schädel eingeschlagen - laut Eltern natürlich ein Unfall. Dennoch - interessanter Ansatz. Was hält ihr davon?
Es würde vieles erklären. Münchhausen by proxy o.ä. glaube ich hier eher nicht--- dann wars sozusagen ein Psycho-Unfall, und wg Familie zusammenhalten wird eine Entführung inszeniert...


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 18:13
Finde das mit dem Bruder nicht so abwegig. Wäre schon irgendwo nachvollziehbar, dass die Eltern ihn decken, um nicht auch noch das andere Kind zu "verlieren". Vielleicht auch wegen Selbstvorwürfen, wenn sie sich etwa einreden, dass sie JonBenét bevorzugten und sie stets im Mittelpunkt stand und sie glauben, dass sie dadurch dazu beigetragen haben, dass es dazu kam.


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Mordfall JonBenét Patricia Ramsey

06.11.2013 um 18:16
Und dann setzt die Mutter sich hin und schreibt mal eben locker mit flüssiger Hand einen seitenlangen Erpresserbrief, bevor sie die Polizei rufen? Oder soll der 9jährige den Brief etwa selbst geschrieben haben?

Sorry, dass der Täter ein Kind war, halte ich für völlig abwegig, der hätte so viele eindeutige Spuren an der Leiche und allem hinterlassen, dass den Fall selbst die dümmsten Dorfpolizisten ruck-zuck aufgeklärt hätten.


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